Rishi Sunak, einst Finanzminister Großbritanniens und Teil des engsten Entscheider-Zirkels zum Corona-Ausnahmezustand, kritisiert diese von ihm selbst mitgestaltete Politik und der "Telegraph" feiert die Kritiker der Corona-Politik.
Während in Deutschland zweieinhalb Jahre nach Verhängung des ersten Corona-Lockdowns über neue Maßnahmen für den nächsten Winter diskutiert wird, brechen in Großbritannien offenbar die verkrusteten Denk-Strukturen langsam auf:
Der 1855 gegründete „The Telegraph“, der zu den Leitmedien des Landes zählt und als erste Zeitung den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges meldete, feiert fast enthusiastisch den Mut und das Durchhaltevermögen all jener, die entgegen der allgemein geschürten Angst warnten, dass der Schaden des Corona-Lockdowns dessen Nutzen deutlich übersteigen könnte. Stein des Anstoßes war die Kritik des ehemaligen Finanzministers Rishi Sunak (siehe Bild oben), der kurz zuvor die negativen Auswirkungen des Lockdowns angeprangert hatte und es als schweren Fehler bezeichnete, dass der wissenschaftliche Beirat SAGE in den Status einer Mini-Regierung erhoben wurde.
Halleluja!
„Telegraph“-Autor Robert Taylor schreibt:
„Bravo an die Lockdown-Skeptiker, die verleumdet und abgetan wurden, weil sie es wagten, die Freiheit zu verteidigen! Halleluja! Gelobt sei der Herr! Endlich ist es so weit! Ja, eines der ranghöchsten Regierungsmitglieder während der ganzen Lockdown-Aktion hat endlich zugegeben, dass die Strategie übertrieben war, schlecht gehandhabt und schlecht kommuniziert wurde.“
Mit dem ranghohen Regierungsmitglied ist der indischstämmige Rishi Sunak gemeint, der bis zum 1. Juli 2022 im Kabinett von Boris Johnson das Finanzministerium leitete.
„Die wenigen Mutigen hielten die Fahne der persönlichen Freiheit am Leben. Und sie haben schwer dafür bezahlt.“, schreibt Taylor weiter und rekapituliert noch einmal die Repressionen, denen jene Aufsässige ausgesetzt waren, und die bis vor Kurzem in Westeuropa noch unvorstellbar waren: Die Polizei verhängte Geldstrafen gegen Menschen, die auf Parkbänken saßen, Nachbarn verpfiffen sich gegenseitig, als wäre Großbritannien ein autoritärer Staat. In den Sozialen Medien, den Zeitungen des Landes und durch prominente Politiker wurden Lockdown-Kritiker diffamiert als rücksichtslose Egoisten, die leichtfertig mit den Leben anderer Menschen spielen – gar „Mörder“ wurden sie genannt.
Entsetzt, aber geschwiegen
Taylors „Telegraph“-Kollege Fraser Nelson ergänzt in seinem Artikel „Rishi Sunak ist nur der Anfang – Der große Lockdown-Skandal lüftet sich“:
„Nur eine Handvoll Menschen weiß wirklich, was damals geschah, denn die meisten Minister wurden im Dunkeln gelassen. Die Regierung wurde oft auf eine ‚Vierergruppe‘ von Ministern reduziert, die über die Zukunft Großbritanniens entschied, und der damalige Finanzminister Rishi Sunak war einer von ihnen. Ich hatte Gerüchte gehört, dass Sunak über vieles, was er sah, entsetzt war, aber geschwiegen hat. Dass er sich erst jetzt zu Wort meldet, bestätigt vieles von dem, was viele vermutet haben. Dass die Kultur der Angst, die in der Orwellschen Werbekampagne, die das Land in Angst und Schrecken versetzen sollte, auch innerhalb der Regierung galt. Den Lockdown in Frage zu stellen, selbst bei Ministertreffen, wurde als Angriff auf die Autorität des Premierministers gesehen. Wer auch nur grundlegende Fragen stellte – zum Beispiel nach der Zahl der zusätzlichen Krebstoten – riskierte, als einer der Verrückten, als einer der ‚Cov-Idioten‘, dargestellt zu werden.“
Sunak beklagte, dass es falsch war, nicht über die durch die Lockdowns eingetretenen enormen Verzögerungen bei der Diagnose von Krebs, Herzkrankheiten und Diabetes zu sprechen, dass es falsch war, Schulen zu schließen und Ängste mit Bildern von Menschen an Beatmungsgeräten zu schüren. Der Ex-Finanzminister behauptet außerdem, dass aus den Protokollen der SAGE-Treffen gar abweichende Stimmen herausgeschnitten wurden. Warum sollte man das tun? In wessen Interesse sollte das sein? Warum sollten nicht alle Seiten veröffentlicht werden?
