Gunter Frank / 18.11.2022 / 06:15 / Foto: Achgut.com / 153 / Seite ausdrucken

Bericht zur Coronalage: BioNTech im Sumpf

Was macht eigentlich das Paul-Ehrlich-Institut? In Sachen Impfschäden haben längst private Initiativen von Fachleuten und engagierten Bürgern seine Rolle übernommen. Ohne sie wären die verheerenden Opferzahlen immer noch unter der Decke. Auch die Vorzeige-Firma BioNTech gerät zusehends in den Sumpf hinein. Rufe nach dem Strafrecht werden lauter. 

Julia Neigel ist eine der bekanntesten Rocksängerinnen Deutschlands. Sie ist auch eine der klarsten und profundesten Kritikerinnen der Corona-Politik. Ich hatte die große Freude, Ende Oktober an einer BILD-TV Sendung teilzunehmen, in der sie ebenfalls Gast war. Dort erwähnte sie einen Sachverhalt, der mir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht voll bewusst war.

Ein texanischer Richter gab im Januar 2022 der Klage einer amerikanischen Bürgerrechtsbewegung statt und verpflichtete die Firma Pfizer zur Veröffentlichung der gesamten Kommunikation mit der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA innerhalb von acht Monaten. Sie sollte ursprünglich 75 Jahre unter Verschluss bleiben.

Es handelt sich um 1.000 Dokumente, die nun vollständig vorliegen und die Julia Neigel durchgearbeitet hat. In der Sendung sprach sie einen Bericht aus diesen Dokumenten an. Und zwar den Schadensbericht über die gemeldeten Schadensfälle der mit dern mRNA (eigentlich modRNA)-Covid-„Impfstoffen" behandelten Menschen vom Februar 2021. Pfizer listet darin 42.086 gemeldete Fälle auf, die im Zeitraum von der ersten freigegebenen Impfung im Dezember 2020 bis Februar 2021 als Nebenwirkung gemeldet wurden.

Riesiges, ungeprüftes und gefährliches Experiment

Dabei beschreibt Pfizer selbst das bekannte Problem des underreporting im Rahmen von Meldesystemen. Als Dunkelziffer gibt die Literatur für solche Meldesysteme bis hin zum Faktor 40 an. Diese gemeldeten Fälle beinhalten eine sehr große Vielfalt von Krankheiten, von denen wir bis dato wenig erfahren haben.

Besonders fällt auf Seite 17 folgende gemeldete Nebenwirkung auf: COVID-19 (1.927 Fälle) und COVID-19 pneumonia (51 Fälle). Damit wird bestätigt, dass Covid-19 eine Nebenwirkung der Covid-„Impfstoffe" ist. Die Auswertungen der Datenmassen sind in vollem Gange. Wenn Sie sich daran beteiligen möchten, hier der Link zu den vollständigen Dokumenten, hier eine vorläufige Beschreibung und hier als Film. Schon jetzt verdichtet sich die Gewissheit, dass die Menschheit einem riesigen, ungeprüften und gefährlichen Experiment ausgesetzt wurde, welches einen klaren Bruch des Völkerrechts darstellt. Damit hat sich mutmaßlich die Regierung eines Verbrechens gegen die eigene Bevölkerung schuldig gemacht mit allen Konsequenzen, die sich daraus ableiten lassen. 

Julia Neigel hat in Folge dem Mainzer Biotechnologie-Unternehmen BioNTech einen Brief geschrieben. BioNTech wird diesen Brief inhaltlich eher nicht beantworten, weil man sonst schwere Versäumnisse zugeben müsste. Mit dem Einverständnis von Frau Neigel darf ich den Inhalt des Schreibens hier weitergeben:

Julia Neigels Brief an BioNTech

Sehr geehrte Damen und Herren der Firma Biontech,

Im Februar 2021 verkündete Herr Sahin gegenüber der Bild-Zeitung:


Geimpfte sind nicht mehr ansteckend“.

