Der amerikanische Anwalt Michael P. Senger vertritt die These, dass der globale Einsatz von „Lockdowns“ zur Bekämpfung von Corona einem chinesischen Propaganda-Drehbuch folgt. Im September 2020 durfte Senger seine Thesen erstmals im renommierten Tablet Magazine vorstellen. Im Januar 2021 listete Senger gemeinsam mit Juristen, Medizinern und bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in einem offenen Brief an das FBI sowie verschiedene weitere westliche Geheimdienste zahlreiche Belege auf, die seine These vom chinesischen Propagandaerfolg stützen und fordert die Dienste auf, in der Sache Ermittlungen aufzunehmen.
Achgut.com dokumentiert diesen offenen Brief in einer elfteiligen Reihe mit freundlicher Genehmigung des Autors in deutscher Übersetzung.
Der Brief im englischen Original steht im PDF-Format bei Scribd zum Download bereit.
2) Die einflussreichste Institution für Covid-19-Modelle, die sich selbst als „Chinas bester akademischer Partner im Westen“ bezeichnet, war der mit Abstand alarmistischste und ungenaueste Entwickler von Covid-19-Modellen
Im Februar 2020 erstellte ein Team des Imperial College London unter der Leitung des Physikers Neil Ferguson ein Computermodell, das eine übergroße Rolle bei der Rechtfertigung von Lockdowns in den meisten Ländern spielte. Das Imperial College prognostizierte unter anderem, dass bis Oktober 2020 mehr als 500.000 Menschen in Großbritannien und 2,2 Millionen Menschen in den USA an den Folgen von COVID-19 sterben würden, und empfahl monatelange strenge soziale Distanzierung, um dieses Ergebnis zu verhindern [28]. Das Modell sagte auch voraus, dass in den Vereinigten Staaten bis zu eine Million Todesfälle auftreten könnten, selbst mit Richtlinien zur „verstärkten sozialen Distanzierung“, einschließlich der „Abschirmung älterer Menschen“ [29]. Tatsächlich wurden bis Ende Oktober nach Angaben der CDC und des britischen National Health Service (NHS) etwa 230.000 Todesfälle [30] in den Vereinigten Staaten und 37.000 Todesfälle [31] in Großbritannien auf COVID-19 zurückgeführt (obwohl Todesfälle durch alle anderen maßgeblichen Ursachen – einschließlich Herzkrankheiten, Krebs und Grippe – auf mysteriöse Weise zurückgingen [32], was darauf hindeutet, dass selbst diese niedrigen Zahlen der CDC und des NHS weit übertrieben sind).
Eine Studie von Forschern der UCLA und des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) verglich die Genauigkeit der Modelle verschiedener Institutionen zur Vorhersage der COVID-19-Mortalität [33]. Über alle Zeiträume hinweg wurden bei den Modellen des Imperial College weitaus höhere Fehlerquoten gemessen als bei den anderen - immer prognostizierte es zu hohe Werte:
Die mittleren absoluten prozentualen Fehler (MAPE) nach 12 Wochen, die die im Juli und August erstellten Modelle widerspiegeln, reichten von 22,4% für das SIK-J-Alpha-Modell bis zu 79,9% für das Imperial-Modell... Die Delphi- und LANL-Modelle vom Juli unterschätzten die Sterblichkeit mit mittleren prozentualen Fehlern von -5,6% bzw. -8,3% nach 6 Wochen, während das Imperial-Modell zur Überschätzung neigte (+47,7%), und die übrigen Modelle relativ unvoreingenommen waren... Das Modell von Imperial hatte größere Fehler, etwa 5-mal höher als andere Modelle nach sechs Wochen. Dies scheint größtenteils auf die bereits erwähnte Tendenz zur Überschätzung der Mortalität zurückzuführen zu sein. Nach zwölf Wochen waren die MAPE-Werte für das IHME-MS-SEIR-Modell (23,7%) am niedrigsten, während das Imperial-Modell den höchsten MAPE (98,8 %) aufwies... Bei den aktuellsten Modellen betrug der MAPE nach sechs Wochen modellübergreifend 7,2%.
