Bald wird gewählt, aber was? Was Bekanntes? Oder Freie Wähler? Aiwanger hat sich immerhin mit Markus Söder angelegt. Hauptsache nicht die Grünen. Deren neuer Milliarden-Traum ist zu viel der Realsatire.
Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
@ G. Böhm / Silvia Orlandi- Auchg mir gehen die Radler ziemoch auf den Zeiger, mit ihrem arroganten und selbstgerechen gelebten Verkehrsrowdytum. Als erstes mal Kennzeichenpflicht für alle Räder, damit sie mit reichlich Bußgeldern ihren gerechten Beitrag zum
Einkommen der Staatskassen beitragen.
@Heiko Loeber – Hallo Herr Löber, Sie haben natürlich auch Recht. Nehmen Sie ruhig mich, ich sehe in jeder Partei eine Für und Wider. Das akzeptiere ich als normal. Aber mich verarschen, oder amtlich dilettieren, dummdreist Unfähigkeit vertuschen -- und gegen Eidesversprechen hemmungslos verstoßen, das lasse ich mit mir nicht länger machen. Das vorausgeschickt, kann ich jetzt nach dem hehren Ideal suchen oder, dazugehören zu denen, die ihre Stimmen bündeln, um dieser ganzen Zerstörung am Staatsvolk ein Ende zu setzen. Ich sage AfD.
@Karla Kuhn – Liebe Frau Kuhn, da muss ich noch bei Ihnen in die Schule gehen. Wie mache ich das, nichts an mich heranzulassen. Ich bin oftmals ganz schön verzweifelt angesichts der allumfassenden Macht um uns herum. Und manchmal habe ich echt die Befürchtung, es fehlen nur noch die dunklen Limousinen im Morgengrauen mit den Herren in Ledermänteln, die uns dann Zwecks Impfung verschleppen oder ……..
Karl – Heinz Vonderstein, „…..oder die Partei die Basis. Aber bei letzteren machten mich die öffentlich-rechtlichen Sender verrückt mit ihrem gequatsche von den Querdenkern und…..“ Soweit ich informiert bin sind in der „BASIS“ u. a. auch Rechtsanwalt Dr. Fuellmich und Professor Bhakdi und noch etliche andere Koryphäen. Diese integren Menschen als Nazi zu bezeichnen ist schon mehr als lächerlich. WAS bitteschön ist an den „Qerdenkern“ schlecht oder Nazi ?? Durch RA Haintz haben die „Querdenker“ an Bedeutung gewonnen, er selber ist bei den Demos meistens dabei, auch um zu schlichten. Auf mich macht er einen angenehmen Eindruck Wer einen neuen Beruf sucht , stößt oft auf das Wort QUEREINSTEIGER„ Und ? Ist das Nazi ? Diesen Schwachsinn lasse ich nicht an mich ran. Bei den Querdenkern scheinen viele Menschen mit einem GEUNDEN Menschnverstand zu sein, sie gehen regelmäßig auf die Straße, auch für die ewigen Meckerer, die aber nicht aus ihrer Komfortzone rauswollen. Ich bin diesen Menschen dankbar, weil sie auch FÜR MICH auf die Straße gehen. Herr Vonderstein. lassen Sie sich doch bitte nicht von den ÖR Sendern ins Bochshorn jagen. Glauben Sie denen etwa auch nur noch einen Buchstaben ? Seit ich keine ÖR Nachrichten mehr sehe /höre, rege ich mich viel weniger auf, auch die neuen, teils tendenziösen Filme sind schon im Vorfeld für mich gestorben.
