Gastautor / 07.02.2022 / 16:30 / Foto: Pixabay / 58 / Seite ausdrucken

Trucker-Proteste: Big Tech gegen die Arbeiterklasse

Von Brendan O'Neill. 

Den kanadischen Truckern werden Spenden in Millionenhöhe von der Plattform GoFundMe vorenthalten. Das ist Klassenkampf von oben und ein übler Angriff auf die Demokratie. 

Wir müssen darüber reden, dass GoFundMe den kanadischen Truckern, die gegen die Impfpflicht protestieren, Millionen von Dollar aberkennt. Das ist Gewerkschaftsfeindlichkeit – Union Busting – auf der Höhe der Zeit. Ein millionenschweres Unternehmen nutzt seinen Einfluss, um Aktivisten aus der Arbeiterklasse die Mittel vorzuenthalten. Dies ist ein klares und lautes Signal aus dem Silicon Valley, dass es seine Macht nutzen wird, um jede Form politischer Agitation von „den unteren Schichten“ zu unterdrücken, die sich zu sehr gegen den politischen Konsens richtet. Wer glaubt, dass es sich bei dieser Auseinandersetzung zwischen einer gewinnorientierten Fundraising-Website und Menschen, die es satthaben, von autoritären Covid-Charakteren herumgeschubst zu werden, nur um einen weiteren seltsamen Online-Streit handelt, sollte noch einmal nachdenken. Es geht um weit mehr als das. Hier werden die Fronten zwischen Freiheit und Macht abgesteckt, die das Internetzeitalter bestimmen werden.

Dass GoFundMe den Truckern, die gegen die kanadischen Impfvorschriften protestieren, die Mittel vorenthält, ist meiner Meinung nach einer der ungeheuerlichsten und antidemokratischsten Akte, welche die in Kalifornien ansässigen Eliten, die das World Wide Web überwachen, bisher begangen haben. Diese Lkw-Fahrer, die für die Wirtschaft unverzichtbar sind, lehnen sich gegen eine neue Regelung auf, die der kanadische Premierminister Justin Trudeau Anfang des Monats eingeführt hat und die vorsieht, dass Trucker, die die Grenze zwischen Kanada und den USA überqueren, geimpft sein müssen, wenn sie nicht nach jeder Fahrt in Quarantäne gehen wollen. Es ist eine verrückte Forderung. Sie würde den Lebensunterhalt einiger Fahrer ernsthaft gefährden. Deshalb haben sich die Trucker zum Aufstand erhoben. Sie fuhren mit ihren riesigen Sattelschleppern quer durch Kanada bis in die Hauptstadt Ottawa, wo sie Straßen blockierten und Ohnmachtsanfälle bei den liberalen Mittelschichtlern verursachten, die nicht verstehen konnten, warum diese Idioten nicht einfach weiter Säcke mit Grünkohl bei Whole Foods ablieferten und aufhörten, sich über ihre lästigen Rechte aufzuregen.

Elitarismus vs. Arbeiterorganisation 

Die Unterstützung für die Trucker war riesig. Kanadier und Amerikaner, die des Corona-Autoritarismus überdrüssig sind, jubeln den Truckern zu, weil sie dem elitären Konsens über Covid ein großes kollektives Nein entgegensetzen. Trotz der Bemühungen von Politikern und Kolumnisten, die Trucker als QAnon auf Rädern darzustellen, als motorisierte Version von Mussolinis Marsch auf Rom, wissen viele Menschen, dass es sich in Wahrheit um anständige Arbeiter handelt, die einfach nur dagegen sind, dass der Staat ihnen das Leben noch ein bisschen schwerer macht. Ebenso ist bekannt, dass die Versuche des woken Milieus, den Freiheitskonvoi zu delegitimieren, indem sie auf sehr seltene „rechtsextreme“ Kommentare hinweisen, eine Taktik ist, die so alt ist wie der Kapitalismus selbst. Die elitären Gegner von Arbeiterorganisationen haben schon immer mit Verleumdungen und Andeutungen versucht, die Massen niederzuhalten. Da viele Leute diese Verleumdungskampagne als das erkannt haben, was sie ist, haben sie beschlossen, den Truckern ein paar Dollar zu geben. Aber GoFundMe hatte andere Ideen.