Die Ungenauigkeit von Imperial setzte sich unvermindert fort. Im Oktober 2020 sagte das Modell des Imperial College voraus, dass es in Großbritannien bis Mitte Dezember 2.000 Todesfälle pro Tag geben würde [34]. Tatsächlich erreichten die Todesfälle pro Tag in Großbritannien nicht einmal 400, pro NHS [35].
Fünf Jahre zuvor, am 21. Oktober 2015, besuchte Generalsekretär Xi persönlich das Imperial College London, um „eine Reihe neuer britisch-chinesischer Bildungs- und Forschungskooperationen“ anzukündigen, darunter „Nanotechnologie, Bioengineering ... und öffentliche Gesundheit.“ [36]. Dies war die einzige Reise, die Xi als Generalsekretär jemals nach Großbritannien unternahm; die Reise dauerte nur vier Tage und er besuchte nur eine Universität: Imperial College London [37]. In einer Rede zur Begrüßung von Generalsekretär Xi und seiner Frau Peng Liyuan, einer „Goodwill“-Botschafterin bei der WHO, wandte sich die Präsidentin des Imperial College, Alice Gast, an den Schatzkanzler (Finanzminister von Großbritannien):
Herr Kanzler, Sie haben gesagt, dass Sie das Vereinigte Königreich zum „besten Partner Chinas im Westen“ machen wollen. Das Imperial College London strebt danach, genau das zu sein, Chinas bester akademischer Partner im Westen... Als Chinas Top-Forschungspartner in Großbritannien profitieren Imperials Akademiker und Studenten täglich von der Zusammenarbeit [38].
2019 wurde Gast zusammen mit dem chinesischen KI-Experten und Risikokapitalgeber Kai-Fu Lee Teil des auffallend pro-chinesischen [39] KI-Rats des Weltwirtschaftsforums, und bis heute bewirbt das Imperial College sich selbst als „Großbritanniens führende Universität in der Kooperation mit chinesischen Forschungseinrichtungen.“ [40]
Im März 2020 erstellte das Imperial College einen Bericht mit dem Titel „Evidence of initial success for China exiting COVID-19 social distancing policy after achieving containment“ (Deutsch: „Beweis eines ersten Erfolges für China beim Ausstieg aus der COVID-19-Strategie der sozialen Distanzierung nach Erreichen der Eindämmung“ Anm. d. Red.) und kam zu dem Schluss:
Zum ersten Mal seit Beginn des Krankheitsausbruchs wurden bis zum 23. März 2020 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen keine neuen bestätigten Fälle durch lokale Übertragung in China gemeldet. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die in China erlassenen Maßnahmen zur sozialen Distanzierung zur Kontrolle von COVID-19 in China geführt haben... nach sehr intensiver sozialer Distanzierung, die zur Eindämmung führte, hat China erfolgreich seine strengen Maßnahmen der sozialen Distanzierung bis zu einem gewissen Grad aufgehoben [41].
Das Imperial College konnte gar nicht wissen, ob dies tatsächlich der Fall war – das Nichterfassen von Fällen bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt, insbesondere bei einem Virus, der für kaum jemanden tödlich ist, außer für die Schwächsten, und bei einem Regime mit einer langen Geschichte des Betrugs – außerdem widersprach seine Schlussfolgerung direkt der der US-Geheimdienste, die etwa zur gleichen Zeit berichteten, dass China seine Coronavirus-Zahlen absichtlich fälscht [42]. In einem Interview im Dezember erinnerte sich Neil Ferguson daran, wie China seine Lockdown-Empfehlungen an die britische Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE) inspiriert hatte:
Ich denke, das Bewusstsein der Menschen, was in Bezug auf Kontrolle möglich ist, hat sich zwischen Januar und März ziemlich dramatisch verändert... Es ist ein kommunistischer Einparteienstaat, sagten wir. Wir dachten, in Europa kämen wir damit nicht durch... Und dann hat es Italien gemacht. Und wir merkten, dass wir es können... Wenn China es nicht getan hätte, wäre das Jahr ganz anders verlaufen [43].