Zwischen dieser Aussage – die Herr Sahin auch nicht dementiert hat – und dem heutigen Tage, liegen Milliarden-Gewinne ihrer Firma, die mit Steuergeldern, auch mit den meinigen, angeschoben, finanziert und subventioniert wurden. Daher habe ich als Steuerzahler auch ein Recht auf Auskunft gegenüber ihrer Firma, wie meine Steuergelder verwendet wurden: Ebenso wurde dem Steuerzahler ihr Produkt aufgezwungen, in dem ein 2G-Regime als mittelbare Impfpflicht nach §§ 20,22 und 28 a IfSG eingeführt worden war und das alles, bei einer bedingten Zulassung nach der Verordnung EG Nr. 705/2006 vom 29.03.2006 und bei laufenden Studien mit ihrem Modul SIII bis Dezember 2023 (siehe Risk-Management-Plan vom 09.11.21). Ich verweise auf § 7 (1) Nr. 10 VStGB und Art. 7 Satz 2 ICCPR. Laut § 15 HWG und § 16 UWG ist es zudem verboten, schwerwiegende Nebenwirkungen zu verschweigen und falsche Heilsversprechen zu machen.

Nun hat Ihr Geschäftspartner Pfizer, der dasselbe Produkt in den USA vermarktet, eine Klage einer Bürgerrechtsorganisation in den USA verloren und musste leider die gesamte Kommunikation mit der US-Behörde der Öffentlichkeit vorlegen, die eigentlich 75 Jahre unter Verschluss bleiben sollte. Dabei wurde auch der 1. Schadensbericht von Pfizer aus dem selbigen Monat des Bild-Zeitungsartikels mit dem Interview mit Herrn Sahin, nämlich der vom Februar 2021 vorgelegt. Neben einer unglaublichen Unzahl an schwerwiegenden Erkrankungen, die ihr Produkt auslöst, die man ab Seite 30 vorfindet, findet man auf Seite 17 unter Table 7 auch die Nebenwirkungen Covid-19 und zwar bei 7,3% des PM Datasets. Dabei gibt es erhebliche schwere Verläufe und auch Todesfälle. Das aber findet man weder im Rote-Hand-Brief, noch all die anderen schweren Nebenwirkungen. Wieso nicht?

Können Sie mir erklären, warum Biontech diese Nebenwirkung bisher nicht veröffentlicht hat, bzw. das PEI darüber offenbar nicht informiert hat und somit der deutschen Bevölkerung verschwiegen hat? Hier geht es um die Belange des Verbraucher- und Patientenschutzes und die Informationsfreiheit im Zusammenhang mit der körperlichen Unversehrtheit bei Pharmawerbung, die nach der GRCh in Art. 3 und Art. 38 und anderen Rechten geschützt sind – insbesondere bei Kindern und älteren Menschen, werden hier besonders strenge Regeln gehandhabt. Bitte beantworten Sie mir mein Auskunftsbegehren bis zum 15.11.22.

Mit freundlichen Grüßen 

Julia Neigel

So weit das Schreiben von Julia Neigel. Dazu ein Postskriptum: Auch Australien rät nun von der mRNA-Covid-„Impfung“ für Männer unter 40 ab. Im Wortlaut schreibt die Regierung: „Bei Männern im Alter von 16 bis 40 Jahren ist ungewiss, ob das Risiko nach Covid-19 weiterhin höher ist als das Risiko nach der Impfung.“ Das dürfte in Wahrheit ziemlich untertrieben sein. In diesem Zusammenhang erscheint das deutsche Festhalten an der einrichtungsbezogenen Impfpflicht – nicht nur bei jungen Männern – nicht mehr nur als verantwortungslos, sondern in meinen Augen als verbrecherisch. 

Foto: Achgut.com

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Marc Jemeier / 18.11.2022

Die größten Versager in diesem ganzen Corona Desaster sind die regierenden Politikern, die gesamte Presse, die nicht den freien Medien zuzuordnen ist und das nahezu komplette linke politische Spektrum. Ein Armutszeugnis für alle Berufsempörten.