GoFundMe sagt, dass die 10 Millionen Canadian Dollar, die unter dem Titel „Freedom Convoy 2022“ gesammelt wurden, nun doch nicht an die Trucker gehen werden. Die Seite beruft sich auf Polizeiberichte über „Gewalt“ im Konvoi. Welche Gewalt? Und wo? Tausende und abertausende von Menschen haben sich dem Protest der Fahrer angeschlossen, und doch gab es nur drei Festnahmen. Eine Person wurde wegen Waffenbesitzes verhaftet, eine wegen „Unfug“ und eine wegen eines bedrohlichen Kommentars in den sozialen Medien. Für Massenproteste ist dies ein erstaunlich niedriges Niveau an vorgeblich kriminellem Verhalten. Ich besuchte einmal das Occupy-Camp in St. Paul's in London und wurde in der einen Stunde, die ich dort war, Zeuge von mindestens drei Ordnungswidrigkeiten (öffentliches Urinieren, Drohungen und Ruhestörung durch einen Mann auf Heroin, der ständig „GET TAE FUCK“ rief). Für eine massenhafte, wütende, empörte Bewegung ist der Freedom Convoy ungewöhnlich friedlich. Das „Gewalt“-Geschwätz von GoFundMe ist eindeutig ein überzogener Vorwand für die politische Entscheidung, die Trucker zu bestrafen.

Am Freitag gab GoFundMe eine Erklärung heraus, in der es hieß, dass der Freedom Convoy zu Beginn eine friedliche Bewegung war, die sich aber inzwischen zu einer „Besetzung“ entwickelt hat. Daher werden „keine weiteren Gelder direkt an die Organisatoren des Freedom Convoy ausgezahlt“. Stattdessen werden die 9 Millionen Dollar, die in den Kassen von GoFundMe verbleiben, an „glaubwürdige“ Wohltätigkeitsorganisationen verteilt oder den Spendern zurückerstattet, wenn sie ein Formular ausfüllen. Um zu verdeutlichen, dass dies alles sehr politisch ist: Facebook hat nun eine Seite entfernt, die für einen Freiheitskonvoi in Washington D.C. wirbt, und auch noch das persönliche Konto desjenigen Truckers gelöscht, der sie eingerichtet hatte. „Das ist Zensur vom Allerfeinsten“, sagte der und hat damit nicht unrecht. Es sieht aus wie ein klarer Fall der neuen kapitalistischen Oligarchien, die sich mit dem politischen Establishment – in diesem Fall Justin Trudeau – zusammentun, um die konsensbedrohenden Schreie der einfachen Leute zu unterdrücken und zum Schweigen zu bringen.

Die Niederen müssen mit allen Mitteln gestoppt werden 

Der woke Angriff auf den Freiheitskonvoi, ob er nun von den erschreckend mächtigen Hütern des World Wide Web oder vom den Social-Media-Kommentatoren kommt, ist so unverhohlen klassistisch. Die Leute, die sich über die Straßenblockaden der Trucker in Ottawa beschweren, sind dieselben, die die schicken Muppets von Insulate Britain bejubelt haben, als sie die M25 und andere wichtige Durchgangsstraßen in Großbritannien blockiert haben. Die korrekt denkenden Menschen, die sich darüber aufregen, dass aus dem Freedom Convoy nun eine Besetzung geworden ist ­­– der Horror! – sind zweifellos Fans von Occupy Wall St und Occupy St Paul's. Die Gründe für diese heuchlerische Doppelmoral sind sonnenklar. Insulate Britain und die Occupy-Bewegung setzten sich aus wortgewandten, gebildeten Menschen zusammen, die trotz ihres radikalen Anspruchs in Wirklichkeit den Konsens eines sich selbst verachtenden 21st-Century-Kapitalismus widerspiegeln. Die mützentragenden, hupenden Trucker des Freiheitskonvois und der Ottawa-Besetzung hingegen sind „niedere“ Leute, die sich gegen den politischen und moralischen Konsens der neuen herrschenden Eliten auflehnen. Die Ersteren sind also cool und können weitermachen, während die Letzteren mit allen Mitteln gestoppt werden müssen.

