Erich Wiedemann / 07.05.2019 / 14:00 / Foto: Zarateman / 21 / Seite ausdrucken

Beipackzettel für den Hass

Wenn der Denker René Descartes 400 Jahre später geboren worden wäre, dann hätte er mit einer Sperrung seines Facebook-Accounts rechnen müssen. Die französische Regierung hat neulich eine Verordnung gegen die Hasskriminalität im Netz aufgelegt, die sich am deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) orientiert. Nun hat Descartes zwar keine Hate Tweets gepostet. Er hat aber den Hass aufgewertet, indem er ihn als Teil des normalen emotionalen Inventars definierte. Und das wäre ihm wohl als Empfehlung für die Digitalstammtische ausgelegt worden. 

Deutsche Kritiker werten das NetzDG als Anschlag auf die Meinungsfreiheit, weil sie meinen, dass die Internetportale nur schwer der Versuchung des „Overblocking“ widerstehen können und deshalb mehr löschen, als sie müssen, einfach um ein Bußgeld zu vermeiden. Von da ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Zensur. 

Der Account des grünen Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer etwa wurde von Facebook vorübergehend gesperrt, weil er in einem Posting das Wort „Mohrenköpfe“ verwendet hatte. Das zeigt, wie albern das Gesetz ist.

Zur Begriffsbestimmung schrieb die „Zeit“ in einer „Gebrauchsanweisung für ein Gefühl“, er könne Energie freisetzen und Identität stiften. Er erschaffe jedoch nie etwas, ohne gleichzeitig zu zerstören. Allerdings kann er, wie die „Zeit“ richtig beobachtete, politischen Inhalten Schubkraft geben, guten wie schlechten.

Max Frisch hat in seinen frühen Dichterjahren darauf hingewiesen, dass man Hass für gute Zwecke mobilisieren kann. Im Zweiten Weltkrieg waren Millionen Europäer vom „gerechten Hass“ auf Adolf Hitler beseelt. Es war der „Hass der Vernunft“, wie Immanuel Kant ihn nannte. Er war eine starke Waffe gegen die Diktatur der Besatzer. „Die Heilsarmee in Ehren“, sagte Frisch. „Aber sie hat noch kein besetztes Land befreit.“

Ihr kriegt meinen Hass nicht

Manche Menschen haben Hass aus ihrem Vokabular gestrichen. Die News-Agenturen berichteten, dass der neuseeländische Muslim Farid Ahmed, der bei dem Massaker in Christchurch im März seine Frau verlor, über den Killer sagte: „Ich liebe ihn, um ehrlich zu sein. Wahrscheinlich hat er ein Trauma erlebt, wahrscheinlich wurde er nicht geliebt. Ich hasse ihn überhaupt nicht.“ Das klingt grotesker, als es ist. Auch Jesus hat gesagt: „Liebet eure Feinde“. 

Für einen Muslim ist die Zuneigung zu dem Killer nicht selbstverständlich. Toleranz und Nächstenliebe sind nicht die stärksten Seiten des Islam. Farid Ahmed sieht in seiner Unfähigkeit, zu hassen, trotzdem keinen charakterlichen Defekt. 

Auch der Pariser Kulturredakteur Antoine Leiris, dessen Ehefrau am 13. November 2015 von einem Assassinen-Kommando des „Islamischen Staates“ im Musikclub „Bataclan“ ermordet wurde, unterwarf sich nicht dem Gesetz von Auge um Auge, Zahn um Zahn. Er ist jetzt mit seinem vierjährigen Sohn Melvil allein. Den Killern hat er per Facebook mitgeteilt, sie würden seinen Hass nicht bekommen. 

Bei der Mordorgie in Paris kamen 90 Menschen ums Leben, zum Teil auf bestialische Weise. 40 weitere töteten die IS-Killer auf der Straße und in einer benachbarten Bar. Darf man die Täter nicht hassen? 

