Gunter Frank / 27.10.2022 / 06:00 / Foto: Achgut.com / 175 / Seite ausdrucken

Bericht zur Coronalage: Tagesschau-Faktenfinder in Panik?

Nachdem die diversen Faktenfinder in Sachen Corona dramatisch versagt haben, bricht jetzt die große Panik aus. Gerade versuchten die sogenannten Faktenfinder der Tagesschau gegenüber meiner Person nachzutreten. Sie entlarven sich dabei dankenswerterweise selbst. Hier die Dokumentation.

Es gibt so eine Art von inquisitorischen Anfragen, die man am liebsten gleich in den Papierkorb werfen würde. Am 21.10. bekam ich eine solche Anfrage mit dem Absender faktenfinder@tagesschau und der Bitte, Fragen zu meinen Ausführungen zu beantworten, die ich im Rahmen der Sachverständigenanhörung im Gesundheitsausschusses im deutschen Bundestag am 27.4.2022 getätigt hatte. Der E-Mail-Schreiber bat mich, die Fragen bis zum 25.10. bis 15 Uhr zu beantworten.

Eigentlich sind solche Mails nicht der Rede wert, so denke ich seit einiger Zeit. Man erwartet ja nichts anderes mehr. Aber dann wurde mir bewusst, es handelt sich um die Tagesschau, das Schlachtschiff des deutschen Nachrichten-Journalismus. Es geht im Folgenden darum, wie man dort inzwischen Journalismus betreibt, wenn man das überhaupt noch so nennen kann. Und jetzt der Reihe nach.

Hier zunächst einmal das Wortprotokoll der Anhörung, auf die sich die Mail bezog. Offiziell eingeladen hatte mich die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Frau Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB, die Grünen. Befragt wurde ich vom AfD-Bundestagsabgeordneten Kay-Uwe Ziegler. Es ging um die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Der E-Mail-Schreiber bat mich, wie gesagt, die Fragen bis zum 25.10. bis 15 Uhr zu beantworten.

Da keine Angaben zur Person enthalten waren, bat ich darum, die dann auch geliefert wurden. In der Mittagspause einer vollen Sprechstunde lieferte ich dann am 25.10. eine ausreichende Antwort, die jeden halbwegs kritischen, investigativen Journalisten motivieren würde, sich für die tatsächlichen Opferzahlen und die Untätigkeit der Zulassungsbehörden zu interessieren. Doch nicht die Journalisten der Tagesschau.

Sie lassen selbst die besten angefragten Argumente links liegen und stellen folgenden Beitrag online: AfD bietet Pseudo-Experten eine Bühne. Darin steht: „So durfte der Hausarzt Gunter Frank in einer Anhörung beispielsweise vor einem „Contergan-Skandal mit dem Faktor zehn“ mit Blick auf die Corona-Impfungen warnen – angesichts der vom Paul-Ehrlich-Institut angegebenen Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen und Impfkomplikationen von 0,3 Meldungen pro 1.000 Impfdosen eine äußerst fragwürdige Behauptung.“

Vielleicht hat die Tagesschau einfach den Schuss noch nicht gehört, der bereits in die ARD hineinhallt: Die mRNA-Covid-Impfung wird sich angesichts der Opferzahlen als die größte Fehlleistung der Medizingeschichte herausstellen. Alle, wirklich alle Alarmzeichen stehen auf dunkelrot. Doch nicht so für die Tagesschau. Die bringt 14 Minuten nach der Deadline einen primitiven Beitrag mit Pseudoargumenten heraus, einzig mit der Absicht, andere Meinungen zu diskreditieren und zu framen.

Aber, wie gesagt, man erwartet schon gar nichts anderes mehr. Wer Journalismus möchte, muss heutzutage woanders suchen. Heute zum Beispiel bei Bild TV in der Sendung Viertel nach Acht. Dort werde ich begründen, warum meiner Meinung nach während der Corona-Krise schwere Straftaten begangen wurden und die Verantwortlichen sich rechtsstaatlichen Verfahren vor den Gerichten stellen müssen. Die Faktenfinder dieses Landes – seien es die von „Correctiv“ oder die von der Tagesschau – haben allen Grund zur Panik, denn sehr vieles, was sie in den Corona-Jahren als falsch stigmatisierten, stellt sich inzwischen als vollkommen richtig heraus. Die Blamage könnte nicht größer sein, die daraus resultierende Panik auch nicht.

