Am 17. Februar vermeldete die EU-Kommission, dass sie eine neue europäische Partnerschaft für die Pandemievorsorge namens BE READY ins Leben gerufen hat. BE READY soll „die Fähigkeit der EU stärken, Epidemien und Pandemien zu antizipieren, zu verhindern und rasch darauf zu reagieren“. Mit EU-Mitteln in Höhe von 120 Millionen Euro soll die Partnerschaft die Zusammenarbeit in ganz Europa und darüber hinaus fördern, um „die Bereitschaft für neu auftretende Gesundheitsbedrohungen“ zu verbessern. BE READY bringt 81 Organisationen aus 27 Ländern zusammen und wird von der französischen Organisation Organisation ANRS-Infectious Emerging Diseases-MIE koordiniert. Seit 2020 hat die EU bislang über 1,8 Milliarden Euro durch das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (Horizont Europa) in die „Pandemievorsorge und -reaktion“ investiert.
Hadja Lahbib, EU-Kommissarin für Gleichstellung, Vorsorge und Krisenmanagement, wird in der Meldung mit den Worten zitiert:
„BE READY ist Europas nächster mutiger Schritt nach vorn, der die Forschung in echte Resilienz verwandelt. Es stellt die Forschung in den Mittelpunkt der Vorsorge, so dass die Menschen Medikamente, Impfstoffe und lebenswichtige Werkzeuge schneller erhalten können, wenn eine Krise eintritt. Wir arbeiten grenzüberschreitend und institutionenübergreifend daran, ein stärkeres Europa aufzubauen, das bereit ist, Gesundheitsbedrohungen zu antizipieren und schnell zu reagieren, wenn Leben auf dem Spiel stehen.“
Die erste sogenannte „gemeinsame transnationale Aufforderung“ im Rahmen von BE READY soll 21 Förderorganisationen koordinieren und sich auf das Forschungsziel konzentrieren, das „Pandemiepotenzial“ neu auftretender Krankheitserreger besser zu verstehen und „innovative medizinische Gegenmaßnahmen“ zu entwickeln.
Nur einen Tag zuvor hatte auch das Robert Koch-Institut (RKI) eine Pressemitteilung zu einem neuen „WHO-Kooperationszentrum“ veröffentlicht, das am RKI angesiedelt ist. Der „National Focal Point für Emergency Medical Teams” am Robert Koch-Institut soll schnelle medizinische Hilfe in Gesundheitskrisen leisten und dadurch die lokalen Gesundheitssysteme entlasten. Die globale und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geleitete Initiative der Medizinischen Notfall-Teams („Emergency Medical Teams“, kurz: EMT) soll nationale und internationale Partner aus der „humanitären Nothilfe“ und dem Gesundheitsbereich zusammenbringen. Dadurch soll die Qualitätssicherung medizinischer Behandlung bei Gesundheitskrisen gewährleistet werden, aber es geht ausdrücklich auch um den Aufbau von medizinischen „Nothilfekapazitäten“ und um die „Einsatzkoordinierung“.
Gesundheitspolitische Kompetenzen verschieben sich immer weiter Richtung EU und WHO
Als WHO-Kooperationszentrum will sich das RKI an der WHO-Initiative insbesondere durch „EMT-Twinning-Partnerschaften“ beteiligen. Damit sind Partnerschaften zwischen klassifizierten deutschen Emergency Medical Teams und Teams in Projektländern gemeint, die gemeinsame Trainings, Workshops und Feldübungen durchführen. Außerdem will es entsprechende Netzwerke fördern (die sogenannten „EMT Communities of Practice“) und der WHO bei der Umsetzung ihrer „EMT 2030 Strategie“ sowie bei der Entwicklung von Leitlinien und „Best Practices“ helfen.
Der „EMT National Focal Point“ wurde am RKI im Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG) etabliert. Er fungiert als Schnittstelle zwischen den nationalen EMTs, zuständigen Ministerien, „Stakeholdern“ und internationalen Institutionen. Insgesamt gibt es sechs EMTs in Deutschland, darunter der Arbeiter-Samariter-Bund, Cadus e.V., die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und Malteser International. Das neue WHO-Kooperationszentrum im RKI, das im WHO-Sprech „WHO Collaborating Centre (WHO CC) for EMT“ heißt und für ganz Deutschland zuständig ist, bedeutet nun jedoch einmal mehr, dass „Gesundheitsmaßnahmen“ zentralistisch koordiniert werden sollen, und es bettet sich zudem perfekt in die nahezu zeitgleich veröffentlichte EU-Pandemie-Strategie BE READY ein.
Zwar ist in Deutschland die Gesundheitspolitik primär sogar Ländersache, da die Bundesländer für die Krankenhausplanung, den öffentlichen Gesundheitsdienst und die Durchführung von Bundesgesetzen zuständig sind, doch in der Realität verschieben sich die gesundheitspolitischen Kompetenzen immer weiter Richtung EU und WHO. Dabei ist das RKI ein willfähriger Vollstrecker der zentralistischen Vorgaben, die weniger den Bürgern als den Geschäftsinteressen einzelner „Stakeholder“ wie der Impfstoffindustrie dienen. Dass dabei im Wortsinn über Leichen gegangen wird, wie die brutale Vermarktung der hochgefährlichen mRNA-Technologie eindrücklich gezeigt hat, stört offenbar weder das RKI noch dessen Dienstherren, das Bundesgesundheitsministerium.


