Bis heute hadert die SPD mit ihrem Hartz-IV-Erbe. Eine neue Debatte um den Sozialstaat soll die Talfahrt der einstigen Volkspartei stoppen. Die Grünen gehen einen Schritt weiter und fordern offensiv ein bedingungsloses Grundeinkommen. Die CDU baut indes weiterhin auf das Prinzip „Fordern und Fördern“. Die Weltfremdheit, mit der die Debatte geführt wird, schockiert. Die Herausforderungen durch eine jahrzehntelange Zuwanderung, die nicht auf die Bedürfnisse des hiesigen Arbeitsmarktes zugeschnitten ist, werden systematisch ausgeblendet.
Dabei ist es durchaus sinnvoll, die Debatte über verschiedene Sozialstaatskonzepte wieder in den Fokus zu rücken. Im Zuge der Digitalisierung wird sich unser Arbeitsmarkt drastisch verändern. Vor allem einfache Arbeiten werden zunehmend nicht mehr von Menschenhand erledigt werden. Es braucht Lösungsansätze, die dieser Entwicklung Rechnung tragen.
Umso mehr verwundert es, dass in diesem Zusammenhang keiner der Akteure darauf verweist, dass die ohnehin schwierige Situation durch eine millionenfache Zuwanderung von Menschen mit mehrheitlich geringem Bildungsstand und wenig bis gar keiner Qualifizierung noch problematischer wird.
Diskussionen über eine Lockerung von Hartz-IV-Sanktionen oder gar die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens sind so lange unsinnig und weltfremd, wie dieser Staat eine Politik der offenen Grenzen und unkontrollierten Zuwanderung aus Ländern betreibt, in denen erstens das Prinzip des Sozialstaats nicht bekannt ist, zweitens Bildung in der Gesellschaft mehrheitlich keinen sonderlich hohen Stellenwert genießt und drittens kulturelle beziehungsweise religiöse Überzeugungen mitunter unüberbrückbare Hürden in Bezug auf die Erwerbsfähigkeit der Menschen darstellen.
Dabei gilt natürlich, dass dies nicht auf alle Zuwanderer zutrifft und es jeweils regionale Unterschiede auch innerhalb des islamischen Kulturkreises gibt. Zuwanderer aus dem Iran verfügen beispielsweise oft über eine hervorragende Bildung und Qualifizierung. Bei Menschen aus Afghanistan sieht das dagegen anders aus. Grund hierfür sind zumeist unterschiedliche Fluchtgründe. Zuwanderer, die vor der islamischen Revolution im Iran geflüchtet sind, verfügen über einen anderen Background als heutige Kriegsflüchtlinge aus dem Irak oder Afghanistan.
Zum Kuchenessen bei einer Langzeit-Hartz-IV-Empfängerin
Dennoch lässt sich ein allgemeiner Trend erkennen, der allzu deutlich macht, dass die Zuwanderung, wie sie seit Jahrzehnten läuft und seit 2015 völlig unkontrolliert an Fahrt aufgenommen hat, die Probleme nicht löst, sondern immer weiter verschlimmern wird. Dass bereits jetzt jeder zweite Hartz-IV-Empfänger einen Migrationshintergrund hat, lässt, gemessen am Bevölkerungsanteil, erkennen, dass all die Debatten über den Sozialstaat ins Leere führen, solange wir nicht über diese großen Schwierigkeiten angesichts der Zuwanderung sprechen.
Die linke Naivität und der Eurozentrismus, mit denen diese Debatte geführt wird, zeigen indes, dass die Political Correctness auch hier einen ehrlichen, an der Realität eines multikulturellen Deutschlands ausgerichteten Diskurs verhindert. Selbst allgemeine Einwürfe, die auf eine minimale Eindämmung des Sozialstaats abzielen, kommen im Zeitalter der allgegenwärtigen linken Deutungshoheit der Blasphemie gleich – und da ist das Thema Zuwanderung noch gar nicht angesprochen. Jens Spahn kann davon ein Lied singen. Zur Strafe für seine Einlassungen über Hartz-IV musste er sich wochenlang am medialen Pranger als kalter Fiesling darstellen lassen und zum Kuchenessen bei einer Langzeit-Hartz-IV-Empfängerin antreten. Was würde erst mit jemandem passieren, der es wagt, auf die speziellen Probleme innerhalb des Sozialstaates mit bestimmten Zuwanderergruppen hinzuweisen?
Fast jeder zweite Türke in Deutschland ist nicht erwerbstätig. Dies liegt mitunter auch am konservativen Frauenbild. Gerade einmal ein Drittel der in Deutschland lebenden türkischen Frauen geht einer Arbeit nach. Solange das Gehalt eines Partners ausreicht, die Familie zu versorgen, gibt es daran aus wirtschaftlicher Perspektive auch nichts auszusetzen.
