Gunter Frank / 16.09.2021 / 06:20 / Foto: Achgut.com / 219 / Seite ausdrucken

Bericht zur Coronalage vom 16.09.2021

Meine Praxis quillt über von neuen Patienten, die, enttäuscht von ihren Hausärzten, nach Orientierung suchen. Auch die Vernetzung mit führenden Medizinern hat sich enorm verstärkt. Hier mein Bericht über die Erkenntnisse daraus.

Nachdem ich seit März 2020 mit hoher Frequenz aus der Welt des Corona-Wahnsinns auf der Achse des Guten (wo sonst) publizieren konnte und danach versuchte, die Hysterie in meinem Buch „Der Staatsvirus" kompakt, griffig und sachlich zu dokumentieren, stellte sich eine gewisse Erschöpfung ein. Das immerwährende Eintauchen in institutionelle Inkompetenz, verbunden mit einer nicht für möglich gehaltenen Übergriffigkeit unter dauerhafter Missachtung des Grundgesetzes, hinterließ einfach Spuren – die Frequenz der Corona-Lageberichte ließ deshalb nach.

Einige Leser machten sich sogar Sorgen, ob ich unter Restriktionen zu leiden hätte und man versuchen würde, mich irgendwie aus dem Verkehr zu ziehen. Doch woran es immer liegen mag, derlei ist mir, Gott sei Dank, bisher nicht widerfahren, bis auf ein paar lächerliche Sperrungen auf YouTube und Facebook. Auch der Versuch, mir rechtes (sprich rechtsextremes) Gedankengut auf Wikipedia anzuhängen, wurde nach meinem Protest wieder zurückgenommen.

Ein Grund, weshalb ich derzeit kaum zum Schreiben komme, liegt aber auch in der Tatsache, dass meine Praxis überquillt von neuen Patienten, die, enttäuscht von ihren Hausärzten, verzweifelt nach Orientierung suchen. Was ich durch sie und unzählige Zuschriften inzwischen an Erlebnissen mit Corona-Gläubigen bar jedes Anstands erfuhr, ist schlicht erschütternd. Wir haben inzwischen zusammen mit diesen Patienten begonnen, Corona-Selbsthilfegruppen zu organisieren, in denen sich Interessierte im Rhein-Neckarraum zum Spazierengehen oder Kaffeetrinken verabreden. Vor allem aus dem einen Grund: zu spüren, dass man mit seiner Skepsis und seinem Entsetzen nicht allein ist und sich darüber angstfrei mit Anderen austauschen kann. Auch lokale Ärztenetze gründen sich derzeit zu diesem Zweck. Viele langjährige Freundschaften gehen durch Corona zu Bruch, viele werden aber auch neu geknüpft. Das private Umfeld ordnet sich neu, meist nicht zum Schlechteren. Die nächste Selbsthilfegruppe, fokussiert auf Lehrkräfte, ist derzeit in Gründung.

Entsetzt, wie Wissenschaft instrumentalisiert wird

Meine Vernetzung mit führenden Medizinern hat sich jedoch verstärkt. Die Diskussion über den aktuellen Wissenschaftsmissbrauch wird immer intensiver. Manche schaffen auch den Sprung in die Öffentlichkeit. Am aussagekräftigsten, dauerhaftesten und prominentesten sicher die Arbeitsgruppe um Prof. Matthias Schrappe. Wenn es darum gehen wird, den Scherbenhaufen zu analysieren und die Verantwortung dafür nachzuweisen, werden deren Thesenpapiere eine zentrale Rolle spielen. Hier das aktuelle Beispiel

Sehr lesenswert auch ein soeben erschienener Beitrag im Ärzteblatt Sachsen aus der Feder der Gesundheitswissenschaftlerin und prominenten Vertreterin der Evidenzbasierten Medizin Frau Prof. Ingrid Mühlhauser. Ihr sachlicher Stil ist umso entlarvender. Schauen Sie mal rein und lesen Sie besonders, was sie zu Prof. Drosten zu sagen hat. 

Alle Wissenschaftler, die ich kenne, sind entsetzt über die Art und Weise, wie Wissenschaft im Rahmen der Coronakrise instrumentalisiert wird. Bei der Frage der Impfung ist man geteilter Meinung. Angesichts realer schwerer COVID-19-Verläufe und auch realer Long-Covid-Fälle befürworten die meisten eine Impfung der Risikogruppen. Bei der Einschätzung, unter welchem Alter, ohne schwere Vorerkrankung, diese Impfung keinen Sinn macht, nennen manche 40 Jahre, andere 50.

