In Deutschland kannte man seinen Namen kaum, doch in den USA war Charlie Kirk (Foto oben mit Donald Trump) eine prägende Figur, die es verstand, junge Menschen für Politik zu interessieren. Während eines Auftritts an der Utah Valley University wurde er erschossen.
Vor wenigen Stunden ist in den USA ein politischer Mord geschehen, der mich sprachlos und fassungslos zurücklässt. Charlie Kirk, Gründer der konservativen Organisation „Turning Point USA“ und eine der bekanntesten jungen Stimmen des politischen Diskurses in Amerika, wurde während eines öffentlichen Auftritts an der Utah Valley University in Orem erschossen – in aller Öffentlichkeit, vor Zuschauern. Ein junger Mann, gerade einmal 31 Jahre alt, ein Mann mit Frau und zwei Kindern, voller Energie und voller Überzeugung – ausgelöscht.
Viele Menschen in Deutschland kannten seinen Namen kaum. Doch in den Vereinigten Staaten war Charlie Kirk eine prägende Figur, die es verstand, junge Menschen für Politik zu interessieren. Mit „Turning Point USA“ hatte er eine Bewegung geschaffen, die Universitäten Räume für Debatten eröffnete – Räume, die in einer Zeit, in der die Bereitschaft zum Dialog schwindet, immer enger werden. Kirk stand für die Überzeugung, dass man im Streit das Gemeinsame nicht verlieren darf. Er stand für die Freiheit des Wortes und für die Bereitschaft, Argumente auszutauschen, selbst mit Gegnern.
Ich selbst bin fast 50 Jahre alt, und für mich war dieser junge Mann ein Leuchtturm der Debatte. Jetzt ist er tot. Ermordet. Ich habe seine Art bewundert: wie er argumentierte, wie er sich auf ehrliche Gespräche einließ, wie er auch mit Gegnern ins Gespräch kam. Er suchte stets die Konfrontation, aber nie aus Hass, sondern aus der Überzeugung, dass das Gespräch selbst der höchste Wert ist. Ich erinnere mich an seine Worte, die er immer wiederholte: Wenn wir aufhören, miteinander zu sprechen, wenn wir aufhören zuzuhören, aufhören zu debattieren, aufhören zu streiten – dann greifen wir zur Gewalt. Heute zeigt sich, wie grausam genau das eintreten kann.
Wofür wurde er getötet?
Die Bilder von diesem Mord sind schrecklich. Sie erinnern an ein anderes Bild, das die Welt im Sommer 2024 gesehen hat: den versuchten Mord an Donald Trump in Pennsylvania. Auch dort spritzte Blut, auch dort hätte alles in einer Sekunde vorbei sein können – hätte Trump in jenem Moment nicht seinen Kopf zur Seite gedreht. Dann wären die Bilder von Trump die gleichen gewesen, die wir jetzt von Charlie Kirk sehen: ein Mensch, der im Schuss niedergestreckt wird. Trump überlebte damals durch eine glückliche Fügung. Charlie Kirk hatte dieses Glück nicht.
Und wie damals beim Anschlag auf Trump, als viele Stimmen im Netz höhnisch schrieben, sie seien traurig, dass er nicht getroffen worden sei, gibt es nun auch Menschen, die den Mord an Charlie Kirk feiern. Sie jubeln, dass ein junger Vater, ein Mann voller Ideen und Tatkraft, erschossen wurde. Elon Musk schrieb dazu auf X: „Die Linke sind die Partei der Mörder.“
Donald Trump selbst reagierte schnell. Er nannte Charlie Kirk einen „great guy from top to bottom“, einen durch und durch großartigen Menschen, und ordnete an, dass die Fahne der Vereinigten Staaten auf Halbmast gesetzt wird.
Ich spüre gerade nur Trauer. Charlie Kirk wurde ausgelöscht. Ein Mann, ein Ehemann, ein Vater – vernichtet. Der Mann, der mir so oft neue Perspektiven schenkte, der mich zum Zuhören brachte, der andere Menschen dazu brachte, sich zumindest die andere Seite anzuhören, ist plötzlich tot. Er war voller Energie, voller Überzeugung, voller Kraft, und genau das war seine Gefahr: Er bewegte zu viele, er ließ zu viele nicht kalt, er brachte Menschen zum Nachdenken. Dafür wurde er getötet.
