Gunter Frank / 13.01.2022 / 06:00 / Foto: Achgut.com / 188 / Seite ausdrucken

Bericht zur Corona-Lage: Robert Koch allein zu Haus

Professor John Ioannidis legt wieder neue beruhigende und belastbare Zahlen vor, während das Robert-Koch-Institut anscheinend nicht weiß, was es eigentlich zählen soll.

Die neuesten Coronazahlen des führenden Epidemiologen, Stanfordprofessor John Ioannidis, bestätigen eindrucksvoll: Die Schere der hysterischen Schreckensszenarien und der immer klarer werdenden, wenig angsteinflößenden Wirklichkeit klafft immer weiter auseinander. Ioannidis ermittelt seine Zahlen auf dem Boden von repräsentativen Antikörperstudien, also dem Goldstandard der Bestimmung der Infektionssterblichkeit (IFR). Seine neuesten Präzisierungen, öffentlich gemacht Ende Dezember, sind die umfassendsten und besten Berechnungen und von ihrer Qualität nur schwer zu widerlegen. 

Wie sich schon im März 2020 abzeichnete, liegt die entscheidende Größe, um die Gefährlichkeit einer Epidemie für eine Gesellschaft einzuschätzen, die Infektionssterblichkeit (IFR), im Falle der neuen Coronainfektion im Bereich einer Grippe. Diese Tatsache soll nicht die Grippe verharmlosen, nur eines klarstellen: Eine außergewöhnliche Bedrohung für die Gesellschaft lag nie vor. Hier ein paar Zahlen aus dieser Arbeit (die Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor den Massenimpfungen):

Bei unter 20-Jährigen beträgt die Überlebensrate bei Covid 99,9987 Prozent

Bei über 70-Jährigen überlebten 97,1 Prozent die Erkrankung, wenn sie außerhalb von Pflegeheimen lebten.

Die IFR betrug global 0,15 Prozent, 

in Afrika und Asien 0,05 Prozent.

In Europa 0,3 Prozent - 0,4 Prozent. Hier sehe ich die höhere IFR im direkten Zusammenhang zu der in der ersten Welle fatalerweise massenhaft verordneten und oft tödlich endenden invasiven Beatmung. Diese war die Standardbehandlung bei hospitalisierten Covid-Patienten, obwohl dies in den meisten Fällen unnötig war und die Patienten in keiner Weise durch Atemversagen bedroht waren. In Bergamo starben 90 Prozent der Intubierten. 78 Prozent der über 80-Jährigen haben diese Tortur in deutschen Intensivabteilungen nicht überlebt, genauso wie viel zu viele jüngere Patienten. Ein Skandal, dessen staatsanwaltliche Untersuchung meines Erachtens überfällig ist.

Die Zahlen

Hier die IFR nach Alter:

0–19      0,0013 Prozent

20–29    0,0088 Prozent

30–39    0,021 Prozent

40–49    0,042

50–59    0,14 Prozent

60–69    0,65

70plus (nicht im Pflegeheim Lebende) 2,9 Prozent

70plus (alle)                                     4,9 Prozent      

Die IFR der aktuellen Omikronwelle ist nochmals um einiges tiefer anzusetzen, vergleichbar mit einer sehr milden Grippewelle.

Ioannidis weicht leider einer genauso belastbaren Analyse des tatsächlichen Impfnutzens/-schadens aus. Ich möchte ihn deswegen nicht anklagen, denn er hat genug riskiert, um die so wichtige IFR solide zu berechnen und in der Fachwelt zu etablieren. Seine Zahlen wurden ja sogar von der WHO übernommen. Alleine die Zahlen aus seiner Arbeit lassen die eindeutige Bewertung zu: Eine Impfpflicht mit einem bedingt zugelassenen und extrem nebenwirkungsreichen, neuartigen Impfstoff verbietet sich selbstredend. Vielleicht wäre ein kontrolliertes, freiwilliges Impfprogramm an die Risikogruppen zu diskutieren gewesen, welches proaktiv die Nebenwirkungen erfasst, anstatt sie wie einen immer größer werdenden Elefanten im Raum weiter zu negieren.

