
Ich bin immer noch tief bewegt, vermutlich, weil ich nicht in Berlin lebe und damit noch keinen ‚Gewöhnungsprozess‘ durchlaufen habe. Extreme körperliche Angriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei? Und das führt nicht zu Krisensitzungen des Parlaments und der zuständigen Behörden? Wie muss ich das denn bewerten? Eines vorweg: ich bin wirklich kein ‚Land-Ei‘. Ich habe viele Mega-Städte auf allen Kontinenten erlebt, gegen die Berlin ein beschauliches kleines Dorf ist. Berlin glaubt lediglich, eine wichtige Stadt, oder noch absurder, eine Metropole zu sein. Schlaf weiter, my dear Little pinky-fluffy Berlin! The world is pretty different! Ich erwarte eine detaillierte Analyse der Situation, ohne Rücksicht auf irgendwelche Befindlichkeiten. Und danach ein knallhartes Durchgreifen mit den verfügbaren rechtsstaatlichen Mitteln. Die Mittel sind vorhandenen. Man muss sie nur anwenden.
Es waren “Männer.” Auch “junge Männer”. Oder: “Gruppen von Männern”. Ferner: “150 Personen”. Oder. “20 Personen”. In Kürze wird es lauten: “Deutsche”. “Junge Deutsche”. “Gruppen überwiegend Deutscher”. Oder: “150 (20) Deutsche”. Der ruckizucki-Staatsbürgerschafts-Vergabe sei dank! Deutsche!! Endlich: “Deutsche”. SPIEGEL-Clowns wird voll einer abgehen. Dieses Land ist im Arsch. Es zieht Verachtung durch (junge) Männer und Personen auf sich.
In den USA hätte die Polizei das Problem durch einen Einsatz von sog. Nicht-Letalen Distanzwaffen gelöst.
Berlin halt. Ich habe viele Jahre dort gewohnt. Mittlerweile fahre ich nicht einmal mehr zu Besuch hin. Schade, war schön in Berlin - früher.
Es ist wie es ist, solange es keinen politischen Willen gibt, die Lage zu ändern. Der herrschende politische Wille will Zuwanderung in die soziale Systeme und fördert sie deshalb. Dass ein Teil dieses Klientels die beschriebenen Exzesse sanktionslos begeht, ist immanenter Teil des Asyl-Systems, dass die Politik bereits vor Jahren nicht rechtlich, aber in der Lebenswirklichkeit installiert hat. Dass die Politik nicht die Kraft / das Interesse hat, gegenzusteuern, ist offensichtlich. Folglich kann das Problem nur an der Wahlurne gelöst werden.
Wie kann man erwarten dass junge Männer die die Sprache des Landes nicht sprechen, die keine Schulbildung nach unsrem Maßstab haben und auch keine Berufsausbildung vorweisen können, und die ohne Familie oder Frau hier von Sozialhilfe ganz gut leben. die aber in einer Gesellschaft mit dem Recht des Stärkeren aufgewachsen sind, wie kann man erwarten dass die sich hier anders benehmen? Das können nur xxx erwarten. Hoffnungslos, leider.
Solche Sachen passieren ja nicht nur in Berlin und schon lange nicht mehr “nur” zu Silvester. Silvester-Randale gab es auch in Bochum, Essen, Hagen, Stuttgart, usw. und so fort. Aber wie gesagt, man erinnere sich an die berühmte “Partyszene”, die stundenlang in Stuttgart randalierte, im Sommer 2021. Auch fast schon in Vergessenheit geraten sind die Ausschreitungen an Halloween 2022. Immer und überall waren es hauptsächlich muslimische Migranten, die diese Zustände an- und herbeiführten. Und da reden wir noch nicht einmal von den mittlerweile schon alltäglich scheinenden EinMännern, die messerschwingend und um sich schießend bundesweit auftreten, oder von den unhaltbaren Zuständen in jedem Sommer seit 2016 in deutschen Freibädern, oder von ganzen Viertel terrorisierende Clans aus dem Libanon und dem “Rotations-Europäer”-Milieu. Alle wissen ganz genau, wer die Täter sind. Alle wissen, dass diese Leute sich weder integrieren wollen, noch sich dem Land zugehörig fühlen, sondern ihrer alten Heimat, so kaputt diese auch sei. Ihr einziges wirkliches Ziel ist es, hier Geld abzugreifen und zwar völlig egal, ob illegal, oder nicht. Und trotzdem zeigt sich die politische und mediale Klasse immer völlig überrascht, als sei nach Köln 2015/16 nie etwas passiert, oder gewesen. Stattdessen holt man immer mehr, für den deutschen Arbeitsmarkt völlig ungeeignete und ungebildete “EinMänner” aus aller Welt, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen…
“Parallelgesellschaften” ist ein Euphemismus. Gegengesellschaft trifft den Zusatnd besser.
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