Ein 24-jähriger Mann aus Guinea steht im Verdacht, den 26-jährigen CDU-Politiker Christoph Rosenschon in Beelitz-Heilstätten erstochen zu haben.
Der Vorfall ereignete sich am 14. Januar, als die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gerufen wurde, berichtete Nius. Rosenschon, der nicht durch das Feuer, sondern durch Messerstiche am Hals starb, wurde von den Nachbarn gefunden.
Die Ermittlungen wegen Mordes liefen bisher gegen Unbekannt, bis der Verdächtige erneut eine Attacke begangen haben soll: Eine 57-jährige Frau wurde im selben Gebäude durch Messerstiche am Hals verletzt. Daraufhin konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter festnehmen.
Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt nun wegen Mordes und versuchten Mordes. Der Verdächtige wurde in eine Psychiatrie eingewiesen. Zu seinem aufenthaltsrechtlichen Status gibt es keine Informationen. zwischen den Taten, neben dem Tatort und der Art der Verletzungen, werden von der Staatsanwaltschaft vermutet, aber nicht im Detail erläutert.
