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Mit dem Johannes Fechner war auch ich auf der Schule. Er war in meiner Klasse. Ich wohne seit 30 Jahren in Australien und habe vorher 10 Jahre in Griechenland gewohnt. Die Welt ist doch ziemlich klein, oder nicht? Danke, btw. für dieses herrliche Gespräch.
Der große protestantische Bischof Otto Dibelius, wird von Progressisten in aller Welt wegen einiger antisemitischer Aussagen in den 20-er und 30-er Jahren und des Tags von Potsdam (Dibelius hielt den Gottesdienst) bis heute angefeindet. Dibelius erwies sich als lernfähiger als viele Andere und wandelte sich unter dem NS-Verfolgungsdruck zum tapferen Bekenner. 1937 schrieb er in einem Offenen Brief an den NS-Reichskirchenminister Kerrl: ‚… nachdem sich jetzt die Angriffe der Gegner fortwährend auf diesen Punkt richten, ist die Kirche allerdings gehalten zu sagen: Jawohl, Jesus von Nazareth ist nach seiner menschlichen Natur aus „dem Geschlechte Davids“, also ein Jude. So lehrt es das NT unmißverständlich und klar . … Von den Briefen des Apostels Paulus zu lassen, ist der Kirche verwehrt, wenn sie nicht aufhören will, Kirche Jesu Christi zu sein …‘. (Quelle: karl-barth ch). In seinem Brief stellte Dibelius weiterhin fest, daß ‚die Thüringer Deutschen Christen nach dem einmütigen Urteil aller (christlichen) Kirchen der Welt den Namen einer christlichen Kirche nicht mehr für sich in Anspruch nehmen können.‘ Was bedeutet das heute für einige der oft und gern zitierten ‚Christen in Palästina’? – In unseren Tagen erleben wir die freche und mißbräuchliche Indienstnahme einer zuvor bewußt verfälschten biblischen Botschaft zugunsten einer dubiosen und im Unterschied zu den damaligen DC diesmal ‘PALÄSTINENSISCHEN Nationalbewegung’. ALLE Christen, aber auch und gerade Rechte und Konservative (die gerade in Deutschland nun wirklich ALLEN Grund haben aus der EIGENEN ‚Geschichte zu lernen’) sollten hier widersprechen: eindeutig, laut und klar. Wir erleben jeden Tag, daß dieser notwendige Widerspruch viel zu selten erfolgt, und leider NICHT selbstverständlich ist. Und genau deshalb habe ich mit ‘viel Nachdruck betont’, daß der Mensch Jesus ein Jude war und die Bibel dies ohne jeden Zweifel belegt. Und dazu stehe ich und kann nicht anders. Am Yisrael chai! Yisrael masel tov!
@Klara Altmann
Liebe Frau Altmann, ich (christlich erzogen)bewundere Sie (Das ist jetzt nicht ironisch gemeint!), dass Sie immer noch Gottesdienste – besonders die am Heiligen Abend – besuchen.
Ich bin schon vor Jahrzehnten aus der Kirche ausgetreten, habe aber die Rituale – so auch den Weihnachtsgottesdienst – stets wahrgenommen.
Später – als ich meine Mutter in einem Pflegeheim in Mittelholstein besucht habe – und dort übernachten konnte – habe ich ein paarmal am Mitternachtsgottesdienst in der Kirche in Ri. teilgenommen.
NIE wieder – war mein Motto nach 2 Gottesdiensten, als mehrere „beschickerte“ Besucher jedweden Geschlechts offensichtlich nie mitbekommen haben, wie man sich in einer Kirche zu benehmen hat.
Fröhlich kreischende und durch die Kirche tobende Kinder um Mitternacht – wie schön!
Und von den Schwarzberobten wurde jeweils die Moralkeule geschwungen, wir in einen Schuldkult getrieben.
Als sich dann allerspätestens ab 2020 die Amtskirchen und deren Vertreter jedweden Geschlechts als mächtigste Kraft gegen christliches Gedankengut erwiesen haben, war’s das dann endgültig für mich!
Wir wurden ausgesperrt, auf den Kirchenvorplatz der ev. Kirche in Großhansdorf/S-H hatte man nur Zugang, wenn man sich registrieren ließ.
