Im Hochsicherheitstrakt des Düsseldorfer Oberlandesgerichts begann am Montag der Prozess gegen den Syrer Mahmoud M. Die Bundesanwaltschaft wirft dem angeblich am 1. Januar 1990 geborenen sunnitischen Muslim vor, sich spätestens im Mai 2015 in Syrien der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) angeschlossen zu haben. Bis November 2016 sei er im Raum Rakka für den IS tätig gewesen, unter anderem sei er als Kämpfer eingesetzt worden und habe Aufgaben als Wach- und Grenzposten übernommen. Nach seiner Ausbildung in einem „Scharia-Lager" habe er auch in der IS-Immobilienverwaltung gearbeitet. Dem IS sei er auch nach seiner Einreise in Deutschland 2023 „weiter verbunden geblieben". Im Mai 2025 habe er sich entschlossen, hier im Namen des weltweiten „Heiligen Krieges" möglichst viele willkürlich ausgewählte Menschen zu töten.
Dazu habe Mahmoud M. am 9. Mai 2025 ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 18 Zentimeter erworben, so die Anklage weiter. Tage später habe er ein zweites Küchenmesser gekauft. Dann habe er das Lokal „Cutie" in Bielefeld ausgekundschaftet. Als Fans von Arminia Bielefeld dort in den Morgenstunden des 18. Mai den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga feierten, habe der Syrer „in schneller Abfolge" auf fünf Gäste eingestochen, „um möglichst viele Menschen zu töten". Vier davon wurden lebensgefährlich verletzt. Eine „Rangelei" mit einem Fußball-Fan habe jedoch dazu geführt, dass er seine Tatpläne nicht mehr umsetzen konnte. Daraufhin sei er geflüchtet. Mahmoud M. sitzt seit 19. Mai in Untersuchungshaft.
Vor Prozessbeginn gab Lutz Klose, einer der Verteidiger von Mahmoud M., den Journalisten Interviews. Sein Mandant habe „den Angriff gestanden", sagte Klose und fügte hinzu: „Er bereut die Tat." Die Untersuchungshaft habe den Syrer „schwer beeindruckt". Die IS-Mitgliedschaft seines Mandanten aber bestritt Klose: Mahmoud M. sei zwar zu einem früheren Zeitpunkt auf dessen „Gehaltsliste" aufgeführt, sei aber an Kämpfen nicht beteiligt gewesen. Da es bei den Messer-Angriffen in Bielefeld bei Versuchen geblieben sei, sehe er eine lebenslängliche Haftstrafe auch nicht als zwingend an, sagte der Verteidiger weiter. Auch sehe er keine Notwendigkeit einer Sicherungsverwahrung.
Glück, dass niemand zu Tode kam
„Das sehe und hoffe ich anders", sagte Nebenklage-Anwältin Stefanie Höke kurz darauf. Die Anwältin sprach davon, dass es „sehr, sehr großes Glück" war, dass bei dem Messer-Angriff niemand zu Tode gekommen sei. Dies sei „einem Betroffenen zu verdanken, der beherzt eingegriffen hatte". Mahmoud M. habe bei dem Angriff „drei Mal ,Allahu Akbar' gerufen" und habe die Angegriffenen töten wollen, weil er „die westliche Lebensführung nicht wollte". Höke vertritt drei Opfer des Angriffs. Alle ihre Mandanten erhalten therapeutische Unterstützung und sind bis heute arbeitsunfähig. „Zum Teil gehen sie gar nicht mehr vor die Haustür", berichtete sie. Im Zuschauerraum verfolgte die Mutter eines der Opfer die beiden ersten Prozesstage.
Als Mahmoud M. den Saal betrat, verzichtete er darauf, sein Gesicht hinter einer Mappe zu verbergen. Kurz zuvor hatte Lutz Klose den Pressefotografen mitgeteilt, dass sie seinen Mandanten nicht verpixeln müssen, da im Internet bereits entsprechende Bilder von ihm im Umlauf seien. Kloses Aufforderung an die Journalisten, dem Gutachter gut zuzuhören, rächte sich jedoch schnell, denn der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, der im Oktober 2025 in der Justizvollzugsanstalt zweimal insgesamt sieben Stunden lang in arabischer Sprache mit Mahmoud M. gesprochen hatte, zeichnete gleich nach der Anklageverlesung ein wenig schmeichelhaftes Bild des 36-jährigen Syrers.
