Immer härter und öfter spüren die Menschen die Folgen der katastrophalen deutschen Migrations-Politik. Das Klagelied mit der Frage, wann endlich gehandelt wird, klingt zwar alt und abgedroschen, muss aber angesichts dessen, was geschieht, immer wieder und immer öfter angestimmt werden.
Jeden Tag Nachrichten, die es in diesem Ausmaß und mit dieser Häufigkeit vor 2015 nicht gegeben hat. Gestern beispielsweise erschien die Meldung, dass ein 13-jähriges Mädchen von acht Männern mit Migrationshintergrund in einem Bad in Köln im Außenbecken bedrängt und sexuell missbraucht wurde. Was muss denn noch alles geschehen, bis unsere Verantwortungsträger endlich Verantwortung übernehmen? Die Situation in Lampedusa lässt nichts Gutes ahnen, und die zuständige Ministerin hat nur Floskeln auf Lager. „Die Außengrenzen besser schützen“, darunter versteht sie offensichtlich nur, dass die Grenzübertritte gezählt, aber nicht vereitelt, verhindert oder gar die, die sie übertreten haben, sofort zurückbeordert werden.
Ich mag mir das Leid des Kindes, ihrer Eltern gar nicht vorzustellen bzw. kann ich es als Nichtbetroffene sicher gar nicht nachvollziehen. Wie soll das Kind jemals wieder unbeschwert in so ein Vergnügungsbad gehen? Wie eine der vielen vergewaltigten Frauen wieder ein normales selbstbestimmtes Leben führen? Wie viele Massenschlägereien – siehe Wochenende in Mannheim oder Stuttgart – müssen noch passieren, bis gehandelt wird?
Jeder normal denkende Bürger mit gesundem Menschenverstand weiß längst, dass schon 2015 viel zu viele einreisen durften, die den Schutzstatus mit Sicherheit nicht erfüllen. Aber damit nicht genug, es kommen mehr und mehr. Und mit den vielen kommen ja nicht nur Verfolgte, man lässt ja auch deren Verfolger hier in unser ehemals so schönes blühendes Land.
Beim Ausweichen ertappt
Da ich unweit vom Stadtkern Leipzigs lebe, mache ich meine Besorgungen am ehesten in der Stadt oder direkt am Bahnhof. Da will ich ab Mittag nicht mehr hin. Ab mittags füllt sich die Stadt in einem Ausmaß mit verhüllten, verschleierten Frauen, offensichtlich zugewanderten jungen Männern und Gruppen, und die gehen auf dem vollen Bürgersteig für eine alte weiße Frau nicht zur Seite, so wie wir es einst gelernt haben. Da ertappe ich mich auch schon dabei, eben auszuweichen.
Jeder, dem unser Schutz zusteht, soll ihn bekommen. Aber das Geld dafür muss vorhanden sein. Wenn ich mir überlege, was allein die medizinische Betreuung nach jeder Messerstecherei, nach jeder Massenschlägerei, nach jedem sexuellen Übergriff kostet, geschweige die Polizei- oder Feuerwehreinsätze. Wo soll das Geld immer weiter herkommen? Damit ist es ja auch lange nicht getan. Bei den ganzen Familiennachzügen entstehen wiederum Kosten für medizinische Behandlungen, Kosten für Wohnraum, Ausstattung, Lebensmittel, Unterrichtsmittel und vieles andere mehr.
Wann bitte nehmen unsere sogenannten Verantwortungsträger endlich ihre Verantwortung gegenüber ihren Wählern wahr? Mit jedem Vorkommnis, wie o.g., werden die Bürger, die diesen ganzen Wahnsinn und natürlich auch die „Verantwortungsträger“ finanzieren, wütender und wenden sich weiter ab von denen, die nicht tun, was zu tun wäre. Sie haben es sicher auch gelesen, Herr Lindner zum Beispiel findet es völlig legitim, seinen Porsche zu fahren und aus seiner Hochzeit ein Medienereignis zu machen, er hat nichts geerbt oder gewonnen, alles selbst „verdient“. Sicher, alles auf Kosten der Steuerzahler üppig bezahlt. Unter „verdient“ verstehe ich etwas anderes. Muss denn erst einem Kind oder einem Angehörigen einer unserer „Verantwortungsträger“ etwas zustoßen, damit endlich gehandelt und Verantwortung übernommen wird?
Clara Hagen, lebt und arbeitet in Leipzig. Das Pseudonym bräuchte sie nicht mehr, aber sie hat sich daran gewöhnt.
Beitragsbild: Dirk Ingo Franke CC BY 3.0 via Wikimedia Commons
Liebe Frau Clara Hagen, wir haben doch einen Verfassungsschutz. Er ist zwar durch viele andere Aufgaben etwas übermüdet. Hier die Lösung: Tragen Sie ihn doch einfach zum Jagen.