Ja nee, is klar. Oma Kasulke (75) radelt bei 8 bft mit ihrem Lastenrad 20 km einfache Strecke auf der Landstraße (Radwege gibt es nicht überall) zum Supermarkt und Discounter um für die nächsten Tage einzukaufen (oder gar zum Arzt). Das Mistding passt nicht in den Fahrradständer, steht also quer im Weg. Die Einkäufe vom Discounter sind in der Zeit beim Supermarkt aus dem Lastenkorb an andere Besitzer übergegangen. Dann sorgen die Grünen dafür, dass es wieder in jedem Dorf Bäcker, Metzger, Milchgeschäft oder wenigstens einen Tante-Emma-Laden gibt. Und dann ist es nicht mehr weit zum Schmied und Müller und einer eigenen Grundschule im Dorf. Wie früher halt, war auch nicht schlecht.
Nachtrag 1 – @ Silvia Orlandi: „Ich war schon immer gegen Radfahrer.“ – Diese Grundposition ist in mehrfacher Hinsicht einfach bedauerlich. Erstens gehört Fahrradfahren zu den Grundkompetenzen, auch einer Frau, und zweitens deutet dies mglw. auf einen Irrglauben hin. Grüne sieht man doch lediglich aus Publicity-Gründen mit/auf einem Fahrrad; in der gelebten Realität kommen sie mit einem SUV oder mit dem Flieger daher. Daß die Grünen diesen eigenartigen Vorschlag in die Welt gesetzt haben, mag mit den vielen Asylanten zu tun haben, die sie hier willkommen heißen wollen. Als Gastgeschenk gibt es ein Lastenfahrrad gratis; von den Beschenkten lassen sich die Grünen dann ihr Bio-Gemüse, Fast-Food oder ihre Amazon-Bestellung anliefern, Unter diesem Blickwinkel macht das ganze schon Sinn, wie man heutzutage sagt.
Bei so vielen Steilvorlagen der Regierenden für Lachnummern aller Art sollte es eigentlich für einen Außenseiter kein Problem sein diesen Wahlkampf in eine Art „Plakat Kabarett“ zu verwandeln um ihn am Ende haushoch zu gewinnen ohne viel Bares und für wenig Rares. Denn, ich wette, keiner von jenen die die Große Koalitionspartner wählten wünschte diese Koalition im Grunde. Und, das scheint mir die Mehrheit. Sie sehnt sich nach nichts mehr als dem Ende einer unseligen Koalition mit ihrem Pöstchengeschacher für allerlei Schnarchnasen, die im Grunde außer sich selbst niemanden vertreten. Eine doppelte Buchführung sollte man als Partei im Wahlkampf allerdings haben, wegen der Sache mit den Urnen die seit Trumps „Wahl“niederlage ein Geschmäckle haben. Um endgültig Klarheit über meinen Freundeskreis zu gewinnen würde ich für meine Partei eine Parteimitgliedschaft für 1 Cent pro Monat anbieten ganz einfach um eine verlässliche Demoskopie zu erhalten dahingehend wer mich jetzt denn nun mögen und wählen könnte und wer nicht und auch um es dem Wahlergebnis gegenüberzustellen, Ferner würde ich vor Wahlantritt rausrücken wen ich für welches Amt bestellen würde und warum, mit Resume wie aufm Arbeitsmarkt auch üblich. Niemand wünscht eine Katze im Sack. Das gilt nicht nur für jeden Kauf sondern auch jede politische Wahl.Kenne keinen einzigen Demokraten der einen tauben Blinden im Cockpit seines gebuchten Fluges wünscht, egal ob er nun dorthin durch Direktwahl, Listenplatz, Quote, oder einfach nur durch „Inklusion“ gelangte. Und genauso geht es mir als Wählerin auch. Bitte jetzt nicht falsch verstehen: Ich liebe die öffentliche Ausschreibung. Vielleicht sogar noch mehr als alle „Öffentlich Rechtlichen“ es tun, Ja, jeder soll sich bewerben können. Erhalten sollte die Stelle am Ende jedoch der der am besten dazu qualifiziert ist. Genau hierin unterscheidet sich die Demokratie vom Nepotismus jener Diktatur die manchmal Partei und „Parlament“ gleichermaßen umtreibt