Die arbeiterfeindliche Einmischung von GoFundMe in die Verteilung von Geldern steht im Einklang mit der wachsenden Arroganz des Silicon Valley. Diese zügellosen Millionäre und Milliardäre, die wichtige Bereiche des Internets kontrollieren, haben ihre Bereitschaft, sich in das demokratische Leben einzumischen, bereits offen zur Schau gestellt. Twitter und Facebook etwa hatten den damals amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, zensiert. Spotify steht derzeit unter dem Druck, anti-woke Stimmen wie die von Joe Rogan zum Schweigen zu bringen oder zumindest zu rügen. Zahlreiche soziale Medien kontrollieren streng, was wir über Sex, Geschlecht, Rasse, Einwanderung und andere Themen sagen dürfen, und bringen jeden zum Schweigen, der von der „richtigen“ Linie abweicht. Diese Unternehmen üben eine enorme Kontrolle über den öffentlichen Raum im 21. Jahrhundert aus, und sie bestrafen einseitig und mit Freude jeden, der von den Moralverordnungen der neuen herrschenden Klasse abweicht, um ihn auszuschließen.

Der Entzug von Geldern für die rebellischen Trucker hat eine abstrakte Dimension: Ein gewinnorientiertes Unternehmen, also das Kapital, agiert gegen die Interessen wütender Trucker, mithin der Arbeiterklasse. In der Vergangenheit haben die Menschen gewerkschaftsfeindliche Unternehmen und Konzerne boykottiert, um solch arroganten Fürsten des Kapitals eine Botschaft einzutrichtern. Ich schlage vor, dass wir das jetzt auch tun. Ich für meinen Teil werde GoFundMe nicht mehr nutzen, jetzt, da ich weiß, dass das Unternehmen bereit ist, Millionen von Dollar von arbeitenden Menschen zurückzuhalten, deren einziges Verbrechen in der Meinung besteht, dass ihr medizinischer Status kein Hindernis für ihr Recht sein sollte, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Zuerst ist dieser Artikel auf Englisch bei Spiked! erschienen. Mit Erlaubnis hat Achgut.com ihn übernommen und übersetzt. 

Foto: Pixabay

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Leserpost

netiquette:

T. Merkens / 07.02.2022

Lieber Herr Christian Feider, zu Ihrer Annahme, dass sinngemäß “eine bekannte Bank weniger auf politischen Zuruf reagiert” hätte: da wäre ich mir nicht so sicher. Mehreren kritischen, öffentlich bekannten Personen wurden in der jüngeren Vergangenheit die Bankverbindungen (auch mehrfach) gekündigt, und zwar ohne Angabe von Gründen. Suchbegriff z. B. “Oppositionsmedien unter Feuer” (Multipolar-Magazin)

Thomas Brox / 07.02.2022

Warum klagen die Betroffenen nicht? Kann es sein, dass hier die Justiz versagt, also der Staat? Mit einer simplen Klage müsste doch die Blockade der Spenden aufgehoben werden können, samt Bußgeld und Schadensersatz für GoFundMe. Oder stimmt etwas anderes nicht. ++ Es ist auch ganz klar Aufgabe des Staates Monopolisten wie Facebook zu zerschlagen, statt dessen werden sie von der Politik und Administration zu Komplizen gemacht. Die Bürger bezahlen Steuern, damit diese staatlichen Aufgaben ordentlich erledigt werden. Wenn die gut bezahlte Politik und Administration versagen, dann müssen diese zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist nicht Aufgabe des Managements - und dafür werden sie auch nicht bezahlt - das Kartellrecht zu vollstrecken. ++ Der Artikel wurde im englischen Magazin Spiked veröffentlicht. Zitat aus [wikipedia: Spiked]: “Spiked umfasst auch ein Netzwerk von Publizisten, die oft einen linken oder marxistischen Hintergrund haben und sich mittlerweile libertären Standpunkten angenähert haben.” Das englische Wikipedia schreibt über den Autor Brendan O’Neill: “Once a Trotskyist, O’Neill was formerly a member of the Revolutionary Communist Party and wrote for the party’s journal Living Marxism. O’Neill self identifies as a Marxist libertarian.” (!!!) Ein marxistischer Liberaler - ein Oxymoron. Von wegen libertär. Der Artikel ist offensichtlich der Gegenartikel zum heutigen Hendrik Broder, um eine bestimmte Klientel zu bedienen. Der Autor missbraucht den Streik um marxistische Propaganda zu verbreiten.