So habe Mahmoud M. dem Psychiater berichtet, er sei nach Deutschland gekommen, „um seine Lebenssituation zu verbessern". Hier angekommen aber sei „Einsamkeit" sein größtes Problem gewesen. Auch habe er es nicht geschafft, die Sprache zu lernen. Deswegen habe er „keine Zugehörigkeit erlebt". In Bielefeld habe er regelmäßig eine Moschee besucht, wollte aber dem Psychiater nicht sagen, welche. Seine Tätigkeit für das IS-Immobilienbüro habe Mahmoud M. eingeräumt, die Beteiligung an Kämpfen jedoch bestritten.
Weiter habe Mahmoud M. ihm berichtet, dass er „immer religiös war" und „seit der Kindheit gebetet" habe. Er habe „den Westen gehasst". Feinde seien für ihn „alle, die gegen Daesh kämpfen". Der Begriff „Daesh" wird im Arabischen als eher ablehnende Bezeichnung für den IS benutzt. Laut des Psychiaters habe sich M. in den beiden Gesprächen auch ablehnend zu den arabischen Regierungen geäußert: So seien die Regierungschefs „vom Westen kontrolliert und von Amerika regiert". Selbst den neuen syrischen Regierungschef habe er als „vom Westen kontrolliert" bezeichnet. „Alle Länder, die jemals von Muslimen regiert wurden, müssen zurückerobert werden, von Spanien im Westen bis China im Osten", soll der Syrer in den Gesprächen mit dem Gutachter ebenfalls gesagt haben.
"Ungläubige , die man töten darf"
Vor diesem Hintergrund habe Mahmoud M. seine Opfer vor der Tat „als Ungläubige gesehen, die man töten darf". Jetzt aber „identifiziert er sich nicht mehr als Daesh-Mitglied", berichtete der Psychiater weiter. Auch habe der Syrer in einem der Gespräche versprochen, „dass er sich entschuldigen wolle". „Das klang für mich aber nicht authentisch", schränkte der Gutachter sofort ein. Es habe vielmehr gewirkt, als ob der 36-Jährige dabei „nur an sich selbst" und die ihm drohenden Konsequenzen denke, fuhr der Psychiater fort, während Stefanie Höke mehrfach zustimmend nickte.
Auf die Nachfrage, ob er bei seinem Angriff auf die Bargäste auch zu sterben bereit gewesen sei, habe Mahmoud M. geantwortet: „Das Ziel ist, dass Allah zufrieden ist." Auf die Frage, ob die islamischen Werte dem Westen moralisch überlegen sind, habe der Syrer geantwortet: „Jeder Muslim ist überzeugt, dass Daesh moralisch überlegen ist." An dieser Stelle aber habe Mahmoud M. schnell hinzugefügt, die Tat „nicht deswegen begangen zu haben", schilderte der Psychiater. Dann habe der Syrer beteuert, bereits kurz nach seiner Tat erkannt zu haben, „dass es eine dumme und falsche Entscheidung" war.
Dazu, an einem Deradikalisierungs-Programm teilzunehmen, sei Mahmoud M. nicht bereit, berichtete der Psychiater weiter. Dies habe der Syrer ihm gegenüber damit begründet, „die Sprache nicht zu beherrschen", dabei aber auch darauf hingewiesen, dass „er an seinen Werten festhalten möchte". Auf Nachfrage des Nebenklage-Anwalts David Volke, ob sich der 36-Jährige in den Gesprächen nach dem Befinden seiner Opfer erkundigt habe, antwortete der Psychiater: „Nein, ich erinnere mich nicht, dass er danach gefragt hat." Spätestens damit wirkte es für einen Moment, als sei die Darstellung von Lutz Klose, sein Mandant bereue die Tat, bereits widerlegt. Aber noch am selben Tag vermeldeten zwei große Medien, die Darstellung des Psychiaters habe bestätigt, dass Mahmoud M. seine Tat bereue.
