Aus dem schleichenden Prozess wird ein galoppierender: Immer unverfrorener werden in Berlin Gesetze offen missachtet und Menschen eingeschüchtert, bedroht und verfolgt.
Berlin ist bekanntlich ein hartes Pflaster. In einigen Stadtteilen ist es für Frauen nicht mehr ratsam, nachts allein auf die Straße zu gehen. Die stadtbekannte Drogen-Linie der U-Bahn sollte man meiden, wenn man nicht die Absicht hat, sich mit Stoff zu versorgen. Kippa oder Kettchen mit Davidstern tragen nur noch unbedarfte Urlauber in der Öffentlichkeit. Die Polizei steht seit dem 7. Oktober letzten Jahres unter ständiger Attacke der pro-palästinensischen Antisemiten, die nicht nur die Straßen, sondern auch die Hörsäle beherrschen. Nun scheinen auch Politiker in der Hauptstadt nicht mehr sicher zu sein. Als ersten traf es Kultursenator Joe Chialo.
Als er das Zentrums für Kunst und Urbanistik (ZK/U) an der Siemensstraße in Moabit wieder eröffnen wollte, wartete eine ungute Überraschung auf ihn. Vor dem Eingang bildeten etwa 40 pro-palästinensische Demonstranten ein Empfangskommitee für ihn. Einige trugen Palästina-Flaggen und andere die Kufiya, das traditionellen Kopf- und Halstuch der Palästinenser.
Sie schrien „From the river to the sea“, „There is only one solution, Intifada revolution“ und beschimpften Chialo als Rassisten. Jemand warf einen Mikrofon-Ständer, der den Senator verfehlte, aber eine Frau traf. Chialo musste von Polizeikräften geschützt werden.
Kaum war das überstanden, geriet der Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft, ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Grünen, Volker Beck, ins Visier derselben Personen. Schon vor Becks Vortrag auf der Sommerakademie des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin wurde eine Demonstration angekündigt. Ein „studentisches Kollektiv NotInOurNameTU“ teilte mit, dass in Gaza ein Völkermord geschehe und warfen dem „Rassisten“ Beck vor, das militärische Vorgehen Israels zu unterstützen.
Aber auch Journalisten bleiben nicht mehr unbehelligt. Manche mussten feststellen, dass sie nach den Veranstaltungen mit Cialo und Beck von propalästinensischen Aktivisten verfolgt wurden, um ihre Adressen in Erfahrung zu bringen. Das ist die schöne neue Wirklichkeit, auf die sich Politiker wie Katrin Göring-Eckhardt gefreut haben.
Vera Lengsfeld, geboren 1952 in Thüringen, ist eine Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Seitdem betätigt sie sich als freischaffende Autorin. 2008 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. Dieser Beitrag erschien zuerst auf ihrem Blog Vera-Lengfeld.de.
Beitragsbild: Tim Maxeiner

@Klara Altmann, nehmen Sie ein Fahrrad und „umfahren“ Sie diese Plätze unbedingt. Sie müssen niemanden etwas „beweisen“. Als Frau einfach zu riskant. Sie passen zu gut in dasjenige Muster, welches diese Leute allzu gerne feige angreifen. ++ @Silvia Schulz, danke für diese Erinnerung. Ich habe bereits vor mehr als 15 (fünfzehn) Jahren die Internetseite mena-watch com entdecken dürfen. Da werden dem Leser diese fürchterlichen Dinge mitgeteilt und wie diese Leute, mit doppelter Zunge kommunizieren. Gegenüber dem Westen lügen die, wie gedruckt. Auf arabisch zeigen sie deren häßliche Fratzen. ++ Und es fiel auf, wie all die linken Seiten, lange vor der systematischen Lügenpresse, all diese Gemeinheiten, Bosheiten, ihren und allen Lesern gegenüber verschwiegen. Krank, dekadent. ++ Übrigens, die Frau von Arafat soll in der teuersten Gegend von Paris leben dürfen. Finanziert und bezahlt von dem vielen Geld, welches die Schutzgelderpresser (Möchtegern-Palästinenser) dem feigen, charakterlosen linken Westen abnehmen. Das machen praktisch alle führenden Terroristen. Sie leben in Saus und Braus. Das Morden lassen sie ausführen. Sie wissen das alles, natürlich.
