In Thüringen und Brandenburg sollte den Parteien per Gesetz vorgeschrieben werden, wie viele Männer und wie viele Frauen sie zur Wahl stellen dürfen. Für den Bundestag gab es bereits ähnliche Initiativen. Doch kürzlich hat das Brandenburger Landesverfassungsgericht das entsprechende Gesetz als verfassungswidrig gekippt. Es bleibt also weiterhin legal, Männer zu wählen, wenn man es möchte.
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So verlangt es Artikel 2021 des Grundgesetzes: "Der herrschende Zeitgeist, (abgehobene internationale Organisationen, ideologische Akteure, deren NGOs, ...) wirkt bei der politischen Willensbildung der Parteien und den diesen untergeordneten jeweiligen Parlamentsfraktionen mit. Sein Entstehen liege im Dunkeln und sei umrankt von Verschwörungstheorien. Seine innere Ordnung hat ideologischen Dogmen zu entsprechen. Er und seine Anhänger müssen reichlichst aus öffentlichem Vermögen und mit Mitteln der öffentlichen Hand ausgestattet und versorgt werden."
Ja, der Versuch ist erst mal gescheitert. Aber sie bohren weiter. Pseudowissenschaften: Rassenkunde im neuen Kleid des Genderismus. Klassendenken oder Ständedenken im neuen Kleid des Geschlechterdenkens, Rassismus gegen Weiße jetzt als neue Befreiungslehre der Schwarzen . Statt Arbeiterklasse jetzt Frauenklasse. Alle werden segmentiert und gegeneinander aufgehetzt. Das Ziel ist immer klar. Ihre Macht. Die können es nicht anders. Sozialismus hat eben eine großen Kleiderschrank.