Hass wird nicht immer unkonditioniert bekämpft, sondern nur, wenn er aus dem anderen Lager kommt, Rechte bekämpfen den linken und Linke den rechten Hass. Die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels Carolin Emcke hat ein ganzes Buch über das Thema verfasst, das heißt „Gegen den Hass“. In der „Süddeutschen“ hat sie auch ihren Zorn auf eine „lynchwütige Meute“ in Chemnitz ausgebracht. Sie schrieb, manche hätten „explizit töten“ wollen. Woher weiß sie das, und wie passt das zu dem Buchtitel? 

US-Präsident Donald Trump kriegt ständig was auf die Rübe

Wahr ist: Das einzige Mord- oder Totschlagsopfer in Chemnitz war letztes Jahr der naturalisierte deutsche Familienvater Daniel Hillig mit kubanischen Wurzeln. Der Tat verdächtigt wird der syrische Asylbewerber Alaa S. Der mutmaßliche Komplize, Fahad A. aus dem Irak, ist auf der Flucht. 

In den Digitalausgaben der Medien kriegt vor allem US-Präsident Donald Trump ständig was auf die Rübe. Bei manchen Kolumnisten springt der Rumpelstilzchen-Modus an, wenn das Thema anliegt. Der deutsche Anti-Yankee-Journalismus hat zum Teil Yellow-Press-Niveau.

Nicht unumstritten waren zwei Trump-Titel im „Spiegel“. Der eine zeigte einen Asteroiden mit Trump-Visage im Anflug auf die Erde, daneben die Zeile „Das Ende der Welt“ und kleiner „wie wir sie kennen“. Auf dem anderen hielt ein stilisierter Trump in der Linken ein blutverschmiertes Messer und in der Rechten den abgeschnittenen Kopf der Freiheitsstaue. 

Der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff befand, der Kopf-ab-Titel spiele „in ekliger Weise mit dem Leben von Terroropfern.“ Er sage mehr über die ,Spiegel“-Redaktion aus als über Trump.“ Der Deutsche Presserat wies trotzdem 21 Beschwerden dagegen ab. Unbeanstandet blieb auch der „Stern“-Titel vom August 2017, der den Präsidenten der Nation, die Deutschland von der Hitlerei befreite, auf der Umschlagseite mit deutschem Gruß zeigte. 

Wie man unpopuläre Politiker sensibler parodiert, zeigte im Februar 2017 ein Titel-Cartoon des Magazins „The New Yorker“. Darauf ist eine Faust der Lady Liberty mit einer erloschenen Fackel zu sehen, von der dünner Rauch in den Nachthimmel aufsteigt.

Hass ist beherrschbar, wenn man will

Dem „Spiegel“ ist bei aller Lust am Beckmessern eine gewisse Nachdenklichkeit nicht fremd. In einem Artikel über den lädierten Ruf gewisser Medien veröffentlichte Redakteurin Isabell Hülsen Auszüge aus dem Brief eines Lesers, in dem es hieß, der „Spiegel“ betreibe „die intelligenteste und gleichzeitig bösartigste Verdummung der Leser“. Hülsen ist inzwischen zur Leiterin der Wirtschaftsredaktion aufgestiegen. Nach dem Relotius-Skandal ist das ein Indiz dafür, dass Rückgrat sich im Glashaus an der Hamburger Ericus-Spitze immer noch auszahlt. 

Wer eine „Gruppe der Bevölkerung“ – wie es in Paragraph 130 StGB heißt – verunglimpft, macht sich der Volksverhetzung schuldig. Ein türkischer Staatsbürger, der am 15. Februar 2017 in Hamburg vor Gericht stand, weil er die Deutschen nach der Bundestagsdebatte über die Massaker an den Armeniern als „Hundeclan“ in einer anderen Übersetzung als „Köterrasse“ diffamiert hatte, kam aber ungeschoren davon. Die Deutschen“ sind ja nicht nur eine Gruppe. Deshalb, so fand das Gericht, kann man sie nicht als Kollektiv beleidigen. Wenn der Türke einen beliebigen Deutschen auf der Straße als Köter angestänkert hätte, wäre der Mann wohl bestraft worden.

