
Laut Tim Röhn (Twitter) gibt es eine Reaktion des PEI, die da lautet, dass in der kommenden Woche ein Treffen stattfinden soll, “um das weitere Vorgehen bzgl. der Auswertung der BKK Provita Daten zu besprechen.” Angeblich soll dann auch Klaus Cichutek dabei sein. Mein erster Gedanke: Ja, wir haben viel Zeit! Bin gespannt, mit welchen Ausreden oder Erklärungen man dann wieder daher kommt. So lange wird fleißig weiter geimpft!
Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz! Ich empfehle als Ergänzung nochmals den Artikel in einer amerikanischen Lokalzeitung, der Desert Review mit dem Titel:Life insurance deaths up 40% - Dr. Robert Malone’s chilling analysis. Ein weiterer Artikel in diesem Zusammenhang, den ich auch bereits auf Achgut bekanntgab ist leider aus Datenschutzrechtlichen Gründen jetzt nicht mehr aufrufbar. Also, beeilen sie sich, ehe der europäische Datenschutz die Info Türe verschließt zu unser aller “Bestem”. Bitte beachten: Dr. Malone war maßgeblich bei der Erfindung u. Entwicklung des mRNA Stoffes beteiligt. Nun wird auch er zensiert.
Wobei die Dunkelziffer, der durch die Impfung Verstorbenen, niemals wirklich eruiert werden wird. Jedenfalls solange dieses Regime die Zügel in der Hand hält.
Lieber @Bernd Müller, ich stimme Ihren Ausführungen voll zu. Allerdings habe ich schon lange den Glauben an die “Berufsgruppe mit den langen wehenden Mänteln” verloren. Angesichts verschiedener gravierender Fehldiagnosen, von denen mehrere Familienmitglieder betroffen waren, fällt es mir schwer, manchen Ärzten über den Weg zu trauen. Am, schlimmsten sind jene, die ihre Patienten fast schon nötigen, sich die Giftbrühe aka Vakzin spritzen zu lassen. Wer sein Einverständnis qua Unterschrift gegeben und hernach Impfschäden zu beklagen hat, steht schutzlos da. Denn eine Haftung dafür übernimmt weder der Arzt noch der Hersteller. Es gibt ja Leute, die stolz darauf hinweisen, sie hätten nach dem Pieks keinerlei Probleme gehabt und die mit den “eingebildeten” Nachwirkungen seien nicht ernst zu nehmen. Diesen Impffans kommt es gar nicht in den Sinn, dass sich viele, oft sehr gravierende Schäden erst nach Wochen, Monaten oder gar Jahren manifestieren. Dann heißt der Impfarzt Hase und weiß von gaaa nix. Und die Giftmischer haben sich mit ihrem Reibach längst auf und davon gemacht. Fazit: Der Verarschte muss mit seinen Problemen allein fertig werden. Wen kümmert’s.
An Dieter Kief: Herr Kief, lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen. Sie meinen, dass über 70-jährige mit Vorerkrankungen sich der Gentherapie oder landesüblich Impfung geheißen, unterziehen sollten. Das heißt, die über 70-jährigen haben ein angeschlagenes Immunsystem schon wegen der Vorerkrankungen. In dieses angeschlagene Immunsystem “impfe” ich hinein. Ich könnte mir vorstellen, dass ich das Immunsystem damit wirklich Schachmatt setze. Wenn schon bei jungen Menschen, das Immunsystem ausgehebelt wird, trifft es alte Menschen mit Vorerkrankungen doch wohl schlimmer. Was wird wohl mit den über 70-jährigen mit Vorerkrankungen dann geschehen? Okay, Wohnungen werden frei, Heimplätze auch und es muss keine Rente mehr gezahlt werden. Außerdem hat man die prima Ausrede, dass die ja sowieso Vorerkrankungen hatten und sie daran eben gestorben seien, so über 70. Wen interessiert es schon, wenn alte Leute sterben. Da fragt keiner nach. Ich kenne 2 alte Leute mit Vorerkrankungen, die nach der Injektion gestorben sind.
@Ilona Grimm….die Lieselotte Kornstadt kann nicht lesen…muss diese ja auch nicht…dafür gibt es doch ARD/ZDF…..
An Liselotte Kornstaedt: Frau Liselotte Kornstaedt, Sie scheinen eine lustige Person zu sein, denn Sie meinen doch Ihren Beitrag nicht wirklich ernst. Es wäre zwar ein recht schräger Humor, aber Böhmermann hat ja auch so einen eigenartigen Humor. Übrigens, wenn Sie kein Geld für die Ihnen empfohlenen Bücher ausgeben wollen, schlage ich Ihnen vor, zur Website des Corona-Ausschusses zu gehen. Über Google ganz einfach zu finden, wenn Sie das eingeben. Dort können Sie eine PDF kostenlos herunterladen, die Sie zur absolut kenntnisreichen Dame emporsteigen lässt. Wenn Sie das gelesen haben, können wir uns ja wieder unterhalten. Vielleicht lernen Sie dort etwas dazu, wenn Sie dazu gewillt sind.
Dr. Stefan Lehnhoff, Sie billigen indirekt den Einwand von Professor Christine Benn, den diese im Inteview mit Dr. Sebastan Rushworth gegen Tot-Impfstoffe vorbringt? - So könnte man Ihre Replik auffassen - vermutlich nicht ganz zu unrecht?
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