Zu spät für so viele
Dennoch muss sich der Zweifler Sunak nach Meinung des „Telegraph“-Journalisten Taylor eine Frage gefallen lassen: Warum ist er als mächtigster Mann nach dem Premierminister nicht ausgestiegen und einfach zurückgetreten? Warum hat er diese „folgenreichste, freiheitszerstörende Regierungsinitiative seit dem Krieg“ – wenn auch offenbar widerwillig – mit umgesetzt? Robert Taylor stellt bei allem Jubel über Sunaks mutige Worte (Sunak ist bis jetzt der Einzige aus dem inneren Zirkel der Regierung, der seine Stimme gegen die Lockdown-Politik erhoben hat) fest, dass dessen öffentliche Kritik für all die Opfer des Lockdowns zwei Jahre zu spät komme:
Für Millionen von Kindern, deren Schulbildung und langfristige Perspektiven irreparabel geschädigt wurden, für Patienten, die erst jetzt erfahren, dass sie Krebs, Diabetes oder eine Herzerkrankung haben, und für diejenigen, denen die Möglichkeit verwehrt wurde, einsame, sterbende Verwandte zu umarmen.
Während in Deutschland wenig von einem Umdenken in Sachen Corona-Maßnahmen zu spüren ist, scheint sich der Wind in Großbritannien langsam zu drehen: Nun springt auch die wahrscheinlich bekannteste aller britischen Zeitungen, die „Times“, ihren Kollegen vom „Telegraph“ zur Seite und titelt:
„Nach und nach wird die Wahrheit über den Lockdown zugegeben: Es war eine Katastrophe.“
Simon Akstinat arbeitet als Autor und Fotograf. Sein neues Buch „Pantheismus für Anfänger – Der kaum bekannte Gottesglaube von Goethe, Einstein und Avatar“ ist hier bestellbar.
Beitragsbild: Simon Walker / HM Treasury via Wikimedia Commons
Sehr Wichtig ! Neueste Entwicklungen in USA zur Klage vs. PFIZER. Pfizer kann die Regierung nicht als Schutzschild vor der Haftung für falsche Behauptungen über seinen „Impfstoff“ COVID-19 benutzen, argumentierten die Anwälte eines Whistleblowers in ihrer Antwort auf den Antrag von Pfizer, eine Klage nach dem False Claims Act abzuweisen. „Die Beklagten behaupten, daß betrügerische Bescheinigungen, falsche Aussagen, manipulierte Daten, kontaminierte klinische Studien und die Entlassung von Whistleblowern ignoriert werden können, basierend auf der Theorie, daß sie sich um den Betrug herum vertraglich abgesichert haben“, schrieben die Anwälte von Brook Jackson, der als regionaler Direktor bei einer der klinischen Studien zur Entwicklung des Pfizer-„Impfstoffs“ arbeitete, in ihrer Antwort vom 22. August. „Ein Pharmakonzern kann die Steuerzahler nicht dazu bringen, Milliarden von Dollar für ein Produkt zu bezahlen“, entgegneten sie, „von dem ehrliche Daten zeigen würden, daß es mehr Risiken als Nutzen birgt, und das ignoriert den eigentlichen Vertrag und das Gesetz selbst.“ In Jacksons Klage wird behauptet, daß Pfizer und zwei seiner Unterauftragnehmer gegen den False Claims Act verstoßen haben, indem sie gefälschte klinische Studienergebnisse vorgelegt haben, um die FDA-Zulassung für ihren „Impfstoff“ COVID-19 zu erhalten. Nach dem Bundesgesetz können Einzelpersonen im Namen der Regierung klagen und dreifachen Schadenersatz erhalten, wenn sie beweisen können, daß eine Person oder ein Unternehmen die Regierung vorsätzlich belogen hat. Einer von Jacksons Anwälten, Warner Mendenhall, erklärte gegenüber der Epoch Times, daß sich die Auszahlung auf bis zu 3,3 Billionen Dollar belaufen könnte. „Das wäre genug, um Pfizer in den Bankrott zu treiben“, sagte Mendenhall.