Dazu eine kurze Geschichte, die ich gestern in meiner Praxis erlebte: Eine Patientin, von Beruf Steuerberater, erzählte mir von ihrem Gespräch mit einer Mandantin, einer Bestattungsunternehmerin. Sie berichtete ihr, dass sie Särge mit den verstorbenen Covidpatienten, nachdem sie sie aus den Krankenhäusern abgeholt habe, dann vorschriftsmäßig nicht mehr öffnen dürfe. Wenn dann Angehörige die Kleidung für die letzte Reise vorbeibringen, muss sie diesen erklären, dass sie diese Kleidung den Verstorbenen deshalb nicht mehr anziehen darf. Es kam oft vor, dass die Angehörigen dann entrüstet sagten, dass die Verstorbenen mitnichten wegen Atemproblemen ins Krankenhaus kamen, sondern wegen ganz anderer Erkrankungen. Außerdem, so die Bestatterin, würden ihr aktuell die vielen jüngeren Todesfälle mit unbekannter Ursache auffallen, die jedoch nicht weiter auf ihre Todesursache untersucht würden. Die Steuerberaterin bemerkte dazu, die Umsätze dieser Bestatterin hatten sich seit Sommer 2021 deutlich gesteigert.

Eine verbrannter Name: das Robert-Koch-Institut

Im diametralem Gegensatz zu den Arbeiten aus Stanford verweigert sich das für Seuchenbekämpfung zuständige Robert-Koch-Institut unter seinem Dienstherrn, dem Bundesgesundheitsministerium, seit 22 Monaten, einer Zeit, in der uns die angeblich schlimmste Seuche seit der Spanischen Grippe heimsucht, konsequent seiner eigentlichen Aufgabe, eine solide Datenbasis zur Beurteilung der wichtigsten Fragen aufzubauen. Verließen wir uns auf das RKI, wüssten wir immer noch nichts über die tatsächlichen Zahlen zu Infektionsrate, Immunität, Sterblichkeit, Hospitalisierung und Wirksamkeit der Maßnahmen. Was wir stattdessen erleben, sind Inkompetenz, Irreführung, plumpe Täuschungsmanöver und haltloser Alarmismus auf höchster Ebene. 

Ein Beispiel. Sie erinnern sich vielleicht an meinen Kopfprämien-Beitrag, in dem ich darauf hinwies, dass Krankenhäuser starke finanzielle Anreize bekommen, auch die Patienten als Covid-Patienten zu melden, die wegen einer anderen Erkrankung im Krankenhaus liegen und bei einem positivem PCR-Test lediglich milde oder gar keine Covidsymptome haben. Ich sprach von grober Manipulation der Hospitalisierungsrate. Verwirrte Faktenchecker des Dienstleisters Correctiv veranlassten Facebook daraufhin, dass dieser Beitrag nur mit dem Warnhinweis á la Fake-News weiterverbreitet werden konnte. Die Faktenchecker übersahen jedoch, dass sie in ihrer Begründung den skandalösen Datenmissbrauch voll und ganz bestätigten. Das bestätigten daraufhin auch Recherchen der Bildzeitung und der „Welt“. Folgerichtig wurde Facebook dann vom Landgericht Karlsruhe verurteilt unter Androhung einer Strafe, den Warnhinweis wieder zurückzunehmen (Danke, Herr Steinhöfel).

Nun, wie unterscheidet das RKI bei der Ermittlung der Hospitalisierungsrate zwischen Covid-Patienten, die wirklich wegen Covid im Krankenhaus liegen, und denen, die wegen ganz anderer Ursachen im Krankenhaus behandelt werden und lediglich einen positiven Test aufweisen, also de facto keine Krankenhausfälle sind? Auf entsprechende Nachfrage verwies das RKI auf folgenden Link.

Die entscheidende Passage lautet: 

• Grund für die Hospitalisierung:

Bei der Berechnung der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz wird der Grund für die Hospitalisierung nicht berücksichtigt, da diese Informationen nicht immer vollständig und valide vorliegen. Bei der Gruppe der hospitalisierten Personen handelt es sich bzgl. Aufnahmegründen und Verläufen um eine sehr heterogene Gruppe. Entscheidungen über die Aufnahme sind nicht immer an die Schwere der Erkrankung geknüpft (z. B. junge Kinder, ältere Erwachsene zur Beobachtung). Meldepflichtig gemäß Infektionsschutzgesetz ist jede Hospitalisierung in Bezug auf COVID-19. Das bedeutet, dass der Grund der Aufnahme in Zusammenhang mit der COVID-19-Erkrankung steht, aber ein direkter kausaler Zusammenhang zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht hergestellt werden muss. Dies soll eine niedrigschwellige, zügige und aufwandsarme Meldung gewährleisten. Wird bei Aufnahme der betroffenen Person jedoch deutlich, dass die Krankenhausaufnahme in keinem Zusammenhang mit der COVID-19-Diagnose steht, z.B. bei einem Verkehrsunfall, dann besteht keine Meldepflicht.

