Achgut.tv / 09.12.2019 / 06:25 / 21 / Seite ausdrucken

Broders Spiegel: Bundeswehr im Görlitzer Park?

AKK, die Bundesverteidigungsministerin, will die Bundeswehr in neue Einsatzorte im Ausland führen. Es ist ja auch gut, wenn junge Menschen die Welt kennen lernen, nur mit welcher Technik sollen die Soldaten denn die fernen Länder erreichen? Vielleicht gibt es ohnehin aktuell näherliegende Einsatzorte.

Von Henryk M. Broder erschien am 8. November 2019 das Buch „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“. Der Autor befasst sich darin mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden.

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Ridley Banks / 09.12.2019

Einzig Cyber-Angriffe sind heute am effektivsten um moegliche Kriege zu fuehren.

Marc Blenk / 09.12.2019

Lieber Herr Broder, jo, “AKK schickt KSK in den Görlitzer Park”, wäre ein Headline, die mir ausnehmend gut gefallen würde. Womöglich hätte die CDU bei der nächsten Umfrage 5% mehr und 15% mehr, wenn aus Worten Taten folgten. @ Thomas Taterka, das haben sie wunderbar beschrieben. Berlin ist längst eine gelebte Dreigroschenoper.

Rex Schneider / 09.12.2019

AKK mir graut vor Dir. Als im Jahre 1806 die preußischen Generale Prinz Louis bei Saalfeld, Tauentzien auf dem Dornberge bei Jena, Grawert vor und Rü- chel hinter Kapellendorf, sämtlich mit der schiefen Schlachtordnung Friedrichs des Großen sich in den offnen Schlund des Verderbens warfen, war es nicht bloß eine Manier, die sich überlebt hatte, sondern die entschiedenste Geistesarmut, zu der je der Methodismus geführt hat, womit sie es zustande brachten, die Hohenlohische Armee zugrunde zu richten, wie nie eine Armee auf dem Schlachtfelde selbst zugrunde gerichtet worden ist. Ein föderativer Staat ist aber im Kriege ein sehr morscher Kern; da ist keine Einheit, keine Energie, keine vernünftige Wahl des Feldherrn, keine Autorität, keine Verantwortlichkeit denkbar. Carl Clausewitz

Alexander Schilling / 09.12.2019

Bunte Gewehre (beinahe so groß wie sie selbst) und Pistolen, jeweils aus Plaste, könnten die kleinen Jungs aus meiner Nachbarschaft (die gerade mal ihren ersten Satz Hosen tragen, in den sie ohne Windeln hineinpassen) beisteuern: pädagogisch wertvolles Spielzeug von, naja, Sie wissen schon—das wäre doch was für die fliegende Gebirgsmarine, um die Mischpoke im Görli aufzumischen!—Doch womit sollten dann die Nachbarskinder spielen?

Thomas Taterka / 09.12.2019

Der Görlitzer Park ist ein Indikator grün - rot -linker Korruption und im Grunde nichts weiter als ein steuerfreier Handelsplatz arabischer Drogengeschäfte. Der Senat subventioniert dieses Geschäft durch die Unterbringung, Verpflegung und medizinische Versorgung von Schwarzafrikanern, die die Drogen im Park verkaufen, unter der Fuchtel arabischer Clans. Der Reinerlös der Geschäfte wird legalisiert durch Banken und wandert in Immobilien -und Autogeschäfte und verwandte Branchen und in die Installation von Cash - Business Läden, wie zum Beispiel ins Frisör - und Shisha -Bar Gewerbe. Es ist ein weit verzweigtes Geldwäsche - Netz, das sich immer weiter ausbreitet bis rauf in Regierungskreise. Als Alibifassade dient die Flüchtlingshilfe. Es ist der rhetorische Abwehrschild deutsch- arabischer Interessen im Wettbewerb der Landverteilung im Bau -und Immobiliengewerbe. Juden sind hier generell unerwünscht. Ebenso wie “konservative” Interessen. Amerikanische Interessen sind nicht unwillkommen, weil sie den Wert eigenen Besitzes durch ihre Anwesenheit in die Höhe treiben ( Wer möchte nicht gern Häuser besitzen in der Nähe von amerikanischen Prestigeobjekten von Google etc.) Die Polizei hat dabei nichts zu sagen, in erster Linie hält sie diese ” Politik ” aus, wie die steuerzahlenden Bürger auch. - Am Ende kommt die schicke Sanierung des Gebiets und der Wanderzirkus zieht weiter ins nächste ” Beutegebiet “. ” Raubzüge sind unsere Landwirtschaft “. Beduinensprichwort.  