Einer der Hauptvorwürfe der Schrappe Arbeitsgruppe ist das Versäumnis, nach bewährten Standards gesichertes Wissen zu generieren. Selbst heute gibt es keine repräsentativen, langdauernden Corona-Kohortenstudien. Stattdessen tappen wir immer noch im Dunkeln, auch bezüglich der tatsächlichen Impf-Nebenwirkungsrate. War der Grund für dieses Versäumnis am Anfang vielleicht Panik, unterstelle ich inzwischen Vorsatz. Doch erst wenn dieses Wissen vorhanden wäre, ist eine verantwortungsvolle Bewertung möglich, ob man der Risikogruppe ein Impfangebot mit einer bedingten Zulassung machen sollte. Was ich allerdings weiß, ist, dass ich sehr viele Mitteilungen bekomme, in denen mir Angehörige und Pflegemitarbeiter über Todesfälle kurz nach der Impfung berichten, die von den Verantwortlichen eben nicht als Impftote gemeldet wurden. Der Heidelberger Chefpathologe Peter Schirmacher vermutet anhand eigener Erfahrung bei 30 bis 40 Prozent dieser Verstorbenen einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung. 

Die Zahlen, mit denen das Paul-Ehrlich-Institut operiert, sind mit Sicherheit deutlich zu niedrig. Einen Bericht aus der Wirklichkeit liefert ein Rechtsanwalt, dessen Schreiben ich hier im Original-Wortlaut zitieren möchte:

Sehr geehrte Damen und Herren,

sofern es für Sie von Interesse ist, möchte ich einen geringen Teil meiner beruflichen Erfahrung/Wahrnehmung zur Impfung, dessen Folgen und dem „Interesse“ vieler meiner Berufskollegen hieran beisteuern.

Ich bin seit knapp 30 Jahren Rechtsanwalt. Ich bin Fachanwalt für Erbrecht und beschäftige mich schwerpunktmäßig auf diesem Gebiet und der Nachlassverwaltung.

Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich zu der Gruppe der nicht „Bildungsfernen“ gehöre.

Fast seit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich eine rechtliche Betreuung für einen Herrn, Jahrgang 1952 übernommen. Viele Jahre konnte ich ein Verbleiben in seiner häuslicher Umgebung bewerkstelligen. 2015 war dies nicht mehr möglich. Mein Mündel wurde Bewohner eines Seniorenheimes in dem er sich sehr wohl fühlte.

Nachdem für die Seniorenheime Anfang des Jahres SarsCov2 Impfstoffe zur Verfügung standen, wurde ich als rechtlicher Betreuer mit der Problematik einer Impfung meines Mündels konfrontiert.

Da ich den quasi aus dem Nichts entwickelten Impfstoffen, aber einer Impfung nicht generell, skeptisch gegenüberstehe, hatte ich sowohl für mich als auch für meinen Mündel eine Impfung abgelehnt. Erfreulicherweise wurde dies durch das Seniorenheim professionell aufgenommen und es wurde kein Druck hinsichtlich einer Impfung ausgeübt.

Anfang Juli wurde ich allerdings noch einmal durch das Seniorenheim angesprochen, ob mein Mündel nicht doch geimpft werden solle. Er könne nicht an allen Aktivitäten teilnehmen, müsse stets getestet werden, sein Leben wäre mangels Impfung eingeschränkt. Diese Aussage veranlasste mich schweren Herzens, einer Impfung am 8.7.2021 zuzustimmen. Selbstverständlich wollte auch ich, dass sich mein Mündel wohlfühlt.

Nach meinen Informationen wurde mein Betreuter am 15.7.2021 mit BioNTech geimpft.

Am 21.7.2021 erlitt er einen Schlaganfall. 

Die Leidenszeit (ich wurde noch zur Zustimmung zu einer PEG durch das Krankenhaus gedrängt) hatte für meinen Betreuten am 30.8.2021 sein Ende. Er verstarb gegen 23:00 Uhr.

Oberarzt und Stationsärztin wiesen vehement einen Zusammenhang mit der Impfung zurück. Eine Diskussion mit diesen Menschen war aussichtslos.

Im Bekanntenkreis erlitt ebenfalls eine Dame, Anfang 60, fast unmittelbar (innerhalb einer Woche) nach ihrer ersten Impfung einen Schlaganfall. Auch hier wird die Frage nach einem Zusammenhang nicht gestellt.(…) 

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt XX

Jeder Gruppenmoralismus birgt die Gefahr, sehr böse zu enden

Außerdem ist das Thema ADE noch lange nicht vom Tisch. Erst 2022 werden wir wissen, ob ADE zu zusätzlichen schweren Schäden bei Geimpften führt. Abgesehen von der Empfehlung für Risikogruppen kenne ich jedoch keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler, der für die Kinderimpfung ist. Viele sind entsetzt. Ich hoffe, dass immer mehr den Mut aufbringen, dieses Entsetzen auch öffentlich zu machen.