Karl Gustl / 18.11.2022

Ein Schadensbericht vom 28.02.2021, der Nebenwirkungen der übelsten Sorte beschreibt. Gleichzeitig werden die Impfstoffe von RKI, PEI und STIKO als die „nicht zu hinterfragenden“ Heilsbringer verkauft. Wenn wir noch in einem Rechtsstaat leben, müsste das gesamte verantwortliche Personal bei der RKI, PEI und STIKO rausgeschmissen werden und sollte das Glück bei Aldi an der Kasse versuchen.

Lutz Herrmann / 18.11.2022

“Weiterhin, soweit anwendbar, erkennt der Teilnehmerstaat an, dass der Impfstoff nicht in Serie produziert werden wird”,  ist ja der Knaller schlechthin.  Der Endkunde kann nie sicher sein, was er denn kriegt. Und dann berufen sich unsere Gerichte und Faktenchecker darauf, was angeblich in der Zulassungsstudie gezeigt worden ist. Dabei gibt es dieses Produkt doch gar nicht mehr.

Emmanuel Precht / 18.11.2022

Ich hab mir das verlinkte Video angesehen. Danke für den Link, das ist erschreckend! Verbrechen ist das richtige Wort. Wohlan…

klaus reizig / 18.11.2022

@Peter Schmitz / 18.11.2022 Besser könnte ich es auch nicht formulieren. Ein zweites Cannae.

A. Smentek / 18.11.2022

Von kompetenten Kritikern der “Impfung” wurde schon sehr früh genau davor gewarnt, “... dass die Menschheit einem riesigen, ungeprüften und gefährlichen Experiment ausgesetzt wurde”. Es war schon damals die Rede von einem als Medizinskandal daherkommenden Menschheitsverbrechen nie gekannten Ausmaßes. All die “Nie-wieder!”-Prediger haben dafür gesorgt, dass es Jahrzehnte nach Dr. Mengele wieder zu Menschenversuchen kam - und Massen von Ärzten haben - jeglicher medizinischer Ethik und Verpflichtung (Primo non nocere) zum Trotz - eifrig mitgemacht und sich eine goldne Nase mit “Impfungen” verdient. Allein die Tatsache, dass die einschlägigen Dokumente “ursprünglich 75 Jahre unter Verschluss bleiben” sollten, beweist, dass Pfizer etwas zu verbergen hatte. Dafür sprachen auch die schon frühzeitig geleakten Veträge mit Regierungen, die Pfizer völlige Freiheit von jeglicher Haftung zugestanden. Wenn man dazu die ungeheuren Gewinne rechnet, die Pfizer durch die angestrebten “Impf"abos machte und weiter zu machen hoffte, ergibt sich ein Gesamtbild, dass schon sehr früh zu schwerstem Verdacht führen musste oder zumindest hätte führen müssen - aller “Impf"propaganda und “Impf"nötigung durch Medien und Regierung zum Trotz! Man darf daher heute wohl zu Recht vermuten, dass alle beteiligten Regierungen “sich eines Verbrechens gegen die eigene Bevölkerung schuldig gemacht ... [haben] mit allen Konsequenzen, die sich daraus ableiten lassen”. Aus deren Sicht durchaus verständlich, dass sie nun versuchen, die “Impf"schäden auf “Long Covid” zu schieben. Blöd nur, dass die jeweiligen Symptome sich so sehr ähneln. Jeder Selberdenker wird wohl wissen, was er davon zu halten hat. Hoffentlich gibt es zumindest in einigen Ländern Juristen, die ihr Gewissen wiederfinden und die Schuldigen verurteilen!

M. Grau / 18.11.2022

Es dauerte sechs Jahre, bis das verheerende Medikament Contergan endlich vom Markt genommen wurde. Auch zu den Corona-Sumpfstoffen bröckelt die Mauer des Schweigens allmählich. Ich bin schon gespannt, wie weit die Erkenntnisse hierzu in sechs Jahren sein werden.

Michael Neus / 18.11.2022

Die richtige Bezeichnung für das Produkt aus diesem Haus ist Bion Dreck ..

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