Die Frau macht, was der Mann will
Dass die Realität in Deutschland zumeist anders aussieht, belegen meine Gespräche mit Jobcenter-Mitarbeitern. Die Flure sind voll mit Kunden mit Migrationshintergrund. Die Diskussion um das Für und Wider von Sanktionen im Hartz-IV-System geht an ihnen völlig vorbei. „Die Amokknöpfe wurden damals nicht wegen der deutschen Kunden eingeführt“, teilte mir einmal ein Jobcenter-Mitarbeiter mit. Oder anders gesagt: Wenn der Ehemann nicht will, dass die Frau arbeitet, arbeitet sie nicht. Auch „traditionelle Kleidung“, wie der Behördensprech für das Kopftuch lautet, sowie das Verbot, fremden Männern beziehungsweise Frauen bei der Arbeit zu nahe zu kommen, verhindern eine Integration in den Arbeitsmarkt.
Clans stellen sicherlich einen Sonderfall in diesem Zusammenhang dar. Dennoch breitet sich das Problem angesichts der zunehmend unkontrollierten Zuwanderung weiter aus. Das Geld aus illegalen Einnahmequellen und Hartz-IV fließt nicht selten ins Ausland. Ein Kontraste-Beitrag vom 02.08.2018 zeigt auf, wie ein ganzes Dorf in der Türkei von den Geldern aus Deutschland lebt. Dort versteht man die deutschen Sozialleistungen als eine Art „Gehalt“.
Das Verständnis über die Voraussetzungen für das Funktionieren eines Sozialstaates fehlt auch vielen Zuwanderern in Deutschland. Während die meisten deutschen Jobcenter-Kunden dankbar seien, würden viele Zuwanderer Hartz-IV als etwas begreifen, das ihnen selbstverständlich zusteht, so wurde es mir bei meinen Gesprächen berichtet. Man kennt seine Rechte auch in diesem Fall sehr genau. Von Pflichten will man, ähnlich, wie wenn es um Religionsfreiheit und Toleranz gegenüber anderen geht, jedoch zumeist nichts wissen. Es wird genommen, was man kriegen kann.
Dass dies mitnichten nur ein Problem mit muslimischen Zuwanderern ist, belegen die exorbitant hohen Zahlungen von Kindergeld ins osteuropäische Ausland, die nicht wirklich überprüft werden. Das Problem des Sozialstaates ist also vor allem ein Problem der Armutsmigration und mangelnden Solidarität mit dem Staat und der Gesellschaft, in der man lebt.
Die Schulen in einigen Teilen des Landes können dies schon lange nicht mehr kompensieren. In Berlin-Neukölln schlug eine Schulleiterin jüngst Alarm, weil es unter 103 Erstklässlern nur noch ein Kind gäbe, bei dem zu Hause Deutsch gesprochen werde. Dabei handelte es sich nicht um Kinder von Zuwanderern, die erst seit Kurzem in Deutschland leben, sondern um die dritte und vierte Generation. Also um jene, die in der Politik als integriert gelten. Neben der Tatsache, dass keines der Kinder deutsch sprechen würde, sei es auch ein Problem, dass die Kinder allesamt aus Familien kämen, in denen kaum ein Elternteil arbeiten ginge.
Eine Debatte aus dem linken Wolkenkuckucksheim
Schaut man sich diese Realitäten an, fällt angesichts der Debatte um eine Lockerung oder gar Abschaffung des bisherigen Hartz-IV-Systems vor allem eines auf: Es ist eine elitäre Debatte. Eine Debatte aus dem linken Wolkenkuckucksheim, in dem jeder Mensch Bildung für gleich wichtig erachtet und über einen ausgeprägten Arbeitsethos verfügt, der nur durch das böse „Drucksystem“ zerstört wird. Das mag auf einen Teil der Hartz4-Empfänger in diesem Land zutreffen, aber den wachsenden Teil, der das nicht so sieht, kann man in dieser Rechnung nicht einfach ausblenden.
Ehrlicherweise müsste man sich angesichts solcher aktuellen Zahlen und Fakten bezüglich der Bildung, Qualifizierung und Arbeitslosenzahlen vieler Zuwanderer eingestehen, dass das alles Spinnereien sind. Dass all die aktuellen Vorschläge nichts weiter als schöne Theorien sind, die aber vor allem in einer Welt mit offenen Grenzen nicht funktionieren.