In Zeiten der Angst ist es nur natürlich, dass sich die Öffentlichkeit auf die schlimmstmöglichen Szenarien fokussiert. So kann eine renommierte Institution, die besonders alarmistische Modelle produziert, einen enormen Einfluss auf den politischen Diskurs haben. In diesem Fall irrte die fragliche Institution nicht nur konsequent und ungeheuerlich in eine Richtung – die „Tendenz zur Überschätzung der Mortalität“ -, sondern hatte auch eine besondere Beziehung zu China als seinem „besten akademischen Partner im Westen.“
Lesen Sie morgen in der nächsten Folge (3): Die tödlichen Empfehlungen früher mechanischer Beatmung kamen aus China
Teil 1 finden Sie hier
Quellen:
[28] Neil M Ferguson et al., Report 9: Impact of non-pharmaceutical interventions (NPIs) to reduce COVID-19 mortality and healthcare demand, Imperial College COVID-19 Response Team, Mar. 16, 2020, https://www.imperial.ac.uk/media/imperial-college/medicine/sph/ide/gida-fellowships/Imperial-College-COVID19-NPI-modelling-16-03-2020.pdf.
[29] Neil M Ferguson et al., Report 12: The Global Impact of COVID-19 and Strategies for Mitigation and Suppression, Imperial College COVID-19 Response Team, Mar. 16, 2020, https://www.imperial.ac.uk/media/imperial-college/medicine/mrc-gida/2020-03-26-COVID19-Report-12.pdf.
[30] Centers for Disease Control and Prevention, Provisional Death Counts for Coronavirus Disease 2019 (COVID-19), https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid19/index.htm.
[31] National Health Service, COVID-19 Daily Deaths, https://www.england.nhs.uk/statistics/statistical-work-areas/covid-19-daily-deaths/.
[32] Yanni Gu, A closer look at U.S. deaths due to COVID-19, Johns Hopkins News-Letter, Nov. 22, 2020, https://web.archive.org/web/20201122214034/https://www.jhunewsletter.com/article/2020/11/a-closer-look-at-u-s-deaths-due-to-covid-19.
[33] Joseph Friedman et al., Predictive performance of international COVID-19 mortality forecasting models, Nov. 19, 2020, https://doi.org/10.1101/2020.07.13.20151233.
[34] Scientific Advisory Group for Emergencies, SPI-M-O: Long term winter scenarios preparatory working analysis, Oct. 31, 2020, https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/938967/201031_SPI-M_preparatory_analysis_long_term_scenarios.pdf.
[35] National Health Service, COVID-19 Daily Deaths, https://www.england.nhs.uk/statistics/statistical-work-areas/covid-19-daily-deaths/.
[36] Andrew Scheuber, Chinese President sees UK-China academic partnerships at Imperial, Imperial College London, Oct. 21, 2015, https://www.imperial.ac.uk/news/168497/chinese-president-sees-uk-china-academic-partnerships/.
[37] Wikipedia, 2015 Xi Jinping visit to the United Kingdom, https://en.wikipedia.org/wiki/2015_Xi_Jinping_visit_to_the_United_Kingdom.
[38] Andrew Scheuber, Chinese President sees UK-China academic partnerships at Imperial, Imperial College London, Oct. 21, 2015, https://www.imperial.ac.uk/news/168497/chinese-president-sees-uk-china-academic-partnerships/.
[39] Peter S. Goodman, In Era of Trump, China’s President Champions Economic Globalization, N.Y. Times, Jan. 17, 2017, https://www.nytimes.com/2017/01/17/business/dealbook/world-economic-forum-davos-china-xi-globalization.html ; see also Aya Velázquez, China Und Der Great Reset, Demokratischer Widerstand, Nov. 27, 2020, https://demokratischerwiderstand.de/artikel/158/china-und-der-great-resetWeitere.
