Achgut.tv / 12.07.2021 / 06:00 / 65 / Seite ausdrucken

Broders Spiegel: Morbus Lauterbach

Karl Lauterbach wirkt immer lebendiger, seit er mit düsteren Prognosen drohender Todeszahlen auftreten kann. Jetzt will er Gesundheitsminister oder – besser gesagt – Krankheitsminister werden.

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Wolfgang Richter / 13.07.2021

Für den Panikminister in einem Kabinett Baergeiss wäre der Klabauterbach doch die einzig mögliche Besetzung, dazu noch den Außenreisenden Robert. Aus der jetzigen Truppe sollten unbedingt auch ein paar übernommen werden, wie z.B. die lustige Svenja, die Unfähigen zu Bildung und Justiz, und natürlich Minister Cum-Ex-. Dann klappts auch mit den Untergang. Heiko mit dem zu engen Anzug kann ja den Steinmeier geben. Dann haben die Iraner uns auch weiterhin lieb.

E. Grüning / 12.07.2021

Herr Lauterbach hat als Maskottchen von Corona völlig versagt. Außerdem heißt das Amt immer noch „Gesundheitsminister“, nicht Krankheits-, Katastrophen- oder Seuchenminister! „Computer sagt: Nein!“

H.Nietzsche / 12.07.2021

Lafontaine wird mir zwar nicht sympathischer, aber die Veräppelung “Covid-Heulboje” für die Fliege ist doch allemal spaßig, zumal aus dieser Richtung.

Heribert Glumener / 12.07.2021

Ja, Herr Broder, Kalle Lauterbach kommt wirklich wie ein “Todesengel” rüber. Er sieht schlecht aus (nur der Magen?). In einer Zeitung las ich kürzlich, dass er sich als völlig überarbeitet betrachtet, er trinke auch nur noch Kaffee statt Grüntee. Und abends Wein, stand da. Und die Briefe von den ganzen Frauen, die gern seine Freundin oder Angetraute sein möchten, könne er aus Zeitmangel nicht beantworten. Dafür, stand in dem Zeitungsartikel, entschuldige er sich und wolle später antworten. Ob eine wahre Liebe noch etwas bei ihm retten könnte? Ich fürchte nein, aber man darf einen Menschen nie aufgeben, finde ich. Würde er allerdings an die Roth geraten (die ist wohl solo und gewiss auf der Pirsch), dann wäre das gewiss sein rascher Untergang unter allergrausigsten Bedingungen. Vielleicht wäre ein humorvolles, zugleich aber konsequentes mohammedanisches Flüchtlingsmädchen seine Rettung (Wiederaktivierung von Sinnenfreuden, zugleich knallharte Durchsetzung von Stubenarrest, um diese wahnhaften Teilnahmen an dem Gequassel im TV zu unterbinden). Aber gut schaut das alles nicht aus. Minister wird Lauterbach ohnehin nicht, da er sein BT-Mandat im Wahlkreis Köln-Mülheim/Leverkusen gegen die CDU-Kandidatin Serap Güler sang- und klanglos verlieren wird. Die ist Mohammedanerin, sieht top aus und der Wahlkreis ist stark moh. geprägt. Serap ist natürlich längst vergeben, hat sicherlich auch Vorstellungen von einem männlichen Beglücker, die sich nicht unbedingt mit Kalle im Zustand höchster Leidenschaft decken.

Fred Burig / 12.07.2021

@Sabine Schönfelder:  .... “Politischer Absicht, von den Staatsmedien in DAUERAGITATION verbreitet, soll, mit Unlauterbach, der medizinischsten Unkenntnis schlechthin, Nachdruck durch Falschbehauptung und Agitation verliehen werden. ” Genial formuliert, Frau Schönfelder. Ich bin ein Bewunderer ihrer Ausdruckskunst! MfG

Sabine Schönfelder / 12.07.2021

Liebe Karla@Kuhn, beim Durchlesen Ihres Beitrags trieb mir Freud einen kleinen Wahnwitz in den Sinn. So las ich „Abschlachtprämie“ statt „Ausschlachtungspläne“. Das kommt davon, wenn man sich allzu intensiv mit dem Morbus Lauterbach beschäftigt!!

Bernd Schreller / 12.07.2021

@Dassel Reinald “Die Bewahrung unser Freiheit ist unsere größte Verantwortung” Über diesen Punkt sind wir weit hinaus. Das für s Dummvolk zu kaschieren, ist Aufgabe von Kleber, Slomka, Zamparoni, Illner, Will und all den anderen Verbrechern, die ganz genau wissen, dass sie im Sekundentakt lügen.

g.schilling / 12.07.2021

Kann man sich jetzt schon unbürokratisch für ein Ministeramt ab September 2021 anmelden? Dann melde ich hiermit mein Interesse für das Innenministerium an.

lutzgerke / 12.07.2021

Ist das noch Journalismus, oder kann das weg? “Impfnachweis für Genesene ab sofort in Apotheken - Apotheken stellen nun auch digitale Impfnachweise für Covid-19-Genesene aus, die eine Impfung erhalten haben.” Der Satz ist ein lupenreiner Lauterbach, bei dem man nie weiß, ist der auf Speed, oder liegt der im Koma? Verrückte Welt.      

Harald Hotz / 12.07.2021

Karl Lauterbach, in gewisser Hinsicht auch Annalena Baerbock zeigen schlaglichtartig die Grenzen von Inklusion auf. Es mag ein hehres Ziel sein und, mäßige mentale Beeinträchtigungen vorausgesetzt, auch eine Bereicherung der Gesellschaft, wenn Menschen mit geistigem Handicap ein weitgehend normales Leben unter Normalen führen dürfen. Der Fall Lauterbach zeigt jedoch eindeutig, daß bei tiefergehenden Beeinträchtigungen die dauerhafte Unterbringung in ein Anstalt vorzuziehen ist. Wer kennt sie nicht, die Patienten, die immer im weißen Arztkittel unterwegs sind und ständig andere Patienten untersuchen wollen oder diese mit ihren Gesundheitsratschlägen verfolgen? Solche Menschen in einem intakten gesellschaftliches Umfeld auszusetzen führt zwangsläufig zu einer nicht tolerierbaren Belastung des Alltags der Gesunden. In ähnlicher Weise verhält es sich mit Annalena Baerbock, die im Glauben lebt Kanzlerkandidatin zu sein und fähig und berufen zu sein, die Welt zu retten. In ihrer Fantasiewelt hat sie großartige Ausbildungen genossen und vielfältigste Berufs -und Lebenserfahrung erworben. - Wahrscheinlich ist es aber auch nur eine Frage der Perspektive. In Wahrheit sitzen wir in der Anstalt, und die Irren haben längst die Macht übernommen und uns eingesperrt, zuerst nur in ihren Narrativen, seit Corona aber zunehmend auch ganz real.

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