
“Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen!”, diesen naiven “Rat” höre ich in meinem grünen Freundeskreis immer wieder. Er hängt mir soo aus den Ohren. Dieser “Rat” zeigt mir aber auch, dass diese grünen “Menschenrechtler” keine wirkliche Ahnung haben von den Gegebenheiten der realen Welt. Sie plappern nach, was ihnen die grünen Parteimitglieder vorschwatzen. Ja - ich behaupte, ohne zu denken. Das haben andere ihnen ja schon abgenommen. Die größten Probleme Afrikas sind Überbevölkerung, ständig wachsende Einwohnerzahlen und die korrupten Regierungen. Herr Seitz hat die Problematik hier auf der Achse ja immer wieder beschrieben. Wie soll man das effektiv von außen bekämpfen? Indem man immer mehr Gelder in diese Staaten pumpt? Verbietet der Papst eigentlich immer noch die Pille? Die Achse ist inzwischen für mich zu der wichtigsten Informationsquelle und unverzichtbar geworden. Ich hoffe, dass sich die Leserschaft bis in die Millionen vergrößert. Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben. Wenn ich all die hervorragenden Artikel und die tollen Kommentare lese, bin ich getröstet und fühle mich nicht allein in meiner Fassungslosigkeit. Ein Gefühl, dass hier schon viele beschrieben haben. Aber dennoch: Manchmal denke ich, dass wir uns hier auf der Achse immer nur im Kreis drehen. Fast alles ist hundertmal gesagt, beleuchtet und bedauert und betrauert. Die Erklärung 2018 ist ein positiver Anfang, mehr zu tun als zu jammern. Dank an die Initiatoren! Wir müssten uns zu noch mehr Widerstand, der auch NOCH mehr sichtbar wird, zusammentun. Leider weiß ich auch nicht recht, wie man sowas organisiert. Aber vielleicht gibt es da andere Talente! Aber ich würde gern, was in meinen Kräften steht, beisteuern!
Bitte für die Invasoren ” “, also “Flüchtlinge”. Stirbt die klare, korrekte Sprache, so stirbt auch das kritische Verständnis. Also: Genauigkeit!!!!!!!!!!!!!
Fluchtursachen bekämpfen würde auch deutlich preiswerter gehen. Frau Dr. Merkel müsste nur eine Ansprache im Fernsehen halten, in der Sie das Ende der Aufnahme erklärt. Warum tut Sie dies bloß nicht?
Für viel weniger Geld könnte man vorbildliche Flüchtlingslager mit Schulen und Krankenhäusern bauen. Dann könnte man mehr Menschen und den besonders Hilfsbedürftigen und Armen, die sich kein Geld für Schlepper leisten können, helfen. Auch die Unterbringung von echten Flüchtlingen und Asylanten in Ländern ihrer eigenen Kultur würde viel weniger kosten und uns und ihnen viele kulturbedingte Probleme ersparen. Aber da es ja nicht wirklich um Hilfe, sondern um das Verschieben von Menschen aus Ländern mit hoher Geburtenrate in Ländern mit niedriger Geburtenrate (ohne Rücksicht auf kulturelle Unterschiede), läuft für EU und UNO alles nach Plan und wird auch nicht geändert. - Im übrigen finde ich, dass die nichtfinanziellen Folgen der irren Migrationspolitik wie steigende Kriminalität und die Mißhandlung von deutschen Mitschülern und Lehrern, so dass an immer mehr Schulen überhaupt kein Unterricht mehr möglich ist, noch schlimmer sind. Ich wünschte mir endlich einmal wieder Politiker, die nicht die (Schein-)Interessen der ganzen Welt, sondern zuerst einmal deutsche Interessen vertreten.
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