Was war das für ein Staatsbesuch. Ein Eklat reihte sich an den anderen. Die Gastgeber gaben sich so große Mühe, es sowohl dem Gast recht zu machen, als auch der skeptischen Öffentlichkeit das Gefühl zu nehmen, einer peinlichen Unterwerfung beizuwohnen. Doch letztlich blieb das Bild eines Besuchers, dem ohne zwingenden Grund die höchsten Ehren eines Staatsbesuchs erwiesen wurden und der dennoch ständig demonstrierte, wie überlegen er sich fühlt. Immerhin ist die Kanzlerin nicht zum Staatsbankett zu Erdogans Ehren erschienen. Vielleicht hatte Sie ja etwas Besseres vor. Es gäbe da eine gute Idee …
In Schweden haben ein muslimischer Abgeordneter der Miljöpartei und Vorstände von Muslimorganisationen vor der Wahl jetzt im September den Moderaten 3000 Stimmen versprochen, wenn sie sich nach der Wahl für den Bau einer Moschee einsetzen. Die angesprochen Abgeordnete der Moderaten machte das öffentlich. Konnte man im teletext lesen ca. 1 Woche vor der Wahl. Vielleicht passt das zum Thema.
Ich habe eine rechtliche Frage. Darf ein deutscher Polizeibeamter mit türkischem Doppelpass seinen Präsidenten Erdogan offiziel in Deutschland mit türkischem Fühergruß grüßen oder verstößt er doch gegen deutsches Beamtenrecht oder eben nicht? Damit meine ich eben nur die türkischen Beamten, die den Islamofaschisten Erdogan gewählt haben.
Ja, Erdogan "scheißt sich einen" und ihm ist alles egal, aber Merkel nicht weniger. Nur mit dem Unterschied, daß es Erdogan dabei immer noch um sein Volk und sein Land geht, Merkel hingegen ist beides so ziemlich egal. Deswegen ist Erdogan der kreisende Bussard am Kölner Himmel, und Merkel die lahme Ente im freien Fall. Deswegen jubelt man ihm hierzulande zu, sie buht man auf den Marktplätzen aus. Und der Schnauzbärtige vom Bosporus hat die Kaltschnäuzige von der Spree auch moralisch in der Hand: er braucht dem demokratischen Pappmaché in Berlin nur den Spiegel vorhalten, und mit dem Ventil zur Steuerung der Flüchtlingsströme hat er letztlich den Längeren. Merkel ist politisch zur Schwachstelle Deutschlands geworden, und Deutschland zur Schwachstelle Europas.
In meiner Stadt sah ich kürzlich zum ersten mal öffentlich türkische Faschisten mit ihren Autos rumfahren. Der islamische Halbmond umschließt den "grauen Wolf" als Riesenaufkleber auf der Heckscheibe und an der Seite. Sie waren aber noch so höflich, ihr Wahlverhalten in Deutschland nicht durch einen "provozierenden SPD Aufkleber" auf den Autos zu dokumentieren, Also ist klar, daß von diesen Faschisten und bekennenden Antisemiten und bekennenden Israelhassern und Genozidleugnern keinerlei Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung Deutschlands ausgeht.
Es müsste auch mit dem Teufel zugehen, wenn es nicht etwas im Zusammenhang mit dem Staatsbesuch Verwerfliches, zu beschnüffeln gäbe und wenn es auch nur die Moschee betrifft. Immerhin, dieser Bau strahlt Ruhe, Größe und trotzdem Leichtigkeit aus. Er ist lichtdurchflutet und läd zum Verweilen ein, unabhängig vom jeweiligen Glauben. Wer aber Bauten, wie die mehr oder weniger gelungene Rekonstruktion des Berliner Schlosses liebt, möge sich an diesem Mischmasch aus Renaissance, Barock und einer Art von Neoklassizismus erquicken. Ceterum, am Kölner Dom steht seit seiner Fertigstellung immer an irgendeiner Stelle des Gesims ein Gerüst, weil nach-, oder ausgebessert werden muss. Ach, natürlich darf nicht unterschlagen werden, es gab eine gemeinsame warme Mahlzeit mit Erdogan, auch ein Frühstück. Mit oder ohne Ei, das ist hier die Frage. ☝️
Lieber Herr Broder, was will man von dieser Regierung, diese Regierung hat keine "Freunde-Verbundete" mehr, ausser Iran und die Türkei, sie halten sich nur noch an Islamischen "demokratische" Länder, dei "Diktaturen" des Visegrads, Israels, USA, Italiens, Östereichs und andere EULänder, die nicht an der Linie sind, die muss man mit alle Härte bekämpfen und diffamieren. Heute hielt unsere Madam wieder eine Rede gegen Trump, ja das passt zu ihre Überzeugung, Erdogan in die allewerteste kriechen und die anderen diffamieren . Es ist kein Zufall, es ist ihre Agenda, man muss sich mit dem Islam gut stellen, den Islam ist unsere Zukunfts-Untergang, das muss man pflegen. Das müssen sie doch verstehen, aber sie haben recht, die sind fasziniert und neidvoll auf die "Macht" von Erdogan, sie würden auch wenn sie könnten, aber NOCH können sie nicht.
Die ursprünglich aus dem Hindukusch stammenden Türken sind erst seit 1453 (Fall Konstantinopels) in Vorderasien angekommen und haben sich in Europa, d.h. auf dem Balkan bis vor Wien ausgebreitet. Da wären sie gerne wieder. Und die Turkvölker lieben den Byzantismus, das Prunken, die Fahnen, die zur Schau gestellte und sichtbar genossene Macht und Überlegenheit. Ihre Geschichte ist voll davon. Die kurze Periode des westlich ausgerichteten Kemal Atatürks (VATER der Türken) 1881-1938 in den 20iger+ 30iger Jahren ist mit Erdogan vorbei. Der dünne Lack des Laizismus (Trennung von Staat und Kirche) ist ab. Hervor kommt der alte Osmane. Köln war ein sichtbares Beispiel für diesen Geist