Als Anschauungsbeispiel für Schein-Journalismus hier für die Achgut-Leser die Chronologie meiner Kommunikation mit der Tagesschau: 

Von: faktenfinder  
Gesendet: Freitag, 21. Oktober 2022 14:17
An: info@gunterfrank.de
Betreff: Anfrage tagesschau.de

Sehr geehrter Herr Frank,

ich arbeite derzeit an einem Artikel zu den Anhörungen in Bundestagsausschüssen. Dabei ist mir die Anhörung mit Ihnen im Gesundheitsausschuss aufgefallen. Dort warnen Sie vor einem "Contergan-Skandal mit dem Faktor zehn" mit Blick auf die Corona-Impfungen.
1. Haben Sie wissenschaftliche Belege für diese Behauptung?
2. Haben Sie wissenschaftliche Publikationen in dem Bereich veröffentlicht?
    a. Falls ja, wo kann ich die finden?
3. Das PEI kommt lediglich auf 0,3 Meldungen pro 1000 Impfdosen in Bezug auf Ich würde Sie bitten, mir die Fragen bis spätestens Dienstag, 25. Oktober, 15 Uhr, zu beantworten. Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen und Impfkomplikationen. Wie erklären Sie sich die Diskrepanz?
a. Was sagen Sie zu den Vorwürfen, dass Ihre Behauptung wissenschaftlich haltlos sei?

Viele Grüße
Pascal Siggelkow

Ich würde Sie bitten, mir die Fragen bis spätestens Dienstag, 25. Oktober, 15 Uhr, zu beantworten.

 

Von: Gunter Frank  
Gesendet: Montag, 24. Oktober 2022 11:00
An: faktenfinder
Betreff: WG: Anfrage tagesschau.de

Sehr geehrter Herr Siggelkow,

prinzipiell beantworte ich ihre Anfrage sehr gerne. Wenn Sie mir bitte vorher noch ihre Funktion, Abteilung und vollständige Kontaktdaten innerhalb von tagesschau.de mitteilen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Frank

 

Von: faktenfinder  
Gesendet: 24. Oktober 2022 12:25
An: Gunter Frank
Betreff: AW: Anfrage tagesschau.de

Sehr geehrter Herr Frank,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich bin Redakteur bei tagesschau.de und arbeite dort hauptsächlich für den ARD-faktenfinder. 

Liebe Grüße

Pascal Siggelkow

ARD-aktuell / ARD News
tagesschau.de
Hugh-Greene-Weg 1
D - 22529 Hamburg

 

Von: Gunter Frank  
Gesendet: 25. Oktober 2022 15:13
An: 'faktenfinder'
Betreff: AW: Anfrage tagesschau.de

Sehr geehrter Herr Siggelkow,

in aller Kürze die Antworten auf Ihre Fragen:

Zu allererst besteht im Rahmen der Arzneimittelsicherheit die Beweislast auf Seiten des Herstellers. Es reicht aus, einen gut begründeten Verdacht auf Sicherheitsprobleme zu melden, um die Zulassungsbehörden zu veranlassen, die Sicherheitsbedenken an den Hersteller weiterzuleiten. Dieser wird dann aufgefordert, diese Sicherheitsbedenken durch hochwertige Belege zu entkräften. Wenn ich also sage, dass es Sicherheitsbedenken gibt, muss ich deren Kausalität bzgl. des Impfstoffes nicht beweisen, sondern nur den Verdacht plausibel begründen, zum Beispiel durch augenfällige Korrelationen. Im Falle der mRNA-Impfungen wird in der öffentlichen Diskussion die Beweislast meist umgedreht, doch dies ist nicht korrekt. Korrekterweise muss man vom PEI und der EMA fordern, dass sie den Hersteller auffordern, aussagekräftige Belege zur Entkräftigung vorzulegen. Und bei Sicherheitsbedenken in der Größenordnung der mRNA-Impfstoffe bis zu dieser hochwertigen Entkräftigung, die Zulassung ruhen zu lassen. So war zumindest vor Corona das gängige Vorgehen, welches beispielsweise zum Zulassungsentzug von Lipobay, Sibutramin oder Musaril geführt hat.

