Achgut.tv / 02.06.2019 / 12:17 / 70 / Seite ausdrucken

Broders Extra-Spiegel: Andrea und die Trauergemeinde

Heute habe ich Mitleid mit Andrea Nahles. Nun musste sie – beinahe erwartungsgemäß – nach der Europawahl zurücktreten, damit sich noch ein anderer Genosse als Totengräber pofilieren kann.

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Ulrich Jarzina / 02.06.2019

Die SPD krankt daran, dass sich ihre Spitzenpolitiker persönlich am großen Geld orientieren, während sie gleichzeitig vorgeben, Politik für die einfachen Arbeiter und Angestellten zu machen. Das kann nicht gut gehen. Die SPD hat in ihrem Markenkern verschissen.

Christoph Kaiser / 02.06.2019

Die SPD hat sich doch die letzten Jahrzehnte derart selbst (oder genauer den kleinen Arbeiter) verraten, daß sie am besten in Gänze verschwindet, mit sämtlichem Personal!

Joachim König / 02.06.2019

Ich mach mir die Welt wiesiewiesiewiesie mir gefällt. Bätschi!  .... und Tschüss….. Schon lustig, wie alle Befragten heute im Fernsehen diese Unperson so heilig wie nur möglich gesprochen haben. Da hat die Andrea versucht, mit einer vorgezogenen Mitgliederbefragung ihre Partei zu überrumpeln und der Schuss ging nach hinten los. Bätschi aber auch…..

Siegrid Tiesler / 02.06.2019

Nein, ich habe auch kein Mitleid mit Andrea Nahles. Ich bin froh, dass sie weg ist. Ihre derbe niveaulose Art mochte ich nicht. Bei ihren Auftritten drehte sich mir der Magen um. Nur…. Wen hat die SPD noch aufzubieten? Da ist niemand mit Charisma und Verantwortungsgefühl für unser Land. Den einzigen Dienst, den die SPD noch diesem Land erweisen könnte, wäre, die Groko aufzulösen in der Hoffnung, Merkel endlich endlich loszuwerden. Sie ist ja sowieso nicht da… Immer auf der Suche nach Möglichkeiten, für ihr Labergeschwurbel und ihre Platitüden “Standing Ovations” zu erhalten. Die Groko Auflösung wäre eine letzte gute Tat, endlich Merkels unheilvollen Entscheidungen ein Ende zu setzen. Es ist mein großes Wunschdenken.

Herbert Exner / 02.06.2019

Was war doch die Ollenhauer-SPD für eine brave Parlaments-Partei. Willy Brandt hat ihr dann noch internationales Ansehen gegeben. Heute ein Schatten ihrer selbst im Lichte einer erlöschenden Merkel-Kanzlerschaft. Kein führender Bundespolitiker will noch “den Nutzen des deutschen Volkes mehren”.  Alles Politikhandeln ist auf irgendeinen fantastischen “Wandel” gerichtet (Klima, Energie, Kultur ...), da gibt es keine echte Alternative.  Es rettet uns keine Malu noch AKK. Trostlos - aber vorhersehbar.

Alex Dellwo / 02.06.2019

Mitleid? Nahles wäre unter Wehner maximal Platzanweiserin bei den SPD Jahreshauptversammlungen geworden, bei Brandt noch nicht einmal das. Schröder hat sie wohl oder übel erdulden müssen, jedoch fernab von jeglichem Einfluss. Als Schulz mit SED-gleichem Wahlergebnis zum Bundesvorsitzendem gewählt und danach auf eine suchtrückfall-affine Art und Weise wieder verjagt wurde, war sie es von der kein einziger Kommentar dazu geäußert wurde. 2017 als frisch gewählte SPD Fraktionschefin mehrfach die Gossenkampfansage, “Ab morgen kriegen sie in die Fresse” in Richtung CDU heruntergestammelt, zeigte sie uns dann allen wie sie wirklich tickt. Natürlich tat es ihr ja so unendlich leid diesen Spruch herauskanakt zu haben, was sollte sie denn auch anderes sagen unter dem nachfolgenden Druck der Presse. Das kleine Arbeitermädchen ist doch weit gekommen, weiter als der SPD und unseren Bürgern gut tat. Jetzt hat sie Zeit sich um ihre Tochter zu kümmern, das wird schon besser werden im Ergebnis. Ich persönlich habe auf diesen Abschied lange warten müssen, um genau zu sein seit sie Lafontaine als “Abrissbirne der SPD Programmatik” bezeichnete; das ist jetzt 21 Jahre her, Geduld muss man haben.    

Rico Martin / 02.06.2019

Ich hoffe jetzt inständig, das Rudolph Scharping reaktiviert wird. Quasi als Geheimwaffe gegen….ähmmm…ja, gegen was eigentlich? Helft mir mal!

Bjoern M. Nagel / 02.06.2019

Die tote SPD ebnet vermutlich den allerschlimmsten Feinden Deutschlands den Weg zur Macht: Bündnis 90/Die Grünen. Wenn eine Partei, die praktisch rein aus Fanatismus, Panikmache, Unvernunft, Dreistigkeit und Niedertracht besteht, so locker über 20% erreicht, dann lässt das tief Blicken, wie kaputt unser Volk tatsächlich ist.    

Erich Haug / 02.06.2019

Bin mal gespannt, ob die aktuellen Vorgänge, in der Partei Seines Herzens, Herrn Sarrazin noch erreichen. Seine Stellungnahme und ein Kommentar von Ihm sind bestimmt interessant und tiefgründig.

E Ekat / 02.06.2019

Vor allem die SPD wollte auf dem Weg in die EU das Votum des Souverän nicht und haben diesen in Zusammenwirken mit anderen Parteien und den Medien gleichgeschaltet.  Somit haben sie ihre eigene Existenzgrundlage ruiniert.  Hoffentlich endgültig, denn andere wollen noch folgen.

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