R. Reger / 07.02.2022

Gerade entnommen aus den Nachrichten. “Neuer Volkssport” in Deutschland: Spontanboostern! Das Dummhalten eines Volkes hängt von der Empfänglichkeit des Volkes dafür ab. Also von seiner Grunddummheit. Und dort haben noch wir einen sehr langen Weg vor der Brust, bevor die Regierung uns gegenüber den nötigen Respekt an den Tag legt.

Esther Braun / 07.02.2022

Bei gewalttätigen Protesten von BLM und Antifa hatte GoFundMe keine Hemmungen, die gesammelten Spendengelder auszubezahlen. Z.B. Portland und Kenosha “fiery but mostly peaceful” schrotten, macht doch nix.

Klaus Schmid Dr. / 07.02.2022

Es liegt einfach in der Macht-Natur der Leute die unbedingt nach oben wollten und das auch geschafft haben dass sie sich so wie beschrieben verhalten. Die Menschen haben sich in der Weltgeschichte nicht verändert und die alten Hierarchien von den Königen über den Adel zu den kleinen Arbeitern und Händlern sind unverändert in neuem Gewand vorhanden. Und all die Ober-Sozies wollten und wollen einfach auch nur persönlich von unten nach oben.

beat schaller / 07.02.2022

Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass ein privates solches Unternehmen in einem Gerichtsverfahren hiermit durchkommen soll? Willkür oder Monopolismus, aber auf jeden Fall ohne irgendwelche Rechtsgrundlage. Ich hoffe schwer, dass die Trucker weitere Unterstützung erhalten und dass das Beispiel weltweit schule macht. Es wird andere Wege geben, zu sammeln und das Geld denjenigen zukommen zu lassen, die es benötigen. Es braucht in solchen Situationen nicht sehr viel, damit die Stimmung kippt. Und wehe, wenn sie plötzlich mit einer eben so grossen Zahl direkt vor dem Firmeneingang einer solchen Drecksbande zum kippen kommen könnte. Dann aber hoffentlich wenn die Verantwortlichen noch in der Firma sind. So, dass es kein feiges fliehen gibt. Solches Pack braucht die aller klarste Sich. Ich bin bei Spenden auf jeden Fall dabei, wenn es dann einen direkten und sicher Weg dafür geben würde. Es ist nur noch zum Kotzen wenn man zusehen muss, zu was solches Pack fähig ist. Die Namen der Firma und jene der Verantwortlichen sollten öffentlich bekannt gegeben werden. Jeder von denen wird irgendwo seinen eigenen Dreck am Stecken haben. Einfach genau hinsehen und alles in die Welt hinaus schreien. . Die Lebensgewohnheiten beobachten. Vielleicht würde alleine das schon nützen, denn solche Leute sind nie gerne ganz alleine, denn dann machen sie sich die Hosen voll.  b.schaller

Jörg Themlitz / 07.02.2022

Ich erkenne hier mit etwas Neid an, mir, dem Verschwörungstheoretiker, sind die Verschwörungspraktiker uneinholbar voraus.

Wilfried Cremer / 07.02.2022

Vor allem soll das Überschwappen auf die USA verhindert werden. Das wird aber nicht gelingen. Man muss mit dem Schlimmsten rechnen. Das ist nicht geunkt, das ist bis 3 gezählt.

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