Immer wieder muss ich diese Rechtfertigungsfloskeln „Jeder, dem unser Schutz zusteht, soll ihn bekommen“ lesen. Was soll das? Die Sprache der ständigen Rechtfertigung erzeugt auch ein Denken der ständigen Rechtfertigung und genau das ist ja das Ziel. Nein! Dieser massenhaft herein strömende Mob aus „Einmännern“ braucht garantiert nicht unseren Schutz. Den braucht allmählich die indigene Restbevölkerung. Nennt diese bodenlose Flutung unseres Landes mit , teilweise kriminellen, Kostgängern aus aller Welt als das was es ist, ein staatlich organisiertes Verbrechen, ein Mafia artig organisiertes Schleppertum, eine gigantische Veruntreuung von Steuergeldern und eine Weigerung des Staates seine Grenzen und seine Bürger zu schützen.
Zwei kleine Bemerkungen:
1. Es gibt ein genußvolles, freudevolles Leben nach der Vergewaltigung, es ist nicht leicht zu erreichen und kostet eine Menge Schweiß und Tränen, aber es ist vorhanden, und der Weg dorthin lohnt sich allemal. Dass eine Menge Vertrauen in die Welt unwiederbringlich verloren gegangen ist, trifft aber auch zu.
2. Ich lebe in einer Großstadt. Schon vor 2015 war die Welt unserer Kinder voller gewalttätiger Übergriffe durch jugendliche Zuwanderer, in Schulen, auf Spielplätzen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln spielte es sich heftigst ab. Lang vor2015 schon kannte ich praktisch keine Mutter und keinen Vater eines männlichen Kindes, die oder der nicht erzählte, dass der Sohn verprügelt worden war/ihm das Handy abgenommen worden war/er auf dem Schulweg schikaniert worden war/ er vom Spielplatz vertrieben worden war… Und schon damals war es das Hauptanliegen der Politik – in unserer Stadt der Sozialdemokratie – das Problem nicht zu thematisieren, um „keine Vorurteile zu schüren“. Das Problem ist alt, aber jetzt endlich in den Medien. Naja, ein bissi halt.
„Das ist die selbe unverschämte Lüge, mit der die US-Amerikaner ihren Völkermord an den Natives und ihren Raub eines ganzen Kontinents bemäntelt haben“. Sie wissen schon, dass das allesamt Europäer waren, diese „US-Amerikaner“, @A.O. Davon die größte ethnische Gruppe die Deutschen und Deutschsprachigen? Ihr dümmlicher Antiamerikanismus ist einfach nur lächerlich.
„Wann bitte nehmen unsere sogenannten Verantwortungsträger endlich ihre Verantwortung gegenüber ihren Wählern wahr?“ Das tun sie schon die ganze Zeit! In 2 Bundestags- und gefühlt einem Dutzend Landtagswahlen seit 2015 haben die Wähler – und vor allem die Nichtwähler – zu über 90% diese „Einwanderungspolitik“ bestätigt, und kein Mord und keine Vergewaltigung hat sie – und vor allem die Frauen selbst – davon abgebracht. Die Verantwortungsträger erfüllen ihren Wahlauftrag. Nur die AfD-Wähler tun wirklich etwas gegen diese Politik, sind aber auch nach den neuesten „Höhenflügen“ immer noch zu wenige.
Und dafür kriegt Merkel ihren Bundesverdienstkreuz?
Solange die Schlepperei ein Riesengeschäft für die Angehörigen orientalischer Clans und die Mitarbeiter westlicher „N“GOs und einer wucherndern „Zivilgesellschaft“ aus „Flüchtlings“helfern, aber auch „breiten Bündnissen gegen Rächz“ und für B-„Wissenschaftler“ ist, die „was mit Medien“ oder Germanistik studiert und oft sogar diese Studien abgebrochen haben, solange kann nur entweder der völlige Zusammenbruch der deutschen Gesellschaft zu anderen, aber um nichts besseren Zuständen führen – oder aber die Entsetzlichen räumen bei den Wahlen hinreichend ab, um die allernotwendigste Schadensbegrenzung vornehmen zu können. Sie müssten dabei gegen den Apparat regieren, das wäre also alles andere als einfach. Vielleicht wäre vorübergehend eine Militärdiktatur das kleinste Übel, aber was könnte die einmal an die Macht gekommenen Sicherheitsbeamten davon überzeugen, wieder einen demokratischen Rechts- und Verfassungsstaat einzurichten? Fest steht nur, dass die Migrations-, Pandemie- und Klima„politik“ der letzten Jahre autogenocidär war, es nach wie vor ist und wahrscheinlich auch so sein soll.