„doch in der Realität verschieben sich die gesundheitspolitischen Kompetenzen immer weiter Richtung EU und WHO“ –
Einfache Lösung: wenn der herbeigerufene Notarzt nicht aus der Region kommt, einfach wieder wegschicken. Das Gemüse kauft man doch auch regional und nicht bei der WHO.
Virus und Impfstoff reagieren nicht mehr auf die WHO. Sie können auch keine SMS schicken.
Spätestens an dem Tag, an dem Panik-Kalle die WHO ünernimmt, bricht für uns, das einfache Volk, der „D-DAY“ an. Die Angriffspläne der „alliierten Eliten“ liegen schon fertig in den Schubladen!
Wer immer noch daran glaubt, dass EU oder WHO um unsere Gesundheit besorgt sind, wird es nie begreifen und hat seit Corona das eigene Denken an der Garderobe abgegeben. Es geht einzig und allein um Geld (nicht nur der Pharmaindustrie), Macht und Kontrolle. Sie geben nicht auf und mit Herrn Lauterbach an der Spitze der WHO ( eine deprimierende Vorstellung, wenn die Gerüchte denn stimmen), kann ja wirklich so gar nichts schief gehen. Es ist wirklich etwas irre , man agiert so, als gäbe es die ganzen Offenbarungen aus der Corona-Zeit, die Opfer mit ihren lebenslangen Schäden nach der sogen. Impfung, die Toten, die Kritiker aus Medizin, Verwaltung, Justiz und Wissenschaft mit ihren oft zerstörten Existenzen, die Lockdowns, die Ausgrenzung der Impfgegner und die Schäden der Kinder und Jugendlichen durch die Schul-Lockdowns, die niedrige Geburtenrate und die nach wie vor hohe Sterblichkeitsrate nicht . WHO und RKI, bei dieser Verbindung wird einem angst und bange, auch bei dem Gedanken, dass wir Deutschlands Souveränität immer mehr aufgeben bzw. abgeben, das allerdings kommt unseren Politdarstellern gerade recht, es ist so herrlich bequem, die Verantwortung abzugeben und sich nicht um das ihnen anvertraute Volk, das sie gewählt hat, zu kümmern, außer wenn es um Steuern und Abgaben geht. Dank Ihnen, liebe Frau Binnig, sind wir immer bestens informiert über die erschreckenden Pläne gerade auch der EU, leider hilft uns das nicht so sehr viel, da die Mehrheit unserer Mitmenschen gar nichts weiß oder es nicht wissen bzw. glauben will. Die sogen. Qualitätsmedien berichten, milde gesagt, äußerst wenig bis gar nicht darüber. Es ist wirklich erschreckend.
@Winston Smith Leider weit daneben geschossen.
10.03.2021 -->„Schon im Mai 2020 hatte ein finnisches Team (Professor Kalle Saksela) einen patentfreien Covid-19-Impfstoff(Adenovirus) entwickelt, mit dem man die ganze Menschheit hätte versorgen können. Doch die Zulassung scheiterte, weil das Produkt nicht profitabel ist….Eine Krankheit völlig auszubremsen, ist schlecht fürs Geschäft. In einem beispielhaften Fall musste die Biotech-Firma Gilead mitansehen, wie ihre Gewinne 2015-16 sanken, weil ihre neues Hepatitis-C-Medikament die meisten Behandelten vollständig heilte.
Die gleiche perverse Anreizstruktur hat in den letzten zwanzig Jahren die Bemühungen zur Entwicklung präventiver Impfstoffe sabotiert, trotz dringender Appelle von Expertinnen und Experten des öffentlichen Gesundheitswesens…..“
Nachlesbar in Jacobin corona-impfstoff-patentfrei-finnland-moderna-pfizer-astrazeneca-impfstrategie-pharmakonzerne-kalle-saksela-seppo-yla-herttuala-kari-alitalo-biontech/
„Die brutale Vermarktung der hochgefährlichen mRNA-Technologie“ dient dem hehren Ziele der Treibhausgasneutralität bis 2045 nach §3 Bundes-Klimaschutzgesetz. Die Uhr tickt und die Gerichte drängen, der Kausalzusammenhang ist selbsterklärend… .Ohne ganzheitliches Denken kein geschlossenes Weltbild!
Wer halbwegs informiert ist und heute von offiziellen Bemühungen zur Pandemiebekämpfung liest, insbesondere unter Beimischung der Reizbuchstaben WHO, kann eigentlich nur Schlechtes erwarten.
Ringsum wurden Institutionen gründlich diskreditiert. Ob scheindemokratische Regierungen, ihre Gesundheitsbehörden, Ärzte, Wissenschaft, Pharmakonzerne und Philantropen wie Bill Gates.
Wenn ich als NWO-Weltverschwörung wirkungsvolle Schutzmaßnahmen vor Angriffen mit Biowaffen verhindern wollte, wäre genau das meine Strategie.
Lauterbach zum Generaldirektor der WHO!