Achgut.com war eines der ersten Medien, die frühzeitig über Joe Bidens Demenzprobleme berichteten. Wie zielgerichtet die Öffentlichkeit getäuscht wurde, zeigen neue Enthüllungen. Die gleichen dreisten Lügen lassen sich auch auf anderen Feldern beobachten.
Joe Bidens Mitarbeiterstab plante, den Präsidenten im Fall einer zweiten Amtszeit im Rollstuhl ins Weiße Haus zu schieben – dies aber, wohlgemerkt, erst nach der Wahl. Das schreiben CNN-Moderator Jake Tapper und Axios-Reporter Alex Thompson laut einem Vorbericht von Bild in ihrem Buch „Original Sin“, das nächste Woche auf den Markt kommt. Der Untertitel lautet: President Biden's Decline, Its Cover-Up, and His Disastrous Choice to Run Again („Präsident Bidens Verfall, dessen Vertuschung und seine verhängnisvolle Entscheidung, erneut zu kandidieren“).
Bild schreibt:
„Die neuen Details nach Gesprächen mit 200 Insidern sind schockierend. Beschrieben werden dramatische Momente rund um den tattrigen Oberkommandierenden, dessen Gesundheitszustand sich rapide verschlechterte. All das aber sollte in einem riesigen ‚Cover-up‘ (Vertuschung) vor der Öffentlichkeit verborgen werden."
Natürlich waren an der Vertuschung auch Journalisten beteiligt, die so taten, als würden sie das, was oft vor einem Heer von Pressevertretern geschah, nicht bemerken.
„Ist US-Präsidentschafts-Kandidat Joe Biden dement?“, fragte Wolfgang Meins im Juni 2020 auf Achgut.
„Diese Frage drängt sich auf, schaut man sich das Agieren von Joe Biden während des Vorwahlkampfs in den USA genauer an. Hier nur eine kleine Auswahl: Am 22.4., in einer Diskussion mit Al Gore, verliert er völlig, aber wirklich völlig, den Faden – was Al Gore doch leicht irritiert. Fünf Wochen später verwechselt er in einem Videogespräch – eigentlich eher ein Monolog Bidens – mit dem demokratischen Gouverneur von Pennsylvania ganz offensichtlich zwei US-Gedenktage, den D-Day (6. Juni) mit dem Gedenken an Pearl Harbour (7. Dezember). Das aus fachlicher Sicht besonders Bemerkenswerte daran ist, dass die Fehlleistung passiert, unmittelbar nachdem der Gouverneur auch einmal eine kurze Bemerkung von sich gegeben und damit den Rede- und Gedankenfluss Bidens unterbrochen hat.“
Meins’ Fazit:
„Insgesamt bestehen vor diesem Hintergrund nach meiner Einschätzung keine vernünftigen Zweifel daran, dass Joe Biden an einer leichtgradigen und mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter voranschreitenden Demenzerkrankung leidet.“
Journalisten haben über Jahre versucht, die Öffentlichkeit zu täuschen
Zeitungen und Rundfunk in den USA und hier taten so, als bekämen sie davon nichts mit. Es ist ein Beispiel für das, was Journalisten – in anderen Zusammenhängen –„Schweigekartell“ nennen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Keine Geringere als Jen Psaki, die Pressesprecherin des ehemaligen Präsidenten Joe Biden, behauptete kürzlich in einem Interview, sie habe vom kognitiven Verfall ihres Chefs erst bei dessen Auftritt während der Präsidentschaftsdebatte im vergangenen Sommer erfahren. Sie habe Biden angeblich so noch nie gesehen: „Ich habe die Person auf der Bühne der Debatte nie gesehen. Ich war jeden Tag im Oval Office … Ich bin keine Ärztin. Man altert schnell“, so Psaki.