Hospitalisierungsrate mit unbekannter Dunkelziffer

Das ist natürlich Hohn, denn dort steht lediglich, dass wenn kein Zusammenhang mit der COVID-19-Diagnose besteht, z.B. bei einem Verkehrsunfall, dann auch keine Meldepflicht bestünde. Es steht eben dort nicht, dass es dann verboten wäre oder wenigstens, dass dann von einer Meldung Abstand genommen werden muss. Das RKI überlässt es also dem Krankenhaus. Da Krankenhäuser jedoch besagte Covid-Kopfprämien bekommen, werden sie natürlich auch einen Patienten mit Verkehrsunfall und lediglich positivem Test als Covidpatienten melden. Das führt selbstverständlich zu einer starken Verzerrung. Die Frage ist, was unternimmt das RKI, um diese Verzerrung herauszurechnen. Wäre einfach. Man macht Stichproben und rechnet diese dann hoch. Aber das RKI unterlässt so ein fachgerechtes Vorgehen seit Anfang der Corona-Krise. Es ist ihnen völlig egal, dass der Bevölkerung eine Hospitalisierungsrate mit einer unbekannten Dunkelziffer gar nicht ernsthaft Covid-Erkrankter präsentiert wird.

Auf all diese Versäumnisse wurde frühzeitig und nachdrücklich hingewiesen und auch, wie man die fehlenden Daten fachgerecht ermitteln müsste. Doch selbst Kritik aus berufenstem Munde wird von den Entscheidungsträgern weiterhin nicht nur negiert, sondern konsequent diskreditiert. Dasselbe gilt nun für die Impfdaten, die im Verantwortungsbereich des Paul-Ehrlich-Instituts liegen. Sie erlauben keinerlei belastbare Einschätzung bezüglich des tatsächlichen Nutzens und unterschätzen in dramatischer Weise den schon angerichteten Schaden. Diese Arbeit jedoch aus der Columbia Universität New York deutet sehr plausibel an, dass man die offiziellen Zahlen der Impfnebenwirkungen, die schon allein zum sofortigen Stopp des Impfprogramms führen müssten, um den Faktor 20 erhöhen sollte, um der Wirklichkeit näherzukommen.  

Es wird jedoch nicht mehr lange dauern, bis die ersten Kardiologen und Neurologen die Vertuschung der immensen Krankheitszunahmen nach Covid-Impfung nicht mehr mittragen wollen und sich in die Öffentlichkeit getrauen. Denn die Wirklichkeit steht schon nicht mehr vor der Tür, sondern beginnt diese einzutreten. Hier ein wunderbares (englischsprachiges) Statement des Immunologen Professor Udi Qimron aus der Universität Tel Aviv.

Wenn es Wissen über diese Pandemie und ihrer Schutzmaßnahmen gibt, dann kommt dieses Wissen aus dem Ausland, vorrangig aus den skandinavischen und angelsächsischen Ländern, und sie sprechen bei fachgerechter Betrachtung eindeutig gegen das Vorliegen einer Killerseuche, sowie gegen die Sinnhaftigkeit der einschneidenden Maßnahmen. Dass nun nach fast zwei Jahren Corona-Ausnahmezustand das RKI diese Erkenntnis nicht nur negiert, sondern sie immer noch bekämpft, beschädigt dessen Glaubwürdigkeit irreparabel. Diese Glaubwürdigkeit ist selbst nicht mehr allein mit dem Rücktritt der Leitung, allen voran Lothar Wieler, wiederherzustellen.