Eine Frage jedoch, die ich seit einem Jahr an dieses wissenschaftliche Netzwerk stelle, konnte mir noch niemand beantworten: Wer kann eine objektivierbare Kennzahl nennen, die die Feststellung einer außergewöhnlichen medizinischen Notsituation rechtfertigt? Ganz egal, welche: Todeszahlen, Krankenhausbelegungen, Folgeschäden? Bisher war keiner dazu in der Lage und damit entfällt auch die Grundlage der politischen Schutzmaßnahmen. Da dies auch für Schweden gilt, entfällt das Argument, unsere Maßnahmen hätten uns vor Schlimmeren bewahrt.

Manchmal wird das Argument genannt, die Lockdowns hätten die internationale Mobilität stark eingeschränkt und dadurch die Ausbreitung der Influenza verhindert. Sonst wären weitaus mehr Menschen gestorben. Plausibel finde ich dieses Argument nicht, schließlich konkurrieren Coronaviren und Influenzaviren um dieselben Patienten. Das große Sterben innerhalb und sowieso außerhalb der Risikogruppe wäre auch so ausgeblieben. Nein, die Grundthese, auf der alles beruht, die Annahme einer epidemischen Lage nationaler Tragweite, war von Anfang an falsch. Wer es noch nicht kennt, besser als in diesem Video eines „Erbsenzählers" kann man es nicht erklären. 

Das Wort von der „Banalität des Bösen“ prägte Hannah Arendt anlässlich des 1961 vor dem Bezirksgericht Jerusalem geführten Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann. Sie trifft auch auf die aktuelle Ausgrenzung von Ungeimpften zu. Aber Vorsicht – das bedeutet ausdrücklich nicht, dass man Impfbefürworter mit Nazis vergleichen darf. Um nicht Öl ins Feuer zu gießen, muss man die Maßstäbe wahren. Aber um die dahinterstehenden Mechanismen zu verstehen, sollte man die Parallelen wahrnehmen, wenn in der Menschheitsgeschichte Sündenböcke zum Zwecke der Gruppenbildung definiert wurden, um sie dann umso grausamer zu verfolgen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Hinter Hexenverbrennungen oder Apartheidpolitik steckt eine Dynamik, die man in der Evolutionssoziologie als Gruppenmoralismus bezeichnet. 

Ein Gruppenmoralismus scheitert stets, weil er Kompetenz bekämpfen muss, die seine „Wahrheiten“ als falsche Versprechungen entlarven könnte. Dilettantismus dominiert zunehmend das Handeln und führt über kurz oder lang zu einem Scherbenhaufen, aus dem die vernünftig Gebliebenen wieder etwas Neues erschaffen. Wie lange dieser Niedergang dauert und wie schwer der Schaden ist, weiß man vorher nicht. Doch jeder Gruppenmoralismus birgt die Gefahr, sehr böse zu enden. Dann stürmen die Nachbarn, mit denen man kürzlich noch Feste feierte, das Haus und bringen alle im Auftrag „höherer Werte“ gnadenlos um. So geschehen in Ruanda und dem ehemaligen Jugoslawien. Nicht ohne Grund schlussfolgert der amerikanische Zoologe George Williams drastisch, „die Präferenz für eine Gruppenmoral heißt nichts weiter, als den Völkermord dem einfachen Mord vorzuziehen.“ 

Sich nicht auf dieses Niveau herablassen

Wir befinden uns derzeit wieder in einem neuen, gesellschaftsübergreifenden Gruppenmoralismus. Denn was wirklich hinter der in Coronazeiten allseits beschworenen Solidarität steckt, erklärt der Begründer der modernen Psychologie Sigmund Freud sehr treffend, wenn er schlussfolgert, dass „es leicht möglich (ist), eine größere Menge Menschen in Liebe aneinanderzubinden, wenn nur andere für die Äußerung der Aggression übrig bleiben.“ Stets ganz vorne dabei: die akademische Welt. In der Mensa der Universität Halle werden Nichtgeimpfte separiert an Zweier-Tischen mit Plexiglasscheiben. Ich warte auf die ersten Univeranstaltungen zum Thema Rassismus und Diskriminierung, bei denen Ungeimpften der Zutritt verwehrt wird – wenn es diese Veranstaltungen nicht schon längst gibt. Gruppenmoralismus vergiftet den Verstand. Selbst groteske Widersprüche zwischen Anspruch und eigenem Handeln dringen nicht mehr ins Bewusstsein. Es wird banal. Zukünftige Schulklassen werden bei der Suche nach Beispielen für gesellschaftlichen Totalitarismus nicht mehr allzu weit in die jüngere deutsche Geschichte zurückblicken müssen.

