Ulrich Schödlbauer, Gastautor / 03.08.2020 / 06:25 / Foto: Kramer / 164 / Seite ausdrucken

Berliner Großdemo: Die Parteien wittern Gefahr

Es fällt nicht schwer, der Republik einen unruhigen Herbst vorauszusagen. "Wir sind die zweite Welle" hieß eine Parole auf der Berliner Großdemonstration vom 1. August 2020.

Es gibt Menschen, die glauben zu wissen: Corona ist eine unglaubliche Bedrohung für die Welt. In diesem "unglaublich" steckt ein gewisses Drohpotenzial – sowohl gegen diejenigen, welche die Bedrohung für real, als auch für jene, die sie für irreal halten. Was, wenn sich beide irren? Nicht möglich, sagt die Logik. Doch auch die Logik muss bei unsachgemäßer Verwendung weichen. Wer behauptet das? Die Logik, Dummerchen.

Daher möchte man am liebsten von jedem, der sagt oder schreibt, Corona sei … ach Sie wissen schon –, wissen, wie genau er das meint: Corona sei (a) eine Bedrohung für Individuen, die daran wie an zig anderen Krankheiten erkranken können, (b) eine Bedrohung, nach Maßgabe des pandemischen Geschehens, für die Weltgesellschaft im Ganzen, (c) eine Bedrohung für die Bürgergesellschaft, wo immer auf der Welt sie existiert, soweit sie aus (oder mit) medizinischen Gründen zum Verzicht auf elementare Grundrechte genötigt wird.

Nein, ich gedenke diese Punkte hier nicht zu diskutieren, sie wurden und werden an vielerlei Orten diskutiert, man muss nur nachlesen wollen. Doch es bleibt dabei: Erst wenn diese Frage geklärt ist, kann man rational über politische Vorgänge reden. Dann aber, ja dann müssen auch die Karten, sprich: Kenntnisstände aller Seiten auf den Tisch und gegeneinander abgeglichen werden. Bevor das geschieht, bleibt jene Bedrohungsrede Angstrede und damit befangen in einem Genre, gegen dessen allzu ausgiebige Handhabung Leute, wie man sie am Samstag in großer Zahl in Berlin zu sehen bekam, aufzubegehren scheinen.

Niemand kann wissen, ob die Berliner Demonstranten die Mehrheitsgesellschaft abbilden. Das zuzugeben fällt schwer, besonders wenn einer das Anliegen teilt, das ihm hinter der "Querdenken"-Bewegung zu stehen scheint. Mehrheiten müssen politisch errungen werden. Festgehalten zu werden verdient jedoch die Wahrnehmung, dass die überwältigende Mehrheit der Demonstranten nach Alter, Geschlecht, bekundeter Meinung und – aggressionsfreiem – Verhalten zum Spektrum der "ganz normalen Leute" gerechnet werden durfte: einer Spezies also, von der man demnach ohne großes Risiko behaupten darf, sie sei müde der Diskrepanz zwischen politisch-medialer Panikmache und den allmählich in die Köpfe einsickernden Informationen über das Virus samt Test- und Auswertungspraxen, entsprechend missvergnügt über die offensichtliche Irrationalität der getroffenen Maßnahmen und die damit einhergehenden Einbußen an Lebensqualität und ökonomischer Prosperität.

Eine Vorstellung davon, wie in diesem Land regiert wird

Es sind dies Leute, die von Angstschürern für dumm verkauft werden und nicht länger für dumm verkauft werden wollen. Wer das neue Buch des Mikrobiologen Bhakdi in den Händen dieser Leute gesehen hat, der ahnt, dass hier eine neue Volksbibel umläuft, deren Leser darauf bestehen werden, in einer naturwissenschaftlich informierten und faktenbasiert entscheidenden Republik zu leben und nicht in einem angstflatternden Hühnerstall, in dem Vokabeln wie "Covidioten" und "Coronaleugner" den Ton vorgeben und, allen Aufklärungsseiten im Netz zum Trotz, aufgewirbelter Schmutz an die Stelle von Argumenten getreten ist.

Wer immer diese Menge auf die Beine gebracht hat, trägt eine große Verantwortung: nicht nur gegenüber Polizei und Justiz, nicht nur für sich, nicht nur für die "Botschaft", sondern für das Land selbst.