Gründe für Sicherheitsbedenken

Meldesysteme:

Laut den Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) wurden ein ca. 40-mal höheres Risiko „Todesfolge“ sowie ein 173-mal höheres Risiko „bleibende Schäden“ im Vergleich zu herkömmlichen Grippeimpfstoffen gemeldet (pro Impfung). Das bedeutet in absoluten Zahlen 2.255 Sterbe-Verdachtsfälle und 7.309 Verdachtsfälle bleibender Schäden. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Impfnebenwirkungen beträgt 244.576 (Bericht vom 7.2.2022)

Laut Nebenwirkungsdatenbank der EU (EUDRA Vigilance) wurden bisher nach ca. 800 Millionen Impfungen ca. 1,1 Millionen Nebenwirkungen gemeldet. Das sind ca. 49-mal so viele wie bei üblichen Grippeimpstoffen. Insgesamt über 10.000 Todesfälle und schwere Erkrankungen im oberen fünfstelligen Bereich. Auffällig ist, dass Deutschland mit 0,42 Prozent eine im Vergleich geringe Meldequote aufweist. Die Niederlande verzeichnet 1,43, Island 2,15 Prozent. Es handelt sich um die gleichen Impfstoffe. Nimmt man Island als Vorlage, müssten in Deutschland inzwischen über 1 Million Verdachtsfälle gemeldet sein. 

Laut der Nebenwirkungsdatenbank der USA (CDC, VAERS) wurden Stand Frühjahr 2022 nach ca. 550 Millionen Impfungen ca. 775.000 Nebenwirkungen gemeldet. Das sind ca. 24-mal so viele wie bei üblichen Grippeimpfstoffen. Sowie ca. 10.000 Todesfälle und ca. 100.000 schwere Fälle.

Allein die Meldesysteme deuten ein großes Sicherheitsproblem an. Nun ist es epidemiologisches Allgemeinwissen, dass Meldesysteme Arzneimittelnebenwirkungen stets, aus vielerlei Gründen, teils drastisch unterschätzen. Deswegen halte ich die Korrelationen zwischen dem Anstieg von Krankheitsbildern im zeitlichen Zusammenhang mit Beginn der Impfkampagne für noch weit aussagekräftiger. Diese hatte der Datenexperte Tom Lausen mehrmals im Gesundheitsausschuss vorgestellt.

InEK-Zahlen:

Abrechnungsdiagnosen der Krankenhäuser. Sie werden codiert als sogenannte DRGs, zentral aufbereitet vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) und sind öffentlich zugänglich. Im Zeitraum vom 1. April bis 31. Dezember 2021 wurden folgende Diagnosen vermehrt abgerechnet: 14.367 stationär behandelte Covid-19 Impfnebenwirkungen. Davon 1.652 intensivpflichtig und 170 verstorben. Die häufigsten dokumentierten Nebenwirkungen sind Myokarditis, Perikarditis, Nichteitrige Thrombosen, Guillain-Barre-Syndrom, Tachykardie, Hautparästhesien, Lungenembolien. Zusätzlich stiegen im Vergleich zum Vorjahr beispielsweise folgende Diagnosen an: Myokarditis/Perikarditis insgesamt von 3.635 auf 6.310. Thrombosen von 625 auf 875. Lungenembolien von 29.636 auf 32.567, uvm.

Bundes-KV

Kassenärztlichen Vereinigungen gaben bei ca. 153 Millionen verabreichten Impfdosen 2,5 Millionen abgerechnete Impfnebenwirkungen an. Das bedeutet einen Anstieg der Nebenwirkungsrate im Vergleich zu den Vorjahren von 0,25 auf 1,4 Prozent.

Sterbestatistik:

Entwicklung der Sterbezahlen. Innerhalb der letzten zehn Jahre war 2020 ein relativ mildes Sterbejahr (Rang 8). Das verschlechterte sich 2021 (Rang 4). Vor allem unterhalb der 85-Jährigen. In fünf Alterskohorten zwischen 30 und 75 Jahren zeigt sich das schlechteste Sterbegeschehen der letzten 10 Jahre. Ganz besonders im zweiten Halbjahr 2021. Genau ab dem Zeitpunkt, an dem die Impfkampagne startete. Dr. Thomas Rießinger, ehemaliger Professor für Mathematik und Informatik an der Frankfurt University of Applied Sciences, kommt nach genauer Analyse der Sterbedaten des Statistischen Bundesamtes zu folgendem Ergebnis: Im Vergleich zum Vorjahr geht er nach konservativer Berechnung im zweiten Halbjahr 2021 von einem siebenprozentigen Sterbeanstieg aus, was ca. 10.000 zusätzliche Tote in dieser Altersklasse bedeutet. Das kann theoretisch viele Gründe haben, praktisch jedoch bietet sich die Impfung als Ursache geradezu an. Ich habe dazu mit mehreren Bestattungsunternehmern gesprochen. Alle sprachen davon, dass sie ab Herbst 2021 noch nie so viele Tote mittlerer Jahrgänge als „plötzlich und unerwartet“ beerdigt hätten.

