Es ist Rosenmontag und in den Karnevalshochburgen bleibt es still, denn die Polizei geht konsequent gegen illegale Faschings-Partys vor. Stattdessen gibt es freudlosen Dauer-Maskenball ohne Lockerungen. Es ist eine Art Sadopädagogik: Einem Kind etwas versprechen, wenn es eine Aufgabe erledigt, doch wenn das getan ist, gibt es stattdessen immer nur neue Aufträge als Bedingung für die Belohnung. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
…es ist einfach ekelhaft, zu sehen, wie unsere Pollllitiker. sich winden vor Angst, dass der Virus (oder war’s das – wie auch immer) lange vor der Bundestags-Wahl zu verschwinden droht. Aber was mich wirklich anblödet, ist die Tatsache, dass alle (und da nehme ich keinen des Wahlviehs aus), glauben, das sei nur unseren genialen Polllitkillllern zu verdanken – und immer schön die Angela (oder noch schlimmer – den ‚Markus‘ wählen, auf dass unsere Gesundheit ewig bliebe – …und ich spreche jetzt nicht von dem bairische Arzt, der von ‚Markus‘ entlassen wurde, weil er der Wahrheit gemäß sagte, dass das Durchschnittsalter der an (oder mit) ‚Covit‘ Verstorbenen bei 84 Jahren läge…
Lang lebe das Wahlvieh!
Dankeschön Rolf Lindner für das schöne Gedicht. Es wurde gleich an meine Kontakte gesendet. Karl Kraus sagte: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht. “ Eine Generation Unfreiheit (1961 bis 1989), dann eine Generation Freiheit (1990 bis 2020) und jetzt wieder Unfreiheit. Vielleicht wird es in dreißig Jahren wieder besser, wenn ich dann noch lebe. Mittlerweile erscheinen mir Nachrichten, politische Sendungen o. ä. wie Life-Kabarettver-
anstaltungen. Früher haben wir viel Geld bezahlt, für einen Kabarettbesuch, jetzt gibt es das Ganze mit der GEZ. Die Gedanken sind noch immer frei, und wir können trotz widriger äußerer Umstände unsere Freiheit im Herzen bewahren.
Ohne Druck geht nichts. Beispiel: Guido Zöllick, der DEHOGA-Präsident ist gefordert, die Verbandsmitglieder aufzurufen, zum 15. März ALLE Gaststätten und Hotels zu öffnen, egal was das illegitime Corona-Kabinett beschließen mag. Mit dem Versprechen, den Mitgliedern mit Rat, Tat und finanzieller Unterstützung beizustehen, sollte es Bußgelder hageln. Es gibt nichts mehr zu verlieren. Auf geht´s!
@Dr. Joachim Lucas: Vor allem, wenn man die Karotte wie ein Esel selbst vor sich herschiebt … . Schritt für Schritt. An einer Stange, am eigenen Geschirr befestigt. Wir singen nach der Melodie von „Mackie Messer“: … und die Stange sieht man nicht… . Hängt halt bisschen hoch für die geistigen Tiefflieger.
Mein Kompliment an die Blogger-Gemeinde. Die allermeisten Kommentare sind 100%-Treffer. Aber was hilft’s? Wir sitzen in der eigenen Blase.
Und wer liest das? Außer dem Verfassungsschutz?
Es ist zwar schon gesagt worden, aber zur Erinnerung: Der ganze Coronahype dient der Ablenkung. „Kein anderes europäisches Land denkt auch nur im Traum daran, Flüchtlinge in ähnlicher Zahl wie Deutschland aufzunehmen“. Darum geht es nicht. Es geht um junge Männer im wehrfähigen Alter, die uns in göttlichem Auftrag koranisch mit dem Tode bedrohen. Und alle hier lebenden Juden gleich mit. Der Satz von Karl Lagerfeld gilt nach wie vor. Wir haben es mit einer kriminellen Invasion zu tun, einer kriminellen Vereinigung im Sinne des § 129 StGB. Wenn wir das nicht sehr bald erkennen und die Konsequenzen daraus ziehen, dann werden wir den Preis dafür bezahlen – so wie Europa den Preis für sein appeasement gegenüber den Nazis zahlen musste. Noch ist es nicht zu spät, aber es wird täglich schwieriger, das wieder los zu werden. Und wenn sie uns an den Hals springen – so wie Churchill das über die Deutschen gesagt hat – dann wird es definitiv zu spät sein. Dann kommt der showdown, nicht der lockdown. Samt Coronarinfarkt.
Viele Deutsche haben diese >„Nacht mit allen Extras im Sado-Maso-Keller“< der Herrin Merkel gebucht. Und jetzt sollten sie sich nicht wundern wenn hinter ihnen die Kellertür zugeht, sie eingeschlossen sind und Herrin Merkel mit ihren Spielen und Grausamkeiten beginnt. Ein Zurück hat Herrin Merkel nie versprochen. Also: The Games must go on !