Denn es ist sicher: Wer so oder so ähnlich über die Regierenden denkt wie vermutlich die Masse der Demonstranten, der wird sich, einmal der eigenen Stärke bewusst, kaum mit dem vordergründig kommunizierten Ziel zufriedengeben, die aktuellen Corona-Maßnahmen vom Tisch zu nehmen. Vermutlich hat er nicht einmal etwas gegen Maßnahmen an sich – nur adäquat und verhältnismäßig sollen sie sein. Zu Seltsames ist seit Ausbruch der Pandemie geschehen, zu viele Ungereimtheiten haben das Licht der Öffentlichkeit erblickt und werden in den alternativ genannten Medien bis an die Grenze des Erträglichen durchgehechelt, zu vieles an unausgeräumten, durch prominente Äußerungen genährten Verdächten steht mittlerweile im Raum, um von Parteischützen und Medien fortdiffamiert zu werden. Die nach Berlin gereiste Durchschnitts-Demonstrantin, falls es dergleichen geben sollte, hat offenbar eine gewisse Vorstellung davon, wie in diesem Land regiert wird, und sie findet: nicht gut.

Da schießen dann viele Anliegen zusammen. Bald könnte sich zeigen: Das Thema "SARS-CoV-2" hat das Zeug dazu, die verheerende Links-Rechts-Polarisierung von Politik und Gesellschaft im Dienst einer nicht mehr so großen Koalition und einer nicht mehr so erfolgreichen Kanzlerin zu überspringen und, auf mittlere Sicht, zu depotenzieren. Die in der Regierungsverantwortung stehenden Parteien dürften also, dessen kann man sicher sein, Gefahr wittern und fürs erste mit dem üblichen Mix aus entdifferenzierender Propaganda und administrativer Hartleibigkeit reagieren.

Aber schon die Grünen werden sich überlegen müssen, ob sie als brave Hygiene-Partei einen Teil ihrer Klientel drangeben wollen, ohne dafür angemessen entschädigt zu werden. Ob die Liberalen noch einmal festen Boden unter die Füße bekommen, weiß zur Stunde kein Mensch. Bloß fliegen … es ist kein Verlass aufs Fliegen, in ökologischer und politischer Hinsicht nicht und schon gar nicht im Hinblick auf die Ergebnisse der nachbereitenden Studien, an denen, dessen sei man sich sicher, kein Mangel herrschen wird. Eigentlich wäre es nicht schlecht, sich vor dem nächsten Talk zur Abwechslung auch einmal in der Sache kundig zu machen. Überhaupt wäre es nicht das Schlechteste, wenn in den Parteien gegenwärtig die Köpfe rauchten.

Es fällt nicht schwer, der Republik einen unruhigen Herbst vorauszusagen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Globkult.

Foto: Kramer

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Dorothea Paulat / 04.08.2020

Wer sich mal intensiv mit den Zielen des Weltwirtschaftsforums beschäftigt sowie der Impfallianz GAVI und und den Szenarien der Rockefeller Stiftung, dem wird so einiges klar. Das sind keine Verschwörungstheorien, nein, das wird von diesen Organisationen der reichsten und mächtigsten Menschen unter dem Mäntelchen der Philanthropie offen kommuniziert. Mal bei Norbert Häring im Blog lesen.Was hat das nun mit unseren Demonstranten zu tun?Nun diese sind besser informiert als der Durchschnittsdeutsche, der nur Tagesschau und Heute Journal guckt. Die haben mal auf die Originalseiten des RKI geschaut oder die Portale Statista, bzw. Euromomo besucht. Alle, die die mit der großen Moralkeule kommen wegen dem Sicherheitsabstand bzw. Nichtmaskentragen. Berlin müsste schon ein einziger Seuchenherd sein, bedenkt man, wie dicht gedrängt der Berliner zu Stoßzeiten in U oder- S Bahn unterwegs ist. Oder denken wir an die vielen Kassiererinnen in den Supermärkten. Und wie war es bei den BLM Demos? Übrigens, um das klarzustellen, Es ging und geht der Initiative Querdenken nicht um Leugnung des Virus, sondern um den Umgang des Staates mit unseren Grundrechten,. Ein schwerwiegender Eingriff, so sehen es auch Verfassungsrechtler, muss von der Politik unter ständiger Nachjustierung begründet werden, gibt die wissenschaftliche Evidenz die Tatbestände her,  die diese Maßnahmen rechtfertigen. Dieser fehlende Diskurs und die als alternativlos dargestellten Maßnahmen, diese immer neuen fadenscheinigen Begründungen, Verdopplungszeit muss unter ein bestimmtes Niveau sinken, dann war es der berühmte R Wert, der unter 1 liegen sollte usw. Dann die geradezu ersehnte und vielbeschworene 2. Welle. Jeder klar denkende Mensch müsste da auf die Idee kommen, dass etwas faul ist im Staate Deutschland. Diese Demonstranten, vom einen belächelt oder sogar verachtet haben meinen vollsten Respekt. Es ging und geht darum, ein Zeichen zu setzen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.  