Unzählige Gespräche habe ich inzwischen in meiner Praxis darüber geführt, wie es gelingen kann, angesichts dieser omnipräsenten Unverschämtheiten, Ignoranz und Hetze, ausgehend von Coronahysterikern á la Lothar Wieler, Christian Drosten oder Karl Lauterbach, zuletzt sogar aus dem Mund des Altpräsidenten Joachim Gauck, die Faust in der Tasche zu lassen und die Resignation zu überwinden. Erste Regel: sich nicht auf dieses Niveau herabzulassen, um es mit gleicher Münze heimzuzahlen. Gruppenmoralismus lässt sich nicht durch einen anderen Gruppenmoralismus besiegen, der nur weiter die Fronten verhärtet. Die wirksamste Waffe ist: konsequente, freundliche Beharrlichkeit.

Nett, aber knallhart in der Sache sein, irritiert die Scharfmacher am meisten und wirkt auf Dauer am effektivsten. So hat Mahatma Gandhi die größte Armee der damaligen Welt besiegt und Nelson Mandela, nach einer langen Gefängnishaft, die Apartheid überwunden. Ich gebe zu, beim Thema Kinderimpfung gelingt mir diese Strategie nicht immer, aber vielleicht wirken dann seltene Emotionsausbrüche umso glaubwürdiger. Zweite Regel: sich nicht vom Wahnsinn anstecken lassen, sondern dennoch die schönen Dinge genießen. Denn davon gibt es immer noch genügend.

Wenn übrigens Gesundheitsminister Jens Spahn glaubt, wir würden uns verzeihen, wenn der ganze Schwindel endlich erkannt wird, und dann wird alles gut, dann irrt er. Die Dimension des Betruges und des Versagens ist einfach zu groß, um zur Tagesordnung überzugehen. Freundliche Beharrlichkeit bedeutet auch, nicht zu ruhen, bis die Zusammenhänge und die großen Schuldfragen geklärt wurden. Vor der Verzeihung und damit der Heilung steht nicht nur in der Bibel die glaubhafte Reue und Buße. Meiner Meinung nach wird dies, wenn der Wind sich dreht, womöglich einige Beteiligte auf die Anklagebank führen. Und ich denke, die meisten der Betroffenen wissen das bereits. 

95 Prozent Ungeimpfte auf Intensiv? Der nächste Betrug

Neben einer gewissen Erschöpfung, werden jedoch immer mehr Menschen aktiv. Sie machen ihre Zweifel und Recherchen zunehmend auch öffentlich. Ein besonders gelungenes Beispiel sind die kurzen, sachlichen, wie treffenden YouTube-Videos des „subjektiven Studenten“. Ich stieß zufällig darauf. Aufgrund dieses Videos wurde ich nach Monaten wieder motiviert, in die Untiefen eines aktuellen Corona Wochenberichts des RKI hineinzuschauen. Ich wollte wissen, ob das, was der Student recherchiert hatte, stimmt. Es geht um die angeblichen 95-prozentige Covid-Intensivbelegung durch Ungeimpfte, genauso wie um die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“. Und, man erwartet ja gar nichts anderes mehr, es bestätigte sich lediglich der nächste banale Betrug. Es geht um die Tabelle auf Seite 19. Dort findet sich: Covid-19-Fälle auf Intensiv (in Alterskohorten) von KW 30–33 insgesamt addiert 431. Und Covid-19 Intensivfälle mit wahrscheinlichem Impfdurchbruch: insgesamt 38. Das entspricht ca. einer 90 Prozent zu 10 Prozent Größenordnung.

Aber wie definiert sich ein wahrscheinlicher Impfdurchbruch? Laut RKI so (Seite 18): „Definition wahrscheinlicher Impfdurchbruch: 

Ein wahrscheinlicher Impfdurchbruch ist definiert als SARS-CoV-2-Infektion (mit klinischer Symptomatik), die bei einer vollständig geimpften Person mittels PCR oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde. Ein vollständiger Impfschutz wird angenommen, wenn nach einer abgeschlossenen Impfserie (2 Dosen Moderna-, BioNTech- oder AstraZeneca-Vakzine bzw. 1 Dosis Janssen-Vakzine) mindestens zwei Wochen vergangen sind.“

Der springende Punkt lautet „mit klinischer Symptomatik“. Ich verstehe das – genau wie der „subjektive Student“ – so:

  • Herzinfarktpatient, ungeimpft, genesen oder nur einmal geimpft wird obligatorisch getestet. Wenn das Ergebnis positiv lautet, dann gilt er als Covid-Intensivpatient, auch ohne relevante Symptomatik.
  • Herzinfarktpatient, doppelt geimpft, wird gar nicht getestet. Oder er entwickelt Symptome und wird dann getestet. Fällt das Ergebnis negativ aus, ist er kein Covidpatient. Erst wenn der Test positiv ausfällt und Symptome vorhanden sind, gilt er als Covid-Intensivpatient.

