Heute vor zehn Jahren trat die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel vor die Bundespressekonferenz, um ihren verheerenden Dreiwortsatz zu verkünden. An einem solchen Gedenktag sollte man sich eine kurze Bilanz gönnen.
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Alles gut und richtig, was Sie sagen. Danke Herr Broder. Aber abgesehen davon, dass leider zu viele Wähler nicht begriffen haben, um was es geht und sich an der Nase von den Altparteien herumführen lassen, frage ich mich, welche Interessen der Mächtigen in Europa oder weltweit letztendlich dahinter standen und stehen, Deutschland und andere Teile Westeuropas schrottreif oder jedenfalls schwer reparaturbedürftig zu machen. Es ist doch kaum zu glauben, dass es tatsächlich so viel Naivität und politische Dummheit bei der Führung eines Landes geben kann. Oder ist es etwa doch so einfach zu erklären?
@Caroline Neufert „Im August 2015 war es “alternativlos„ die Grenzen zu öffnen; Deutschland wäre weltweit der Buhmann geworden.“ Soll das ein Argument sein?
„Ende 2016 hat Merkel mit dem Türkei-Abkommen die Migrationszahlen drastisch gesenkt.“ Selbst, wenn es wahr wäre, was würde das demografisch ändern?
„Viele Araber hassen nicht Juden, sondern verabscheuen die Willkür wie Israel mit den Palis umgeht.“ Das glauben Sie tatsächlich? Nach dem Quatsch habe ich mir den Rest Ihres Kommentars geschenkt.
Interessant ist, dass Sie, werter Herr Broder, das Jahr 2014 erwähnen, wo Sie schon von einem „importierten Antisemitismus“ sprachen. Der Focus-Beitrag, ebenfalls aus dem Jahr 2014, den ich noch vor kurzem aufrufen konnte, jetzt nicht mehr(!), trug den Titel „Der Hass ist eingewandert“. Er beschrieb die schlimme Situation der Juden in Deutschland aufgrund muslimischer Zuwanderung. Im Jahr 2014! Frau Knobloch sprach damals auch Klartext! Dann öffnete Angela Merkel im Jahr 2015 die Büchse der Pandora. Ich glaube, Charlotte Knobloch ist mit Angela Merkel befreundet und man haut die Freundin nicht in die Pfanne, menschlich verständlich. Sie schwieg ja dann. Der Antisemitismus explodierte und explodiert noch immer. Das Tragische ist, dass die politische Linke schon längst erledigt wäre, wenn sie nicht nach der Ära Merkel durch die CDU/CSU ständig an der Macht gehalten würde. Das Problem ist die CDU/CSU! Bleibt die Hoffnung auf eine Starke AfD und jene Teile der CDU/CSU, die mit ihr regieren könnten und mit ihr regieren werden. Als Antisemitismus-Beauftragte würde ich in einer solchen blau-schwarzen Regierung gerne unverzüglich sehen: Hendryk M. Broder, Rafael Korenzecher (Herausgeber der Jüdischen Rundschau), die ehrenwerte Malca Goldstein-Wolf und Beatrix von Storch. Wäre ein tolles Team; endlich einmal Menschen mit Klartext und Rückgrat.
