Achgut.tv / 16.09.2019 / 06:15 / 113 / Seite ausdrucken

Broders Spiegel: Klimakabinett klingt wie Kriegskabinett – kein Zufall

Das Klimakabinett klingt nicht zufällig wie Kriegskabinett. Da kannte man keine Parteien mehr. Im Prinzip geht es darum, einen übergesetzlichen Notstand zu konstruieren. Das erlaubt es, Maßnahmen zu beschließen, die unter normalen Umständen nicht akzeptiert würden. Wer kann schon gegen die Rettung vorm Weltuntergang sein.

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Gabriele Schulze / 16.09.2019

Kabinett war ja auch mal eine Bezeichnung für’s stille Örtchen…Was ist, wenn das Klima sich wehrt und gar nicht geschützt werden will? Ach so, wir sollen vorm Klima geschützt werden? Ich bin verwirrt. Eins steht jedoch fest: Ein Glück gibt es die Achse, nicht nur wegen Autoren wie Herr Broder, sondern auch wegen vieler Kommentare. Stellvertretend hier @Bernd Feil und @Herbert Otten, die Kenntnisse hinzufügen (Landsbergis-Zitat) oder auffrischen (Deutsche Bahn).

Beate Möller / 16.09.2019

ich freu mich auf den knackigen Winter in dem hoffentlich die Schulen nicht beheizt werden und die Kinder vorbildlich mit Rad und ÖfVis dorthin fahren. Ich freu mich auf die geburtenstarken Jahrgänge die jetzt alle nach und nach aufhören zu arbeiten und die Muttis und Papis den Hüpfern keine neues Handy mehr kaufen können.  Ich freue mich auf eine Demobilisierung im ländlichen Raum so das dort die Menschen ohne Auto in einem noch Industrieland hungern und an Krankheiten sterben.ich freu mich auf die Auswanderung der Ärzte Facharbeiter und Ingeneure ,die lieber dort arbeiten wo der Klimawandel noch Sommer heißt. Und Hausbesuche kann auch keiner mehr im Gesundheits und Altenpflegeberuf leisten, dem Klimawandel sei Dank. dafür schauen wir einer strahlenden Zukunft entgegen , pleite ,entmündigt und verstrahlt.

Detlef Fiedler / 16.09.2019

Hallo lieber Herr Broder. Ich bin der festen Auffassung - analog zu April 1945 - wird das Klimakabinett schon sehr bald das CO² in einer gigantischen Zangenbewegung umfassen und den menschengemachten Klimawandel bis hinter den Ural zurückwerfen. Denn am kommenden Freitag werden die lang versprochenen Wunderwaffen beschlossen. Schon Goebbels propagierte damals: “Es muß jetzt zu Ende sein mit den bürgerlichen Zimperlichkeiten, die auch in diesem Schicksalskampf nach dem Grundsatz verfahren wollen: Wasch’ mir den Pelz, mach’ mich nicht naß! Es ist also jetzt die Stunde gekommen, die Glacéhandschuhe auszuziehen! Jetzt müssen wir die Faust bandagieren!”. Ab nächsten Freitag gehen wir also herrlichen Zeiten entgegen.

Martin Stumpp / 16.09.2019

@Theresia Meier: Sie haben Recht, es ist müßig darüber zu Diskutieren ob Menschen den Klimawandel verstärken. Das kann man nicht ausschließen, viel kann es bei einem vom Menschen zusätzlich verursachten Ausstoß von 3% nicht sein. Interessant auch, dass die von Michael Mann “errechnete” Hockey Stick Curve auf der der CO2 Hype zum großen Teil basiert als Hoax entlarvt wurde und die dahinterliegenden Daten von diesem “Wissenschaftler” offensichtlich frei erfunden wurden. Anders kann man seine Weigerung die Daten, trotz gerichtlicher Aufforderung, zu veröffentlichen nicht interpretieren. Denn Wissenschaft lebt von Kritik und Zweifeln, auch wenn diese an deutschen Universitäten, seit das Merkel-System um sich greift, nicht mehr gern gesehen sind. Alternativlosikeit lautet auch dort das Narrativ.

