Marcus Ermler / 19.03.2019 / 16:00 / Foto: Fabian Nicolay / 16 / Seite ausdrucken

Christchurch: Der weiße Herrenmensch

Der Anschlag in Christchurch wird in der medialen Rezeption in Deutschland, wie es Chaim Noll in seinem Artikel „Der masochistische Reflex“ hier auf der Achse aufzeigte, dazu missbraucht, wahlweise der westlichen Welt, Donald Trump, der politischen Rechten oder auch Islamkritikern eine kollektive Verantwortung zuzuschreiben. So berichtet Hamed Abdel-Samad auf seinem Twitter-Account davon, dass ihn seit Freitag „viele Hassnachrichten [erreichen], die mich für den Anschlag auf die Moschee in Neuseeland mitverantwortlich machen“.

Interessanterweise geschieht dies auch gerne aus den Kreisen, die sonst bei jedem islamistischen Attentat gebetsmühlenartig rezitieren: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“. Nun aber hinter dem Anschlag die nazistische Weltverschwörung von Rechtsextremisten und identitären Gruppen wittern. Die muslimische Umma hingegen soll von gleicher Seite weltweit gegen jede Kritik, jede Reflexion und jedes Hinterfragen eines islamisch motivierten Terrorkults immunisiert werden. Ketzerei steht schließlich im Widerspruch zu jeder totalitären Ideologie. 

Umgekehrt gilt dies aber genauso. Deutsche Politiker, die mit kruden Theorien versuchen, die Hintergründe der Tat zu verschleiern und mehr noch ad absurdum zu führen, leisten rationaler Ideologiekritik hier einen Bärendienst. Nehmen wir das Beispiel des AfD-Politikers Harald Laatsch, der in einem Tweet mit einer Erklärung aufwartet, die ein typisches Beispiel des in der Sowjetunion praktizierten Whataboutism ist:

Der Täter von #Christchurch #Neuseeland rechtfertigt seine Tat mit Überbevölkerung und Klimaschutz. Die Klimapanikverbreiter tragen Mitverantwortung für diese Entwicklung #GretaThunberg“

Mit Sicherheit lässt sich kritisch hinterfragen, inwieweit Greta Thunbergs Kinderbewegung öko-sozialistische Anleihen und in ihrer Inszenierung Überschneidungen mit FDJ- beziehungsweise Pionieraufmärschen in der DDR hat. Sie aber in die Nähe der nazistischen Blut-und-Boden-Ideologie, also dem Ökofaschismus des Dritten Reiches, zu rücken, den Dushan Wegner in seinem Artikel Das Attentat von Christchurch – und das Manifest als eine der wesentlichen Motivationen des Christchurch-Attentäters herausgearbeitet hat, disqualifiziert Herrn Laatsch als ernstzunehmenden Ideologiekritiker.

Absolute Menschenverachtung

Halten wir hier für alle Unbelehrbaren fest. Die Mordbrennerei in Christchurch hat ihre Grundlage in einer faschistischen Unkultur weißer Herrenmenschen, die Menschen schlicht und einfach mordet, weil sie eine andere Hautfarbe, Religion und Kultur haben, und in diesem rassistischen Weltbild als Projektionsfläche der untermenschlichen Gegenkultur der eigenen weißen Überkultur dienen. 

Ich analysierte diese nazistische Gegenwart der absoluten Menschenverachtung unlängst in meinem Artikel „Erinnerungskultur als deutscher Fetisch“ anhand von Trotzki und Horkheimer beziehungsweise Adorno. Trotzki qualifizierte den Nazismus in seinem Portrait des Nationalsozialismus wie folgt: 

Um die Nation über die Geschichte zu erheben, gab man ihr als Stütze die Rasse. Den geschichtlichen Ablauf betrachtet man als Emanation der Rasse. Die Eigenschaften der Rasse werden ohne Bezug auf die veränderlichen gesellschaftlichen Bedingungen konstruiert. Das niedrige ‚ökonomische Denken‘ ablehnend, steigt der Nationalsozialismus ein Stockwerk tiefer, gegen den wirtschaftlichen Materialismus beruft er sich auf den zoologischen […] Wie herabgekommener Adel Trost findet in der alten Abkunft seines Bluts, so besäuft sich das Kleinbürgertum am Märchen von den besonderen Vorzügen seiner Rasse.“

Wenn Horkheimer und Adorno sich in ihrem Artikel „Elemente des Antisemitismus“ nunmehr mit dem spezifisch deutschen Judenhass auseinandersetzten, lässt sich ihre wegweisende Analytik doch zweifellos auch auf die Unkultur des weißen Rassismus im Allgemeinen ausweiten, was im Fall von Christchurch eine vorzügliche Dokumentation ergibt:

Der Antisemitismus [und ebenso der weiße Rassismus im Allgemeinen, Anm. des Autors] ist ein eingeschliffenes Schema, ja ein Ritual der Zivilisation, und die Pogrome sind die wahren Ritualmorde […] Im läppischen Zeitvertreib des Totschlags wird das sture Leben bestätigt, in das man sich schickt […] Es [ist] in der Tat eine Art dynamischer Idealismus, der die organisierten Raubmörder beseelt. Sie ziehen aus, um zu plündern, und machen eine großartige Ideologie dazu, faseln von der Rettung der Familie, des Vaterlandes, der Menschheit.“

Wobei, und das sei hier angemerkt, die Muslime mit Sicherheit nicht die neuen Juden sind. Im Gegensatz zu den deutschen und osteuropäischen Juden der 1930er und 1940er Jahre haben die 1,8 Milliarden Muslime weltweit eine Vielzahl sicherer Rückzugsgebiete, Kalifate wie Sultanate, und sind den neofaschistischen Menschenschlächtern nicht schutzlos ausgeliefert. Dies ist eher der Wunschtraum bestimmter islamischer Funktionäre, die in ihrer selbstgemachten Opferpyramide unbedingt die Spitzenposition einnehmen wollen. Insofern bleibt der Massenmord an den Juden als ewige historische Konstante erhalten. 

Weißer Rassismus als mörderische Konstante der Geschichte

Die Erweiterung von Horkheimers und Adornos Analytik auf Rassismus tangiert dies jedoch nicht. Denn auch der weiße Rassismus im Allgemeinen hat eine zutiefst mörderische Konstante. Der historische Kontext soll an einem Beispiel verdeutlicht werden, den ich im Sommer 2018 bereits in meinem Artikel „Der Faschismus braucht die offenen Grenzen“ erfasste. Blicken wir zurück in die Geschichte der USA und beginnen in den 1870er Jahren.

Der ökonomische Aufschwung, der nach dem Sezessionskrieg in der Reconstruction um 1870 seinen Ausgang nahm und die USA von einer Agrar- in eine Industrienation transformierte, lud Millionen von Menschen ein, als Einwanderer ihre Chance auf Arbeit und Wohlstand zu suchen. Sie folgten dem Leitspruch „Life, Liberty and the pursuit of Happiness“ der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Sie waren also Glückssuchende. Auf der Suche nach einem besseren Leben für sich und ihre Familie.

Zwischen 1870 und 1915 wanderten so circa 20 Millionen Menschen in die USA ein. Jedoch nicht ohne Folgen für die US-amerikanische Gesellschaft, die 1870 noch 38,5 Millionen Menschen umfasste und 1920 bereits 106 Millionen. Diese Masseneinwanderung weckte einen faschistischen Dämon aus seinem fünfzigjährigen Schlaf auf. Es war der Ku-Klux-Klan, der zu Beginn der 1870er Jahre eigentlich bereits ausgetrieben und endgültig begraben schien. In seiner zweiten Drangphase auch als zweiter Klan bezeichnet. 

Während der erste Klan im Sezessionskrieg und der Reconstruction durch Gewalt und Terror die rechtliche wie gesellschaftliche Gleichstellung von Schwarzen bekämpfte, waren die Ziele des zweiten Klans viel weitergehender und staatszersetzender. Der weiß und protestantisch geprägte zweite Klan hasste und mordete nicht nur Schwarze, sondern richtete sich in seinem Wahn ebenso gegen Katholiken und Juden, die vermehrt aus aus Ost- und Südeuropa einwanderten. Dieser weiße Rassismus war mannigfaltig begründet: wirtschaftlich, religiös und aus Furcht vor einer vermeintlichen Bolschewisierung der USA.

Die Geburt einer weißen Nation

Den Gründungsmythos des zweiten Klans lieferte der Bürgerkriegsfilm The Birth of a Nation. Ein rassistisches Machwerk, das filmisch opulent aus Sicht des ersten Klans den Krieg zwischen Nord- und Südstaaten reflektierte. Die polit-ideologische Instrumentalisierung dieses Films durch sich als weiße Herrenmenschen sehende Richter, Bürgermeister, Politiker aus Senat und Repräsentantenhaus, Demokraten wie Republikaner, führte zu einem dramatischen Mitgliederzuwachs. 