Auch die Mitarbeiter, die all diese Fehler erkannten und sie dennoch zwei Jahre mitgetragen haben, sind ein Teil des Problems. Im Fall einer echten bedrohlichen Pandemie, die es ja vielleicht einmal geben wird, brauchen wir aber unbedingt ein zuverlässiges Seucheninstitut mit glaubwürdigen Fachleuten. Ein solches fachlich versiertes Institut hätte die eigentliche Lehre, die sich aus der Corona-Pandemie 2020, wie schon zuvor aus der Grippewelle 2017, ergibt, schon längst gezogen: Wir müssen die Pflegeheime so reformieren, dass die Infektionszahlen dort im Zaum gehalten werden und Erkrankte dort adäquat versorgt werden können, auch würdig palliativ. Anstatt hochbetagte, schwer Vorerkrankte panisch in Krankenhäuser zu verlegen, wo sie Abrechnungsinteressen und einer unmenschlichen, für diese Patienten nur leidensverlängernden Apparatemedizin am Ende ihres Lebens ausgesetzt sind.

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Gabriele Klein / 14.01.2022

Danke, für Ihre unermüdliche Arbeit! Ich hoffe dass die Bevölkerung das mit dieser Zwangsimpferei nicht mehr mitmacht, u. zwar auch und gerade beim Pflegepersonal. Ich sehe hier einen handfesten Verstoß gegen an die 7-8 internationale Abkommen und Menschenrechte ganz egal ob es sich um einen Alten im Heim handelt, einen Arzt, Lehrer oder eine Krankenschwester.  Schlußendlich verbirgt sich hinter solcher Anmaßung nichts geringeres als ein Angriff auf die menschiche Seele die bislang den menschlichen Körper regierte und vor Ort, wie vom Schöpfer auch beabsichtigt genau weiß was ihm bekommt und was nicht. An genau diese Stelle versucht sich nun der Staat zu setzen um 80 Millionen “Seelen” durch ein einziges aufgeblasenes “Ich” eines Parteivorsitzenden wohl zu ersetzen das sich fortan nicht nur um den eigenen Körper sondern auch 80 Millionen weitere kümmert, bzw. die der ganzen Welt. Die Tiere sind uns da weit voraus und kommen auf zentralen Größenwahn nicht. In der Evolution scheinen sie mir daher haushoch überlegen Auch scheinen sie mir trotz der vielen “Korrelationen” die es vom echten “Beweis” zu unterscheiden gilt sehr viel schneller zu lernen als jeder Empiriker. Das lehren mich die Spatzen im Garten u.auf jedem Dach. Ne “Vogelscheuche” haben die blitzschnell durchschaut. Viel viel schneller als wir eine “Pandemie” mit Lockdown und “Ampullen”

S. Marek / 14.01.2022

@ Hans-Peter Dollhopf, Fakten Hr. Ing.: Die jüngsten Äußerungen der Dir. des CDC, Dr. R. Walensky, zu den COVID-19-Todesfällen bezogen sich nach Angaben eines CDC-Sprechers auf eine Studie über geimpfte Bevölkerungsgruppen. Sie In cdc.gov Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR)  Interview mit Good Morning America am 7.01.22 sagte Walensky, daß  75 % Todesfällen, bei Menschen auftraten, die vier oder mehr Komorbiditäten hatten.  In einer E-Mail erklärte ein CDC-Sprecher gegenüber der Epoch Times, Walensky beziehe sich auf eine aktuelle Studie der Behörde, in der die mehr als 1,2 Mil. Personen untersucht wurden, die zwischen Dez. 20 und Okt. 21 die Erstimpfung erhalten hatten.  Die Studie ergab, daß 78 % der Menschen, die nach der Impfung an COVID-19 starben, mind. vier andere gesundheitliche Grunderkrankungen hatten. Außerdem ergab die Studie, daß bei allen (95%) Todesfällen mind. ein weiterer Risikofaktor vorlag.  In diesem Interview sagte sie auch, daß bis zu 40 Prozent der Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, nicht wegen einer COVID-19-Erkrankung, sondern aus einem anderen Grund kommen und zufällig positiv auf das Virus getestet wurden. Beachte auch healthimpactnews.com mit “Crisis in America: Deaths Up 40% Among Those Aged 18-64 Based on Life Insurance Claims for 2021 After COVID-19 Vaccine Roll Outs”  Schließlich kann der “Elefant im Raum”, über den im Jahr 2021 niemand sprechen wollte, nämlich die Rekordzahl jüngerer Arbeitnehmer, die nach der Einführung der COVID-19-“Impfstoffe” starben, nicht länger unter den Teppich gekehrt werden, da nun Statistiken veröffentlicht werden, die eine große Krise in den USA offenbaren.  Scott Davison, der CEO von OneAmerica, einer 100-Mrd. $ Vers.-Gesellschaft mit Sitz in Indiana, hat öffentlich erklärt, daß die Sterblichkeitsrate in der Altersgruppe der 18- bis 64-Jährigen auf der Grundlage von LV-Ansprüchen im Q3 und im Q4 2021 um beispiellose 40 % in die Höhe geschnellt ist.

