In Thüringen und Brandenburg sollte den Parteien per Gesetz vorgeschrieben werden, wie viele Männer und wie viele Frauen sie zur Wahl stellen dürfen. Für den Bundestag gab es bereits ähnliche Initiativen. Doch kürzlich hat das Brandenburger Landesverfassungsgericht das entsprechende Gesetz als verfassungswidrig gekippt. Es bleibt also weiterhin legal, Männer zu wählen, wenn man es möchte.
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Quotenregelungen sind immer schlecht. Sie werden der Situation nicht gerecht. Die AfD, die sehr gegen dieses Paritätsgesetz gewesen ist, bezieht das Problem mit den Quotenregelungen aber nur auf die Themen, in denen Frauen von der Quotenregelung profitieren können. Ein anderer politischer Bereich, in dem es zunehmend Quotenregelungen gibt, ist die Verteilungsquote von Kindern in Trennungselternhäusern. Da wird zunehmend das Wechselmodell (Fünfzig-Fünfzig-Quote) favorisiert, seit die AfD sich öffentlich als Männerrechtler/Väterrechtlerpartei outet. Merke: wo Männer von Quote profitieren können, da ist Quote ok. Und dann ist es auch ok, wenn die Kinder in Dauerbetreuung durch den Staat aufwachsen, weil nun beide Eltern ganztags arbeiten müssen, um das teure Modell zu finanzieren. Hauptsache Quote......
Gudrun Dietzel, " Das läßt hoffen, daß sich in Zukunft so manche Möchtegernquotenfrau noch einmal überlegt, ob sie den intellektuellen Anforderungen der Aufgabe, die sie gern inne hätte, intellektuell auch gerecht werden kann." Herzlichen Dank für den köstlichen Witz. Lachen ist absolut gut für die Gesundheit. ".....noch einmal überlegt ?" Wird da nicht eher die SPITZENDIÄT, die lockt, einen Strich durch die Rechnung machen ?
Weh hats gesagt? "Meine sehr verehrten Zuschauer und Zuschauerinnen an den Fernsehern und Fernseherinnen". Eine frühe Satire in weiser Voraussicht auf die abnehmende Meinungsdiversität bei zunehmender Zwangsdiverfizierung
Dieses Quotengequassel ist ja nichts Neues und poppt immer wieder auf. Dafür war ich noch nie ein Fan, da ich immer überzeugt war, dass Können und Leistung ausschlaggebend sind (Qualifikation). Alles andere ist Unfug. Und als Unternehmer entscheide ich ganz alleine, wen ich für am besten geeignet finde, Punkt. In der Politik geht es wahrscheinlich nur um Postenkluengel und strategische Besetzung im Sinne der gewünschten Ideologie. Freue mich ueber das Urteil und hoffe, dass die Justiz weiterhin auf Kurs der Rechtsstaalichkeit bleibt. Ich hätte niemals einen Job haben wollen wegen der Quotenerfuellung, dazu wäre ich viel zu stolz gewesen.
"Es bleibt also weiterhin legal, Männer zu wählen, wenn man es möchte." Also ich möchte ABSOLUT KEINE neue Frau auf den Kanzlersessel aber auch KEINEN der vier Kandidaten, Laschet, Spahn, Merz, Söder. Lieber Gott, Du hast zugelassen, daß eine ehemalige "Linientreue" des Unrechtsstaates überhaupt zur Wahl stehen durfte. Bitte merze Deinen Fehler wieder aus und lasse KEINEN der vier Kandidaten zu, sondern einen Kanzler, von der INTELLIGENZ und des Charismas eines Helmuth Schmidt, einen KANZLER, der zum WOHL des DEUTSCHEN VOLKES regiert. Ich werde dann auch Weihnachten wieder in die Kirche gehen aber nur, wenn der dritte Weise aus dem Morgenland wieder schwarz sein darf. Einfach herrlich Herr Broder, alleine der Tonfall, ich muß so lachen. Hartwig Hübner, Rita Sussmuth ist 83 Jahre alt, wenn ich ihr Foto sehe, kann ich mir vorstellen, daß die Frau wirklich nicht schlafen kann, so zerfressen scheint sie zu sein, eigentlich eine traurige Person. Anstatt die vom Steuerzahler gezahlte üppige Pension zu genießen, na ja..... zum Glück hat das letzte Hemd keine Taschen. Sabine Schubert, absolut treffend ! Wird nur zu gerne verschwiegen, genau wie die HITLERVEREHRUNG bis 1962 von der Winifried Wagner. Trotzdem strömen viele "Promis" und Politiker Jahr für Jahr nach Bayreuth, um die Musik des Antisemiten(?) Wagner zu hören, um dann wahrscheinlich anschließend die "pösen RÄÄCHTEN" als Antisemiten zu beschimpfen. Einfach köstlich diese Posse.
Es ist schon komisch: In der Feministischen Partei DIE FRAUEN sind alle Spitzenpositionen (2 Vorsitzende, 1 Schatzmeisternde) mit Frauen besetzt, obwohl laut Statut diese Partei allen (60) Geschlechtern offensteht. Da dürfte diese Truppe aufgrund von Männermangel sicher nur einen Platz im Parlament einnehmen, wegen der Quotierung.
@Johannes Schuster - Das beste , was ich finden konnte , zum Vulvenkult, stammt aus der Feder von Esther Vilar und von einem geliebten Irren aus der französischen Literatur : "Moravagine". Unter den oberen Zehntausend meines Lektürehauptquartiers befinden sich die alten , sehr schönen Ausgaben aus dem Züricher Archeverlag ( Seite 84 - 88 " Liebe ist Masochismus usf. ) Cendrars war eigentlich ein davongelaufener Schweizer. Darin , nur darin war er schlauer als Glauser, der allerdings heute mehr gelesen wird. Cendrars war ein altmodischer Schweizer Abenteurer, wie die "Alpinisten", die in den kanadischen Rocky Mountains unterwegs waren und dort einige Wunder vollbracht haben. Damals waren Reisen noch echte Reisen. Siehe Ella Maillart. Man war lange weg mit seiner Neugier, in der Welt. Gar nicht auszudenken, was diese Entdecker und Entdeckerinnen zu diesem " Malen " gesagt hätten. Total Schwachsinnige in einer der gefährlichsten Zeiten , die es bisher gegeben hat.