Im Jahr 1915 noch wenige tausend Mitglieder umfassend, hatte der Klan in der Mitte der 1920er Jahre bereits fünf Millionen weiße Mittelschicht-Amerikaner aus den Süd- wie Nordstaaten hinter sich versammelt. Es wird sogar vermutet, dass sich US-amerikanische Präsidenten mit dem Klan solidarisierten.

Die grenzenlose Einwanderung in den USA führte also zur Wiederauferstehung des herrenmenschlichen Ku-Klux-Klan. Er war eine Heimat für faschistische Suprematisten, Schwarzenhasser, Antisemiten und Katholikenfeinde, die auch vor Mord und Terror nicht zurückschreckten. Terror und Mord waren ihr probates Mittel, um ihre weiße Überkultur gesellschaftlich zu verbreiten und zu implementieren. 

Die US-amerikanische Zeitung The Atlantic fasst dies wie folgt zusammen (im Folgenden von mir übersetzt):

Von den späten 1910er bis in die 1920er Jahre begingen Mitglieder des Ku-Klux-Klans hunderte von Prügelattacken sowie Auspeitschungen und Dutzende von Morden. Sie bedrohten Schwarzhändler, peitschten Mexikaner aus, teerten und federten Ärzte, die Abtreibungen durchführten, und setzten Politiker massiv unter Druck. Sie lynchten schwarze Menschen, sie stellten auf Nachtfahrten Prostituierte bloß, um ihnen Angst einzujagen, tyrannisierten Juden und geißelten junge Frauen, die mit Männer in einem Auto fuhren.“

Dem Klan das politische Fundament entzogen

Diesem zutiefst menschenverachtenden Weltbild sieht sich auch der Mordbrenner von Christchurch verpflichtet. Mordet er heute Muslime, sind es morgen Juden, Schwarze oder wer immer seinem öko-rassistischen Weltbild widerspricht. Dieser Mann ist ein vortrefflicher Repräsentant dieser nazistischen Ideologie, des rassistischen Wahns der Überlegenheit der eigenen weißen Überkultur. 

Wie aber konnte die US-amerikanische Politik den zweiten Klan, also ihren home grown fascism besiegen? Sie entzog dem Klan das politische Fundament, indem sie den Unmut ernst nahm, den eine grenzenlose Einwanderung in weiten Teile der weißen Mittelschicht nach sich zog. Zwischen 1921 und 1924 wurde hierfür die Immigration aus vielen Ländern der Welt eingeschränkt und ein neues Einwanderungsrecht zur Quotierung von Migration umgesetzt. 

Als Konsequenz fiel dieser rassistische Wahn bereits in den 1930er Jahren in sich zusammen. Der Clan hatte nur noch wenige zehntausend Mitglieder. Eine Kapitulation vor dem Ku-Klux-Klan-Faschismus war dies übrigens mitnichten. Weiterhin war (und ist!) die USA ein Einwanderungsland, wenn auch ein nun schärfer reglementiertes wie quotiertes.

Wer sich etwas ausführlicher mit der Wiedererweckung des Ku-Klux-Klan beschäftigen will, sollte einen Blick auf die WELT-Dokumentation „USA Top Secret: Der Ku-Klux-Klan“ werfen, die noch kurze Zeit in der WELT-Mediathek zu finden ist. Die Website des Department of History der Ohio State University über den Clash of Cultures in the 1910s and 1920s ist ebenso sehr informativ. Weiterbildend wie lesbar sind auch der Artikel When Bigotry Paraded Through the Streets der amerikanische Zeitschrift The Atlantic sowie mit Abstrichen auch der etwas moralinsaure Artikel The Second Klan aus der Wochenzeitschrift The Nation.

Foto: Fabian Nicolay

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Hans Meier / 19.03.2019

Mit Herrn Dr. Dr. Ermler und mir wird das einfach nichts. Ich weiß nicht, ob das Studium der Mathematik und der Informatik der Entwicklung der hermeneutischen Fähigkeiten des Adepten eher zu- oder abträglich ist. Jedenfalls: Zu behaupten, ein AfD-Abgeordneter habe mit der Behauptung, die Kinderbewegung Greta Thunbergs sei mitschuld an einem gewalttätigen Ökofaschismus, diese Kinderbewegung ernsthaft materiell in die Nähe der “Blut- und Boden-Ideologie” der Nazis gestellt, verkennt Kern und Zielrichtung der Äußerung des AfD-Politikers, die ihre Wirkung gerade als Parodie auf analoge Vorwürfe der Gegenseite entfaltet. Derartige Fehldeutungen sind in den Texten Dr. Dr. Ermlers leider keine Seltenheit, und mich beschleicht von Beitrag zu Beitrag immer stärker die Befürchtung, daß es sich bei solchen Mißverständnissen nicht um gewollte Polemik handelt. Ständig werden Leuten Behauptungen unterstellt, die diese nicht aufgestellt und auch offenkundig nicht gemeint haben. Es werden, anders gewendet, formal mögliche Bedeutungen gesehen, die aber im konkreten Zusammenhang offenkundig nicht gemeint sind. Letzteres ergibt sich aus Gesichtspunkten, die der Autor nicht gewichtet, obwohl sich dies aufdrängt. Das ist beim Lesen überaus schmerzhaft. Und nein, ich sitze nicht auf einem Nagelbrett.

