Chaim Noll / 19.10.2023 / 06:00 / 7 / Seite ausdrucken

Chaim Noll: „Hilfe für Achgut“

Chaim Noll ist ein deutsch-israelischer Journalist und Schriftsteller. Achgut.com sieht er als „Zuflucht und Hilfe in schweren Tagen“, eine „Quelle der Zuversicht“ für viele Leser.

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Isabella Martini / 19.10.2023

@Detlef Rogge. Starker Kommentar von Ihnen. Es brauchte mehr so souveräne Typen von Ihrem Schlag. Alle Daumen hoch für so viel lässiges “über der Sache” stehen.

Ilona Grimm / 19.10.2023

@Peter Bauer, lieber Herr Bauer, das haben Sie leider ganz falsch verstanden, weil es so oft falsch vermittelt wird. Schreiben Sie mir? Unter ig-dug [at] pm.me bin ich zu erreichen. Ich habe auch eine Weile gebraucht, um die verschiedenen „Strömungen“ zu durchschwimmen und zu durchschauen. Die Juden werden durchaus nicht erlöst, weil sie Juden sind. Oh nein! Gott hat ihnen aber zugesagt, dass ein „kleiner Rest“ von ihnen auf jeden Fall errettet wird - und jetzt kommt es, – wenn er sich während der siebenjährigen Drangsalszeit, die noch nicht begonnen hat (!) zu Jesus Christus, dem vor zwei Jahrtausenden ursprünglich nur für sie auf die Welt gekommenen Messias, den sie immer noch verwerfen (!) bekennt. - - Ich würde mich freuen, mich mit Ihnen darüber auszutauschen. - - Was „in Treue fest“ bedeutet, möchte ich auch noch kurz erklären: Mein (inzwischen verstorbener) Ehemann und ich waren einander in unverbrüchlicher Treue verbunden. Dennoch haben wir (nur ganz ganz selten, versteht sich ...) aneinander Kritik geübt und Ansichten und Verhalten des anderen hinterfragt. Das gehört für mich zur Treue dazu. Man ist ja kein Hund!

Peter Bauer / 19.10.2023

@ Ilona Grimm. Ja, absolut, der Achse gebührt Dank bzgl. der Corona-Aufklärung. Was die bedingungslose Israel -Treue angeht habe auch ich in meinen frühen Jahren als wiedergeborener Christ nichts anderes gelernt. Ich kam aber nie mit dem Widerspruch zurecht, dass in dieser Lehre (dem Dispensationalismus) es offenbar völlig ausreicht, einer ethnischen Gruppe (die der Juden)  anzugehören um das Seelenheil, die Errettung, das ewige Leben zu erlangen, quasi die Freikarte für den Himmel. Die Scofield Bibel z.B. lenkt über die entsprechenden Kommentierungen den Leser in diese Denkweise. Jesus hat prophezeit, was mit „Israel“ geschehen wird (Matthäus 21,43) und einen neuen Bund errichtet, dessen Gegensatz zum alten Bund im Hebräerbrief ausführlich beschrieben wird. Da nützt es nichts, sich darauf zu berufen , dass man Abraham zum Vater hat (Matthäus 3,9). Ich empfehle auf YT die Vorträge von Steve Gregg:  „The modern State of Israel - Steve Gregg“ und „Deconstructing Dispensationalism“ sowie sein Buch „Revelation - Four Views“.

Franz Klar / 19.10.2023

@Ilona Grimm :“PS: Die absolute ISRAEL-Treue teile ich als Christin uneingeschränkt”! Natürlich im Rahmen der Heiligen Schrift , will ich hoffen : ” Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn . Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Bösen, sondern: Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar”  ( Matthäus und andere ) .