[40] David Lee, World Economic Forum Establishes “A.I. Council” Co-chaired by Chinese AI Expert Kai-Fu Lee, Pandaily, Jan. 24, 2019, https://pandaily.com/world-economic-forum-establishes-artificial-intelligence-council/ ; Imperial College London, China and Imperial, https://web.archive.org/web/20201231155935/https://www.imperial.ac.uk/about/introducing-imperial/global-imperial/east-asia/china/.
[41] Neil M Ferguson and Steven Riley et al., Report 11 — Evidence of initial success for China exiting COVID-19 social distancing policy after achieving containment, Imperial College COVID-19 Response Team, Mar. 24, 2020, https://www.imperial.ac.uk/mrc-global-infectious-disease-analysis/covid-19/report-11-china-exiting-social-distancing/.
[42] Sonam Sheth and Isaac Scher, The US intelligence community has reportedly concluded that China intentionally misrepresented its coronavirus numbers, Business Insider, Apr. 1, 2020, https://www.businessinsider.com/us-intelligence-found-china-misrepresented-coronavirus-stats-report-2020-4.
[43] Tom Whipple, Professor Neil Ferguson: People don’t agree with lockdown and try to undermine the scientists, The Times of London, Dec. 25, 2020, https://www.thetimes.co.uk/article/people-don-t-agree-with-lockdown-and-try-to-undermine-the-scientists-gnms7mp98.
Beitragsbild: Ringtomirans CC BY-SA 3.0 via Wikimedia

Was mich immer wieder wundert ist, wie man einerseits dazu kommt Prognosen zu unken (die schon sehr an die Verlaufsgeschichte d. spanischen Grippe erinnern) andrerseits aber so tut als ob es sich um völlig unbekanntes virales „Terrain“ handelt das man da gerade noch erforscht. Ich kann mir den Widerspruch zwischen bekennendem „Unwissen“ und wohlwissenden Prognosen leider nur so erklären: Gar mancher Koch meint die „Pionierleistung“ zu kennen, die aufm eigenen Herd köchelt, (eben deshalb) . Aber ab und zu verschätzt man sich dann halt doch, auch beim eigenen Herd,, z.B. wenn das Ding „anbrennt“. Dies soll schon so manchem 5 Sterne Koch einen Strich durch die Rechnung gemacht haben weil das „kulinarische“ Ziel trotz bester Kochbuch Prognosen am Ende doch nicht erreicht wurde….. (Mit Kriegen aller Art verhält es sich ganz ähnlich und ich vermute mal dass Kriege die das Bio Siegel tragen da keine Ausnahme wären, vorausgesetzt natürlich dass es sie jenseits der Verschwörungstheorien gibt, was bislang allerdings NUR für die Waffenherstellung gilt. Der geneigte Leser hat völlig Recht: Warum Biowaffen zwar hergestellt jedoch nicht angewandt werden ist eine hochinteressante Frage. Ich wage sie jedoch nicht zu beantworten, denn die globale NICHTANWENDUNG einerseits, von fleißig hergestellten Dingen andrerseits, kann ich mir nur durch Absprache,( psssst, Verschwörung gegen das Böse) erklären. Hoffen wir dass diese „Verschwörung“ hölt und dass die deutsch chinesische „Freundschaft“ auch weiterhin so gut funktionniert wie die zwischen China und dem Imperial College , welches mir fast einen Vorteil in Sachen chinesischer Fürsorge zu haben scheint …(vielleicht wegen Brexit?)
