
Noch niemals in der Geschichte haben soviele Menschen in solch einem (im historischen Vergleich) unermeßlichen Wohlstand gelebt, wie heute. Die wichtigsten Gründe dafür sind: Marktwirtschaft, Arbeitsteilung und die Nutzbarmachung preiswerter (fossiler) Energieträger. Es scheint, dass in den westlichen Überflußgesellschaften diese elementaren Tatsachen zunehmend aus dem Bewußtsein verschwinden. Ein untrügliches Zeichen von Wohlstandsverwahrlosung.
Hallo Renate Bahl, dazu war früher das “Neue Deutschland” noch gut genug. Unser Nachbar hat es erst zerknittert, damit es weicher wird und dann hat er, wie er sagte, mit seiner stets rauchenden Pfeife genüßlich sich den A.. abgewicht. Der Gedanke, so meinte er, so einer Lusche die ....... ins Gesicht zu schmieren, senkt seinen Blutdruck wieder auf Normal wert. Die INNERE Emigration hat in der DDR nämlich sehr gut geklappt. Wir hatten viel Spaß und waren SEHR kreativ ! Hier fängt sie offensichtlich auch schon an ,nur viel Spaß dabei scheinen die wenigsten zu haben. Andreas Müller, Habeck und Ahnung?? VON WAS ?? Daß man seine Kinder NICHT auf eine öffentliche Schule schicken soll ?? Mir dreht sich der Magen um, wenn ich diesen Mann nur sehe. Aber zum Glück kommt das äußerst selten vor ! ÜBRIGENS: “Topmanager sehen Wachstum pessimistisch” “Die WIRTSCHAFTSELITE verliert den Glauben an das Wachstum” Welt 20.01. 2020 ! Mehr als die Hälfte der 1581 befragten Führungskräfte rechnet mit einem Rückgang des Weltwirtschaftswachstums. Wenn ich dazu noch die “Bemühungen” der neuen ROTEN “Elite” sehe und die Verbote der Grünen dazu, wird wahrscheinlich Deutschland im negativen Sinne Vorreiter sein !!
@ Ralf - Dieter Brunowsky—Wenn Sie sich schon von dem Geschäftsmodell der CO2-Lügerei samt der vom IPCC u.a. gefälschten Daten überzeugen lassen, so sollte doch jedem klar sein, daß die Bürger der großen Mehrzahl der Länder außerhalb der EU, vor allem in der sog. 3. Welt ihren Willen nicht aufgeben werden, den Wohlstand, den Funk und Fernsehen aus dem “Westen” und sonstigen Wohlstandsmetropolen vermitteln, zu erreichen. Die arbeiten, schwitzen und ggf. kämpfen dafür, sich Haus und Auto zulegen zu könne, eine Familie zu gründen und für sich und den ganzen Clan ausreichend Speisen auf den Tisch zu bekommen (Reihenfolge individuell variabel) . Und wenn die regionalen Kohlevorkommen, Öl - und Gaslager dazu dienen, Hütte und Herd warm und zuverlässig Strom für die Annehmlichkeiten des Lebens ins Haus zu kriegen, werden die sich diese Aussicht nicht von ein paar Wohlstandsbürgern nehmen lassen, die ihnen Angst vor dem Weltuntergang wegen CO2-Klima-Gedöns verkünden. Für viele kann de “Weltuntergang” kaum schrecklicher sein als die Verhältnisse, in denen sie seit Kindheit leben müssen, ob in der Mine für “Kobolde” (Absicht) oder auf irgend welchen Müllhalden als Wohnort und Arbeitsplatz mit dem Ziel, Brauchbares zu recyceln, oder auch als Milizionär auf Raubzug.
