Der neue Bundes-Polizeibeauftragte Uli Grötsch (im Foto oben) war gerade frisch gewählt, da tat er das, wofür er mutmaßlich hauptsächlich angestellt wurde: die Keule gegen Rechts auszupacken und vor der AfD zu warnen.
„Ich halte es für hochproblematisch, wenn Polizeibeschäftigte in der AfD Mitglied sind oder die Partei anderweitig unterstützen“, wird der SPD Politiker vom RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) zitiert. Wo er mit seiner Arbeit ansetzen will, erklärte er der taz unter Berufung auf eine vom Innenministerium mitfinanzierte Studie zu Rassismus in der Polizei. „Fast jeder dritte Befragte äußert sich abwertend gegenüber Asylsuchenden. Da werde ich sehr genau hinschauen“, sagte er der taz in einem Interview. Kein Wort von der zusätzlichen Belastung der Polizei, da im Zuge der massenhaften Asyl-Zuwanderung der letzten Jahre eben auch Gewalttäter und andere Kriminelle kamen. Die seither deutlich gestiegene Zahl an Messerangriffen ist nur ein Beispiel für Gewaltkriminaltät, bei der zugewanderte Straftäter überrepräsentiert sind.
Als langjähriger Polizist, lange auch im Einsatz an der deutsch-tschechischen Grenze, hat er gegen Schleuser gekämpft und es kann davon ausgegangen werden, dass er gelernt hat, bestimmte Tätertypen mit bestimmten Untaten zu verbinden und einen potenziellen Schleuser von einer Familie, die zum Wochendendausflug fährt, unterscheiden zu können. Hat er vielleicht Wagen mit osteuropäischen Kennzeichen häufiger kontrolliert als die mit deutschen Kennzeichen? War das dann nicht auch „racial profiling“?
Es ist in seinem Interview keine Rede vom harten Polizeialltag, davon wie überlastet die Polizeibeamten in manchen Regionen sind. Der neue Polizeibeauftragte bekundete gegenüber der taz stattdessen, dass „racial profiling“ und „chauvinistische Ansichten“ keinen Platz haben. Die Bedenken seiner Kritiker, dass er sich einem politischen Auftrag verpflichtet fühlt, konnte er kaum noch schneller bestätigen, auch wenn Grötsch im Interview beteuert: „Gegenmaßnahmen aber sind politische Fragen, welche die Politik beantworten muss – das ist nicht mehr meine Rolle.“ Seine Rolle versteht er aber anscheinend als Ankläger und Ermittler.
Zur Stellenbeschreibung als „unabhängiger Ansprechpartner“ passt das alles nicht. Grötsch saß für die SPD im Bundestag und es ist fraglich, ob er die nötige Distanz zu seiner Genossin Nancy Faeser, der Bundesinnenministerin, wahren kann und will, die kein Hehl daraus macht, dass es in ihrem Hause zuvörderst um den Kampf gegen rechts geht. Und damit ist bei Regierungspolitikern derzeit vor allem der Kampf gegen die AfD gemeint, die inzwischen auch immer mehr Stimmen ehemaliger SPD-Wähler bekommen könnte und auch die aktiver Polizeibeamter.
Für sein Amt wurden dem neuen Bundesbeauftragten 18 Stellen für neue Mitarbeiter bewilligt. Kann man sich in Zeiten, da doch überall gespart werden soll, wirklich eine neue Behörde leisten? Grötsch beschrieb die Aufgabe eines Polizeibeauftragten im Jahr 2020 noch so: „Lobbyist in bestem Sinne, um für die Anliegen der Polizei zu werben“. Jetzt sind seine jüngsten Aussagen eher dazu geeignet, die Klage über eine „zu rassistischen und rechtsextremen Ansichten neigende Polizei“, zu verstärken.
Kurzum, von einem Polizeibeauftragten sollte man erwarten, dass er ein Mittler zwischen Polizei und Bürgern ist und als Polizist auch gegenüber seinen Kollegen den Grundsatz 'im Zweifel für den Angeklagten' gelten lässt. Weiterhin sind parteipolitische Ansichten zu vermeiden. Früher galt zumindest der Grundsatz, dass sich ein Polizeibeamter mit parteipolitischen Auftritten eher zurückhalten sollte, um nicht das Vertrauen, was viele Bürger ungeachtet ihrer eigenen politischen Präferenzen in die Polizei haben, zu gefährden. Das sollte auch für einen Polizeibeauftragten gelten.
Sebastian Biehl, Jahrgang 1974, arbeitet als Nachrichtenredakteur für die Achse des Guten und lebt, nach vielen Jahren im Ausland, seit 2019 mit seiner Familie in Berlin.
