Zwischen Stephansdom und Cafe Sperl passieren die tollsten Geschichten. Oder sie fallen ins Wasser:
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=16&Param_RB=&Param_Red=11753
Shalom Herr Laster!
Wir haben heute von unserer Presseabteilung diesen Artikel zugeschickt
bekommen und sind zu tiefst enttäuscht das Sie solche Unwahrheiten
verbreiten. Bitten höflich um Korrektur.
Hier belegbare Klarstellungen:
Uns gibt es seit 1.2.2008 und haben sehr viel auf die Beine gestellt -
Sie : sehr dürftig besuchte Fussballturniere
1. Turnier: 2008 23 Spieler, bekannter Freund als Schiri, 1
Pressevertretung 2. Turnier: 2009 78 Spieler, Bundesliga Schiri, 9
Pressevertreter, 4 prominente Sportler, eigene Fussballshirts von Puma
Wir würden sagen, der TRIALOG-Champions Cup war im Jahr 2009 eine
DEUTLICHE Steigerung gegenüber des letzten Jahres 2008. (Beide
Veranstaltungen wurden PRIVAT finanziert - belegbar)
Und es sind Freundschaften geschlossen worden, wo doch einige Spieler
sagten mit der Religion x spiele ich nicht zusammen - am Ende haben es
die prominenten Gäste doch geschafft Sie zu überreden - und es hat ihnen
gefallen.
Wir glauben, das wir hier auch einen kleinen Beitrag zu einem besseren
Miteinander beigetragen haben. Oder finden SIe nicht?
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Unsere Ehrenmitglieder:
BM.a.D. Mag. Karin Gastinger
Komm. Rat. Senator Kur Mann
Komm. Rat Mag. Ali Rahimi
Dr. Manfred Ainedter
Dr. Gabriel Lansky
Diese Ehrenmitglieder sind KEINE Spender des Institutes, obwohl einige
dieser Ehrenmitglieder uns Geld angeboten haben, haben wir dies
abgelehnt. Diese sollen uns nur mit Ihrer Anwesenheit und Tipps zur
Verfügung stehen.
Jedes dieser Ehrenmitglieder kann dies bestätigen und wird mit
Sicherheit nicht erfreut sein, wenn Sie dies lesen.
Diese Leute stehen im öffentlichen Leben und werden über Ihren Artikel
nicht erfreut sein, wie Sie über diese urteilen und Ihnen unterstellen -
bei einer Spende werden diese Mitglieder.
Wir verlangen sofortige Korrektur dieser Behauptung.
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Dr. Paul Haber ist ein Ehrenmann und hat sich die Auszeichung letztes
Jahr verdient - und die HAKOAH Sporthalle wird uns NICHT kostenlos zur
Verfügung gestellt. Soviel dazu… (belegbar)
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Für Sie zur Information:
Das Institut finanzíert sich seit seiner Gründung selber und hat um
keine staatlichen Förderungen angesucht. Wir wollen zunächst etwas auf
die Beine stellen (was uns auch gelungen ist, mit dem ERSTEN
“Friedensbrot” das in über 75 Filialen in ganz Österrreich mit unserem
Logo verkauft wird. Bäckerei “DER MANN”) und danach um Förderung
ansuchen und auf Sponsorensuche gehen.
Wir können dann auf 2 erfolgreiche Jahre zurückblicken.
Das gesamte TRIALOG-Institut ersucht Sie höflichst, denn Artikel so zu
verfassen, dass Sie unsere Ehrenmitglieder nicht beleidigen und sich
vorher besser informieren.
Das ist keine Art um einen Dialog zu fördern, wir wollen doch etwas
gutes - leider kann man dies von Ihnen nicht behaupten. Wir wollen
einfach, das die Jugend sich lernt zu AKZEPTIEREN - was kann da falsch
sein.
So einen Artikel haben wir sicher nicht verdient.
Mit dieser Mail bitten wir Sie höflichst, denn Artikel wahrheitsgemäß zu
verfassen. Das Institut und seine Ehrenmitglieder erwarten eine gesunde
Kooperation und keinen Krieg der Worte.
Shabbat Shalom we kol tow lecha. TODA
Fr. Talar Mazbanian
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TRIALOG - Institut für interkulturelle- und interreligiöse Begegnung ?
Fr. Talar Mazbanian
Pressesprecherin / PR
Buchengasse 66A
1100 Wien- Österreich