Bernhard Böhringer / 04.08.2020

...den Tropfen bedeutet, der das Fass zum Überlaufen bringt. Irgendwann sind wir halt einmal alle tot . Dann Ihre Beispiele von jungen, unvorhergesehen Verstorbdnen. Die gibt es sicherlich, wie bei einer anderen Viruserkrankung auch. Generell bin ich aber bei solchen Meldungen skeptisch, da letztlich nur eine Anamnese, auch in Verbindungen mit anderen Medikamenten Licht ins Dunkel bringt. Ausnahmen sind sicherlich aucbh die 103jährige Italienerin oder die 114jährige Spanierin, die Corona weggesteckt haben. Damit wir uns nicht missverstehen, ich gönne jedem ein langes Leben, bei bester Gesundheit und am Ende… tja, einen schönen Tod. Ich gehöre selbst inzwischen zur Risikogruppe, aber ich lasse mich doch nicht von irgendwelchen Hysterikern verrückt machen. So nun @Fr.Klein, ich könnte noch ewig weiterschreiben. Es gäbe noch so viel zu beleuchten zu ethischen, politischen oder soziologischen Aspekten. Aber ich beende hier meinen kleinen Roman in der Annahme, dass das für Dr. Wolf eigentlich das kleine 1x1 sein sollte, und es einfach einige Mühe macht das immer wieder durchzukauen.  Ich hoffe nun ich darf ihretwegen nun weiter auf der Achse kommentieren.

Bernhard Böhringer / 03.08.2020

@Fr. Klein, dem H.Dr. Wolf werden sicher die Namen von Prof.Streek, Fr. Prof.Kämmerer, Dr.Wodarg, Dr.Köhnlein,Prof. Baghdi etc. bekannt sein. Vielleicht auch Ihnen.I Glauben Sie das sind nur Idioten? Bekannt ist Ihnen sicher auch,dass Prof.Drosten bei der Vogel- und Schweinegrippe ziemlich daneben lag und damals von…. na von wem?... von Dr. Wodarg und Prof.Baghdi abgegrätscht wurde. Von leftzterm habe ich im Übrigen dessen Büchlein gelesen. Sollte jeder tun,der sich auf das Thema einlässt. Dann kommt man bestimmt auch darauf, dass diese Gesichtsmasken der reine Schwachsinn sind. Diese Viren sind Bestandteil der Atemluft und dringen wie diese durch die Maske bzw. dessen Rest sie nicht wieder selbst einatmen. Das Tragen dieser Dinger ist für viele, gerade im Dienstleistungsbereich, bei mehrstündigem Gebrauch die reinste Qual. Eine Verkäuferin hat diese mal kurz gelüftet um mir ihren veritablen Ausschlag darunter zu zeigen. Wäre ja alles noch akzeptabel wenn es sich um diese tötliche Pandemie handeln würde, die nun leider von keiner Statistik gestützt wird. Wir haben keine Übersterblichkeit und die Verlaufskurve der Erkrankungskurve ist die einer üblichen Grippe. Die Prplematik diese PCR-Testes ,dèr im Übrigen aucbh nicht validiert ist,ist Ihnen sicher auch bekannt? Stichwort “falsch- positiv”. Erklärung nötig?  Diese Quote liegt bei 1.4 %. Hört sich zunächst gut an. Bedeutet aber wenn sie eine Stadt von 100.000 Einwohnern testen, sind 1.400 positiv getestet, obwohl die Möglichkeit besteht, dass kein Einziger das Virus hat. In den Medien ist dann sofort von Erkrankten die Rede. Von den wirklich Erkrankten sind dann 90 % symptomllos und wenige haben leichte Symptome und ganz wenige müssen stationär behandelt werden. Und zum 1.768sten mal: sterben daran tun dann jene, deren Organismuss nicht mehr die notwendige Immunantwort hat. Und das sind in der Regel eben alte Menschen mit Vorerkrankungen, bei denen auch ein Rhino-Virus oder ein zu heisser Sommertag der ....