Udo Kemmerling / 19.03.2019

Ein Musikprofessor fordert öffentlich die Todesstrafe für “Klimaleugner” und sie erklären den Tweet von Harald Laatsch für Whataboutism! So kann man das sehen, muß aber nicht richtig sein.

S.Niemeyer / 19.03.2019

Das Jonglieren mit dem Stereotyp der White Old Men oder weißen Herrenmenschen mag zwar griffig und billig sein, ist aber schlicht Propagandaspiel.  Samuel Huntington hat Anfang der 90er Jahre außerordentlich weitsichtig prognostiziert, welche Auseinandersetzungen der Zusammenstoß von Kulturen/Civilizations generiert und wurde dafür hier sofort auf den Moralindex gesetzt.  Ich empfehle auch die Analyse des französisch-senegalesischen Wissenschaftlers Tidiane N’Diaye : “Der verschleierte Völkermord - Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika” (2010), Interviews auf YouTube. PS: Wie war das noch mit dem Verbot der Sklaverei? Zum Beispiel 1792 Dänemark als erstes Land, Saudi-Arabien 1963, Mauretanien 2007.

Marco Holter / 19.03.2019

Den weißen “Blut und Boden” Rassismus in Zusammenhang mit hoher Migration zu setzen ist sicherlich nicht falsch…aber mir als Begründung nicht ausreichend. Anfang des 20. Jahrhunderts war die Darwinistische Interpretation der Zivilisation in vielen Gesellschaften des heutigen Westens Common Sense…unabhängig von der Frage der Zuwanderung. Die Katastrophe des durch das Nazi Regime verursachten Massenmords lässt sich nicht als einen durch hohe Zuwanderung eskalierten Rassismus erklären. Sicherlich profitiert die Verbreitung rassistischen Gedankenguts von einer unkontrollierten Zuwanderung. Ob jedoch alle die ihren Unmut darüber zum Ausdruck bringen zu lupenreinen Weißen Rassisten mutieren in dem sie sich den einschlägigen Strömungen zuwenden…sei mit Fragezeichen versehen. Letztendlich profitieren radikale Ansichten immer dann wenn Misstände nicht gelöst werden können. Die Grünen und radikale Ökologische Fanatiker hätten sich bei einer intakten Umwelt nicht etabliert…ohne die radikale Ausbeutung der Arbeiterschaft hätte sich die Radikale Linke womöglich nicht auf der halben Welt etabliert. Egon Flaig hat kürzlich den Begriff Rassismus klar definiert. Per Definition nennt er das Vorhandensein der Überlegenheit der eigenen Ethnie über alle anderen und das Ziel alle nach dieser Denkart minderwertigen Ethnien zu unterjochen und auszubeuten…als zwingend Notwendig für Rassismus. Die einfache Angst oder Antipathie gegenüber Fremden kann nach Flaig also eindeutig nicht als Rassismus interpretiert werden. Angst, Unwohlsein und Ressentiments gegenüber Fremden im Rahmen einer Einwanderung ist nach Flaig also kein Rassismus und daher auch nicht als Definition für eine Rassistische Gesellschaft tauglich.

Heinrich Niklaus / 19.03.2019

Ja, es gibt diese „weißen Spinner“! Aber, über welche politische Macht verfügen sie im Gegensatz zu Muslimen, die in 57 Ländern der Erde eine oftmals wesentliche politische Kraft darstellen und häufig als Ursache für Konflikte anzusehen sind. Schon S.P.Huntington stellte u.a. fest: „ Es gab dreimal so viele interkulturelle Konflikte, an denen Muslime beteiligt waren, als Konflikte zwischen sämtlichen nichtmuslimischen Kulturen. Auch die intrakulturellen Konflikte waren im Islam zahlreicher als in jeder anderen Kultur einschließlich afrikanischer Stammeskonflikte.“ (S.P.Huntington, Kampf der Kulturen, 6.Auflage 1997, S.419)

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