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Ja, Danke. Habe heute wieder einen Ratenantrag schreiben müssen. Wegen Beleidigung mal wieder 100 Tagessätze. Man gönnt sich ja sonst wirklich absolut gar nichts, außer mal ein 5-Euro-Teil (Bluetooth-Adapter) aus China bei Amazon, frachtfrei. Ich könnte die ja absitzen, aber mein Antrag, die in der JVA Ft, mit der ich sehr gute Erfahrungen, also meistens, gemacht habe, abzusitzen, wurde nicht bestätigt. Dann hätte ich echt mal Ruhe vor all den schlechten Nachrichten. Und könnte z.B. wieder malen, oder sinnlose Briefe schreiben, oder einfach nur meditieren. Alle 2 Wochen Wäschetausch, heißt: Nur 7mal Wäschetausch statt… und im Kiosk wieder er alte Witz: „Ich bestelle für nächstesmal eine 4 Meter Aluleiter und eine Eisensäge…“ Nee, fand ich gut…
„Polizeibeauftragter“, das klingt so wie Drogenbeauftragter, oder einen für sonst was, das nicht richtig ist, Beauftragter. Die Polizeibeamten müssen sich ja endgültig wie Volldeppen vorkommen, wenn jetzt noch so einen Gedankenwächter vom Politbüro vor die Nase gesetzt bekommen. In den USA werden der Sheriff und der Amtsrichter vom Volk gewählt. Und wenn die aus Volkes Sicht groben Mist bauen, brauchen sie zur nächsten Wahl garnicht mehr antreten. So einfach kann Demokratie sein.
„Die SPD Bildungsministerin Stark-Watzinger will Schulen in die Vorbereitung auf den Kriegsfall (“Zivilschutz„) einbeziehen und dringt auf enge Kooperation von Hochschulen, Bundeswehr und Rüstungsindustrie.“ Gleichzeitg wollen führende Vertreter etwa des Deutschen Lehrerverbandes oder des Städte- und Gemeindebundes verlangt, schulische Lehrpläne im Hinblick auf „Verteidigungsbereitschaft“ nachzuschärfen und auch Kindertagesstätten in die „Zivilschutz“-Maßnahmen einzubeziehen. „“Kindgerecht„ auf den Krieg vorbereiten“ Es geht weiter mit den staatlichen Terroristen und Kriegstreiber. Die Regierung benötigt williges Personal das auch notfalls die eigenen Leute erschiesst. Eine Aufgabe übernimmt nun der SPD Funktionsautomat Uli Grötsch. Die SPD hat den demokratischen Boden verlassen und keinen interessiert es.
Es geht um das was Faeser schon lange vorschwebt. Die Beweislastumkehr um Beamte, die, anders als ihrer Chefin, ihren Amtseid auf das GG ernst nehmen, aus dem Dienst entfernen zu können, ohne dass diese sich vor Gericht wehren können.
Demokratie und Rechtsstaat werden derzeit nicht durch die AfD in Frage gestellt, sondern durch die Ampel und ihre willfährigen Gehilfen aus der CDU/CSU.
Wofür sind 1989 unsere Volksgenossen in Mitteldeutschland auf die Straßen gegangen ?
Für einen neuen Spitzelstaat ?
Johannes Agnoli „Die Transformation der Demokratie. Statt wie im Modell den Volkswillen zu repräsentieren, transformieren die zum Teil des Staates gewordenen Parteien die Direktiven des von einer Wirtschaftsoligarchie dominierten Staatsapparats in die öffentliche Meinung.“ Willkommen im neuen Faschismus der SPD und anderen Parteien. DIe SPD nutzt wohl den SPD Funktionsautomat Uli Grötsch dafür damit die finanzielle Last der Beamtenpensionen geringer wird. Man unterstellt einfach das sei ein rechter und kündigt ihn. Viele Beamte sind keine mehr, es sind stink normale willige Angestellte, großteils mit Zeitvertrag. Gleichzeitig zeigen diese unsäglichen Stalinisten und Terroristen das sie in ihr eigenes staatliche System kein Vertrauen haben und bespitzeln dank Fräser Kumpel Haldezwang alle. Und wie Robert Pfaller und viele andere prophezeien, wird es einzig nur mit Gewalt gehen, diese parasitäre Regierungskaste zu entfernen. //„Darum wird sich das alles, wie Jean Ziegler vor Kurzem richtig bemerkt hat, nicht durch Überzeugungsarbeit, sondern nur durch Gewalt lösen lassen.“ so Robert Pfaller in der TAZ „im Interview: Was sind für Sie Pseudolinke?“//
Ist ja klar, dass wir einen Fachkräftemangel haben, wenn immer mehr Beschäftigte bei den ganzen Beauftragten gebraucht werden.