Was heute China ist, war im WKII Japan. Drei Kriegsgefangene auf japanischen Flugzeugträgern im Battle of Midway wurden so behandelt: Bei zweien davon wurde ein wassergefüllter Treibstoffkanister ans Bein gebunden, die wurden über Bord geworfen – Emmerich stellt das mit einem Anker dar – und der dritte wurde mit einer Axt erschlagen. Die Kapitäne wären nach 1945 wegen Kriegsverbrechen verurteilt worden, hatten aber vorgezogen, mit ihren Trägern zu verscheiden. Solche Geschichten aus dem WKII gibt es in Massen. Bei gutmenschlicher Betrachtung von Hiroshima und Nagasaki wird völlig ausgeblendet, dass die Amerikaner den Kanal voll hatten. Neuauflage in Vietnam, schön zu besichtigen in „The Deer Hunter“. Asiatische Unmenschlichkeit, die jederzeit lauern kann, Mitleidlosigkeit nicht ernst zu nehmen, ist ein Fehler. Tarantino zeigt in Kill Bill, erster Teil, einen mit viel auf Realität beruhender Erfindung ausgestattenen Kampf in Japan. Die Wickelkinder hier können sich das nicht vorstellen, viele wissen auch nichts von dem Siegeszug von Dschingis-Khan. Die einseitige anti„imperialistische“ Suada von Daniel Oehler hier sehe ich in diesem Sinne. Die amerikanischen Indianer dürften wohl von Asiaten abstammen. Vom Skalpieren vonseiten der „armen“ Indianer bis zum Menschenopfer der Inka und Maya wendet man sich schaudernd ab, aber der böse westliche Kolonialist ist an allem schuld. Der böse weiße Mann hat die Anderen u.a. auch dazu gebracht, Menschenopfer zu unterlassen, weshalb sich gern kleinere Stämme unter seinen Schutz stellten, die Sklaverei abgeschafft (zuerst das böse England), Indien immerhin zu einigem Wohlstand und Leistungsverständnis geführt und eingeführt, dass Kriegsverbrecher vor Gericht landen. Ach was, ist er böse. Stockholm-Syndrom, Herr Oehler. oder der alte Britenhass?
@Daniel Oehler : … „Chinas Aktivität….“ und westliche Passivität. Ich kann mich nicht auf eine besonders anti – chinesische Meinung setzen, weil ich nicht erlebe, daß die Chinesen sonderlich aggressiv die Campagne forciert haben, wie haben eine Show abgezogen, und das recht durchschaubar (Tschernobyl – trauma – setting). Daß der Westen darauf einsteigt, wie ein Barbie – geiler Teenie, dem was im Schritt juckt, das macht mich einigermaßen fassungslos. Gut, mit dem Satz: Ihr wolltet…. wir geben Euch einen Konsumeinbruch am chinesischen Export, das kann man noch einsehen, ABER das Ganze mit einer Moral zu koppeln, das stinkt nach dem bible – belt und einer fundamentalchristlichen Selbstgerechtigkeit, wie seinerzeit als die Töchter der Sklavenhändler ihr Herz für Afrika entdeckten. Der Westen muß seine innere Schlechtigkeit kompensieren und einen Hygienismus by proxy. Wehe der Westen gibt China an der Selbstkasteiung einst die Schuld, das gäbe einen Konflikt der Sonderklasse. Und daß der funktionierende Wirtschaftskommunismus für die westlichen Zoten mannigfaltige Probleme birgt dürfte für rechts und links auf der Hand liegen. Eine aufstrebende chinesische Finanzaristokratie in mitten des roten Meeres Maos, das könnte für den Westen ein erhebliches Weltbildproblem mit sich bringen, der kommunistische JR Ewing, eine Synthese, ein Komponenten – Weltbild, modular, flexibel. Eine fließende Metaideologie ohne Explizitwert: Utopia. Die Fessel der Moral in den Konventikeln und die Unfähigkeit neu zu werden, das ist die selbstgewählte Rolle der alten Welt.
