
Merkelwürdens Vorschlag wörtlich: “Wir wollen nicht rein und raus in die Kartoffeln.“ Man ahnt es bereits. Der Sommer wird schwer, vier lange, schwere Monate.
Karl, den Käfer, wurde nicht gefragt, man hat ihn einfach fortgejagt.
@Peter Holschke: Volltreffer! Leider: nicht versenkt. Manche Dickschiffe “verdauen” mehrere Volltreffer (oder anders formuliert; Kluge Analyse, doch leider wirkungslos. Deprimierend!)
Von Anfang an hat sich Corona zum Dauer-Politikum entwickelt, denn inzwischen müssen reihenweise inkompetente Politiker ihre Maßnahmen geschönt im guten Licht darstellen und massive Versäumnisse unter den Teppich kehren. Dieser “Staatsvirus” wird jetzt mehr und mehr aufgearbeitet und sie, lieber Herr Dr. Frank, bilden die Sturmspitze und sehr viele Bürger stehen hinter ihnen.
Doch die Studie hat eine entscheidende Schwachstelle, die sie wissenschaftlich entwertet…..Egal -GELD regiert trotzdem die Welt , Wen interessiert dann noch Wissenschaftliches , insbesondere wenn Wichtige Entscheidungsträger zum Thema aus ganz anderen Ausbildungs und Berufszweigen kommen ?
>Es gibt bei „A Detailed Study of Patients with Long-Haul COVID“ keine Vergleichsgruppe.< - Dann ist das überhaupt keine Studie, sondern eine Sammel-Kasuistik ohne echten wissenschaftlichen Wert, also Evidenzgrad V = “Fallserie oder mehrere Expertenmeinungen”, nichts anderes als die üblichen Verlautbarungen der vielstimmigen Expertenchors hierzulande. Einer der größten Fehler der “wissenschaftlichen” Berichterstattung und politischen “Würdigung” liegt darin, diese Evidenzgrade konsequent zu ignorieren. Auf diese Weise werden ständig Äpfel mit Birnen und Birnen mit Quitten verglichen, Verwirrung und sogar Angsterzeugung werden billigend in Kauf genommen. Und dann wundern sich die Kolleginnen und Kollegen über Müdigkeit, Erschöpfung, Depression und Bluthochdruck… lächerlich! Allein die Prävalenz von Bluthochdruck liegt oberhalb des 40. Lebensjahrs bei ca. 50 Prozent plus Dunkelziffer, die depressiver Erkrankungen ca. bei 8-10, die von Angststörungen bei 10-20 und die reaktiver Anpassungsstörungen bei mindestens weiteren 10 Prozent bereits am “unausgewählten Krankengut”, und das schon ohne jede soziale Krise. Allein daran gemessen sind die Daten der “Studie” kein Blatt Papier wert. Und wie misst man Müdigkeit? - Hier das erste “Item” der Fatigue Severity Scale (FSS) nach Pfeffer: “Ich habe weniger Motivation, wenn ich erschöpft bin.” Wer würde das nicht als völlig zutreffend ankreuzen? Und hier das 8. “Item” der Fatigue Assessment Scale (FAS): “Ich habe kein Lust, etwas zu unternehmen.” Ist das jetzt Kontemplation, Depression oder Fatigue? Oder einfach selbsterfüllender Unsinn?
Wenn es so ist wie Sie schreiben, dann ist diese “Studie” genauso Unsinn wie die “Würmer” in den Schnelltests. Wir werden sehen, ob Ihrer Prognose stimmt, dass diese “Studie” jetzt durchs Dorf getrieben wird.
Da es sogar systematisch verhindert wird, ordentliche Studien zu erstellen, bin ich inzwischen ziemlich sicher: Long Covid19 ist ebenfalls eine Propagandalüge. Sie covert Folgen dramatischer Fehlbehandlungen dramatischer psychologischer Folgen der Angstpropaganda und beschreibt ansonsten, was schon immer zu einem gewissen Teil Folge einer Viruspneumonie war, Erreger egal. Das sagen mir Kliniker und Ärzte, die neutral hinschauen. Und auch die Tatsache, dass ich niemanden kenne, Der einen kennt, der sowas hat. Nachdem inzwischen etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung Kontakt zum Virus hatte, sollte dass mal aufgefallen sein. Vielleicht ist es wirklich 10% häufiger als nach einer Influenza Pneumonie. Wenn ich wetten müsste: Nein! Auch nicht bei der Delta, Gamma oder Omega Variante.
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