Hier ein Dankeschön an den Studenten, die anderen Videos sind ebenfalls sehenswert. Man sollte diesen jungen Mann unterstützen. 

Zum Geschilderten passt, dass beispielsweise in der Universitätsklinik Zürich die Anweisung gilt: 

„Falls Sie weder geimpft noch getestet sind, führen wir im Rahmen ihrer Eintrittsuntersuchung einen SARS-CoV-2-Test durch. Wenn Sie gegen SARS-CoV-2 geimpft sind, bringen Sie für Ihren stationären Spitaleintritt das COVID-Zertifikat oder den Impfausweis mit.“

Das bedeutet die Zahl der ungeimpften „Fälle“ und die der geimpften bezieht sich auf eine völlig andere Zählweise. Das gleiche in den Schulen Baden-Württembergs. Positives Testergebnis eines Schülers bedeutet nicht mehr Quarantäne der gesamten Klasse, sondern als Konsequenz werden jetzt die Ungeimpften getestet, aber nicht die Geimpften. So wird die Inzidenz bei den Ungeimpften hochgetrieben, einfach nur deshalb, weil mehr getestet wird. Das ist nicht inkompetent, sondern so bösartig, wie es banal ist, siehe oben. Wie dies in der Praxis eines Krankenhauses aussieht, zeigt der aktuelle und erschütternde Erfahrungsbericht eines sächsischen Chefarztes, den ich im Wortlaut zitieren darf: 

Lieber Herr Frank,

wir sind in Sachsen in der Situation, aktuell sehr wenige Covid 19 Patienten auf der ITS zu sehen. Die Einschätzung des YouTubers ist richtig, nicht nur aus Gründen der selektiven Testung.

Ich bin erschüttert darüber, wie unverändert Grundregeln des evidenzbasierten ärztlichen Handelns bzgl. der Diagnose Covid19 und dem Nachgehen von Impfdurchbrüchen oder Impfnebenwirkungen über Bord geworfen werden.

Die aktuelle Vorgehensweise bei uns ist so, dass alle stationären Patienten einen Schnelltest bekommen. Wer positiv „getestet“ wird, erhält einen PCR Test. Ist dieser positiv (unabhängig vom CT Wert), wird er als Covid 19 Patient markiert und isoliert. Entwickeln Patienten während des stationären Aufenthaltes „typische“ Symptome, die für eine Covid 19 Erkrankung sprechen, wird erneut ein Schnelltest durchgeführt, ist der positiv, danach ein PCR Test. Diese Vorgehensweise erfolgt unabhängig vom Impfstatus. Bei einer Prävalenz von 0,03 liegt der positive prädiktive Aussagewert beider Tests bei 13–16%!!

Die wenigen Patienten auf ITS der letzten 3 Monate bei uns (ca. 10) mit der Diagnose Covid 19 waren zu 50% Geimpfte und 50% Nichtgeimpfte.

Ein Beispiel eines Pat. der letzten Woche zeigt, wie unsinnig das ganze Vorgehen ist:
Pat.: 2 x geeimpft, kardial dekompensiert mit Stauungsinfiltraten, Fieber, PCR Test positiv mit CT Wert 36 – offiziell als ITS – Patient in die COVID Statistik des RKI  eingegangen, 
drei Tage später Test wiederholt: PCR negativ und Antikörper IGG haushoch: also medizinisch richtig: kardiale Dekompensation, Immunität gegen SARS CoV 2, dennoch Quarantäne angeordnet.

Nun zu den Impfdurchbrüchen. Wenn diese nicht gezielt gesucht werden, fallen sie durch das Sieb. Wenn andere – nicht Covid typische – Symptome überwiegen (z.B. Herzinfarkt, Blutung intrazerebral, Lähmung, Lungenembolie, usw.), wird bei Vorliegen einer zweimaligen Impfung in der Anamnese der Fragestellung Impfdurchbruch nicht nachgegangen. (Nur wenn ich nerve!)  

Ebenso wenig wird regelhaft geprüft, ob wir es bei einem Patienten mit atypischen Symptomkomplexen (z.B. junger geimpfter Mann mit Guillain-Barré-Syndrom) mit einer Nebenwirkung der Impfung zu tun haben könnten.

Die Zahlen des RKI und der DIVI sind – wie Schrappe sagt – nichts wert!