herbert binder / 16.09.2019

Lieber Herr @Fischer, im Gegensatz zu den Medien und weiteren Informationsquellen, die Sie gewöhnlich nutzen mögen und die Sie vielleicht auch “belehrt”, “zurechtgestutzt” oder gar “verbogen” (?) haben, kann nach meiner Erfahrung hier bei Achgut j e d e r seine Meinung und Ansichten kundtun. Den Besuchern und Lesern dieses alternativen Portals darf man aber keinen Strick daraus drehen, daß es sich überwiegend um eine Klientel handelt, die sich nicht so einfach das Gepäck unserer willfährigen Mitläufer- und Münchhausen-Medien auf den Rücken laden läßt. Mit evtl. aufkommendem Gegenwind muß natürlich gerechnet werden, das gehört aber zum “Geschäft”, und das muß man auch aushalten können. Für eine lebhafte und demokratische (!) Debattenkultur ist sowas geradezu notwendig. Natürlich darf und sollte ein gewisses Niveau nicht unterschritten werden. Aber bitte nicht sofort so eine Art beleidigte Leberwurst spielen.

Ralf Goer / 16.09.2019

Ich empfinde die zynische Wortspielerei von H.M.B. bedenklich und abwertend.Zwischen Klima und Krieg ist schon ein Unterschied.Broder hat sich hier im Wortspiel und Zusammenhang disqualifiziert. Das sollte er doch eigentlich begriffen haben.

Leo Hohensee / 16.09.2019

@Ernst August Fischer - hallo Herr Fischer, ist es Ihnen denn schon passiert, dass Sie nicht veröffentlicht wurden (Achtung, wenn ich spät dran bin (Zeit), sehe ich auch manche Beiträge nicht)? Und ist es Ihnen denn schon passiert, das Forumsmitglieder Ihnen Ihre Meinung nehmen wollten? Ihre Argumente widerlegen, verstehe ich allerdings nicht darunter, und wenn Sie (vielleicht) gar kein Argument beisteuern, ist es etwas schwierig .

Steffen Huebner / 16.09.2019

Nachdem es mit dem Feinstaub nicht geklappt hat, ist nun das Kohlendioxid dran.  Eines wird offensichtlich, die Begierde des Fiskus wird immer unverschämter, denn die größte Katastrophenkanzlerin seit 45 und ihre Knallchargen brauchen mehr Geld für das Eurodesaster, das Milliardengrab Energiewende und die ungesteuerte Migration - statt Sisyphusarbeit zu leisten, kann man am besten früh gleich liegen bleiben oder ins Exil gehen, bis alles vorüber ist.

Martin Stumpp / 16.09.2019

So ist es, es geht nur darum die Steuern zu erhöhen um dem Staat weitere Einnahmequellen zu erschließen. Gründe dafür gibt es genug, insbesondere wenn man sich als Weltsozialamt versteht. Denn eines ist klar, die Regierung weiß genau, dass der Klimawandel mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht viel mit dem Menschen zu tun hat und selbst wenn, Deutschland allein nichts tun kann. Würden sonst die Beamten per Flugzeug zwischen Berlin und Bonn pendeln? Die einzige Partei mit Chancen über die 5%-Hürde zu kommen, die sich diesem Irsinn entgegenstellt ist die AfD. Über Chancen und Risiken hinsichtlich der AfD gibt es unterschiedliche Ansichten. Wenn aber die Auguren mit der AfD Recht haben, kann der deutsche Wähler nur noch zwischen Pest um Cholera entscheiden. Falls sich also die AfD tatsächlich zur politischen Cholera entwickelt, bei den Altparteien können wir bereits mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es sich politisch um die Pest handelt, stellt sich bei den nächsten Wahlen nur noch die Frage von welcher Krankheit der Wähler glaubt, dass sie ihm die größeren Überlebenschancen bietet.

Ernst August Fischer / 16.09.2019

@Brigitte Ernst, natürlich haben Sie recht. Gleichwohl, bitte vermeiden Sie, in Achgut eine eigene Meinung zu veröffentlichen. Hier gilt das Prinzip, entweder du goutierst die Meinung des Herrn Broder, oder du wirst von seiner Gefolgschaft belehrt und zurechtgestutzt. Sollten Sie dagegen Stellung beziehen, so müssen Sie damit rechnen, dass diese Ihre Replik nicht mehr veröffentlicht wird. Auch ich rechne damit. Machen Sie es gut und bleiben Sie sich treu. Lassen Sie sich nicht verbiegen! Mit freundlichen Grüßen eines alten Hasen

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