Sicherlich hat Robert Habeck recht, wenn er sagt, dass die Leute, die bei einem BGE keine Lust entwickeln würden, arbeiten zu gehen, schon jetzt diejenigen sind, die nicht arbeiten gehen. So sehr Hartz-IV Bürger mitunter auch schikaniert, für diejenigen mit und ohne Migrationshintergrund, die alle Tricks und Kniffe kennen, ist es schon jetzt ein bedingungsloses Grundeinkommen. Man nennt es nur nicht so. Aber kann die Antwort auf diese Entwicklung wirklich darin liegen, dieses Verhalten nun offiziell zu akzeptieren? Welche Wirkung hat das auf diejenigen Arbeitnehmer, die schon jetzt für 1.200 Euro netto arbeiten und am Ende abzüglich Miete nicht mehr haben als ein Hartz-IV-Empfänger? Denjenigen Menschen mit Migrationshintergrund, die hier ehrlich und hart arbeiten, wird das genauso wenig schmecken wie allen anderen.
Es war einmal ein Sozialstaat
Fasst man all das zusammen, wird klar: Weder das jetzige Hartz-IV-System noch die utopischen Alternativen tragen angesichts der Art von Zuwanderung der Realität in diesem Land Rechnung. Vermutlich ist das auch die Antwort auf die Frage, weshalb man diese Realität nicht benennt. Fakt ist: Der Sozialstaat, wie er jetzt existiert, wird bei einer weiteren Zuwanderung in dieser Form bald ein Relikt vergangener Tage sein.
Statt über weitere Zuwendungen zu sprechen, schreit die traurige Realität eher nach drastischen Kürzungen, die aber eben genauso jene treffen würden, die es nicht verdient und es jetzt schon schwer haben. Also lässt man den ohnehin rissigen Krug weiterhin zum Brunnen gehen, bis er eines Tages endgültig bricht. Was wirkliche Lösungen behindert, ist auch hier der selbstauferlegte und durch UNO und EU befeuerte Zwang, alles und jeden, ungeachtet der realen Tatsachen, gleich zu behandeln. Deshalb herrscht das Prinzip Gießkanne, wo eigentlich endlich die Differenzierung beginnen müsste.
Nur in der Differenzierung liegt der Schlüssel zu mehr Gerechtigkeit. Die größte Ungerechtigkeit von Hartz-IV war, ist und bleibt, dass kein Unterschied zwischen jenen gemacht wird, die ihr Leben lang gearbeitet haben und jenen, die nie gearbeitet haben. Nach durchschnittlich einem Jahr ist jeder auf demselben Niveau. Der Fleißige, der durch unglückliche Umstände, Alter oder Krankheit seinen Job verloren hat, genauso wie der deutsche Faulenzer und der Zuwanderer, der gerade erst Asyl bewilligt bekommen und nie in das System eingezahlt hat.
Statt über realistische Verbesserungen und härtere Maßnahmen gegen jene, die dieses System ausbeuten, reden wir jedoch über nur noch mehr Zuwendungen zu Lasten jener, die arbeiten und Steuern zahlen. Das ist nichts weiter als linkspopulistische Politik auf Pump ohne Rücksicht auf die langfristigen Konsequenzen, die uns alle mit voller Wucht in den nächsten Jahren treffen werden. Solche Bestrebungen einen das Land nicht, sondern spalten es weiter.

"Umso mehr verwundert es, dass in diesem Zusammenhang keiner der Akteure darauf verweist, dass die ohnehin schwierige Situation durch eine millionenfache Zuwanderung von Menschen mit mehrheitlich geringem Bildungsstand und wenig bis gar keiner Qualifizierung noch problematischer wird." Na, Frau Schunke, Sie verwundert das vielleicht, aber Millionen und Abermillionen Deutsche in diesem Lande nicht, die können sich nämlich gar nicht vorstellen, daß die Feldkücke, mit der leckeren Erbsensuppe, erstens, durch viele weitere Esser schneller leer wird und auch die Portionen kleiner. Und wer kann sich denn auch noch daran erinnern, daß es ein Sozialsystem vor HARTZ IV gab und daß mit der Einführung desselben die Lebensarbeitszeit vieler Menschen plötzlich wertlos wurde, während die, die keinen Handschlag taten und auch nicht tun und niemals tun werden, nun mit dem langjährigen aber arbeitslosen Facharbeiter gleichgestellt sind? Menschen mit einer unausweichlichen, üblen Zukunft zu konfrontieren, bringt keine Freunde. Warum hat wohl Norbert Blüm erklärt, die Rente wäre sicher? Weil die CDU - Granden wiedergewählt werden wollten. Warum erklärt den Leuten niemand, daß im Kanzleramt kein Goldesel steht? Weil sie sonst gefragt werden würden, warum sie es haben soweit kommen lassen. Wir dampfen frisch dem Eisberg entgegen aber das Schiff ist schließlich unsinkbar. Die Kapitänin hat es immer wieder gesagt. Nein, die werden sich gar nicht äußern, immerhin sichert ihr Schweigen ihnen den ersten Platz im Rettungsboot.
