Heute vor zehn Jahren trat die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel vor die Bundespressekonferenz, um ihren verheerenden Dreiwortsatz zu verkünden. An einem solchen Gedenktag sollte man sich eine kurze Bilanz gönnen.
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Der „Knoten im Kopf“ ist die „Haltung“, das heißt das Brett vor dem Kopf, auf das man stolz ist. Nach einem Messerunglück knallen die Haltung-Habenden, oder sollte man sagen die „Haltenden“, gegen dieses eigene Brett. Das ist eine Dissoziation bzw. wird als solche empfunden. Und schon begeht man eine Abwehrhandlung, also die „Demo gegen Rechts“, gerne auch zusammen mit „Omas gegen Rechts“, und dann tut es nicht mehr so weh. Dieses Ritual ist sinnlos, aber auf diese Weise können die Haltenden ihre Haltung einhalten. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Gibt es Hoffnung, dass die Gehirnklemme sich wieder löst? Das hängt davon ab, wieviele Synapsen übehaupt noch vorhanden sind
Die Weisheit und Erfahrung alter Weisser Männer wie Broder und Sarrazin scheitert an der Dummheit des Wahlvolkes und den perfiden Plänen von Politikern, denen das Wohlergehen des Landes egal ist oder die es bewusst zerstören wollen. Das Trauma einer Frau Merkel, dass der geliebte Sozialismus doch nicht das Paradies war und ist, hat uns ins Verderben geführt.
Es ist dringend erforderlich, dass dieser Beitrag nach der 20.00-Uhr-Tagesschau ausgestrahlt wird. Täglich! Das Heer der Gutnenschen-Schafe muss das in den Kopf bekommen.