F. Michael / 13.01.2022

Nicht nur das RKI hat keine Ahnung, der Bundespräsident gleich gar nicht, die heutige Diskussion mit ihm hatdas gezeigt

Bärbel Steiner / 13.01.2022

Jürgen Fischer, 1994 HIV in Blutkonserven, werden wir ein ähnliches Desaster mit Blutkonserven der heutigen Zeit erleben? DRK wirbt zum Blutspenden,  nach dortigem Anruf und Nachfrage was denn mit den Spikes in gespendetem Blut sei grosse Ratlosigkeit. Vielleicht könnte hier ein Arzt Auskunft darüber geben??

Sabine Schönfelder / 13.01.2022

Seit zwei Jahren sind Sie, Dr. Frank, ein zuverlässiger medizinischer Beistand für alle gut ausgebildeten, authentischen Mediziner und Millionen von Menschen, die eine politisch initiierte Pandemie aufgrund EIGENER BEOBACHTUNGEN, propagandaresilient und kritisch begutachteten. Und JEDE IHRER Annahmen bewahrheitete sich. Ein widerlicher Sumpf aus bereits lange bestehenden Verflechtungen zwischen Politik und Pharma, zwischen Pharma und Ärzteschaft wurde vor einer global gelenkten wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft benutzt, um ein menschenverachtendes, manipulatives Regime zu installieren. Jeder Kritiker weiß das. Die Fakten liegen auf dem WHO-gedeckten Tisch. Mit GAVI-Tellern bestückt und MEDIALEN, gekauften Silberlöffeln aus aller Welt BESTECKT, sollen 7 Milliarden Fleischklöpse, aus echtem Fleisch, in künstliche gentechnische Ware t r a n s f o r m i e r t werden. Die Menschheit als Spielwiese und Wirtschaftsfaktor für größenwahnsinnige Globalisten. Ihre Grundlage: Die Schlechtigkeit, die Dummheit, mangelnde Loyalität gegenüber dem GG, der Freiheit und des Anstands, Faulheit und fehlende Eigeninitiative. ABER auch die Intelligenten vernetzen sich, die Anständigen, die MENSCHLICHEN!! Die Wahrheit tritt an die Tür und die kriminelle Bande sch@ißt sich ein. Versucht mit rhetorischer und staatlicher Gewalt die sich ständig vergrößernde Masse aufzuhalten. Ihr Gierigen selbst vergrößert die Anzahl der UNGEIMPFTEN täglich, durch jede neue alternativlos angeordnete Booster-Impfung. Ihr könnt nur verlieren. Die alte Normalität kommt schneller zurück als Ihr glaubt. WIR LASSEN NICHT NACH DAS UNRECHT ZU BEKÄMPFEN. Das Allheilmittel heißt: VERWEIGERUNG. Macht euern Drägg alleene!...säggssche Einsicht….

Gabriele Klein / 13.01.2022

PS: Noch was zur sogenannten staatlichen rundum “Sozialversicherung”. Ich kenne eigentlich fast nichts was da etwas taugt. Die Kassenbeiträge wurden laufend erhöht, die Leistungen gestrichen. Und mittlerweile muß man Angst vor einem Aufenthalt in deutschen Krankenhausern haben. Nicht nur vor “Keimen” sondern auch Fake Ärzten. Demgegenüber beeindruckt mich immer wieder wie anderswo die Leute sich in Notfällen blitzschnell und unbürokratisch durch crowdfunding am Ende selbst helfen.

Stephan Bender / 13.01.2022

In der Informatik gibt es grundsätzlich zwei schwierige Dinge zu bewältigen: Cache-Ungültigmachung, Bezeichnen von Objekten und Off-by-One-Fehler. ... Gleichermaßen gibt es in der Mathematik zwei Arten von Menschen auf der Welt, nämlich diejenigen, die aus unvollständigen Datensätzen extrapolieren können. ... Das gleiche Phänomen findet sich auch bei den drei vorhandenen Arten von Musikern: Es gibt diejenigen, die Probleme beim Zählen haben, und solche, die dies nicht tun. ... Und ein Hamsterrad sieht übrigens nur von innen so aus wie eine Karriereleiter.