Gerd Buurmann schreibt und inszeniert als Theatermensch in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Er ist Schauspieler, Stand-Up Comedian und Kabarettist. Im Jahr 2007 erfand er die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Mit seinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und den von ihm entwickelten Begriffen des „Nathan-Komplex“ und des „Loreley-Komplex“ ist er in ganz Deutschland unterwegs. Seit April 2022 moderiert er den Podcast „Indubio“ der Achse des Guten. Sein Lebensmotto hat er von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“
Beitragsbild: Gage Skidmore CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons

Die letzte Konsequenz des Kampfes gegen Rechts. Die Warner vor „Hass und Hetze“ sind die schlimmsten Hasser und Hetzer.
Meine Güte, was das heute wieder für ein Niveau im Forum ist. Oder heißt es „nie wo“? Da wird rumgeheuchelt noch und nöcher. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Karl Lauterbach an Covid erkrankt ist. Was hat es da hier im Forum nicht an Todeswünsche für ihn gegeben!!! Hatte da irgendjemand protestiert, als er diese Kommentare gelesen hatte? Jetzt bringt eine Foristin zum Ausdruck, dass sich bei jemandem wie Kirk bei ihr kein Mitleid regt und schon ist hier der Bär los und die Krokodilstränendrückfraktion kommt mit ihrem Lametta von wegen Verrohung der Sitten usw. Da kann man schon richtiggehend die Uhr nach stellen. Armes Deutschland, bei dir hat man eigentlich nur die Wahl zwischen Rotgrün und halt eben dem anderen fragwürdigen Lager: eines so unerträglich wie das andere.
@H.Reichmuth: ‚Menschen können auf Gott verzichten – aber nicht auf den Glauben. ||| ‘… Wenn die Menschen aufhören, an Gott zu glauben, glauben sie nicht an nichts, sondern an allen möglichen Unsinn! Das ist die Chance der (falschen) Propheten – und die kommen in Scharen! …‚ (Gilbert Keith Chesterton). Die Geschichte lehrt: Wer vor Gott kniet -
kann vor Menschen aufrecht stehen! Wer aber seine Knie nicht freiwillig vor Gott beugt – den wird man ZWINGEN, sich vor Menschen zu beugen! Der bankrotte selbsternannte ‘Werte-Westen‚ (auch ‘unsere Demokratie‚ genannt) und seine gefeierte große blutige Revolution (Frankreich, 1789-1795; Völkermord in der Vendee – der erste der ‘Neuzeit’) sind dafür ein warnendes, ja ein abstoßendes Beispiel! Daran stört sich aber im besten Ger-Money kaum noch jemand, da man ja das Bildungsniveau der Massen über Jahrzehnte erfolgreich abgesenkt hat. Übrigens: Die von den Anbetern des Klima-Baals und den System-Medien zu einer zweiten Jesuana Christa gepushte (falsche) Klima-Prophetin hat sich jetzt selbst ENTTARNT: als kleine schmutzige Antisemitin und perverse Judenhasserin.
Das ist die einzige Art von Diskurs, die diese linken Faschisten verstehen. Die spitze Waffe ist nicht die Feder oder das gesprochene Wort. Die Waffen der Linken sind Knüppel, Steine, Hämmer und Brandstiftung. In den USA kommen die Kugeln noch hinzu, um Menschenn, die nicht dem (Un)Verständnis der Linken entsprechen, kurzerhand zu töten, ohne Rücksicht auf deren Familien und Freunde, auf deren Ideale und Hoffnungen, im Leben etwas zu bewirken. Noch greifen die linken Terroristen bei uns nicht zum Gewehr. Aber wenn den „Antifschisten“ nicht Einhalt geboten wird, müssen auch wir mit solchen Attentaten rechnen!