A. Ostrovsky / 03.08.2020

@Jürgen Fischer: Wie die zu ihren Zahlen kommen? Das sind intelelktuelle Riesen, die sowas direkt aus dem Universum empfangen, aber einfach nicht begreifen können, was ihr größtes Problem ist: Wir haben diese Lügen so satt, dass wir nahezu zu allem bereit wären, wenn das nur aufhört. Die haben die Glocke nicht gehört und den Schuss auch nicht.

PALLA, Manfred / 03.08.2020

Schon KOMISCH ?!?  -  CO2 (KohlenDioxid) und RNA (Viren) ergeben “zufällig”  CORONA ;-)

HaJo Wolf / 03.08.2020

Ach ja, ich vergaß: Ceterum censeo Merkel esse dimittendum. Ich wiederhole gerne mein Angebot, die Organisation eines ungezwungenen Stammtischs im Raum S zu übernehmen. Interesse? Mail an post@weyersbuehl.de

Dietmar Herrmann / 03.08.2020

Wenn zu Silvster am Brandenburger Tor der Mutantenstadel von Clownsland ein Stelldichein gibt und Menschis vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule zusehen , jubelt der Staatsfunk von 1 Mio Zusehern, bei gleicher Konstellation von Regimekritikern schrumpft ihre Zahl auf 10000, also um den Faktor 100.Nach kreativem Rechnen also jetzt kreatives Zählen. Again what learned (der andere Lübke, Gott hab ihn selig).

Arnold Warner / 03.08.2020

Wie viele auch immer am Samstag auf der Straße waren: das Märchen von den 17.000 hat funktioniert. Ein Blick durch die Auslandspresse bestätigt die Wirksamkeit der offiziellen Propaganda. Überall ist von 17.000 die Rede, vermutlich verbreitet von den einschlägigen Presseagenturen, die sich wiederum ohne eigenes Nachdenken bei den hiesigen Informationsverbreitern bedienen. Man kann daraus meiner Ansicht nach zulässig auf den Informationswert von Meldungen aus dem Ausland schließen. Die kommen auf die gleiche Weise zustande und sind somit nichts bis kaum etwas wert.

Matthias Fischer / 03.08.2020

Ich traue mir nicht zu, zu beurteilen, wie sich das Ausbreitungsrisiko von Corona darstellt und ob die politischen Restriktionen zumindest grundsätzlich gerechtfertigt sind oder nicht. Was mir ein befreundeter, bis vor Kurzem an einer Uniklinik tätiger und politisch neutraler Neurologe über den Krankheitsverlauf und mögliche Folgeschäden an allen Organen einer COVID-19-Erkrankung erzählt hat, war alles andere als beruhigend - nach einer Grippe klang das nicht! Deshalb glaube ich schon, dass gewisse Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen gerechtfertigt sind. Die Abstandsregel versuche ich deshalb so gut wie möglich einzuhalten. - Das gibt aber Frau Esken und Co. ganz sicher nicht das Recht, Demonstrationen verbieten zu wollen - gerade sie und die Linken überhaupt, von deren Demonstrationen immer Gefahren für Leib und Leben anderer ausgehen. Selbst wenn sich “Rechte” an den Demos beteiligen - dürfen die etwa nicht ihre vom Mainstream abweichende Meinung kundtun? Ernsthaftes Handeln der Bundesregierung liefe auf eine ordentliche Informationspolitik einschließlich der Auseinandersetzung mit Gegenargumenten hinaus und nicht auf die Diffamuierung Andersdenkender. Aber diese schlichte Erkenntnis ist unseren Führungs-“persönlichkeiten” und den ihnen treuen Vertretern der Qualitätsmedien ohnehin, nicht nur bei Corona, vollkommen abhanden gekommen. - Als Erstes würde ich gerne einmal wissen, wie es zu dem Widerspruch des RKI kommt, das zu Beginn der Pandemie Gesichtsmasken eher als schädlich eingeschätzt hat.

Frances Johnson / 03.08.2020

Spitzenkommentar auf w-on unter einem Stück über die maskenfreien Niederlande: “Wer an Alltagsmasken glaubt, darf auch Kondome häkeln.” Von einem Wolfgang S. Zu gut, um nicht geteilt zu werden.

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