ImpfSurge-Studie:

Prof. Dr. Harald Matthes das Problem der deutlichen Untererfassung von Impfschäden durch das PEI ebenfalls thematisiert. In einem Beitrag für den MDR wurden die Ergebnisse der von ihm geleiteten ImpfSurv-Studie an der Charité vorgestellt. 39.000 zufällig ausgewählte Teilnehmer wurden vom Impftag bis 1 Jahr danach bzgl. schwerer Impfnebenwirkungen befragt. Das bisherige Ergebnis zeigt eine Rate an schweren Impfnebenwirkungen von 0,8 Prozent. Das ist das Vierzigfache der Angaben des PEI (0,02 Prozent). Dieses „Underreporting“ des PEI hat für ihn mit dem Meldesystem grundsätzlich zu tun. So seien Ärzte zwar gesetzlich zur Meldung verpflichtet, „aber es macht eben viel Arbeit und wird deshalb oft nicht so ausgeführt, wie man es sich wünschen würde“. Ergebnisse der ImpfSurv-Studie: Danach muss einer von 125 Impflingen mit einer schweren Nebenwirkung rechnen. 

Gründe für Sicherheitsbedenken gibt es viele weitere, wie der Geburtenrückgang in fast allen Ländern 10 Monate nach Beginn der Impffreigabe für Schwangere. Doch die vorgestellten Gründe reichen in aller Deutlichkeit aus, eine konsequente Überprüfung der Sicherheitslage zu fordern und die Zulassung der Covid-Impfung bis dahin auszusetzen. Alles andere birgt riesige Risiken für die Bevölkerung. Es spricht für ein Versagen der Sicherheitssysteme, dass dies nicht passiert. Die Vorwürfe, diese Argumentation sei wissenschaftlich haltlos, kann nur jemand äußern, der die harten Endpunkte, auf die es ankommt: Entwicklung Sterberaten, Anstieg Diagnosen etc. ignoriert. Dass ich mit Epidemiologie und entsprechenden Studien umgehen kann, belegen meine vielen Bücher zum Thema. 

Zum Schluss die Wiederholung: Nicht ich muss beweisen, dass dies alles von der Impfung kommt, sondern die Zulassungsbehörden müssen die Hersteller auffordern, diese Bedenken zu entkräften. Doch sie machen es nicht. Auch weil kaum öffentlicher Druck aufgebaut wird, hier endlich tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Frank

 

Von: Gunter Frank <dr@gunterfrank.de
Gesendet: 25. Oktober 2022 17:56
An: 'faktenfinder' <faktenfinder@tagesschau.de>
Betreff: AW: Anfrage tagesschau.de

Sehr geehrter Herr Siggelkow,

und das soll nun Journalismus sein, der die Gebührenzahler korrekt informiert und auch Gegenargumente zulässt?

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Frank

Was der Faktenfinder aus den Fakten machte:

Lesen Sie hier abschließend, was aus diesem Schriftwechsel herauskam, nämlich ein Versuch, kritische Expertise zu stigmatisieren. Das Repertoire der „Faktenfinder“ ist dabei allzu bekannt und klingt so: „In den einzelnen Ausschüssen des Bundestags laden AfD-Politiker immer mal wieder höchst fragwürdige Experten ein. Videoausschnitte von den Anhörungen geben Verschwörungsideologen regelmäßig Futter.“ 

Die mich betreffenden Passus aus dem Tagesschau-Beitrag: „AFD bietet Pseudo Experten eine Bühne“ lautet folgendermaßen:

„Besonders der Ausschuss für Gesundheit wurde in den vergangenen Monaten von der AfD gerne genutzt, um vermeintlichen Corona-Experten eine Bühne zu geben. Videos davon werden auch von der AfD selbst verbreitet. So durfte der Hausarzt Gunter Frank in einer Anhörung beispielsweise vor einem „Contergan-Skandal mit dem Faktor zehn“ mit Blick auf die Corona-Impfungen warnen – angesichts der vom Paul-Ehrlich-Institut angegebenen Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen und Impfkomplikationen von 0,3 Meldungen pro 1.000 Impfdosen eine äußerst fragwürdige Behauptung“.

Foto: Achgut.com

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Leserpost

netiquette:

Peter Woller / 27.10.2022

Ich sehe schon seit Jahren keine Tagesschau mehr. Was die Tagesschau da absondert, interessiert mich überhaupt nicht. Schlimm genug, dass sich immer noch Millionen diese Propagandaschau reinziehen. Kein Wunder bei den Wahlergebnissen.