Eine kürzlich von Dr. Christof Plothe, einem deutschen Arzt für Osteopathie, der auch Mitglied des Weltgesundheitsrates ist, gehaltene Präsentation enthüllt die bisher verblüffendsten Beweise dafür, daß COVID-„Impfstoffe“ massive Fälle von Unfruchtbarkeit verursachen, nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern. In Verbindung mit der Rekordzahl von Todesfällen und Behinderungen unter den COVID-19-Geimpften sind die zukünftigen Auswirkungen dieses „Impfstoffs“ auf die menschliche Bevölkerung und den Arbeitskräftepool fast unvorstellbar. Über diese Informationen wird in den Konzernmedien NICHT berichtet, und wer sie erwähnt, wird von den meisten als „Desinformant“ abgestempelt. Der Vortrag wurde im Iron Will Report gehalten. Ich habe das Video in den Artikel eingebettet und Notizen zur Präsentation beigefügt: rumble.com/v1fntvx-the-most-disturbing-data-yet-on-vaccine-infertility-christof-plothe-d.o.
Vielleicht sind die nationalen Regierungen in der Causa Covid-19 selbst hinter die Fichte geführt worden?! Was schert es den kleinen Zirkel an Super-Reichen, wenn der Unmut einer verführten Bevölkerung sich eben gegen deren Führung wendet?! Ist es nicht der Plan der „Welt-Elite“ erst einmal zu „de-konstruktivieren“ und erst anschließend den Neuen Menschen zu erschaffen?! Merke: Wer glaubt im Führer-Häuschen zu sitzen, findet sich alsbald als Kollateralschaden dieser woken Geschichte wieder!
@Wiebke Ruschewski. Gut analysiert.
+ + + Bis zum „29. APRIL 2020“ war der G L O B A L E SHUT-/LOCKdown „völlig in Ordnung“ (!!!), weil „mein“ SPON-Post am „02. MAI 2020“ lautete: – > Global Lockdown kann jetzt abgeblasen werden, da uns „1998 OR 2“ und „2020 DM 4“ offensichtlich NICHT getroffen haben < – mal ersteres Object googeln und evtl. mit EVENT „2-O-1“ in Verbindung „d e n k e n“ !?! – auf „cneos“ (NASA) kann man die ASTERIXE etc. genauer weiter-„studieren“ ;-)
Es kann einem schon schlecht werden, wenn man so manche Kommentare hier liest. Also nochmal Klartext: Der Artikel ist kein Hohelied auf die englische Demokratie, wie das so manche – ja, wie soll man sagen? – , halt so manche Manche meinen. Es geht zunächst darum, dass es in England wie wohl in vielen anderen Ländern (einschließlich Deutschland) aussah: Die Polizei verlangte z.B. Bußgeld von Leuten, die auf der Parkbank saßen, Nachbarn verpfiffen sich gegenseitig als wäre Großbritannien ein autoritärer Staat. Das hat mit toller Demokratie überhaupt nichts zu tun, auch wenn das manche Foristen vielleicht meinen mögen!!! Der Finanzminister, der den Lockdown mitgetragen hat, hat sich jetzt an die Öffentlichkeit gewandt und diese Maßnahme im Nachhinein kritisiert. Hier muss man zunächst einmal sehen, dass bei Johnson mehrere Minister ihr Amt aufgaben, z.B. trat Finanzminister Javid im Feb. 2020 zurück. Dieses Amt übernahm Sunak und trat dann im Juli 2022 ebenfalls von diesem Amt zurück. Jedem muss hier schon klar sein, dass es offensichtlich mit Johnson nicht einfach ist. Da man nicht so gerne von so einem Amt zurücktritt, wegen dem Geldverlust und der Reputation des Amtes, ist man entsprechend sauer, dass man doch keinen anderen Ausweg mehr sieht. Das führt nun zu dem Umstand, dass man „nachtreten“ möchte. Und genau das liegt hier vor. Also keine großartig funktionierende Demokratie, wie das einige Foristen gerne sehen wollen. Wo war er denn vorher gewesen, dieser Sunak? Mitgemacht hat er!!! An alle, die den Text eigentlich nicht gelesen haben, sondern nur reingelesen haben, was sie reinlesen wollten, nochmal das Folgende aus dem Text. Versuchen Sie es mal zu verstehen. Es geht nicht um großartige britische Demokratie, also Achtung: „In den Sozialen Medien, den Zeitungen des Landes und durch prominente Politiker wurden Lockdown-Kritiker diffamiert als rücksichtslose Egoisten, die leichtfertig mit den Leben anderer Menschen spielen – gar “Mörder„ wurden sie genannt.“
Was sagt uns das? Mit annektierten Gebieten, einer Inflation und astronomischen Reparationen hätte Mosley sogar bei den so liberalen Briten den Adolf (der wohl wusste, warum er sie so inbrünstig liebte) auch bis zum bitteren Ende spielen können. Nochmal Glück gehabt ….