Herzlich grüßt XX

Wenn man Krankenhauspersonal zwingen will, sich impfen zu lassen

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir ihre Wertschätzung und ihre Erfahrungsberichte bezüglich meines Buchs „Der Staatsvirus“ gesendet haben. Das tut verdammt gut. Ich fürchte, ich konnte nicht alle adäquat beantworten und bitte hierfür um Verzeihung. Von den klassischen Medien wird das Buch erwartbar gemieden. Dennoch wurden vom Staatsvirus bisher etwa 15.000 Exemplare verkauft. Einige meiner vorherigen Bücher waren Spiegel-Bestseller. Ich kenne die Verkaufszahlen, die dazu notwendig sind. 15.000 Bücher in vier Monaten müssten eigentlich locker reichen, um unter den zehn meistverkauften Sachbüchern zu rangieren. Doch es taucht nicht einmal unter den zwanzig ersten Plätzen auf. Warum auch immer.

Hier eine Nachricht darüber, was passiert, wenn man Krankenhauspersonal zwingen will, sich impfen zu lassen. Sie kündigen. Ein New Yorker Krankenhaus musste daraufhin seine Geburtsabteilung schließen.

Sechs Officers des Los Angelos Police Departements verklagen ihre Stadt, weil sie sie zur Impfung nötigen will. In New York kommt es zu Massenprotesten von Lehrern gegen einen Impfzwang. Und zu guter Letzt darf ich Ihnen jetzt schon eine fantastische Aktion ankündigen, die zeitnah ein prominentes Zeichen setzen wird für die Rückkehr zu Vernunft und sachgerechter Aufarbeitung der Corona-Krise. Mehr darf ich noch nicht verraten.

Foto: Achgut.com

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Bernhard Joseph / 16.09.2021

Zur “Banalität des Bösen” Teil 1 In diesen Tagen ist mir eine jahrzehntelange Freundschaft zerbrochen und zwar dauerhaft. Besagter Freund, Akademiker und sich für aufgeklärt haltend, sah es als Provokation an, das ich der Impfung reserviert gegenüber stehe und insbesondere bei Kindern strikt ablehne. Mit ein paar flapsig hingerotzten Sätzen in einer Mail, wollte er mich kurz abmeiern, indem er einleitend süffisant betonte, auch er sei ganz Mainstream, um sich dann im ironischen Ton zu beklagen, dass er das Gejammere über Grundrechtseinschränkungen eines anderen Freundes, der ebenfalls wohl der Impfung reserviert gegenübersteht, nicht mehr hören könne, schließlich könne Freiheit ja nicht die Einschränkung der Freiheit des anderen bedeuten. Die Ungeimpften müssten halt die Konsequenzen ihres Handelns tragen. Ich sah mich daraufhin veranlasst, ihm einen langen Brief (Mail) zu schreiben, in dem ich rein sachlich meinen Standpunkt darlegte, anhand der Zahlen des RKI darlegte, dass Covid keine Seiche wie die Pest ist, die Problematik der PCR Tests ansprach, die Mediziner und Wissenschaftler nannte, die der Impfung kritisch gegenüber stehen und das Unwesen der Cancel Culture allgemein und in der Wissenschaft ansprach. Explizit wies ich ihn auf den Artikel von John Ioannidis auf Achgut hin. Daraufhin bekam ich eine generöse Antwort, er freue sich, dass ich mir die Mühe mache, ihm so ausführlich zu antworten, das zeige Wertschätzung einem Freund gegenüber, um dann unvermittelt dazu über zu gehen, in nur noch peinlicher Weise Banalitäten und Absurditäten zum Besten zu geben. Ioannidis kenne er nicht und wer schon auf einer “selbstbräunenden”! Seite wie Achgut veröffentliche, der sei doch ohnehin nicht ernstzunehmen. Ganz nebenbei betonte er, nie Angst vor einer Covid Erkrankungen gehabt zu haben, nur seien ihm eben die Einschränkungen lästig und der Pieks ja völlig harmlos und die Spinner, die das bestreiten, sollten mal von ihren Verschwörungsmythen herunterkommen.

K.H. Münter / 16.09.2021

Meine herzlichen Dank für diesen Beitrag!