Als Biden noch im Weißen Haus war, hatte sie zu Reportern gesagt, dass er so gesund sei, dass es ihr manchmal schwer falle, mit ihm mitzuhalten. Es war jener Joe Biden, der im Präsidentschaftswahlkampf 2020 glaubte, er kandidiere für den Senat. Der Kamala Harris als „Vizepräsident Trump“ bezeichnete. Der über sich selbst sagte: „Ich bin Joe Bidens Ehemann.“
Journalisten haben über Jahre versucht, die Öffentlichkeit zu täuschen. So entfernte der US-Nachrichtensender ABC News 2021 etwa eine Antwort Bidens aus einem Interview zum Abzug aus Afghanistan; sie tauchte auch in der Transkription nicht auf. Auf die Frage des Reporters, warum die USA sich nicht in Würde aus Afghanistan hätten zurückziehen können, hatte Biden eine wirre Antwort gegeben, von der die Öffentlichkeit nicht erfahren sollte:
„Sehen Sie, das ist, als würde ich meinen verstorbenen Sohn Beau fragen, der sechs Monate im Kosovo und ein Jahr im Irak als Kapitän der Marine und dann als Major – ich meine, als Major der Armee – verbracht hat. Und wissen Sie, ich bin sicher, er hat es bereut, aus Afghanistan – ich meine, aus dem Irak – abgezogen zu sein. Er bedauerte, wie es läuft. Aber die Frage ist: Was ist die Alternative? Die Alternative ist: Warum bleiben wir in Afghanistan? Warum sind wir dort?“
Erst als es im Juli 2024 sicher schien, über Bidens Demenz zu reden – weil es Politiker der US-Demokraten selbst taten und der oberste Spendensammler George Clooney eine Kolumne in der New York Times veröffentlicht hatte, in der er einen Kandidatenwechsel forderte –, trauten sich Journalisten aus der Deckung. Plötzlich erschienen in Zeitungen lange Listen mit „Warnzeichen“, die über die Jahre auf Bidens Demenz hingedeutet hätten, von der die Zeitung lesende Öffentlichkeit aber erst jetzt erfuhr.
Das Schweigegelübde des Establishments
Sehr spät veröffentlichte die New York Times einen Bericht darüber, wie Bidens Umfeld die Erkrankung jahrelang versucht hatte zu vertuschen – so, als hätten sie nicht selbst dabei mitgemacht. Am 17. Januar 2025 (!) – drei Tage vor Ende seiner Amtszeit – titelte die Zeitung: „Wie Bidens innerer Kreis einen schwächelnden Präsidenten schützte“. Scheinbar aus der Distanz eines objektiven Beobachters hieß es da:
„Sie alle wiesen die Bedenken von Wählern und Bidens eigener Partei zurück, er sei zu alt für das Amt. Und doch erkannten sie seine körperliche Gebrechlichkeit stärker, als sie öffentlich zugaben. Interviews mit mehr als zwei Dutzend Beratern, Verbündeten, Abgeordneten und Spendern zufolge arbeiteten sie dann zusammen, um seinen Niedergang zu bewältigen.“
Der Artikel beschreibt, wie die engen Vertrauten Treffen verlegten, „um sicherzustellen, dass Biden besser gelaunt war“. Zeitweise hätten sie gezögert, dem Präsidenten Informationen zukommen zu lassen und im kleinen Kreis diskutiert, wie man sie ihm darstellen solle. Auf dem Weg zum Präsidentenhubschrauber sei er mit Beratern umringt worden, „damit die Nachrichtenkameras seine unbeholfene Haltung nicht einfangen konnten“. Selbst bei kleinen Spendensammelaktionen in Privathäusern hätte der „Inner Circle“ sichergestellt, dass Biden einen Teleprompter benutzte, „was die Spender, die zuvor Fragen stellen sollten, beunruhigte“. Die lange Treppe, über die Präsidenten die Air Force One betreten, wurde durch eine kürzere ersetzt, die direkt in den Bauch des Flugzeugs führte. Vor allem aber war da das Schweigegelübde des Establishments:
„Sie rügten die Korrespondenten des Weißen Hauses für ihre Berichterstattung über das Alter des Präsidenten. Sie überreichten Biden persönlich Memos mit Beschreibungen von Social-Media-Posts, zu denen das Wahlkampfteam Verbündete überredet hatte, um negative Artikel und Umfragen zu widerlegen.“
Die New York Times gibt also zu, dass es ein Netz von angeheuerten Kommentatoren in den Sozialen Medien gab, deren Aufgabe es war, die Wahrheit über Bidens mentalen Zustand als Fake News zu brandmarken und die Lüge zur Wahrheit zu erklären. Das – nicht Bidens Demenz – ist der wichtige Punkt: Jahrelang wurde konzertiert vertuscht und gelogen, wurden diejenigen, die über Bidens Demenz sprachen, als Lügner dargestellt.