Und noch als Nachtrag ein Zitat zur Massenzuwanderung von Sascha Hingst von der ARD (auf RT-Deutsch), das mich geradezu fassungslos macht: „Sprechen wir es mal an: Messerangriffe, Gruppenvergewaltigungen, das sind Themen, wo sich etwas verändert hat, wo wir drauf gucken müssen. Aber auf der anderen Seite verändern sich auch andere Sachen: Wenn wir dann den Herrn Sahin nehmen mit der Corona-Impfung, wir haben wissenschaftlich große Leute, die tolle Ideen haben, die hier zugewandert sind. Wir haben, wenn ich zu meinem kleinen Laden um die Ecke gehe und einkaufen will, kriege ich abends um 10 von meinem kleinen Türken was zu essen, das gab’s früher bei mir nicht. Also, ich will sagen, die bringen mir auf allen Ebenen auch was mit. Warum immer nur das Negative betonen?“ Herr Hingst stellt hier Gruppenvergewaltigungen und Messerangriffen (!) seine persönliche Bequemlichkeit entgegen, abends noch einkaufen gehen zu können, ja sind diesem Menschen sämtliche Maßstäbe verrutscht? Weiß er, was eine Gruppenvergewaltigung mit der betroffenen Frau macht? Weiß er, wie viele Messertote es inzwischen in Deutschland gibt durch diese Massenzuwanderung? Wie kann er das so verharmlosend als Nebenbemerkung dahinwerfen, hat er denn überhaupt kein moralisches Gerüst, das ihm die Verhältnismäßigkeiten zeigt? Nennt er sich offiziell „Zyniker“? Und ob Sahins „Impfung“ mehr Menschen gerettet als getötet hat, gibt es darüber schon belastbare Erkenntnisse? Und wie vielen hat das Gengebräu geschadet? Ich will meine Zwangsgebühren zurück, ich will so einen Menschen nicht finanzieren, das ist eine einzige Zumutung!
schöne neue Wirklichkeit? Ich weiß warum ich sie nicht mag. Sie unterschätzen den Westen. Darf ich sie bald beim nächsten BSW begrüßen? Wir haben dich gewarnt, Oskar.
@Klara Altmann / 23.09.2024
„“Warum stiehlt man uns Frauen die unbesorgte freie Bewegung in der Nacht im eigenen Land, wieso tut ihr uns das an?„
Das habt Ihr Frauen Euch selbst angetan – und Ihr tut es Euch auch heute noch selbst an.
Nicht Sie persönlich, Frau Altmann, aber IHR FRAUEN habt das so gewollt, und wollt es offensichtlich noch immer – denn Ihr frauen seid es mittlerweile allein, welche das politische Überleben der roten, grünen und linken Sekten ermöglichen.
Merkel wurde (nach 8 Jahren) mehrheitlich nur noch von Frauen gewählt, die Grünen werden mehrheitlich von Frauen gewählt, es sind die Frauen, welche 2015 am Bahnhof in München standen und jubelten, es sind Frauen, welche noch vor 2 Jahren in Berlin mit dem Plakat da standen “Wir haben Platz„. Es sind und waren immer Frauen in der Politik, welche die Einwanderung bis heute befördern … “Jeder Tag wird neu ausgehandelt, und wir freuen uns drauf„ oder so ähnlich klang es von einer Frau.
Mir scheint, die Frauen sind ihre eigenen grössten Feinde.
Oder vielleicht wäre es besser so gesagt: linke, grüne und rote Frauen sind die grössten Feinde ALLER anderen Frauen und Männer.
Hizb’allah und Co., letztlich der Iran und Katar, sehen die Schwächen Deutschlands, den soft underbelly aus dumpfer Ideologie, wirtschaftlichen Abhängigkeiten, korrupten bis korrumpierten Interessen, sie sehen vor allem eine hochgradig fragmentierte Population. Und sie ziehen daraus die Schlüsse, welche Kriegsparteien zu ziehen pflegen, während die Deutschler vom Ewigen Frieden herumseiern, vom „Waffenstillstand“ in Gaza und „Deeskalation“ im Libanon, ohne zu kapieren, dass sie selbst längst Kriegspartei sind und die feindlichen Soldaten bereits die Strassen ihrer shithole-Hauptstadt übernommen haben.
@Klara Altmann; bedauerlicherweise sind es Frauen, die diese Bewegungsfreiheit ihrem eigenen Geschlecht nehmen; Merkel, Uschi aus Brüssel, die rote Claudia, die Trampolinspringerin, die Küchenhilfe Göring -Eckardt, die Nägel kauende Ricarda, die Omis gegen rechts, die Schulpädagoginnen ( staatl. Indoktrination ) und so viele andere.
Die Urgroßomas in Europa und insbesondere Deutschland gingen zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Rechte und Freiheit wie Hochschulbildung, Wahlrecht usw. auf die Straße und wurden Bekämpft, geschlagen und manche ihrer Würde beraubt zu Tode. Sie wurden weggesperrt, kamen in Zuchthäuser und andere Verwahrungsanstalten, in denen Ihnen auch Unrecht zugefügt wurde. Am Ende siegte der Willen dieser Frauen. Es fehlt der heutigen Frau nicht nur der Mut und der Enthusiasmus dieser Frauen vor gut 100 Jahren, sondern in erster Linie die Definition einer Agenda, die eine Gemeinsamkeit und den zugehörigen Enthusiasmus hervorruft.
In dem Schweizer Kanton Appenzell haben Frauen erst 1990 ihr Wahlrecht bekommen. Herzu gibt es auch einen guten Film „Die göttliche Ordnung“, sehenswert.
Henryk M. Broder bezeichnete die Antifada und das kann man auch auf den verlängerten Rattenschwanz der „Free-Palaestinien-Antifada“ beziehen als die neue SA, die Sturmabteilung der ideologischen Nationalsozialisten. Aber sie sind nicht wirklich stark, du kannst den Einzelnen aus dem ungeschützten Kollektiv, jeden Einzelnen dieser SA-Komsomolzen am gepiercten Nasenring aus der Gruppe ziehen.