Der letzte Bundesparteitag der Grünen, also der erste volldigitale Parteitag, war nicht nur wegen seines technischen Fortschritts bemerkenswert. Die Grünen träumten vom Einzug ins Kanzleramt, diskutierten über Pfad und Ziel der Klimarettung und sprachen über Wunder. Wundern werden sich wohl vor allem die Wähler, wenn die Grünen dann im nächsten Jahr in der Regierung sitzen.
Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
Weitere erhellende Informationen zum Parteitag der Grünen sind auch auf Tichys Einblick erschienen. Irre, der Größenwahn der dort herrscht. Sie wähnen sich bereits als die Weltenlenker, die die Welt durch Ihre Führung retten und zu einem neuen paradisischem Zeitalter (new age) führen werden. Dabei scheint Ihnen die Machtergreifung in Deutschland bereits eine sichere und ausgemachte Sache. Die Hybris der Selbstüberschätzung erinnert sehr stark an den österrreichischen Postkartenmaler.
Das Problem ist, dass die Grünen Totalitaristen sind. Damit sind sie unwählbar und undemokratisch.
@Frank Stricker....besser wäre..." grüner Kobold sucht einfache Arbeit" da nix gelernt ....
" Das größte unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder. " (Jean Paul )
Der auf Gentechnik basierte Corona-Impfstoff hat die Grünen schwer in die Bredouille gebracht. Nun, nach diesem Parteitag, lehnen die Grünen im Grundsatzprogramm die Gentechnik nicht mehr grundsätzlich ab. Jetzt heißt es:" Unter Vorbehalt und Freiheit der Forschung so wie Folgenabschätzung kann man über Gentechnik reden." Wendehälse!
Herr Broder, ich muß ja nicht alles wiederholen was Sie zum Parteitag der Grünen gesagt haben und daß das alles meiner Überzeugung entspricht: Meine Meinung zu den Grünen und ihren Plänen: Sie wollen regieren, sie wissen nur nicht wie. Davor möge uns der Herr bewahren! Mahlzeit!
Die Grünen haben das passende Motto gewählt: Jede Zeit hat ihre Farbe. Özdemir, Roth und Co. haben die Farbe des Propheten gewählt. Die "Deutschland verrecke!" Rufe der Demonstranten, die sich über Roths Mitmarschieren freuen durften, klingen sehr martialisch, sofern man sie mit Sarrazins sachlicher Formulierung "Deutschland schafft sich ab!" vergleicht. Na und Wunder schafft der Prophet dann ganz bestimmt auch. Im April zum Ramadan wird er den "alternativlosen" Lockdown aussetzen, weil er den C-Virus besiegt haben wird. Weihnachten ist doch nur noch etwas für rückwärtsgewandte Nazis und Nazistinnen. Und als weiteres Wunder sorgt Allah für kostenloses Halal de luxe für die Lieblingsklientel der Grünen Partei. Oder ist es doch der dumme Michel, der diese Leistungen als Strafe für seine Erbsünde reumütig erbringt? Das Mittelalter war im Vergleich zur bevorstehenden grünen Komplettverdummung ein Hort des freien Denkens.