Werner Arning / 09.12.2019

Die Bundeswehr braucht keine Waffen. Waffen wären AKK sicher peinlich. Wer braucht denn so etwas Archaisches heutzutage noch? Die Bundeswehr tritt an zur Freude der Menschen, nicht zu deren Schaden. Wir bauen Brunnen und leisten ärztlichen Notdienst. Zu verteidigen haben wir nichts. Unsere Autos, unsere Industrie, unsere innere Sicherheit, unsere demokratischen Werte, unsere Sozialkassen, unsere Energieversorgung, unsere finanziellen Reserven - all das geben wir auch freiwillig her. Unsere Grenzen können wir ohnehin nicht schützen. Die sind viel zu lang. Also bitte schön, wozu brauchen wir Waffen? Igitt! Pfui! Wir zeigen der Welt ein freundliches Gesicht.

Peter Petronius / 09.12.2019

Das in Berlin stationierte repräsentative Blasorchester der Bundeswehr, das Stabsmusikkorps der Bundeswehr (StMusKorpsBw), wird den Burschis im Park gewiss den Marsch blasen - um in den selbigen ohne “M” zu treten reichts bei Deutschlands Pralinésoldat*innen hinten und vorne nicht.

Rolf Mainz / 09.12.2019

Sie meinen die Soldaten jener Truppe, welche sich im Ausland von Strassenjungs verprügeln lässt und sich die Fahrzeuge abnehmen lässt? Deren Gewehre nur bei bestimmten Temperaturen treffen und deren Ausrüstung oftmals marode ist? Besser nicht in deutsche Parks schicken. Wäre zu gefährlich - für die Soldaten.

Anders Dairie / 09.12.2019

Solange ich nicht höre, dass ein Attentäter von jungen Deutschen rechtzeitig K.O. geschlagen und ihm die Waffen weggenommen wurden, nebst Dingfest-machung,  glaube ich nicht an eine deutsche, zivile Wehrmoral.  So wie das im französichen TGW 2017 geschah: Der Täter war Algerier,  er hatte Pech, weil ihm zwei GI’s in die Tasche mit den Kalaschnikows geguckt haben.  Der Zug sollte zum Schlachtfeld im Wortsinn werden.  Die waren aus Afghanistan , auf dem Trip über Paris nachhause.  Macron hat ihnen die Ehrenlegion verliehen.  Solange sich deutsche Jungs regelmäßig verprügeln lassen,  ist die Zukunft nicht mehr sicher.  Auf Islamisch ist Feigheit eine ehrenrührige Sünde.

Johannes Schuster / 09.12.2019

Die Deutschen haben Preußen nicht verstanden, und so verhält es sich auch in der Frage des Militärs, daß die Ideen in den Höhen hängen und die Realität in den Gräben ersäuft. Und das Schlimme ist, nicht einmal Kaiser Wilhelm II hat Preußen verstanden, er hat es dynastisch ausgelegt, aber verstanden hat er Kant nicht. Denn vernünftig ist keine einzige deutsche Idee seit 1914. Wenn man Vernunft erleben will, die schweizer Ausschaffungspraxis bietet einen leichten Geschmack von Vernunft, die Abwesenheit der Jundenfrage in der Schweiz, - das ist Preußen und nicht nur in NE. Der Staat als Vernunft und Mittel zum Zweck, das ist ein Staat, Deutschland ist eine Anarchie, die von Schwachsinn regiert und von Dilettantismus ausgeführt wird. Und da passt die Basteltruppe mit den siffenden Panzern und hörigen Jungs, die den Mund nie aufmachen mustergültig T1 in das Konzept. Im Übrigen ist die Bundeswehr, der einzige Betrieb, der es sich leisten kann nichts anders als T1 zu verwenden, ohne einen Behindertenbeauftragten vorhalten zu müssen (Art. 3 GG ??). Die Einheit, die die Ausschußware Mensch bei der Musterung kreiert, geht in die Welt das Menschliche zu lehren ?! Es ist der Fall zu diesem Hochmut zu wünschen.

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