Spiegel online berichtet: „Ungeachtet der muslimischen Traditionen gehen die Usbeken mit Alkohol sehr liberal um. Bei Einladungen oder geschäftlichen Treffen kann es durchaus passieren, dass mittags mit Wodka angestoßen wird. Wenn dann ein Mullah ruft, werden auch schon mal die Gläser unter den Tisch gehalten, weil ‘Allah nicht durch Tische schaut’.“
Wieder ein Grund, Allah mehr zu mögen als Wolfgang Schäuble. Zweifellos hätte Allah die technischen Möglichkeiten, die Überwachung auch auf Bereiche unterhalb des Tisches auszudehnen, verzichtet aber darauf aus Achtung der Privatsphäre. Er schöpft auch keinen Anfangsverdacht, wenn die Leute sich zum Trinken unter den Tisch bücken, und nimmt keine Zensur des Geschehens vor.
Für Islamkritiker ist daher der beste Aufenthaltsort unter dem Tisch.