Gabriele Kremmel / 16.09.2021

Bravo Herr Frank, Ihr Befund entspricht zu 100 % meiner Wahrnehmung und gibt mir gleichzeitig Hoffnung, denn das Schlimmste für mich ist meine Erschütterung darüber, wie leicht es der Politik fällt, Wissenschaftler und Medien für sich zu gewinnen und Falschdarstellungen in dem Ausmaß und über so lange Zeit in der Gesellschaft zu etablieren und gegen Richtigstellung zu verteidigen. Noch dazu wo sie dazu benutzt werden, unveräußerliche Grundrechte einfach zu kassieren. Dasselbe gilt auch für die Klimadebatte, wo ein Mathematiker die Machenschaften um Datenmodellierungen (um sie passend zu machen) und die Verflechtungen im Hintergrund aufzeigt (Akademie Raddy). Diese analytisch vorgehenden Leute, die die Fehler in den, als Wissenschaft verkleideten Daten-Manipulationen aufdecken sind immens wichtig. Ich hoffe auf die Durchsetzungskraft der Tatsachen und der Vernunft, und darauf, dass sich die ehrliche Wissenschaft und die verantwortungsbewussten, unabhängig denkenden Experten langfristig durchsetzen. Dennoch ist es entsetzlich zu beobachten, wie lange und wie penetrant sich manipulative Systeme unter MIssbrauch der Wissenschaft durchsetzen und was für Weichenstellungen für die Gesellschaft sie unter diesem Vorwand vornehmen können. Diese Methode hat inzwischen Methode, wie man bestens auch an der Klimapolitik in D sehen kann.

Michael Brüggemann / 16.09.2021

Bravo Herr Dr. Frank für dieses Engagement! Ja wie konnte man nur ein ganzes Volk in diesen Wahnsinn treiben! Und warum ist mir nur mit Wenigen aufgefallen, dass schon kurz nach der Verkündung des ersten Lockdowns hier etwas schief lief? Warum war der “Pandemie” nur mit Impfen zu begegnen, während die Pandemie da war. Gegen Influenza hat man doch deutlich vorher geimpft.  Nach vier Wochen hatte ich Gewissheit weil ich mich sofort mit einigen Wissenschaftlern vernetzte, die sich Gleiches fragten. Die Kernfrage war doch: Warum macht man einen Lockdown für ein Atemwegsvirus, wenn man für Influenza, und hier gab es schwere Wellen, nichts tut. Da ist doch was faul!! Hier gehts nicht um Gesundheit, hier geht es um Geldmachen. Aber das merke kaum jemand. Alle Blicke waren auf die Coronanachrichten und -zahlen gerichtet und auf die Frage wann erwischt es mich. Mittlerweile ist Niemand in meiner Umgebung ernsthaft erkrankt. Interessehalber habe ich letztens einen Bestatter gefragt: Na, das Geschäft muß doch jetzt in der Pandemie super laufen? Antwort: Das letzte Jahr war eher schlechter.  - Noch Fragen??

M. Schraag / 16.09.2021

Lieber Herr Frank, einen Ihrer ersten Beiträge hatte ich noch kritisch kommentiert, jetzt freue ich mich, dass Sie sich wieder melden. Bleiben Sie ruhig beim ‘Bösen’. Jeder, der eine normale Sozialisierung durchgemacht hat, kann dieses Böse erkennen.  Sie haben einen Punkt nicht erwähnt, vielleicht wissen Sie das nicht. Pflegeeinrichtungen und Kliniken werden von behördlicher Seite aufgefordert, geimpftes Personal nicht mehr regelmäßig zu testen. Die Perfidie geht so weit, um den Preis möglicher Ansteckung von Schwachen einen weiteren Keil zwischen Ungeimpften und Geimpften zu treiben und Druck auf Ungeimpfte auszuüben. Wer auch immer dafür verantwortlich zeichnet will mit Corona-Parties von Geimpften (s. Münster) spalten, auch wenn von dort der eine oder andere am nächsten Tag ungetestet neben einem schwachen Patienten steht. Dass man den Meldestatistiken von Nebenwirkungen nicht trauen kann, ist plausibel. Zulassungen und die Verfolgung von Meldungen obliegen Bundesbehörden. Der für beides zuständige Minister Jens Spahn würde sich ja selbst überführen müssen. Das ist die Situation weltweit. Auch die FDA hat sich zu einer regulären Zulassung (Vorlage für Biden) breitschlagen lassen. Die hat zur Folge, dass Pfizer für alles haftet, was im Beipackzettel versprochen wird. Ich empfehle, diesen sorgfältig zu lesen, um zu verstehen, wie wenig Pfizer offiziell über die Nebenwirkungen weiß - Todesfälle sind völlig ausgeblendet, weil Pfizer mit den Meldedaten wohl nichts anfangen kann (schreiben die). Wichtig scheint mir aber für alle diejenigen, die noch keine 16 Jahre alt sind, dass Pfizer Jens Spahn Lügen straft: Die Sicherheit und Wirksamkeit von Comirnaty ist für Personen bis 16 Jahren nicht nachgewiesen. Die Studien dazu laufen noch bis Ende 2023, der klinische Erprobungsplan ist Teil der Zulassung.