@Franz Klar / „Vgl. : “Im US-Bundesstaat Minnesota sind die demokratische Politikerin Melissa Hortman und ihr Ehemann erschossen worden. Gouverneur Tim Walz bezeichnete die Tat als politisch motiviert. Sie ereignete sich nach Behördenangaben in den frühen Morgenstunden (Ortszeit) im Wohnhaus des Ehepaares in der Stadt Brooklyn Park…Der ebenfalls demokratische Abgeordnete John Hoffman und seine Ehefrau wurden bei einer ähnlichen Tat im nahegelegenen Champlin verletzt„(Quelle tagesschau de , 14.06.2025). Damals brachte Achgut nicht mal eine Meldung…“==> Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, achgut ist keine Tageszeitung, die den Anspruch erhebt, täglich ALLES aus aller Welt zu berichten, (das weiß bestimmt sogar ein Franz Klar) und Sie haben es ja irgendwo gelesen/gehört, wie es scheint, war es in der TAGESSCHAU. Aber um hier schlechte Gerüche zu verbreiten, reicht es allemal. Googelt man den Namen der dem. Politikerin Hortman, findet man auch einen Artikel dazu: Why Melissa Hortman’s assassination has come up after Charlie Kirk’s UVU shooting. Explained der Hindustan Post, mit folgender Aussage: „Breaking down the Melissa Hortman trend-Now, social media users allege that conservatives commenting on Kirk’s death did not react to Hortman’s death. HT.com cannot verify these claims.“ (Analyse des Melissa-Hortman-Trends-Inzwischen behaupten Social-Media-Nutzer, dass Konservative, die Kirks Tod kommentierten, nicht auf Hortmans Tod reagiert hätten. HT.com kann diese Behauptungen nicht bestätigen.) und: „The attack on Charlie Kirk is disgusting, vile, and reprehensible,“ Democratic California Governor Gavin Newsom said on X, before Kirk’s death had been confirmed. „In the United States of America, we must reject political violence in EVERY form.“ Noch Fragen? Dreck werfen ist nicht alles. You are disgusting, sometimes, my dear Franz.
Auweia da scheint so manch Einer Probleme mit anderen Meinungen zu haben und was ganz böse ist, wenn dann noch Behauptungen und Unterstellungen losgelassen werden, die man weder so gemeint noch gesagt hat, aber das ist auch sehr oft anzutreffen, gerade bei denen , die meinen grundsätzlich auf der richtigen Seite zu stehen.
Trumpanhänger sind ein besonderes Klientel, dabei hat schon die eigene Nichte in ihrem Buch über ihren Onkel geschrieben was für ein Charakter der schon als Kind hatte, die muss es wohl wissen. Als Kind schon ein Tyrann und sonst ein rechthaberischer, kaltherziger Narzisst, was sich auch in seinem Tun verwirklicht. Wenn dann noch manche den als Christ bezeichnen, dann ist das blanker Hohn, eine eine Beleidigung für jeden wahren Christen.
@Emil.Meins
Was man an Unterstellungen und Verdrehungen nur so raushauen kann haben sie getan. So ein Quark aber auch. Manche brauchen das. Im Übrigen darf jeder glauben was er will, auch dass er ein Alien ist, er soll bloß andere davon nicht überzeugen wollen und schon gar nicht gewalttätig und auch wenn manche sich damit schwer tun, mit Adam und Eva fing das Leben hier auf der Erde nicht an. Auch Erwachsene hören gerne Märchen.
Franz Klar / 11.09.2025 „Vgl. : ‚Im US-Bundesstaat Minnesota sind die demokratische Politikerin Melissa Hortman und ihr Ehemann erschossen worden. Gouverneur Tim Walz bezeichnete die Tat als politisch motiviert. Sie ereignete sich nach Behördenangaben in den frühen Morgenstunden (Ortszeit) im Wohnhaus des Ehepaares in der Stadt Brooklyn Park…Der ebenfalls demokratische Abgeordnete John Hoffman und seine Ehefrau wurden bei einer ähnlichen Tat im nahegelegenen Champlin verletzt’(Quelle tagesschau de , 14.06.2025). Damals brachte Achgut nicht mal eine Meldung…„ Da haben Sie natürlich recht, Herr Klar, und Chapeau zu Ihrer mutigen Stellungnahme. Aber mal nebenbei bemerkt: Die ganze Entwicklung mit den politischen Morden in den USA war vorhersehbar und unvermeidlich. Im Gegensatz zu Deutschland bekommt man dort Waffen an jeder Pommesbude. Die ganze Sache explodiert mehr und mehr. Wir leben in aufregenden Zeiten. Ich zumindest habe keine Angst davor, dass ich mich in den nächsten Jahren aus lauter Langeweile im Alter am nächsten Baum aufhänge.