Irgendwie kann man einem Innenminister Seehofer das konsequente Durchsetzen der rechtsstaatlichen Ordnung nicht so recht abnehmen. Der Mann wirkt doch schon viel zu gemütlich. Ihm glaubt man doch viel eher die Rolle eines Opas der zusammen mit den Enkeln an der Modelleisenbahn spielt, als die des energischen Sheriffs. Und hatte nicht Seehofer schon vor Jahren die „Herrschaft des Unrechts“ in der Zuwanderungspolitik laut beklagt und dann doch nichts getan? Hilft jetzt ein großer Masterplan, um all die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren? Vielleicht bräuchte es als ersten Schritt ein Moratorium mit weitgehendem Zuwanderungs-Stopp, um erstmal die chaotischen Verhältnisse zu sortieren und zu ordnen.
Denn es geht ja nicht nur um die Grenze allein. 78 Milliarden will der Finanzminister in „Flüchtlinge“ investieren. Damit sollen die bereits eingewanderten Massen besser untergebracht, versorgt und betreut werden, damit ihre Integration gelingt. Vollmundig wird das trotz aller aufgebrochenen Streitigkeiten unter den Ex-Schwesterparteien immer noch verkündet. Gleichzeitig schaffen es die Verantwortlichen nicht, einheimischen Obdachlosen zu einer Unterkunft zu verhelfen und sie ins normale Leben zu integrieren.
Dazu noch ein anderer Gedanke : Der grenzenlose Zuzug von Migranten wird ja mit der Notwendigkeit , dem demographischen Wandel , des Rückgangs der einheimischen Bevölkerung , entgegenzuwirken begründet. Was wäre , wenn man diese 78 Milliarden Euro deutschen Familien für die Absicherung, nicht sozial abzusteigen wenn man Kinder bekommt , zur Verfügung stellen würde ? Wobei sich die Erkenntnis ableitet , dass unsere deutschen Familen die Kinder der Zuwanderer mit ihren Steuergeldern und Sozialabgaben finanzieren dürfen .
Nein, Seehofer ordnet man instinktiv in die Gruppe der Pamperboys ein. In die Gruppe derjenigen, die Merkel nicht wirklich widerstehen werden. Ein niedlicher Schoßhund wird nicht über Nacht zum Dobermann. Und wenn man immer mehr ältere Menschen dabei beobachtet, wie sie nach Pfandflaschen im Müll wühlen, dann findet man die 78 Milliarden für „Flüchtlinge“um so frivoler. Von diesen älteren Menschen haben nicht wenige die Bundesrepublik unter Opfern mit aufgebaut, ihr Leben lang Sozialabgaben bezahlt, um nun in Altersarmut zu leben. Könnte man von den 78 Milliarden nicht ein paar Milliönchen abzweigen für diese Menschen? Und für was genau werden die Fluchtursachenbekämpfungsmilliarden eingesetzt? Für flächendeckende Geburtenkontrolle?
Das Ganze ist nur noch der zum Scheitern verurteilte Versuch die Regentschaft einer Irren im Nachhinein als gut und gewollt zu verkaufen, um einen Volksaufstand zu vermeiden.
78 Milliarden für Flüchtlinge ? Ich erinnere in diesem Zusammenhang an folgenden Facebook Post der Ex - Weinkönigin der Herzen, Julia „ The Brain „ Klöckner, vom 26. Oktober 2015. Guten Morgen - ein Tipp für Frühaufsteher : Um 7.15 spreche ich im Live - Interview mit dem Deutschlandfunk über die Flüchtlingslage und wer für die Kosten aufkommt. Der Steuerzahler jedenfalls nicht - der Bund hat gut gewirtschaftet !
Wirklich selten, daß ich mit Herrn Broder nicht einer Meinung bin. Nu isses soweit ;-). Dem netten Opa Horst geht der Allerwerteste auf Grundeis. In 4 Monaten ist Landtagswahl in Bayern. Es geht ja nicht nur für Deutschland, nein viel schlimmer, es geht für die CSU um Sein oder Nichtsein. Deshalb, so hoffe ich, hört die "Freundschaft" mit der "Macht hoch die Tür"-Fraktion auf. Nach dem was bisher über den "Masterplan" durchgesickert ist, scheint der das Zeug zu haben, unmittelbar nach seinem Inkrafttreten den "Flüchtlings"strom in die Sozialleistungssysteme verebben zu lassen. Drum kann ich dieses Gehampel um die "Grenzzurückweisungen" nicht verstehen. Seehofer soll den "Masterplan" sofort in Kraft setzen. Wo Keiner mehr an die Tür klopft, muß auch Keiner zurück gewiesen werden. Da kann sich Grökaz ruhig weitere 78 x 14 Tage Zeit nehmen, um eine "europäische" Lösung zu finden.
Sie sprechen in einem Satz ein weiteres großes Komplettversagen der deutschen Politik an: Die alte deutsche Bevölkerung und die Mülleimer. Jeder kennt das Problem in den Städten. Ist ja nur die sichtbare Spitze. Man sieht es, man weiß es, man verdrängt es. Gerade vor dem Thema der sog. "Flüchtlinge" tritt es noch greller hervor. Biologisch und charakterlich bedingt wird Seehofer das nie durchstehen, da kann er zuhause fluchen, wie er will. Man braucht einen Kurz, einen jungen Mann mit klarem Verstand und genügend Spannkraft, um sich in diesen völlig verrotteten deutschen Zuständen durchzusetzen.
Sehr geehrter Herr Broder, Sie haben Recht. Die Fluchtursache im Letzten besteht in der Überbevölkerung. Aber solche Einsicht offen auszusprechen, ist wie Ketzerei. Als "die Sonne sich noch um die Erde drehte", war es lebensgefährlich, zu einer anderen Einsicht zu kommen und darüber zu sprechen. Die gesamte Teddybärenfraktion wird ihre "Menschenliebe" über solch einer Einsicht ausgießen und was werden Pastöre wohl von den Kanzeln als kirchlichen Beitrag aussenden?