Wieso stürzen sich alle sofort auf jeden Pubs den die "Grünen" lassen. Jeder Unsinn welcher von denen abgelassen wird, wird sofort gross in die Öffentlichkeit geblasen und wohlwollend komentiert. Warum wird denen so eine grosse Kompetenz in allen Fragen zugestanden ? Weil die sich in alle Gehirne eingeschleusst haben: Schule, Presse, Justiz, Medien, die Wissenschaft, die Geschichtsschreibung, das alles haben die sich untertan gemacht. Alle Gehirne wurden über Jahrzehnte von denen (aber nicht nur von denen) gewaschen und verseucht. Grundeinkommen für alle ? Juhu! Noch eine Schimäre, welcher alle nachlaufen können. Jaaaaa, mir naaaach !
Prof. Sinn sagt: "...bis 2050 werden 32 Millionen kommen. Nur nach Deutschland". Sie bringen , aufgrund relativ schlechter Infrastrukturen daheim, weniger Anpassungsfähigkeit mit. Faktisch weniger Fähigkeiten und Fertigkeiten. Ob die Gene weitere Hinderungsgründe sind, mag man dahinstehen. Ist das der Fall, wäre ein Erfolg in der IT-Gesellschaft kaum erzielbar. Ausnahmen sind nicht repräsentativ. Wer sich in einem Maschinen-Saal der Firma Würth (u.a.) umsieht, kriegt das blanke Entsetzen! Dort ist ohne solide, höhere Bildung und lange Betriebsqualifikationen "kein Appel mehr" zu gewinnen. Wenn Politiker die Abläufe dort verstünden, käme ihr Opportunismus zutage: Sie quatschen nach was die Partei-Führung vorsetzt -- und daraus wird Mainstream, wenn Medien beihelfen.
Strom kommt aus der Steckdose und Geld kommt aus dem Geldautomaten. Bedingungsloses Grundeinkommen ist super! 6000 Euro pro Monat sollten es mindestens sein.
Mal sehen, wie lange das jetzige System der Sozialversorgung noch durchhält bis es kollabiert. Mit der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes werden weiter Schleusen geöffnet und Deutschland mit bildungsfernen Wirtschaftsflüchtlingen geflutet, die der arbeitenden Bevölkerung auf der Tasche liegen, ohne auch nur einen Finger krum zu machen. Bin mir aber sicher, dass unsere Politiker ganz schnell neue Ideen haben, wie man zu Lasten der Arbeitenden die Daumenschrauben weiter anzieht, um neue Geldquellen anzubohren. Wenn sie sonst auch nichts auf die Reihe bekommen, da ist man sehr kreativ und erfinderisch. Mir ist unbegreiflich, wie ein Großteil der Bevölkerung immer noch diese Mischpoke wählt, die uns all die Probleme in ihrer Weltfremdheit und Dummheit als alternativlos aufdiktieren.
ja Frau Schunke, dass was Sie schreiben, galt aber schon in den 1980er. Heute ist es doch eher so, dass es sich für manche niedrige Einkommenschichten gar nicht lohnt mehr arbeiten zu gehen. Das betrifft vorallem die Großstädte, teilweise auch schon deren Ballungsraum. Die Mieten sind so astronomisch hoch, dass da nur wenig zum Leben übrigbleibt. Wenn die Wohnungsgröße bedarfsgerecht ist und das Amt die komplette Miete übernimmt, dann kommt noch Harz4 zum Leben darauf, wer will es demjenigen verdenken, der dann sagt, "Arbeiten lohnt nicht. Ich habe mit Hartz4 fast das gleiche, aber sehr viel Freizeit." So wie Sie richtig darstellen, ist das System krank. Anfang der 2000er unter Schröder war es eine Korrektur in die richtige Richtung. Die inzwischen stark gestiegenen Mieten und die Reallohnentwicklung hat vieles von der Reform zu nichte gemacht und ad absurdum geführt. Der Gipfel ist natürlich die Zuwanderung, die ab 2015 die neu gebauten und frei werdenden Sozialwohnungen und Staatswohnungen belegt und wenn möglich auch den privaten Markt leer fegen. Im privaten Wohnungsmarkt zahlt das Sozialamt auch für staatliche Verhältnisse relativ viel. Als Steuerzahler fühlt man sich ausgenutzt und ausgepresst.
Sehr geehrte Frau Schunke: An wirklicher Demokratie ist die Mehrheit der Deutschen nicht interessiert; insbesondere das gebildete Bürgertum nicht, auf das es ankäme. (Die USA etwa haben ein solches; dort wird Demokratie in der Schule gelehrt und propagiert.) Viele Demokraten werden aus Deutschland auswandern oder ins Exil gehen, weil sie an Leib und Leben oder ihrer Existenz bedroht sind oder weil sie keine Lust haben, in einem autoritär-totalitären Land zu leben. Übrig bleiben rechte und linke Totalitäre. Im Moment sind die linken am Drücker, aber das muss nicht so bleiben.