@ Günter Schlag—Die beschriebene Motivation des “Michel” nutzt die Politik waidlich aus, schön zu sehen bei der “Kohle”. Warum soll ein “Kumpel” auf die Straße gehen, wenn ihm der Jobverlust -für ihn schadensfrei- durch die Geschenke aus der Steuerkasse zumindest versilbert, wenn nicht vergoldet wird. Und warum soll RWE mobil machen, wenn die politischen Energiewender freiwillig 2,3 Milliarden “Schadensersatz” raus rücken, ohne daß erst noch die Kosten für den Klageweg anfallen. Die Landwirte werden demnächst auch wieder die Trecker in die Scheune fahren, wenn die von der Politik geforderten Einschränkungen u. Umstellungen von der pfälzischen Weinkönigin mittels Steuergeld ausgeglichen werden. Es geht vermutlich nur noch -wie bei einem Streik abhängig Beschäftigter- um die zu gewinnende Summe. Was juckt es da die “Kriegsgewinnler”, wenn andere auf dem Weg dahin auf der Strecke bleiben, oder alles in ein paar Jahren den Bach runter ist. Man will “heute” leben und feiern, zumal wenn “morgen” die Welt untergeht.
Analog zum Schluß des Artikels macht es Sinn, spätestens nach Auslaufen der staatlichen “Forschungs-” Gelder an die offenbar ausschließlich auf E-Mobilität setzenden Autohersteller aus einem entsprechenden Investment auszusteigen. An erster Stelle steht da dann Volkswagen, wenn nicht doch noch Volkes Massen auf diese “Zukunftstechnologie” umsteigen und diese überteuerten Karren ohne größeren praktischen Nutzen käuflich erwerben.
Nach dem IPCC (selbst ernannter Weltklimarat) - Bericht von 2007 wurden der “Welt” noch 13 JAHRE eingeräumt, bis durch Menschen verursachte Klimaerwärmung irreversible sei. Entsprechend verkündete die “BILD” (die, die auch immer zuerst mit der Leiche sprach), den absehbar ansrtehenden Weltuntergang. Damit ist 2020 “unser” finales Jahr auf dem Planeten, woraus sich offenbar die von allen möglichen Initiativen verkündete Angst und Panik speist. Damit bewegen “wir” uns auf dem Niveau der Sekten “Fiat Lux” oder “Zeugen Johovas” oder sonstiger Glaubensrichtungen, die schon mehr- u. vielfach den immer wieder verschobenen Weltuntergang verkündete. Wieder aufgenommen von den Politikrichtlinienkompetenzlern ist zur Abwendung der Erwartung, demnächst in der Hölle zu schmoren, das schon im MIttelalter erfolgreiche System des Ablaßhandels. Das stört “uns” aber nicht, weil für eine gute Sache und Volkes Willen, so man den letzten Meinungsumfragen trauen darf, die verkündeten, daß 2/3 der hier Lebenden darauf hoffen, endlich noch mehr Steuern zahlen zu dürfen. Was die bekannten, schon spätestens versiegten Ölvorkommen angeht, waren 1940 weltweit nach mir vorliegenden Informationen 6 Milliarden Tonnen bekannt, 1961 ca. 41 Mrd. bekannte Ölreserven, 2006 “nur noch” ca. 176 Mrd. Tonnen. Beim Gas verhält es sich ähnlich. Gegen Schutz der Ressourcen / für sparsamen Umgang spricht ja nichts. Aber Panikmache wie z. B. vom “Club of Rome”, dient nur den “Kriegsgewinnlern”, die sich infolge behaupteter Verknappung / damit höheren Preisen auf Kosten der Masse der sog. “Kleinen Leute” schamlos mittels Betrug und Panikmache die Taschen füllen.
Man sollte besonders auf Diversifizierung achten. Wie immer. Und Ökofirmen ganz besonders unter die Lupe nehmen, wenn nicht gar ganz aussen vor lassen.
Sehr geehrter Herr Bujnoch, doch, zu etwas ist so ein Papier zu gebrauchen: Man kann sich damit den Ar… abwischen, denken Sie mal an einen Blackout, wenn man kein Klopapier mehr kaufen kann und keine Reserven im Haus hat! So hat alles seine guten Seiten
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