Am 24. April 2026 berichtete die Tagesschau auf ihrer Homepage von massiven Softwareproblemen bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Aufgrund einer Kontosperrung stellte DHL – nach diesem Bericht – sogar den Expressversand von Paketen zeitweilig ein.
Das Staatsunternehmen mit einem Jahresumsatz von rund vier Milliarden Euro, das im Auftrag der Bundesregierung weltweit Entwicklungsprojekte in 120 Ländern umsetzt, hat offenbar Schwierigkeiten, seinen 24.530 Mitarbeitern die Gehälter auszuzahlen. Eine ziemlich teure Blamage: Für die SAP-Transformation seien Kosten von 101,6 Millionen Euro angefallen, davon 60,2 Millionen Euro für externe Berater und Dienstleister heißt die Antwort der GIZ auf eine kleine Anfrage der AfD.
Erster Nutznießer bleibt die Wohltätigkeitsindustrie
Beitragsbild: Martin Kraft - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Lieber Herr Seitz,
ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie mit Ihren Erfahrungen und Überlegungen mehr Gehör finden. Ich habe Ihr Buch bereits verschenkt, aber eigentlich reicht bereits die Einleitung. Das Buch zeigt auch grundsätzlich den Schaden, den wir mit unserem Geld anrichten, indem wir Regime stabilisieren und korrupte Strukturen stärken, zu Lasten der Menschen mit Eigeninitiative vor Ort. Vielleicht schreiben Sie auch mal für die Berliner Zeitung oder die Welt, um ein etwas anderes Publikum zu erreichen.
Die GIZ ist meines Erachtens eine Art AWO für Reiselustige: Eine Versorgungsorganisation für Gutmenschen und Parteikader, die mit irren Projekten und Steuergeld ihren moralischen (und damit gesellschaftlichen) Status anheben und zum Glück vor Ort meist nur begrenzten Schaden anrichten. In der Summe sind die Schäden aber erheblich.
Wer die „Walrettung“ in der Ostsee beobachtet, bekommt einen Eindruck von dem Prinzip: „Retter“, die um sich selbst und die Gunst des Publikums kreisen, ohne dass die Spezies irgendeinen relevanten Nutzen hätte,
Wieso bekommt Schäfer-Gümpel nur 300000 im Jahr, während man Horst Lichter 1,7 Mio. bezahlt ?
Sie wollen das nicht verstehen, Herr Seitz. Die Entwicklungshilfe ist für den Unterhalt der Entwicklungshelfer und ihrer Organisationen, sowie für die Auslandskonten der Herrscher der Empfängerländer da. Und 300 000 oder ähnliches ist für die verdienten Helfer der Parteien das nicht unübliche Vorruhestandsgehalt, das sonst als Vorstandsgehalt ausgeworfen wird. Irgendwo muß das Geld vom Steuersklaven ja hin.
In einer TV Sendung mit Michel Friedman wurde der Herr da oben gefragt wie viel 8x4 ist-die Antwort war soviel wie:Jetzt haben sie mich aber erwischt!
Würde sie so jemanden einstellen?
„Thorsten Schäfer-Gümpel/SPD mit Bezügen von über 300.000 Euro jährlich, zwei weitere Vorstandsmitglieder erhalten ein Grundgehalt von 230.000 Euro.“
Das gibt es doch nicht, ich dachte mir gleich: die Visage kennst du doch…
„TSG“, der ebenso begabte wie hochverdiente hessische Spitzenpolitiker.
Das kann doch wohl nicht wahr sein. Meine Gefühle und Gedanken dazu genau zu benennen, würde (leider) den Rahmen des rechtlich zulässigen überschreiten…. denn der Regierungsschutz funktioniert ja hierzulande.
„…Für die SAP-Transformation seien Kosten von 101,6 Millionen Euro angefallen, davon 60,2 Millionen Euro für externe Berater und Dienstleister…“
Wenn das hier eine Demokratie und ein Rechtsstaat wäre, gäbe es umfangreiche Berichterstattung und politische und juristische Koensequenzen. Ist Deutschland aber nicht, ganz offensichtlich.
Fügt sich doch nahtlos ein in Unmengen nicht beötigter, zu Wucherpreisen gekaufter FFP2-Masken.
Und die Union ist genauso korrupt: Hat jemand mal was vom Skandal über die geplante Privatisierung von Werkstätten für Panzer bei der Bundeswehr gehört, da gab es nämlich Beraterkosten in atemberaubender Höhe (etwa Dimension wie bei der GIZ, nicht so hoch, aber chon ein paar Jahre her)
Ministerin Uschi-alles perlt von mir ab- von der Leyen. Hat kaum jemand mitbekommen, stand damals in der FAZ, als man sie gerade noch so lesen konnte.
Weg mit diesen Kartellparteien! Das ist Kleptokratie…
Die sogenannte Entwicklungshilfe hat nicht nur einen monströsen Beamtenapparat hervorgebracht, sondern auch die Stammeskultur in Afrika grundlegend ruiniert. Vor 60 Jahren gab es dort keine einzige „Miliz“. Die Furlani z.B. zogen mit Kind und Kegel durch die Lande, und ihre Raubzüge in den christlichen Dörfern wurden durch familiäre und sonstige Stammespflichten entsprechend gebremst. Heute parken sie ihre Frauen, Kinder und Alten in den riesigen Versorgungslagern und verdingen sich bei dem herrschenden Clan. Dieser kauft von den Geldern moderne Waffen und Fahrzeuge, mit denen die Jungen in ihrem Dienst als Milizen Räuber und Gendarm spielen dürfen. Was sich im Sudan und in Zentralafrika abspielt, ist das Ergebnis dieser Wahnsinnspolitik „Entwicklungshilfe“.
Bei 195 Ländern sind das rein rechnerisch über 125 Mitarbeiter pro Land, die die Geldgießkanne schwingen. Unsere Regierung ist eine gigantische Geldvernichtungsmaschine