Detlef Rogge / 19.10.2023

Chaim Noll, Sie sind für mich einer von den Guten. Um es vorweg zu nehmen, die „Achse“ kann auch mit meiner Unterstützung rechnen, die Festung muß gehalten werden. Meine Patenschaften habe ich in diesem Jahr nicht mehr verlängert, desgleichen auf Leserbriefe verzichtet. Fraglich, ob eine nähere Erläuterung meiner Haltung zur geistigen Erbauung der Leserschaft beitragen wird, immerhin steht es der Redaktion frei, diese zurückzuhalten. Zum einen: Natürlich kann und soll die „Achse“ nicht deckungsgleich mit meiner politischen Ausrichtung sein, vermessen derartiges zu erwarten. Die Coronaberichterstattung allerdings empfand ich nach Anzahl und Justierung eher unilateral-dogmatisch, meist überzogen, insbesondere die des Autors Dr. Frank. Das bleibt hinzunehmen. Zum anderen führte dagegen der wenig erfreuliche Umgang der Redaktion mit meiner Person zu Distanz und Entfremdung. Kurz angerissen: Als gelegentlicher Gastautor hatte ich einen Artikel zum 80. Jahrestag des Finales der Schlacht um Stalingrad angeboten, sicher 2 -3 Wochen vor dem Termin der mir sinnvoll erscheinenden Veröffentlichung, also zum 2.2.2023. Just an diesem Tag erhielt ich eine Mail knappsten Inhalts: „Die Redaktion hat sich gegen eine Veröffentlichung entschieden“. Zumindest wäre eine Erläuterung erwartbar gewesen, ferner ließ sich wegen der späten Absage mein Artikel auch anderswo nicht mehr anbieten. Immerhin ein Aufsatz über 9 1/2 Seiten, wie angeboten, leicht in zwei Chargen teilbar. Meine Betrachtung zum unrunden achtzigsten Jahrestag des Untergangs der 6. Armee wendete sich dem Kriegsverlauf im Allgemeinen, den Defiziten der Operationsplanung und der spezifischen Prägung der Wehrmachtsführung zu. Ein Vertreter meiner Zunft, gleichfalls Zeitgeschichtler, sowie ein Germanist, attestierten dem Autor Sachverstand, dem Text zugleich stilistisch kurzweiligen Unterhaltungswert. Wie auch immer, gekränkte Eitelkeit kann mich nicht von der Unterstützung der „Achse“ abhalten. Besten Gruß  Detlef Rogge

Thomas Szabó / 19.10.2023

Die Internationalsozialisten denken über ein Verbot der politischen Opposition nach; also über die Abschaffung der Demokratie. In Berlin feiern & fordern die “neuen Nazis” den Mord an Juden. Nur die AfD steht zwischen den deutschen Juden und der braunen Flut. Wenn es nach der SPD und den Grünen gehen würde, dann gäbe es bald keine Juden mehr in Europa. Hamas & Antifa sind die SA der Links-Grün-Globalisten. Die von den Nationalsozialisten eingesetzten Judenräte halfen bei der Organisation des Holocaust. Die “neuen Judenräte” der Internationalsozialisten hetzen gegen die einzige Partei die sich schützend vor die Juden stellt. Findet der 2 Holocaust im Namen des “Antifaschismus” statt?

Ilona Grimm / 19.10.2023

Obwohl mich der „Bias“ in eingen Kategorien gelegentlich zornig macht – und mir auch unverständlich bleibt – will und werde ich die Achse weiterhin unterstützen, weil sie unersetzlich ist. Unter der „Corona“-Tyrannei hat die Achse geholfen, mir inmitten vieler Gleichgesinnter die psychische Gesundheit zu erhalten und mich in meinem sehr frühen Entschluss bestärkt, mir die „Spritze mit Bratwurst“ auf keinen Fall geben zu lassen. Immerwährender Dank an Dr. Frank und die Aufklärer mit Pseudonym und auch an die Foristen unter den Aufklärern, nicht zuletzt Dr. Stefan Lehnhoff! Und tausend Dank an die Foristen, mit denen ein so wunderbarer (manchmal auch scharfzüngiger) Austausch möglich ist. Wie langweilig wäre das Leben ohne Achse!  - - - PS: Die absolute ISRAEL-Treue teile ich als Christin uneingeschränkt!

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