Hass ist beherrschbar, wenn man will. Die Hollywood-Schauspielerin Zsa Zsa Gabor hatte ihn immer unter Kontrolle. Sie sagte einmal: “Ich habe keinen Mann so gehasst, dass ich ihm die Brillanten zurückgegeben hätte.“ 

Es kommt vor, dass der Gehasste den Hass – quasi interaktiv – verwendet. Greta Thunberg aus Stockholm, die sich mit Appellen zum Klimaaktionismus an die Rampe spielt, sagte über ihre Kritiker: „Es ist ein gutes Zeichen, dass sie mich hassen.“ Jedoch, Klein-Greta nimmt sich zu ernst. Niemand hasst sie, so weit sich das überschauen lässt. Aber nicht wenige finden, sie sei naiv. Hass geht anders.

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Karsten Dörre / 07.05.2019

Alkoholiker werden keine Chance haben nüchtern zu bleiben, wenn sie den Alkohol hassen. Sie werden Alkohol konsumieren, weil sie den Alkohol hassen. Dieser Schleife kann man entkommen, wenn man den Alkohol und seine vergifteten Werte umarmt und akzeptiert. All die Hinterbliebenen von Terroropfern, die keinen Hass auf die Mörder ihrer Familienangehörigen hegen, haben den Glauben verinnerlicht - im Gegensatz zu den Terroristen, die Menschen im Namen des Glaubens ermorden und in Aussicht auf den kommenden Suizid oder Tötung durch Sicherheitskräfte märtyrerische Abschiedsbriefe hinterlassen. Was bringt einen Hasser mehr aus der Fassung als auf seinen Hass ihn zu umarmen und lächelnd mitzuteilen “Ja, du hast Recht. Lass uns das gemeinsam feiern!”

Hans-Peter Dollhopf / 07.05.2019

“Hass geht anders.” Nach Paul Ekman verfügen wir Homines über sieben Kategorien des mimischen Gefühlsausdrucks. Angst, Wut, Ekel, Freude, Trauer, Verachtung und Überraschung. Wären darum die Liebe oder der Hass mit Verzweiflung, Enttäuschung ... keine primären biologischen Erregungen, sondern allenfalls Konglomerate aus Freude und Überraschung oder aus Wut, Ekel und Verachtung? Vermitteln sie zusammen mit Angst und Trauer zwischen Liebe und Hass und lassen die eine in den anderen umschlagen? Oder drücken sie die Differenzen unserer ursächlichsten Ansprüche und grundlegendsten Existenzbedürfnisse zu erlebten Realitäten aus? Ebenso wie Liebe ist Hass wohl vermittelt und ändert sich entlang der existenziellen Bedürfnisse.

Marc Blenk / 07.05.2019

Lieber Herr Wiedemann, vor ca 2 Jahren geschah folgendes: Ich stehe in der Schlange an der Kasse eines Supermarktes als ich einen Mann ziemlich lauthals über den Flaschenautomaten fluchen hörte. Er hat wohl auch entweder mit Fuß oder Hand gegen die Apparatur gedonnert. Nichts wirklich heftiges . Ein Sicherheitsfuzzi, netter älterer Herr, der da leider notwendig geworden ist, wegen allerdings ganz anderer Leute, hat sich die Szene angeschaut und keinerlei Veranlassung gesehen, einzugreifen, schlicht, weil der Mann zwar (berechtigt) erregt war, aber keinesfalls gewalttätig. Er hatte sich ohnehin schon wieder im Griff. Es war bis dahin eher eine herzhafte Szene, die mich eher amüsierte und keinesfalls beunruhigte. Doch dann dies: Ein junger Mann Ende 20 meinte, den Mann irgendwie stellen zu müssen. Er ging ganz nah an ihn, schaute ihm fest in die Augen und sprach die Worte:” Gewalt ist keine Lösung.” Dies wiederholte dieser sich berufen fühlende Deeskalierer mehrmals. Der solcherart zum Patienten und Befehlsempfänger eines Alltagspazifisten degradierte und vor aller Öffentlichkeit gedemütigte fing an zu zittern, und zwar am ganzen Körper, hatte sich aber gottlob im Griff. Nun mischte ich mich ein, weil die Sache so nicht stehenbleiben konnte und erklärte diesem Deppen, dass der Mann überhaupt nicht gewalttätig war, sondern nur erregt, wegen eines Automaten, der einem schon mal in den Wahnsinn treiben kann. Und ich fragte ihn weiter, was ihn dazu bewegte, andere Leute, die möglicherweise nur einen Scheiß Tag haben, derlei moralisch anzugehen…Ich wurde dabei auch etwas lauter, aber nur, damit es der ganze Laden auch hören konnte.  Der Mann fand sich denn plötzlich in ähnlicher Lage wie sein Erziehungsopfer, das er gerade so erfolgreich gedemütigt hat… Mit Hass hatte das alles nichts zu tun, aber mit Gefühlen wie Zorn oder Wut, die inzwischen ideologisch immer stärker tabuisiert werden, die aber zu einer gesunden Triebabfuhr nun mal gehören.