Wenn die Chinesen so freien munteren Zugang zu ICL haben, wissen sie genau, was wir haben, welche Labors, welche ABC-Waffen, also auch Biowaffen, woran gearbeitet wird und ganz sicher auch, dass die EU ihr Maskenlager wegen Überschreitung des Verfallsdatums aufgelöst hatte, ohne Ersatz hinzulegen. Die Chinesen, Russen und Amerikaner dürften Europa als eines der weichsten Ziele betrachten. Die Geheimdienste sind beschäftigt mit Rechten und Rächten, also deklariert Rechten, Feinden im eigenen Land, die mangels Masse etwas aufgeblasen werden. Dass das Schreiben an Dienste ging, wundert mich überhaupt nicht. Als Herr Maas China mit den letzten Masken unter die Arme gegriffen hat, hatte ich mir zuvor welche bestellt. Sie kamen mit etwas Zeitverzögerung aus China. Vielleicht gehörten sie zu denen, die Herr Maas hingeschickt hatte. Produziert in China, geflogen nach Europa, zurückgeflogen nach China und einzeln wieder verschifft in alle Welt, die fliegende Luisa Neumaske.
@ Daniel Oehler: Es geht bei dem obigen Artikel nicht um die Britische Kolonialgeschichte, sondern um die Gegenwart der zerstörerischen Wirkung der Lockdowns und der Frage, wem diese Politik nützt. Wenn Sie sich intensiver mit der chinesischen Geschichte befassen, können auch Sie erkennen, dass diese Geschichte neben der Bemühung um Harmonie aus brutaler Machtpolitik besteht. Aber wie immer in dieser Welt, alles hat zwei Gesichter.
Drehbücher können die größten Nichtskönner schreiben, wie ARD und ZDF wöchentlich beweisen. Es gehört aber auch ein Regisseur und auch Schauspieler dazu, die das Drehbuch dann mit Leben erfüllen. In unserem Fall handeln hier aber jeweils völlig unabhängige und souveräne Subjekte , nämlich durchaus große, selbständige Staaten. Wenn schon das Drehbuch fremd geschrieben ist, wer ist dann zuständig dafür , daß es hauseigene Regisseure und Schauspieler gibt , die das Drehbuch mit Leben erfüllen? Doch wohl kaum der Drehbuchschreiber, denn er kann das einfach nicht beeinflussen. Wenn allerdings doch, dann sollte man schleunigst die eigene Fahne einziehen und die fremde Flagge auf’s Dach setzen! Ich halte diese Variante für äußerst unwahrscheinlich, denn wer gibt schon selbst zu , daß er nur noch eine Marionette ist? Wobei Marionette nicht ganz schlecht das Spiel beschreibt, allerdings sind die Puppenspieler völlig andere Leute! Die Mehrzahl der sog. Think tanks sind nichts weiter als Zentren , in denen tausende oder hunderttausende von dafür bezahlten Personen nichts weiter machen, als darüber nachzudenken, wie man wohl anderen Leuten schaden könnte. Von den wenigsten dieser Think tanks sind wirklich Beiträge zu erwarten, die zu einer Verbesserung des Lebens , zu einer produktiven Wertsteigerung oder zu sonstigen positiven Beiträgen innerhalb des gemeinschaftlichen Lebens führen könnten. Desinformation, Zersetzung, Verbildung und Verblödung sind die allgemeinen Ziele fast aller dieser dubiosen Organisationen. Gemeinsam mit inzwischen allmächtigen Techfirmen und auch mit Geheimdiensten betreiben sie ein Spiel , was nicht zum Besten der Menschheit führt. Ich kann mich sehr gut erinnern, daß es zu Beginn der PC-Zeiten den WIndows-Machern nur mit der ausdrücklichen Erlaubnis der amerikanischen Dienste gestattet wurde, gegen IBM das Spiel zu machen, weil die PC-Macher sich verpflichten mußten Hintertüren stets offen zu halten. Diese Cooperation besteht weiter …
Vielen Dank für die sehr interessanten Informationen. Weiter hilft auch immer die alte Frage: Cui bono? Wer zieht den größten Nutzen aus dem sich fortsetzenden verordneten Lockdown. Der deutsche und der europäische Wirtschaftsraum, sowie die demokratisch verfassten Gesellschaften Europas sind es nicht.