Wie kreativ ist Merkel? Merkels „Wir schaffen das“ ist eine Kopie von Obamas „Yes we can“. Als geborener Sprachexperte würde ich sagen, daß „Yes we can“ mit „Wir schaffen das“ übersetzt wird? Eigentlich sprechen wir über eine Clique, Obama, Hillary, Soros, Gates, Merkel, die Transatlantiker führten die Kriege und wir kriegten die Rechnung in Form von Flüchtlingsströmen, Messermorden, gesellschaftlichem Abstieg. Obama war ja alleine für sein Dasein mit dem Messias-Preis belohnt worden. Er suggerierte dem verdutzten Wahlvolk bereits 2008 während der Wahlkampagne „Yes we can“. Die Phrase sollte Hoffnung, Veränderung und den Glauben an die Fähigkeit, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen, symbolisieren. Er war noch nicht mal im Amt und keiner wußte, was da kommen würde, aber Obama strahlte Zuversicht aus. Obama war eine Blackbox, und dafür bekam er den Friedensnobelpreis. Mit Stabilität und allem, was sie suggeriert, Verläßlichkeit und Ordnung, hatte er nichts am Hut; Obama war der Apostel des Wandels in Politik und Gesellschaft: „Change We Can Believe In“ war die zweite Hohlformel für seine Amtszeit. Da konnte man viel hineininterpretieren, so macht das ein Politiker von Format, um sich nicht festnageln zu lassen. / Die Alternativlosigkeit hat Merkel bei Maggy Thatcher abgekupfert: „There’s no alternative“, sagte sie immer, wenn sie auf den Umbau von Gesellschaft und Wirtschaft ins neoliberale Krisengebiet angesprochen wurde. Die Staatsmedien wußten das genau, ohne die Herkunft das erwähnen, versuchten sie auch aus Merkel eine Eisene Lady zu machen. Das „Eiserne“ bezieht sich auf die Alternativlosigkeit. Früher sagte man zu so jemandem: Sturer Bock!
Ich erinnere auch an Claudia Roth und ihren alles Faktische negierenden Ausspruch „Keine Obergrenze!“
Ja, Angela Merkel. „Die mächtigste Frau der Welt“ oder „Kanzlerin eines der reichsten Länder der Erde“. Damit konnte man sie kriegen. Mir klingen noch heute die peinlichen „Mama Merkel“ – Rufe im Ohr. Ob sie es am Ende wohl selbst geglaubt hat?
Ein guter Freund des NationalSOZIALISTEN Adolf Hitler, der Araber (Haj) Amin al-Husseini (1893-1974) war von 1922 bis 1937 Großmufti von Jerusalem, Präsident des obersten muslimischen Rats und religiöser Führer der muslimischen Araber im ♦britischen Mandatsgebiet Palästina♦ und konnte daher alle arabischen und muslimischen Angelegenheiten in Jerusalem nach seinem Geschmack „regeln“. Er hegte leidenschaftlichen Hass sowohl gegen Briten als auch Juden und gilt als „Vater des arabischen Terrorismus“. Ihm ist zu „verdanken“, dass das britische Mandat für Palästina wegen sich häufender Terroranschläge aufgegeben wurde. Dieser „Vater des arabischen Terrors“ war ein Verwandter eines uns gut bekannten und 1974 mit einem Friedensnobelpreis ausgezeichneten (und von BP Steinmeier mit einer Verbeugung am Grab geehrten) Terroristen, der Nation und Volk der „Palästinenser“ erfunden hat: Yassir Arafat! Bilder von Yassir Arafat sind in „Palästina“ allgegenwärtig und erinnern an sein Vermächtnis: „“„Wir planen, den Staat Israel auszulöschen und einen rein palästinensischen Staat zu gründen. Durch psychologische Kriegführung und eine Bevölkerungsexplosion werden wir den Juden das Leben unerträglich machen…“„“ Die Seelenverwandtschaft zwischen LlNKEN aller Farbnuancen (Marxisten, Stalinisten, Hitleristen, Maoisten, PolPotisten, Kimisten…) und den Muselmanen mit ihren grünen Fahnen ist offenkundig und besteht seit bald 100 Jahren. Frau Merkel hätte das wissen müssen und hat es IMHO auch gewusst! Die Zerstörung Deutschlands stand auf ihren Fahnen… den Honecker-Nachlass zu vollstrecken war ihr Ziel. Dass dieses Ziel sich mit den Zielen tiefenstaatlicher Elemente deckt ist natürlich reiner Zufall bzw. eine Verschwörungstheorie.