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Wäre Trump vorne gelegen und hätte die Antifa das Capitol gestürmt, wäre die linke Welt sicher sehr verständnisvoll - und würde anfeuern. So wie bei den Gewalttätern in Portland, von denen seit Monaten keiner gerichtlich verfolgt wird. Und außerdem, in diesem Beitrag übersieht der Autor leider , zwischen möglichem (organisiertem) Wahlbetrug und anderen offensichtlicheren Wahlmanipulationen zu unterscheiden. Beispiel: Die letzte CNN Umfrage vor der Wahl gab Biden einen uneinholbaren Vorsprung von 12 Punkten (andere MSM Biden +10 oder +11), also etwa 8(!) Punkte zuviel . Wie viele Amerikaner auf der konservativen Seite glauben wohl, dass dies keine bewußte Propaganda-Lüge war? Im umgekehrten Fall, also Lügen für Trump, sähe Amerika schlimmste Unruhen. Die Gewalt auf der Straße und die Verteilung der Medienmacht gaben Trump von Anfang an sehr schlechte Karten. Aber dann kamen die eigenen Fehler von Trump dazu. Das wird er früher oder später akzeptieren müssen. Derweil ist die USA aber auf dem Weg in einen orwellschen Staat.
Herr Professor Meins, die “nukleare” Dimension der mittlerweile globalen Supermächte, “Big Five”, GAFAM ..., haben Sie dabei noch gar nicht erwägt. Trump war kein unbedarfter, argloser Recke, aber wer erst gar nicht wagt, kann rein logisch nie gewinnen. Er hat sein Vermögen von vier Milliarden Dollar für dieses Adventure geopfert. Ein RePub war er nie im Herzen, früher sogar einer von den Dems. Die Zeitzeugen warten nicht auf Historiker oder findige Journalisten! Dies war ein Ding, das der Jurisprudenz persönlicher Integrität unterliegt und von Beginn an zu gewagt, um dann einfach als Small Step for a Man zu scheitern. Was Sie zeitgenössisch sachlich noch als “Face validity” anführen, es hat die mentale Blutschranke zum Herzen längst überwunden! Robin Hood? Jean d’Arc? . . . Che Guevara? Die Brave New Dystopie-sozialisierten “Findigen” werden diesen Volksmythos zu ihrem kulturellen Erbe zählen! too big to fail already
Eine Argumentationslinie für die Nichtannahme entsprechender Beschwerden (u.a. von Texas und weiteren US-Bundesstaaten) auf Ebene des US-Bundesverfassungsgerichts könnte meinem Verständnis nach sein, dass die innerstaatliche demokratische Wahl der Wahlmänner innerhalb der einzelnen Bundesstaaten keinen Ursprung in der US Verfassung hat. Prinzipiell können und könnten diese auch anders bestimmt werden, etwa anhand der insgesamt Staaten übergreifend abgegeben Stimmen auch wenn dies dem republikanischen Gedanken widerspricht. Ob die von den einzelnen Bundesstaaten gewählten Bestimmungen bundesstaatlichem Recht genügten, ob dort die richtigen Instanzen bei der Rechtsetzung bezüglich der Wahlbestimmungen zum Einsatz kamen und ob diese dann regulär abliefen wird allesamt angezweifelt. Die obersten Bundesrichter entschieden in einem 7:2 Votum lediglich, dass sie hier nicht zuständig bzw. andere Staaten nicht klageberechtigt seien. Eine Parallele sehe ich zum klar verfassungswidrigen Verhalten von Merkel während der sogenannten Flüchtlingskrise, Recht ist eben letztlich nur, was Recht gesprochen wird und damit nur ein Teilaspekt der elitären Machtausübung. Gewaltenteilung ist im Grunde rein prozessual und heißt nicht automatisch Beteiligung aller also auch der „Verachtungswürdigen“.
In diesem chaotischen Wahlsystem, in dem jeder Bundesstaat macht was er will, ist prinzipiell jedes Ergebnis mit einigermaßen plausibel klingender Begründung anzufechten. Auch Trump hat sich ja während seiner Präsidentschaft nicht besonders intensiv engagiert für ein US-weit einheitliches, konsistentes, sicheres und betrugsresistentes System. Da sollte er jetzt nicht jammern sondern mit Anstand gehen, wie das bislang unter scheidenden amerikanischen Präsidenten üblich war.
Der Sumpf hat gewonnen, er hat totaler und radikaler gewonnen als wir es uns heute überhaupt erst vorstellen können.
Gut, dass Sie es wenigstens für plausibel halten, aber aus den diversen von Ihnen aufgeführten Gründen, von denen ich die Unruhen letztes Jahr für die gewichtigsten halte, nicht beweisbar oder niemand willens, es zu beweisen. Auf jeden Fall ist das Wahlsystem der USA manipulierbar und eines westlichen Landes nicht würdig. Vielen Dank. Nachdem angeblich MAGA-Anhängern, von denen die große Mehrheit friedlich und sogar fröhlich auftritt, Schwierigkeiten gemacht werden sollen, vor allem auch beruflich, wird die AntiFa kaum Ruhe geben, zumal die Hälfte der Demokraten dagegen sein soll. Es wird also ein schwieriges Regieren auch für die Demokraten, denn sie müssen an sich den anderen Wählern entgegen kommen. Und bei Unruhen in Städten müssen sie genauso mit der Polizei agieren und über den Einsatz der Armee nachdenken wie Trump. Was Sie am Ende sagen, glaube ich nicht so recht. Schließlich hätte Obama die Akten über Kennedy freigeben können und hat es nicht getan. Es wird viel vertuscht. Es ist kaputt, Amerika, oder das Bild davon. Deep State, Hollywood, Acadmia und AntiFa sind mehr dafür verantwortlich. Die meisten Trump-Wähler sind einfache, öfter naive, Menschen. Man sah sie auf seinen Wahlkampfauftritten. Es waren sehr viele, und es gab nichts an ihnen auszusetzen. Und wenn mal wieder irgendwo Regime Change versucht wird, soll doch Biden ein paar Snow Flakes und Wokeys mitschicken. Und in Israel wird er auflaufen, wie das so ist, Obama beschreibt das Misstrauen gegenüber amerikanischen Linken in seinem Buch. Und dann beschreibt er auch noch den “Vierteljuden” Sarkozy sehr genau. Und dann versteht man das Misstrauen.
Die sozialistische Konterrevolution tobt in der gesamten westlichen Welt. Es gibt keine Instanz mehr die davon verschohnt ist. Das wissen die Wahlbetrüger, und konnten so gefahrlos operieren, ihr Risiko war sehr gering auf justiziablen Wiederstand zu stossen. Und die “Entmenschlichung” der Trump- Anhänger ist schon genauso weit fortgeschritten wie bei und die der AfD- Anhänger. Ich sehe keine Macht der Erde die diese Entwicklung noch aufhalten könnte !
@Peter Krämer—- Das denke ich auch. Von mir aus gesehen war es ein Staatsstreich, einfach mit anderen Mitteln. Wenn dir niemand zuhört und glaubt kannst du auch nichts machen. Ist im Kleinen wie im Grossen so.—- Aber niemand sollte sich freuen. Nicht nur die USA haben die Demokratie über Bord geworfen, auch viele europäische Länder. Die Sozialisten/Kommunisten sind im Vormarsch, auch wenn sie sich meist anders nennen und auch andere Ziele angeben, Klima z.B. oder auch Gender, Antirassismus, Gleichstellung, Corona, you name it.
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