Achgut.tv / 30.03.2020 / 06:19 / 77 / Seite ausdrucken

Broders Spiegel: Corona-Sozialismus

Teil einer jeden sozialistischen Strategie ist es, den Staat in Schlüsselpositionen zu bringen, sowohl in der Meinungsbildung, aber auch in der wirtschaftlichen Aktivität der Bevölkerung. Was wir jetzt erleben, könnte man in dieser Hinsicht als eine Art von Corona-Sozialismus bezeichnen.

Henryk M. Broders neues Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.

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Helene Bronner-Fiorentino / 30.03.2020

@Walter Neumann Sie haben es geschafft, mich aus meiner Zuschriftsabstinenz zu holen. Leider ist es sehr verbreitet, uebrigens auf allen Gebieten, dass sich Leute anmassen, ein Urteil zu faellen, ohne wirkliche Kenntnis der Sachlage. In diesem Fall geht es um das “Riesenvermoegen” der Italiener an Immobilien. Hier (in Italien) ist, dank des Mietendeckels einer sozialistischen Regierung vor xxx Jahren, der Mietwohnungsmarkt praktisch voellig zerstoert worden und jeder, der nicht ewig mit Kind u Kegel bei den eigenen Eltern hausen will, ist gezwungen, sich eine Wohnung ZU KAUFEN.

M.Christmann / 30.03.2020

Alles plausibel @Sabine Schönfelder, aber wieso machen dann alle anderen Staaten “mit”, wenn dann der Virus ein politischer und unterhalb Grippe rangiert? Allen voran Deutschland, deren Vertreter, wenn nicht ganz blöd, wissen können, daß sie die Rechnung zu zahlen haben? Oder wollen sie die Pleite, verbünden sich hier USA (Clinton)- und deutsche Interessen, indem auf diesen “Virus-Zug” aufgesprungen wird und mittels Wirtschaftspleite und diktatorischen Maßnahmen eine Verstaatlichung stattfinden kann?

Richard Schwarz / 30.03.2020

Winfried Kurt Walter / 30.03.2020   .  Sie kennen den Unterschied zwischen Hartz4 und einem KFW Kredit nicht ?

Matthias Braun / 30.03.2020

Propaganda= Dem Volk die Flötentöne, mit Pauken und Trompeten ,beibringen.

Donald Adolf Murmelstein von der Böse / 30.03.2020

Das Attentat von Sarajevo (1914) stand für das Ende der Belle Époque - die Corona-Pandemie für das Ende des (selbstmörderischen) Freihandels, so einfach ist das. Däitschland … Däitschland olles is vobai. Oder vielleicht eher LIDL, ALDI (siehe europaweites Filialnetz, besonders in Italien) olles iisss vobai. Murmelstein irrt nicht. Grüße Murmelstein

Sabine Schönfelder / 30.03.2020

Cui bono? Das Problem begann in China, in einem Land, das sich Ende 2019 im wirtschaftlichen Sinkflug befand. Handelsstreit mit Amerika, sinkende Exportzahlen und eine Konfliktsituation, die sich mühsam beherrschen ließ: HONGKONG. Es galt einen Restanstrich Demokratie zu erhalten, denn die Geschäftspartner der Seidenstraße und Huawei mit 5G-Verträgen sind reine globale chinesische Wirtschaftsinteressen mit (noch) freien westlichen Regierungen, — ! 5G wurde mitten in der CORONAKRISE mit 91 Verträgen DINGFEST gemacht, darunter 47 Verträge in EUROPA. Andererseits konnte die aufgebrachte Jugend Hongkongs NICHT dauerhaft beseitigt werden bis??,- Corona auftauchte. Es besteht jetzt eine ideale Ausgangslage. Hongkong: erledigt. Seidenstraße=OBOR: beste Bedingungen. China wirbt für OBOR in den beteiligten Ländern mit Erschaffung von Infrastrukutur und vergibt den Ländern Bau- Kredite, um OBOR mit eigenen chinesischen Arbeitern zu erschaffen. Ein Bombengeschäft. Corona katapultierte sämtliche Handelspartner in noch schlechtere Ausgangspositionen. Niemand hat den eisernen Expansionswillen Chinas wirklich auf der „Scheibe“. Wo entstand die größte Panik zu Corona? In den chinesischen Satellitenstaaten, Italien und Iran. Spanien wird mit chinesischen Hilfsgütern wie Tests usw. versorgt, GEGEN GELD. Taiwan und der indopazifische Raum stemmen sich, wie Hongkong, gegen Chinas diktatorischen Einfluß. Wenn China wirtschaftlich stockt, ruht der Welthandel. Das hat China hiermit bewiesen. Nach Corona werden die „Wirtschaftskarten“ neu gemischt, denn jetzt geht China shoppen, in der heruntergefahrenen Wirtschaft Europas. China steht nach Corona ERHEBLICH besser da, als vor der Krise. Cui bono? China. Und die linke Einheitspartei in Deutschland nutzen die Gunst der Stunde….....

A.S. Sawa / 30.03.2020

Die schlimmste Seuche,von allen (auch mit den meisten Toten) ist immer noch der Sozialismus / Kommunismus.

beat schaller / 30.03.2020

Sehr gut, Herr Broder, wie Sie hie ein paar ganz elementare Grundregeln auf den Tisch packen, damit eigentlich auch der Hinterletzte aufwachen müsste um sich selbst ein paar Fragen zur Staatsgläubigkeit zu stellen.  Der Staat produziert einfach ausser Kosten rein gar nichts! Das sollte man auch vor Augen haben, wenn man den Politikern zuhört und dabei immer wissen, wer den diesen Kasperl eigentlich bezahlt. Es ist offensichtlich, dass man Löcher nicht mit Löchern stopfen kann. b.schaller

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