Seinen Ausweis bereits 2013 „verloren"
Am Dienstag schilderten mehrere Ermittler des Bundeskriminalamts (BKA), was sie über die Aktivitäten und Bewegungen von Mahmoud M. vor und nach seiner Tat herausgefunden hatten. So habe der 36-Jährige vom 7. bis zum 11. Mai auf seinem TikTok-Profil nacheinander alle 16 Teile des ursprünglich von einem IS-nahen Medienkanal stammenden Stückes „Die Wegzehrung zur Ermunterung auf dem Weg zum Jihad" veröffentlicht. Auch fiel auf, dass der Syrer parallel zu den Messerkäufen und der Auskundschaftung der „Cutie"-Bar jede Gelegenheit nutzte, um in der Bielefelder Tawhid-Moschee zu beten - nicht wissend, dass er dabei jedes Mal von deren Überwachungskameras aufgenommen wurde. Auch kurz vor seiner Tat betete er in der Moschee und hinterließ dort eine Spende.
Von dort ging der 36-Jährige zum Bielefelder Hauptbahnhof, wo er auf einem Bahnsteig eine Waschung vornahm, so einer der Ermittler. Auf im Saal gezeigten Aufnahmen einer Bahnhofskamera war zu sehen, wie er auf dem Bahnsteig einen Gebetsteppich ausbreitete, um dort erneut zu beten. Erst danach habe er die „Cutie"-Bar aufgesucht. Nach seiner Tat habe sich Mahmoud M. in einem Gebüsch versteckt, später wurde er erneut in der Tawhid-Moschee gefilmt. Über Hamm, Essen und Velbert sei er dann mit öffentlichen Verkehrsmittels nach Heiligenhaus gefahren, um dort bei einem Verwandten Unterschlupf zu finden, schilderten die Ermittler. Der aber verriet ihn an die Polizei, die ihn sofort verhaftete.
Ausgerechnet als nach den Vernehmungen der BKA-Ermittler die ersten Journalisten bereits gegangen und die anderen schon im Gehen begriffen waren, verlas der Senatsvorsitzende Winfried van der Grinten die Befragung von Mahmoud M. durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) am 10. November 2023. Dabei hatte der Syrer angegeben, seinen Ausweis bereits 2013 „verloren" zu haben. 2018 habe er sein Heimatland verlassen, um sich dann 2023 mit Hilfe eines Schleusers auf den Weg nach Deutschland zu machen. Fragen danach, ob er politisch aktiv war, verfolgt wurde oder für bewaffnete Gruppe tätig war, verneinte er.
Damit war Mahmoud M. 2023 aber auch in der Situation, dem BaMF keine plausible Erklärung dafür geben zu können, warum er seine Heimatregion verlassen hatte, nachdem die erst ein Jahr zuvor durch Kurden vom IS befreit wurde. Als er dazu weiter befragt wurde, sprach der Syrer davon, dass er „Angst vor der Regierung und der PKK" gehabt habe. Derartige Sorgen mussten sich 2018 in der Region Rakka aber hauptsächlich diejenigen machen, von denen bekannt war, dass sie beim oder für den IS tätig waren. Das aber bestritt er bis zum Ende der damaligen Befragung.
Der Prozess wird bereits am nächsten Montag fortgesetzt. Bislang hat das Gericht insgesamt 21 Verhandlungstermine bis 2. Juni vergeben. In der nächsten Woche sollen die Opfer des Messer-Angriffs als Zeugen vernommen werden. „Je näher das kommt, umso mehr fragen sie sich: Schaffe ich das überhaupt?", schilderte Stefanie Höke deren Situation eine Woche vor ihren Vernehmungen. „Das macht natürlich etwas mit den Betroffenen. Und da ist natürlich auch viel Angst dabei."

In seinem Land oder USA: Schnipp Schnapp, Rübe ab…
Natürlich bereut der brave Junge; wie der Died der bereut, nicht weil er gestohlen hat, sondern weil man ihn erwischt hat. Und wenn einschlägige Medien – die des öfteren mal Tatsachen verdrehen – dem Volk die „Reue“ schmackhaft machen wollen, ist auch das völlig in Ordnung. Man kann dem kleinen deutschen Bürgerlein doch keinen Dschihadisten vorführen, der die westliche Lebensführung nicht wollte. Einen IS-Kämpfer. für den es richtig ist, „Ungläubige“ zu töten, und zwar so viele wie möglich. Nein, nein, das würde ja dem Narrativ der Grünlinken vom armen, in Deutschland so gut integrierten wenn auch einsamen „Flüchtling“ widersprechen. Die Tat geschah während einer „geistigen Umnachtung“. Erschwerend kommt hinzu eine „psychische Störung und infolgedessen ein psychotischer Ausnahmezustand“. So und nicht anders wars! Der Ärmste konnte halt nix dafür. Besonders nicht, wenn sich bald ARD und ZDF seiner annehmen!