Walter Weimar / 16.09.2021

Eines haben die deutsche Politik von den Islamisten gelernt, einmal was zur Staatsreligion erklärt gibt es kein zurück. Es lebe der unsterbliche Coronavirus! Ungläubige - Impfgegner Impftote - Strafe Gottes ...

Frank Dom / 16.09.2021

Merci für Ihren Beitrag; insbesondere zum Thema Gruppenmoral und der Banalität des Bösen. Und ja, Frau Merkel hat anschaulich zeigen können, wie es zu den Taten im 3. Reich kommen konnte. Ihnen (und der Achse) weiterhin viel Energie und Gelassenheit.

Martin Holzinger / 16.09.2021

TEIL 2: Ich sagte nach einer Weile :” Also gut. Du hast recht, natürlich bin ich dabei gewesen. Was meinst du, wie viel Leute sitzen heute so wie du und ich im hintersten Zimmer bei heruntergelassenen Vorhängen und reden miteinander wie du und ich? Und was meinst du, wie viel Parteimitglieder sind dabei, das Gleiche zu tun und zu reden wie du und ich, ehrliche, anständige Parteimitglieder? Das ist heute so ein Tag, der nie vorübergeht, der immer wiederkehrt, der meldet in der Geschichte immer wieder seinen Anspruch an, der trägt den Fluch mit sich, nie vergessen zu werden. Der Tag des Reichstagsbrandes war so ein Tag und der 30.Juni 1934 - solche Tage werden gerechnet, nicht die, in denen etwas Vernünftiges geschieht, irgendein Beginn des Aufbaues, irgendeine positive Wende. Dass wir heute hier sitzen, im hintersten Zimmer, bei herabgelassenen Vorhängen, das merken wir uns, das geht uns an, daran werden wir uns erinnern, wenn wir von der Olympiade nichts mehr wissen, als dass sie tatsächlich einmal stattgefunden hat. Pass auf, wir werden eines Tages auf der Autobahn fahren und vollständig vergessen haben, dass sie Adolf Hitler gebaut hat! Und das ist gut so, das ist ein Glück, dass es Tage gibt, an denen wir in den Hinterzimmern sitzen. Glaube ja nicht, dass es nicht auch schon vorher solche Tage gegeben hat. Ich habe sie erlebt, jawohl, ich bin dabei gewesen und habe im Hinterzimmer gesessen, und ich bin froh, dass es so ist!”- Ernst von Salomon ‘Der Fragebogen’ Rowohlt Verlag, 1951

Martin Holzinger / 16.09.2021

TEIL 1: - Ille sagte nichts. Ich ging hin und her, dann holte ich mir aus dem Eisschrank in der Küche eine Flasche Gin und aus dem Schrank in meinem Zimmer zwei Gläser. Ille sagte :“Sauf jetzt nicht!” Plötzlich fiel sie in sich zusammen und sagte kläglich :“Wer hat Schuld an alledem?” Ich hielt im Einschenken inne und sagte, zu Ille blickend :“Etwa ich? Doch, ich auch! Wir alle!” - “Ich nicht”, sagte Ille. “Du auch”, sagte ich. “Das ist es ja, das ist ihre Kunst, sie machen jeden schuldig. Sie haben immer nur einen Auftrag des Volkes vollstreckt. Volk, das bist auch du und bin auch ich. Aber ich habe, verdammt noch mal, keinen Auftrag gegeben. Was ich geglaubt hatte, es müsste getan werden, habe ich selber getan. “ ” Ja”, sagte Ille, “vorhin zum Beispiel, bist du hingegangen und hast den Rotzlöffeln, die anderer Leute Fenster einschlagen, eine in die Fresse gehauen.” Ich blickte Ille an. Sie sagte sofort :“Es ist sinnlos, ich weiß, verzeih!” Sie wusste, dass es sinnlos war, und auch, dass es sinnlos war, darüber zu reden, wir hatten schon zu oft davon gesprochen. Aber Ille wollte, so bis ins Innerste verletzt, selber verletzen, es war ihre Art, und schließlich meine auch, und wessen nicht? Ille sagte :“Aber erzähle es mir, sag - wie konnte es so weit kommen? Wie ist das alles möglich? Du weißt es, du musst es wissen, du warst ja dabei von Anfang an…!” Ich trank und sagte mürrisch :“Ich bin nicht dabei gewesen, ich habe es nur miterlebt!” Aber Ille war wütend. “Das ist Jacke wie Hose”, sagte sie, “das sind Redensarten.” ” Ich bin nicht dabei gewesen! “, schrie ich Ille an,” nimm es endlich zur Kenntnis! ” Ille erzählte mir später, ich sei ganz grau gewesen im Gesicht, als ich sie so anbrüllte.

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