Die Welle der Desinformation kam auch in Deutschland an. In der Welt erreichte Hannes Stein am 2. Februar 2024 Prawda-Niveau:
„Es ist nicht schwer herauszufinden, wer die Falschmeldung, Biden sei senil und werde es nicht mehr lange machen, in die Welt gesetzt hat: Es handelt sich um rechtsradikale Propaganda.“
Diese solle, so Stein, vergessen machen, was für ein „erfolgreicher Präsident“ Biden doch sei.
Kremlberichterstattung
Für Zeit online war Bidens Demenz nur eine „MAGA-Erzählung“. Viele Artikel in Deutschland vermieden vorsichtshalber sogar das Wort „Demenz“ und logen frech, Biden werde „sein Alter vorgeworfen“. Zeit online im Juni 2024: „Der US-Präsident wird die Altersdebatte nicht los. Das liegt an rechten Kampagnen und Fake-Videos.“
Das ZDF behauptete: „Republikaner“ verbreiteten „beinahe täglich Videos, in denen der US-Präsident verwirrt und senil wirkt.“ Das sei aber alles aus dem Kontext gerissen. In Wahrheit sei Trump derjenige, der Namen verwechsle, während „die Ärzte Bidens keine gesundheitlichen Bedenken in Bezug auf ihn“ hätten.
Es hatte etwas von Kremlberichterstattung. Da war der Gesundheitszustand des Staats- und Parteichefs auch ein Tabu. Oder Venezuela: Als der venezolanische Diktator Hugo Chávez Anfang 2013 in Havanna im Krankenhaus dem Tod entgegendämmerte, versuchten venezolanische Regimemedien noch, den Eindruck von Normalität zu erzeugen. Ein Foto zeigte ihn bei der Lektüre der kubanischen Propagandazeitung Granma. Als sein Tod kurz drauf bestätigt wurde, wirkte das im Nachhinein etwas makaber.
Dass Jen Psakis auch jetzt noch so tut, als sei sie von Bidens Demenz irgendwann im Sommer 2024 überrascht worden, ist ein starkes Stück. Andererseits: Was soll sie sonst sagen? Zugeben, dass sie jahrelang die Öffentlichkeit belogen hat? Angela Merkel kann sich auch nicht daran erinnern, irgendwelche Fehler gemacht zu haben.
Das Verhängnisvolle an Lügen ist, dass die, die sie verbreiten, sie auch dann nicht zugeben können, wenn alle längst die Wahrheit wissen.
„Reden Sie mir nicht von Knoblauch“
Über Bidens Demenz wurde von Journalisten der Mantel des Schweigens gelegt, wie über manch anderes auch. Es gibt Themen, über die man nicht reden darf, wenn man dabei sein will, wo die Guten tuten. Sonst ist man schnell draußen. Das betrifft etwa den mutmaßlichen Ursprung von SARS-CoV-2 in einem chinesischen Labor oder die Messergewalt von Tätern aus dem islamischen Kulturkreis. Beides wurde von „Faktencheckern“ in den Bereich der Märchen und Sagen verwiesen. Correctiv beruhigte uns: „Von einem ‚dramatischen‘ Anstieg oder einer ‚Messer-Epidemie‘“ könne „nicht die Rede sein“.
„Auch sind nicht alle Taten, in denen ein Messer eine Rolle spielt, ‚Messer-Attacken‘, vielleicht wurde nur mit einem Messer gedroht.“ Ja, man sollte nicht verallgemeinern. Vielleicht ist auch jemand nur mit seinem Bauchladen hausieren gegangen und hat an der Haustür Messer verkauft. Ein anderer Correctiv-Beitrag erläutert: „Der Anstieg an nichtdeutschen Tatverdächtigen zwischen 2022 und 2023“ sei „mit einem Anstieg der nichtdeutschen Bevölkerung durch Zuwanderung“ einhergegangen, „wodurch ein entsprechender Anstieg der Verdächtigen“ „erwartbar“ (!) gewesen sei. – Immer dann, wenn sich etwas nicht mehr leugnen lässt, soll es plötzlich keine Überraschung sein. Hauptsache, niemand hält es für merkwürdig.
Man kennt diese Taktik auch von journalistischen Beiträgen zu „Gewalt in Schwimmbädern“. tagesschau.de brachte es einmal fertig, in ein und demselben Text das Problem zu leugnen („Rückgang der Straftaten in Berlin und NRW“; „Jugendgewalt sinkt“) und es gleichzeitig als völlig normal darzustellen: „Rahmenbedingungen“ wie „Gruppendynamik und Zurschaustellung von Männlichkeit“ führten halt zu so etwas, wurde ein „Experte“ zitiert.
