"Wir müssen die Stichwortgeber benennen", sagt Claudia Roth von den Grünen und warf den beiden Journalisten Henryk M. Broder und Roland Tichy vor, Hetze und Falschbehauptungen als "Geschäftsmodell" zu betreiben. Jetzt trafen sich Achse-Mitherausgeber Henryk M. Broder und Roland Tichy, um einem möglichen Reha-Programm zuvorzukommen – zur Einstimmung bei Wasser und Brot. Das Gespräch ist gleichzeitig auf Achgut.com und Tichys Einblick zu sehen.
Und morgen ab 6:30 Uhr gehts wie jeden Montag weiter hier auf auf Achgut.com mit Broders Spiegel, diesmal zur Wahl in Thüringen.
Wenn Sie mehr von Henryk Broder zu Claudia Roth lesen wollen, voilà:
Münchner-Runde: Claudia Roth lässt Henryk Broder ausladen
Alarmstufe Roth: Kuscheln mit Antisemiten
Claudia Roth, das grüne Urgestein
Claudia Roth in den Spuren von Claas Relotius
Der kleine Unterschied zwischen Claudia Roth und dem Rechtsstaat
Bitte dringend die Synergieeffekte der Achse und Tichys Einblick weiter nutzen um die öffentliche Wahrnehmung deutlich zu steigern !
Also 5 vor 12, halte ich für sehr optimistisch. Angesichts der jüngsten Umfragen und Ereignisse bin ich der Meinung, dass das Zwölfuhrläuten schon lange vorbei ist. Humor ist also, wenn man trotzdem lacht.
h e r v o r r a g e n d !!!
Bitte setzen Sie dieses Format fort. Es tut gut. Ich bin sowohl Achgut-Patin und Tichy's Einblick-Abonnentin. Ohne diese beiden Plattformen wäre ich schon längst verzweifelt. Zur unterirdischen Claudia Roth fällt mir gar nix mehr ein.
Ok, also Hitler. Henryk M. Broder informiert uns, "Mein Kampf" sei erst "nach 1945" zu großer Bedeutung gelangt. Oh? - Das Buch wurde 1930 ff. allein eine Million mal verkauft! Die Ausleihzahlen der öffentlichen Bibliotheken für "Mein Kampf" waren weit überdurchschnittlich. Und es soll öfter rezensiert worden sein als "Deutschland schafft sich ab". - Auch mit insgesamt mehrt Verständnis und Respekt, ne, nicht zuletzt in führenden bürgerlichen Blättern. Auch jüdische Publikationen berichteten eher herablassend als alarmiert. Jaja - und das alles geschah vor der Machtübernahme 1933. - Ich schwöre, ich wollte heute morgen eigentlich nix über Hitler sagen. Henryk M. Broder hat angefangen!
Wer auf der Suche nach dem nichtexistenten Meinungskorridor ist, der schaue mal in Richtung Buchmesse zu Frankfurt, wo die unliebsamen Meinungen am Ende einer Sackgasse "artgerecht" gehalten werden. Wer das nicht sieht, der lügt (sich) wissentlich (in die Tasche). Wohlan...
Bitte unbedingt mehr davon!! Es ist ein Labsal für die geschundene Seele im beklemmend engen Meinungskorridor.