Die Orientalen sind für ihre blumigen Geschichten seit Jahrhunderten bekannt.
Solche importierten Asylschätzchen von KGE und Co, gehören nicht in unser Land wo sie einheimische Bürger oder integrierte Bürger mit Migrationshintergrund an Leib und Leben bedrohen. Was kann eine junge Iranerin dafür, das sie in Hamburg von solch einem radikalen Spinner auf die Gleise geschubst wurde, was soll dieser Zirkus der Qualitätspsychologen diese mörderischen Zeitgenossen als psychisch krank zu entschuldigen, sie sind islamisch erzogene Mörder und dafür müssen sie sich auch verantworten. Genau das Affentheater um den Magdeburger Attentäter, wo alle Mord lustigen Terroristen als psychisch krank verklär werden sollen. Selbst in islamischen Ländern greift man bereits bis auf Ausnahmen härter durch als hier.
Wenn eine Regierung aus humanitären Gründen solche Gestalten ins Land lässt, die das Volk des Landes ausnutzen bis massakrieren, dann hat diese Regierung ihren Auftrag schwer missbraucht um das Volk zu schädigen und muss dringend durch fähigere Politiker ersetzt werden.
In Deutschland wurde aus Humanismus der pure Humanfanatismus und auch im Jahr 11 der Katastrophe sind kaum irgendwelche Bemühungen erkennbar, diesen fatalen Fehler endlich zu beheben! Für die 20 kürzlich abgeschobenen Afghanen sind allein im Januar 26 über 1700 nachgerückt!
Berlin kann es nicht, die reGieren uns in Grund und Boden!
Muselmanen*Innen verehren Allah und hassen alle Ungläubigen*Innen … oder … Der Islam ist ein Todeskult, ein Tötungskult und auch ein Vergewaltigungskult … etc. …
Ich habe kein Verständnis für Mörder und Attentäter, die andere Menschen mutwillig ermorden oder deren Leben zerstören. Warm denke ich gleichzeitig an die linksextreme Hammerbande, die sich legitimiert fühlt, weil andere ihren Klassenkampf Zielen nicht zustimmen, sich das Recht nehmen das Leben anderer Menschen zu schädigen und billigend deren Tod in Kauf nehmen. Das eine ist ein ideologisch gezüchtetes deutsches Problem, das andere ein importiertes radikal islamisches Problem, wo Allah als hassender unterdrückender Gott in entsprechenden Suren des Koran alle anderen religiös gläubigen Menschen zu Ungläubigen verklärt und auch das Töten legitimiert, ein Gott, der nicht zu einem christlich liebenden Gott der Christen passt. Ich fand das Alte Testament immer etwas grausam, den Ursprung der Suche nach Gott und die archaische Selbstjustiz und durch einen nicht Mainstream gekauften Pfarrer im Weimer Land bei einem Gespräch wurde mit der gravierende Unterschied bewusst. Die heidnischen Völker fürchteten Naturgewalten und interpretierten dies als Gottes Rache und mit Christus, jener Brückenbauer für die unvollkommenen Menschen und dem neuen Testament, wo besonders die Geschichte von Maria Magdalena die nach alter Sitte gesteinigt werden sollte, wo Jesus MM die nicht anderen Menschen Schaden an Leib und Leben zugefügt hatte, verteidigt hatte, weil wir alle unvollkommene Schöpfungskinder sind. Ich ärgere mich über unsere zu Antichristen verkommenen Mainstream Christen, die eine mörderische fanatische islamische Religion mit der friedlichen christlichen Religion gleich setzen wollen und diese auf heidnische Weise verhöhnen. Nicht alle Muslime sind Hass erfüllt, aber warum flutet man unser Land mit islamischen Fanatikern als Mohammeds Gotteskrieger, die keine humanistische Entwicklungsstufe durchlaufen haben, schleppt Christenverfolgung ein und bedroht Christen, Juden und abtrünnige Muslime die diesen Hass nicht leben mitten in D. mit der Fatwa, dem Tode.