Letztlich sei Gewalt im Schwimmbad auf die gleichen Ursachen zurückzuführen wie die beim Fußball, dozierte der Eierkopf: „Gruppendynamik“ senke halt „die Hemmschwelle“ zur Gewalt. Wer die „Debatte um die Sicherheit in Freibädern“ „jeden Sommer in die Öffentlichkeit“ trage, der gehöre wohl zum „rechtspopulistischen bis rechtsextremistischen Milieu“.
Mit jungen Männern aus muslimischen Familien soll das angeblich nichts zu tun haben. Schwimmer neigen eben zur Gewalt, wenn sie zu mehreren sind. Über manches wird geschwiegen, weil es verborgen bleiben soll. Wie in Roman Polanskis unterschätzter Filmparabel „Tanz der Vampire“, wo der Wirt des von Vampiren heimgesuchten Dorfes zum Schutz Knoblauch aufhängt, dies aber leugnet, bis es sich nicht mehr leugnen lässt: „Da oben? Da oben, oh, das ist ein Stück Knoblauch … Oooh ... Reden Sie mir nicht von Knoblauch, die Geschäfte laufen schon schlecht genug ... kein Knoblauch, Professor, kein Knoblauch.“
Ruhe ist erste Bürgerpflicht
Die Masche, mit unliebsamen Fakten umzugehen, geht in Deutschland so: Entweder gibt es ein bestimmtes Phänomen nicht oder es existiert zwar, ist aber von irgendeinem Professor Plappert wissenschaftlich zu erklären und somit also kein Grund zur Beunruhigung. Auch Bidens Demenz wurde auf diese Weise wegerklärt. Noch einmal Hannes Stein:
„Warum hält sich dann das Märchen, Joe Biden sei senil? Für diese Vermutung existiert in Wahrheit nur ein Anhaltspunkt: Er nuschelt. Wer mithilfe von YouTube recherchiert, stellt allerdings fest: Er hat schon immer genuschelt. Es ist kein Staatsgeheimnis, woher die Nuschelei kommt – Joe Biden ist ein Stotterer, und wie die meisten Stotterer seiner Generation hat er gelernt, seinen Sprachfehler hinter einem hastigen Über-die-Worte-Huschen zu verstecken. That’s it. Mehr ist an dem Gerücht über Bidens Senilität nicht dran.“
Es gibt nichts zu sehen. Ruhe ist erste Bürgerpflicht. Man ist nicht etwa an die Wahrheit gebunden, die jeder mit den eigenen Augen sieht, sondern an das, was die eigene soziale Gruppe bereit ist, als solche zuzugeben. Nur, was offiziell eingeräumt wird, existiert. Das andere sind Einbildungen und Verschwörungstheorien. Psaki sagt, man könne aus der Sache mit Biden vielleicht lernen, „was die Fakten hinter den Kulissen waren und was die Medien übersehen haben“. „Vielleicht haben die Medien viel übersehen, und so wurden im Rückblick vielleicht wichtige Geschichten und Momente übersehen.“ Ja, vielleicht. Wie Joe Biden im August 2019 bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa sagte: „Wir wählen die Wahrheit statt der Fakten.“
Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt u.a. für Audiatur online, die Jüdische Rundschau und MENA Watch. Buchveröffentlichungen: Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise (2009); Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos (2012).

Die Ossis wissen noch: 10. Parteitag der SED, erster Tagesordnungspunkt: Hereintragen des Politbüro, Die Älteren wissen noch, wie Breshnew (1981, 1982 ?) von zwei Personenschützern in den Verhandlungsraum geschleppt werden musste und mit zitterigen Händen mühselig und zeitraubend Atomwaffenverträge unterschrieb. Erbärmlich. …und wenn der ZDF USA Eggsberde Elmar Theveßen erklärt (2024): Joe Biden ist „zwar gebrechlich, aber geistig topfit“ und er hält „die Fäden seiner Partei in der Hand“ dann ist das so. Die Eggsberden vom DDR Fernsehen 2.0 haben mir schon des Öfteren erklärt, was ich da draußen täglich in der Realität sehe, erlebe, höre, rieche, schmecke, entspricht nicht der Wirklichkeit. Ich nehme das falsch war. Ich bin überzeugt die haben recht. Schließlich bezahle ich die ja sehr gut dafür. „Keine GEZ Zwangsgebühren von AfD-Wählern !“, Ja, ja die Fernseh Mafiabraut, die das Tun kritisiert und den vom LKW gefallenen Pelzmantel gerne trägt. Herr Jan Böhmermann hat doch die Medienweite, um eine Aktion zu starten: „Keine GEZ von Nazis“, Wäre interessant, wer alles für die Ersparnis von aktuell 220,32 Euro im Jahr Nazi sein will. Ob es Herrn Böhmermann unangenehm ist, von National Sozialisten bezahlt zu werden? Oder ist der Herr eher skrupellos?
