Wie geht es einem doppelt Geimpften, der an Corona erkrankt und Parolen hört, wie die von der „Pandemie der Ungeimpften“? Erinnern Sie sich, dass vor einem Jahr der sogenannte „Wellenbrecher-Lockdown“ begann?
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Habe mir mal die Mühe gemacht und geguckt: Den Artikel „Impfdurchbruch“ gibt es in der Wikipedia schon seit 2016. In der englischen Wikipedia („breakthrough infection“) sogar schon seit 2006. Ich weiß nicht, ob dieser Begriff schon immer mit einer angeblich euphemistischen Intention gebraucht wurde; fest steht aber, es gibt ihn schon lange vor Corona. Viel Lärm um nichts? Auf jeden Fall: Ihnen gute Besserung, verehrter Herr Broder!
Gute Besserung. Danach haben Sie wenigstens einen beachtlichen Schutz erworben. Wohlan…
Ergänzung zu meinem Kommentar: Vollständige Impfung und „Sieg über das Virus“ wird nie erreicht und soll natürlich auch nie erreicht werden. So wenig wie der Horizont. Das ist sowohl ökonomisch als auch sozialtechnisch von lupenreiner Rationalität. Wer universale Bewirtschaftung der Menschen bei gleichzeitiger totaler Kontrolle will, geht genau so vor, wie es derzeit geschieht. Die Wirkungslosigkeit bzw. schädliche Wirkung von Maßnahmen und Impfungen ist Teil des Kalküls.
Leider eine kleine Korrektur. Wesentliche Leute haben schon nach Scheitern der Winteroffensive 1941 nicht mehr an den Endsieg geglaubt, wogegen der kleine Mann bis 1945 geköpft wurde, wenn er seinen Zweifel äußerte. Hitler war das mit aller Wahrscheinlichkeit früh klar. Es war eine Sache, Nachbarn zu besetzen, welche nicht auf Krieg eingestellt waren. Es war eine andere Sache, gegen Gegner zu bestehen, welche sich ernsthaft wehrten und ihre Ressourcen mobilisierten. England, Russland, die Vereinigten Staaten. Das ist ein deutsches Volksmärchen, dass ab 1941 die geringste Chance auf einen Sieg bestand, welcher dem deutschen Volk übrigens bitter bekommen wäre. Das primäre Kriegsziel Hitlers war ohnehin die Vernichtung der Juden.
Eine Analogie kann man also ziehen. Keiner der Verantwortlichen glaubt an „den Sieg über Corona“. Das ist auch nicht das „Ziel“ dieses „Krieges“.
Impfdurchbruch ist vor allem deshalb ein falscher Begriff, weil er impliziert, dass die Impfung eine Barriere gegen das Virus aufbaut, die dann wider Erwarten durchbrochen wird. Aber, noch einmal, die Impfung wirkt nicht, und deshalb kann auch nichts durchbrechen. Und „besiegen“ kann man ein solches Virus ohnehin nicht. Es gibt auch keinen Grund, es besiegen zu wollen. Selbstverständlich gibt es einen Masterplan. Der wird ja auch öffentlich ständig verkündet. Alle Menschen auf der Erde dauerimpfen und „Freiheiten“ an den digital registrierten Gesundheitsstatus zu binden. Und beim Gesundheitsstatus wird es nicht bleiben. Das ist durchaus von mächtigen Akteuren geplant und wird nun ziemlich konsequent durchgezogen. Ich begreife nicht, was daran so schwer zu akzeptieren ist.
Lieber Herr Broder,
vor allem wünsche ich Ihnen, dass Sie den „Impfdurchbruch“ gut wegstecken und bald wieder vollständig auf dem Damm sind, wir brauchen Sie und die Achse des Guten dringender denn je!
Völlig verständlich ist Ihr Ärger darüber, von den „Experten“, sprich salopp daherredenden Medizinern, brutal getäuscht worden zu sein. Von Politikern erwartet man ja nicht, dass die irgendeinen Bezug zu Ehrlichkeit haben, von meinem Hausarzt erwartete ich das bisher schon, mittlerweile leider nicht mehr.
Besonders grotesk ist das weitere Festhalten wider besseren Wissens am Narrativ, die Ungeimpften infizierten die Geimpften. Wer solchen Unsinn verbreitet und weiter die „Impfungen“ propagiert, auch als soegannte „Booster“, der ist entweder nicht klar bei Verstand oder bösartig.
An „einen Masterplan“ für Corona glaube ich auch nicht. Auch nicht daran (auch wenn dies nicht mit Sicherheit auszuschliessen ist), das Virus sei absichtlich in die Welt gesetzt worden. Auch nicht daran, Gates, Soros oder sonstwer steckten dahinter. Die sind in meinen Augen allenfalls Nutznießer und/oder Unterstützer dieses Hypes, aber nicht dessen Verursacher. # Aber: ich glaube daran, daß die 175 Unterzeichnerstaaten, Andere sprechen schon von 194, des Pariser ‚Klimaschutzprotokolls„, sich seit Jahren und überwiegend vergeblich bemühen, “uns„ die Produktion des “Giftgases„ CO2 auszutreiben. Ich glaube daran, daß Corona nach dem erstmaligen Auftreten, m.E. richtiger Weise, als mindergefährlich eingestuft wurde. Ich glaube daran, daß erst im Laufe der ersten Monate 2020 erkannt wurde, welch ungeheure Möglichkeiten Corona zur Reduzierung “der Produktion„ des “Giftgases„ CO2 eröffnet. Und daß daran anschliessend die sich bietende Gelegenheit beim Schopf gepackt wurde. Ganz ohne Masterplan. Denn der versteckt sich im “Klimaschutzprotokoll„. # Dann muß ich wohl ein Verschwörungstheoretiker sein.