Helge Grimme / 27.10.2022

Von einer Institution, die die Grenze zwischen Finden und Erfinden immer wieder verwischt, kann man nichts anderes erwarten. Meiner Meinung nach müssen die Gesetze dahin geändert werden, dass Unterstützer eines Geschehens, wie wir es bei Corona erleben, die gleichen juristischen Folgen zu tragen haben, wie die Haupttäter. Da die Fakten für jeden überprüfbar sind, schließt das Gesinnungsjournalisten ausdrücklich ein.

Ulrich Viebahn / 27.10.2022

Jeder kann dem Siggelkow schreiben, was man von seiner Daten-/Faktenverarbeitung hält.

Bernd Büter / 27.10.2022

Ganz ehrlich, ich hätte mit der Anfrage der “Faktenverdreher” des ÖR genau dasselbe gemacht, was ich mit dem “Sinnlos-Schreiben” des Irren vom Gesundheitsministerium gemacht habe: ab in den Restmüll bzw. Spam-Ordner. Bekanntermaßen produzieren diese sozialistischen Grün-Faschisten nichts anderes als Lügen, egal um was es geht. Deshalb ist jede Mühe zur wahrheitsgemäßen Zulieferung völlig sinnlos und vertane Lebenszeit für kopfkranke Systembüttel. Das : “Pseudo-Fachmann” und “AfD Bashing” waren doch die schon vor der “Anfrage” der vorgegebene “Berichtsauftrag”. Machen Sie es wie die immer größere werdende Gruppe der ÖR Nichtnutzer: IGNORIEREN. Das ist ja das größte Problem dieser Schmierfinken beim ÖR: wenn man sie nicht beachtet. Es hätte völlig gereicht, diese “Anfrage der Lächerlichkeit” hier vorzustellen und gleichzeitig mit Ironie zu entsorgen.

Christian Geller / 27.10.2022

Sehr geehrter Herr Dr. Frank, ich kann Ihnen nicht genug für Ihren unermüdlichen Einsatz danken. Die Lawine wird rollen, früher oder später. In den USA kommen Mid-Term Wahlen, Italien beendet den Corona Irrsinn, andere Länder werden folgen. Stein für Stein bricht aus der Mauer. Sie mag noch stabil erscheinen, ist es aber längst nicht mehr. Und wir Ungeimpften haben ja Zeit….

jan blank / 27.10.2022

So funktioniert eben Kontaktschuld bei der woken Medienblase. Es reicht offenbar, in der Nähe eines Wahlplakats der AfD gesehen worden zu sein und schon wird die getroffene Aussage: 2 x 2 = 4 falsch. So eine harsche Realitätsleugnung war mir bis dato nur aus postkommunistischen Diktaturen bekannt. Dort heißt es bekanntlich bei allen missliebigen Ereignissen: ausländische Agenten. Es gehört vergleichsweise wenig Gedankenarbeit dazu, diese Zusammenhänge und Similaritäten zu erkennen und es liegt auf der Hand, warum das denn mehrheitlich nicht geschieht. Es ist schwer, eine illlusionistische Welt zerbröckeln zu sehen. Auch im Früjahr 1945 glaubte man noch an Endsieg und Wunderwaffen. Und nicht zufällig nahm der Terror gegen die eigene Bevölkerung gerade in der “Endzeit” Formen an, die einen schaudern machen. Nein so schlimm ist es - trotz aller aktuellen Paragraphenverschärfungen -  noch nicht. Trotzdem estimiere ich ängstlich den zeitlichen Horizont und frage mich: Wo sind eigentlich heute die rettenden Allierten? Liebe Achse Leser, sind wir denn mit uns allein?

Hans Kloss / 27.10.2022

Also ich habe den ör-Schreiber so verstanden, dass die AFD die einzige Partei in BT ist, die sich Sorgen um Gesundheit der Menschen macht und die ev. Probleme aufklären will So gesehen bestätigt der Schreiber meine Entscheidung AFD zu wählen.

O. Ganser / 27.10.2022

Es ist mir ein Rätsel, wie manche Menschen noch schlafen oder in den Spiegel schauen können. Wie groß muss deren Not sein, solche Leistungen abzugeben? Das Narrativ ist so dermaßen mit dem Rücken an der Wand, dass es einem schon fast leid tun könnte. Ihne vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit, Herr Frank! Ich jedenfalls würde Ihnen das Bundesverdienstkreuz verleihen.

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