Elmar Theveßen ZDF, hat immer behauptet, daß Biden unglaublich geistig fit ist. Olaf Scholz hat am 14.7.24 in BILD erzählt, „daß Biden alles unter Kontrolle hat, und das er jemand ist, der sehr klar ist, der genau weiß, was er tut.“
Und in diesem Zustand, hat Biden dann kurz vor Ausscheiden aus dem Amt noch fast 1.500 Begnadigungen verfügt. Selbstverständlich hat er auch seinen Sohn begnadigt, und das auch noch vor Strafmaßverkündigung. Die Qualitätsmedien, wie Tagesspiegel FAZ oder Spiegel Zeit, haben sich im Hinblick auf die geistige Verfassung von Biden ähnlich geäußert, wie Theveßen oder die Leitartikler der Welt. Besonders bemerkenswert war, wie die Abonnenten, zum Beispiel Tagesspiegel, begierig Speichel geleckt und die geistige Verfassung von Biden gelobt und gepriesen haben. Entzückend, wie sie nun in ihren Kommentaren betonen, daß das doch immer klar war, das Biden schon lange Zeit senil war. „Wendehälse“ nannte man solche Gestalten 1990. Man bekommt schon jetzt die Kotze, wenn man daran denkt, wie diese haltungsschwachen und opportunistischen Gestalten, die die AFD heute radikal bösartig diffamieren, in kommenden Zeiten von fanatischen Vegetarierern zu radikalen Schweinefleischfressern mutieren und sich um AFD Mitgliedschaft bewerben und dort aufgenommen werden. Spätestens dann ist es für jeden anständigen Deutschen wieder an der Zeit, die Seiten zu wechseln.
Da fällt mir wieder der denkwürdige Moment im TV- Duell zwischen Trump und Biden ein, in dem Biden behauptete, er hätte sein Golf- Handicap kürzlich auf „6“ verbessert.Trump, der auch Golf spielt, bog sich vor lachen.
Nur 2 Anmerkungen: Die Schwimmbadgewalt sollte ihre Ursachen haben u.a. in sommerlicher Hitze und in hohen Preisen für Pommes-Rotweiß. Manchmal ist sogar Vertuschung auch amüsant.
Das nächste Vertuschungsthema haben für mich aktuell die Grünen aufgemacht: Sie warnen vor demnächst aus unerfindlichen Gründen explodierenden Krankenkassenbeiträgen. Hier sieht man, dass Germoney auch als Bildungsnation darnieder liegt.
„Die gleichen dreisten Lügen lassen sich auch auf anderen Feldern beobachten.“ Klar, da fallen gleich alle Transformationen ein, mit denen die Politik die Bevölkerung beglücken möchte: Klima, Energie, Massenmigration, spontaner Geschlechterwechsel, größte Pandemie, ultrasichere mRNA-Impfstoffe.
#Lets go Brandon. War auch ein Paradebeispiel an Realitätsverweigerung.
Warum wird der US Vorgang nicht als das bezeichnet was es ist? Eine Verschwörung oder Komplott ist eine geheime Zusammenarbeit mehrerer Personen zum Nachteil Dritter. In diesem Fall weit über 500 Millionen Menschen. Damit dürfte die Biden Begnadigungen mittels Unterschriftenautomat ungültig sein. Vermutlich viele seiner Amtsgeschäfte. Deutschland ist der Meister in vielem. „Kanzleramt ließ BND-These vom Laborunfall in Wuhan wissenschaftlich prüfen – will Bevölkerung aber Ergebnis verschweigen.“ Und das Komplott gegen alle Bundesbürger geht weiter.