Wohlgemerkt: Es handelte sich um einen „Open-Air“ – Gottesdienst, an dem ich (ausnahmsweise) nur deswegen teilnehmen wollte, weil es hieß, es sei ein Musikgottesdienst.
5 Jahre später – rückblickend unfassbar:
Der vor Selbstbewusstsein strotzende Turnschuhpastor verbot uns das Singen – die schönen – vom Posaunenchor gespielten – Weihnachtslieder durften wir gnädigerweise mitsummen – nur summen!
Keiner außer mir hat daraufhin das Gelände verlassen!
Unglaublich! Auf dem gleichen Gelände hatte Monate vorher ein Impfmobil Stellung bezogen – und da haben sich die Gülleanbeter die Beine in den Leib gestanden, um als erste an diese segensreiche Spritze ranzukommen.
Amtskirche und deren Vertreter: Nein danke!
@Lutz Liebezeit: ‚Selbstverständlichkeiten werden nie betont’. Es ist schön, daß es für Sie (und für mich) offenbar selbstverständlich ist, daß der Mensch Jesus ein Jude war. Doch frühere Selbstverständlichkeiten, sind heute nicht mehr selbstverständlich. Zwischenzeitlicher Höhepunkt einer Verfälschung biblischer Ausssagen waren die ‘Deutschen Christen’, die in den 30-er und 40-er Jahren ALLES Jüdische einschließlich des ganzen AT radikal ablehnten und zur evangelischen Kirche übergetretenen Menschen jüdischer ‚Abstammung‘ die Kirchengemeinschaft BEKENNTNISWIDRIG verweigerten. Zumindestens einige DC-nahe Professoren, Theologen, Pfarrer und Kirchen-Funktionäre strickten damals eifrig mit an der LÜGE vom wahlweise arischen, römischen oder germanischen Jesus. Und gerade HEUTE berichtet haolam.de von einer perfiden Propaganda-Aktion auf dem New Yorker Time-Square: ‚Jesus is Palestinian.‘ Der Träger des ‚Deutschen Medienpreises‘ 2012, der palästinensische ‚Theologe‘ Mitri Raheb, ‚belebt jahrhunderte alte judenfeindliche Stereotypen palästinensisch neu; er beziehte die biblischen Verheißungen Gottes an Israel auf Palästina und behauptet, dass Jesus Palästinenser, aber kein Jude sei. Seine „palästinensische Befreiungstheologie“ erinnert an Kirche und Theologie im Nationalsozialismus’, wie der Koordinierungsrat der Gesellschaft für Christliche-Jüdische Zusammenarbeit ganz richtig feststellte. (Quelle Wikipedia). In der Evangelischen Kirche hat Raheb bis in die Schicht der höchsten Funktionäre hinein, einflußreiche Freunde, die seine Positionen tolerieren und (hoffentlich nur) in Einzelfällen sogar teilweise teilen! Selbstredend ist Raheb auch führender Propagandist des sogenannten ‘Kairos-Palästina-Dokuments’. Die Theologie dieses Dokuments weist ‚merkwürdige Anklänge zur Theologie der Deutschen Christen‘ auf, wie ein Volker Beck ganz richtig feststellt. Die jahrelange Wühlarbeit von Raheb und Genossen trägt heute ganz offensichtlich in reichlichem Maße (faule) Früchte!
@Albert Pelka: Daran sieht man, wie blöde die Deutschen sind. Ich würde diese Ukrainer in ihren dicken Mercedes-SUVs nicht mehr einreisen lassen. Von wegen droht denen Tod und Teufel. Da liegt absolut kein Asylgrund vor, wenn an in der Ukraine Weihnachtsurlaub machen kann.
@Lutz Liebezeit: Es gibt relativ viele Menschen, die seit 2020 unbeirrt Aufklärung in Sachen Corona- und Genspritzen-Tyrannei betreiben. Sollen sie damit aufhören, weil Ihrer Meinung nichts betont werden sollte, das selbstverständlich ist?
Für mich ist es selbstverständlich, dass Verbrechen aller Art restlos aufgeklärt werden müssen. Das ist natürliches Recht – im Ggs. zu Rechtspositivismus.