Sabine Schönfelder / 13.01.2022

Petra@ Wilhelmi, ich lese Ihre Kommentare immer mit viel Freude und wünschte viel mehr Menschen hätten nur einen Bruchteil Ihrer kritischen Haltung, Ihrer frischen Intelligenz und Ihrer Herzensgüte. So sind wir alle froh, daß wir wenigstens Sie haben. Angesichts des allgemeinen Elends, möchte ich den Tag mit dieser positiven Meldung beenden. LG.

Gabriele Kleine / 13.01.2022

Vielen Dank für die unermüdliche Arbeit Ihrerseits! “Im Fall einer echten bedrohlichen Pandemie, die es ja vielleicht einmal geben wird, brauchen wir aber unbedingt ein zuverlässiges Seucheninstitut mit glaubwürdigen Fachleuten.” Vielleicht könnten wir diesesRisiko einer Seuche hierzulande drastisch reduzieren wenn wir die 4 Biolabore der Sicherheitsstufe 4 schließen würden. Ich frage mich sowieso, inwieweit diese kompatibel sind mit dem 2+4 Abkommen das Deutschland nach dem Fall der Mauer unterschrieb.  Erst kürzlich (gestern?) las ich vom großen rätselhaften Fischesterben im Bodden. Die Frage, ob vielleicht die Insel Riems im Bodden mit ihrem Hochsicherheits Bio Labor hier eine Rolle spielen könnte wurde erst gar nicht vom Reporter gestellt. Ich bin kein Freund von Einrichtungen die eine 100% Sicherheit erfordern, weil es die schlichtweg nicht gibt und wer nicht selbst bereit ist dort unter Aufgabe seines Lebens die Arbeiten für die Rettung der Menschheit zu übernehmen der sollte dies dann auch nicht von andern einfordern.  Denn jedes Leben ist gleichwertig.  Das gilt allerdings nicht nur für Atomreaktoren sondern noch viel mehr für die Bio Reaktoren die sehr viel mehr fatale Unfälle aufweisen als erstere. Sie lassen sich allerdings leichter unter den Teppich fegen als eine Kernschmelze. Wenn ich das richtig las, und verstand, dann lagert auf der Insel Riems ein regelrechtes “Biowaffenarsenal”  (bitte prüfen) u. das ist schon der Hammer bedenkt man die deutsche Geschichte und das 2+4 Abkommen. Dazu dann noch ein deutsches fleißiges “Lieschen” das ganz nebenbei, nach all dem was war,  für eine gar “neue Charta d. UN” sorgt. Die 17SDGs die mir so dumm erscheinen wie die Nacht, denn die Armut lässt sich nur um den Preis just jener Freiheit u. Menschenwürde besiegen die der Kern der alten UN Charta sind .Freiheit beinhaltet auch die Möglichkeit d. Versagens mit sämtlichen Konsequenzen und der Rest ist Caritas u. ethische Herausforderung a.d. Nächsten.

Sabine Schönfelder / 13.01.2022

Und NOCH einmal zur konzertierten Aktion gegen mutmaßlich gefälschte Impfpässe: „ Mit der Blutentnahme will die Polizei offenbar über einen Antikörper-Test nachweisen, dass die Verdächtigen nicht geimpft sind.“ Reitschuster 13.01.2022. Mein Nachbar, Impfbefürworter der ersten Stunde, hatte, nach den ersten beiden Biontech-Impfungen, kaum ANTIKÖRPER im Blut, was seinen Hausarzt und ihn fassungslos machte! Dagegen findet man bei jedem UNGEIMPFTEN Menschen mit natürlicher, durchlaufender SARS-CoV-2-Erkältung Antikörper im Blut! Dieser totalitäre Eingriff der Staatsgewalt, die erzwungene Blutabnahme, ist genauso unlogisch und wissenschaftlich PILLE-PALLE, wie das ganze verfluchte Pandemie-Impfnarrativ! Diese Blutuntersuchung hat niemals BESTAND vor GERICHT. Ist reine SCHIKANE und eine billige Drohgebärde eines instrumentalisierten Polizeiapparats im Sinne unserer gekretschten, bouvierten und gesöderten Diktatoren. So lächerlich, wie sinnbefreit. Eine VERZWEIFLUNGSTAT ängstlicher Faschisten. Schande.

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