Dieter Kief / 07.05.2019

Herr wiedemann bricht eine Lanze für eine der führenden Spiegel-Redakteurinnen: “Isabell Hülsen Auszüge aus dem Brief eines Lesers, in dem es hieß, der „Spiegel“ betreibe „die intelligenteste und gleichzeitig bösartigste Verdummung der Leser“. Hülsen ist inzwischen zur Leiterin der Wirtschaftsredaktion aufgestiegen. Nach dem Relotius-Skandal ist das ein Indiz dafür, dass Rückgrat sich im Glashaus an der Hamburger Ericus-Spitze immer noch auszahlt. “ Was war nochmal das Problem mit Isabell Hülsen - ahh ja, dass sie die EZB für deren Bail-Outs und “Target-Salden” meint,  n i c h t (!) kritisieren zu sollen. Das ist das Problem mit Frau Hülsen und dem Spiegel -sowie die Tatsache, dass auch die Wirtschaftsredaktion das Märchen vom unverzichtbaren unregulierten Zuzug nachspricht. Nicht diese Petitessen, die Sie, Herr Wiedeman, vermutlich aus alter Anhäglichkeit, hier zugunsten der fachlich unzurechnungsfähigen Frau Hülsen ins Feld führen. Der Spiegel hat leider “fertich” - nicht zuletzt wegen der von Frau Hülsen verantworteten falschen Wirtschaftsberichterstattung.

Sabine Schönfelder / 07.05.2019

Carolin Emke hat ein Buch verfaßt, dessen Botschaft eindeutig von ihrem Haß gegen alles ‘Rächte’ motiviert ist. Sie ist eine kleine heuchelnde Lügentante, die sich mit der Niederschrift der ‘angesagten’ politischen Haltung Streicheleinheiten, und wirtschaftlichen Erfolg aus der linken Ecke versprach und auch bekam. Es ist quasi ihr Geschäftsmodell, eine billige Anbiederungsnummer, ihr eigener Beitrag zum Ausbau der rechten Verschwörungstheorie. Ebenso wie sich ein Restaurant in Berlin damit brüstet AFD-Leuten ihre Lokalität zu verweigern, weil diese Partei, man höre und staune, Menschen diskriminiere und man jetzt mit eigenem gleichen Beispiel voran gehen möchte? Jeder geistig gesunde Mensch empfindet Haß, wenn nach seinen ethischen Maßstäben Unrecht praktiziert wird. Er gehört zum Überleben in unsere emotionale menschliche Grundausstattung und fungiert als persönliche, subjektive Variante einer gesellschaftlichen Exekutive. Einer der wichtigen Gründe, warum die Gesetzgebung in einer Gruppe unabdingbar ist. Manchmal ist die ideologische Dressur allerdings so erfolgreich, daß der Haß, so er aus der eigenen ideologischen Ecke provoziert wurde, in wahnsinniges ( im wahrsten Sinne des Wortes) Verständnis um-agitiert wird. Diese Menschen stehen neben der Vernunft, sind zutiefst psychotisch, und verlieren lieber ihren Verstand, als ihre indoktrinierten Inhalte zu evaluieren, mit der Möglichkeit das eigene Weltbild zu zerstören. Haß existiert bei unseren grün-linken Agitpropern immer nur beim politischen Feind. Er wird dem Gegner bei allen kritischen Anmerkungen unterstellt, während ihnen der eigene, durch Haßgekeife entstandene, grüne Sabber, schäumig die Mundwinkel runterläuft. Prost Mahlzeit.

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