Deshalb bin ich außerordentlich froh, dass es die Aufklärer gibt, die keine Ruhe geben und deswegen teilweise erhebliche finanzielle und soziale Nachteile erleiden.
Ich selbst kläre – so gut es eben geht und mir gestattet wird – über die Fakten auf, die die Bibel der ganzen Menschheit mitzuteilen hat und worüber unfassbar viele unvorstellbar entstellende „fake news“ in Umlauf sind.
Ein Fakt, der immer wieder bezweifelt wird, ist, dass Jesus Christus (der gesalbte „König aller Könige“) mütterlicherseits aus dem jüdischen Königshaus Davids stammt. Gott ist sein Vater von Ewigkeit her.
Davon berichtet bereits der prophetische Psalm 2 (AT), auch wenn das nur Menschen verstehen können, die die Bibel nicht nur in knappen Auszügen lesen.
„Das Heil kommt aus den Juden“ bestätigt Johannes 4,22 (NT).
Daran stört sich seit zweitausend Jahren „alle Welt“. Und daran hat sich auch ein gewisser Adolf Hitler mächtig gerieben. Für ihn kam das Heil der Welt ja bekanntlich aus Deutschland. Dasselbe gilt für seine Erben im Geiste, wie die Klima-Religiösen und andere Abwracker eines funktionierenden Staatswesens und seiner Menschen.
„Selbstverständlichkeiten“, die für die allerwenigsten Menschen tatsächlich selbstverständlich sind, müssen unermüdlich verteidigt werden. Für mich ist die Bibel (= Gottes Wort) die absolute Autorität meines Lebens und eine Selbstverständlichkeit.
Für andere ist sie ein spitzer langer Dorn im Fleisch.
Was für eine großartige Runde mit einem ganz starken Quartett, von dem ganz wesentliche Dinge auf hohem Niveau thematisiert wurden – und zwar solche, die nicht jeder gerne hören will und auf die Linksgrünwoke mit Hautausschlag und Erbrechen reagieren. Knallhart und ohne politkorrektes Gesäusel. Die Problemkreise Massenzuwanderung Kulturfremder und Islam wurden hier so klar und überzeugend benannt und mit schlüssigen Argumenten unterfüttert, wie ganz selten, selbst in hiesigen Alternativmedien zumeist nicht. Und bei aller Unbeugsamkeit in der Sache und den gewiss düsteren Aussichten für unser Land und die Gesellschaft, kam dennoch so etwas wie Weihnachtsstimmung auf, vielleicht auch weil man spürte, wie gut diese Vier harmonierten. Und dieses Lob aus meiner Feder wiegt schwer, stammt es nämlich von einem geradezu Alternativ-Radio- und Podcast-süchtigen Zeitgenossen, beim dem der großartige Kontrafunk den ganzen Tag hoch und runter läuft. Aber diese Weihnachtsausgabe von Indubio war mit das Beste, was ich seit Langem gehört habe. Ich habe diese grandiose – jawohl, ich benutze jenes Adjektiv hier ganz bewusst! – Talkrunde auf einem einsamen Weihnachtsspaziergang durch Feld, Wald und Flur bei minus 5 Grad via Smartphone gehört und darf sagen, sie hat mich von innen her erwärmt.
Großes Lob an alle, auch an Birgit Kelle, zu der ich ein leicht gespaltenes Verhältnis habe, und zwar deshalb, weil ich fassungslos bin, wie eine so kluge Frau, die die Zusammenhänge so gut erfasst und vorzüglich auf den Punkt bringt, sich immer wieder an „ihre“ CDU klammert, jenen mich seit der Merkel-Ära geradezu abstoßenden Haufen an Schleimern, Karrieristen, Opportunisten, Rosstäuschern und Etikettenschwindlern. Eine Birgit Kelle muss doch auch längst erkannt haben, dass die Unionsparteien schon lange keinen Schuss Pulver mehr wert sind und dass keine Aussicht auf Besserung besteht.
Doch ich schweife ab, nochmals mein allergrößtes Lob an Gerd Buurmann und seine Gäste, das war erste Sahne!