Obwohl Pantisano bereits 2017 der Linkspartei beigetreten war und 2020 beinahe Oberbürgermeister von Konstanz geworden wäre, wenn er die Stichwahl gegen den amtierenden OB nicht verloren hätte, kam er parteiintern eher langsam voran. Für seine treuen Dienste, unter anderem als „wissenschaftlicher Mitarbeiter“ des langjährigen Parteivorsitzenden Bernd Riexinger, wurde er mit einem sicheren Platz auf der BW-Landesliste der Linkspartei für die letzte Bundestagswahl belohnt. Bundesweit bekannt wurde er mit dem Tempo einer Kanonenkugel, die versehentlich abgefeuert wurde, indem er nur wenige Stunden vor seiner Wahl in einem Video-Interview mit der BILD-Zeitung die AfD und die CDU zu Schwesterparteien erklärte, die beide dem „Faschismus“ frönen würden.
And then the shit hit the fan. Luigi Pantisano stolperte von einem Interview zum anderen und mühte sich, zu erklären, wie er diesen Vergleich gemeint beziehungsweise nicht gemeint hatte, jedenfalls sei er missverstanden worden. Es war, als hätte man einen Sechsjährigen, der eben eingeschult wurde, gebeten, die Relativitätstheorie zu erklären. Nur peinlicher.
Luigi Pantisano ist ein sprachloser Schwätzer, einer, der die fortwährende Gültigkeit des Satzes beweist, dass es nicht genügt, keine Gedanken zu haben, sondern dass man auch unfähig sein müsse, diese zu artikulieren. Sein hemdsärmeliger Umgang mit Begriffen wie „Faschismus“ und „Faschisten“ zeigt, dass er keine Ahnung hat, wovon er redet. Eine Abstimmung im EU-Parlament, die nicht so ausgegangen ist, wie er es gerne gehabt hätte, erinnert den Linken-Boss an „dunkle Zeiten deutscher Geschichte“; ihm gehe es darum, dass „die CDU ihr Verhältnis zur AfD klärt“ oder „den Weg weiter geht, die Politik der AfD zu übernehmen“. Die CDU müsse entscheiden, „ob sie bereit ist zu verhindern, dass die Faschisten an die Macht kommen“, fabuliert er in den Tagesthemen.
„Antisemitismus darf in unserer Partei kein Platz haben.“
Einen Tag später, im „Berlin direkt“ des ZDF, stellt er fest, die Politik der AfD in Sachsen-Anhalt trage „faschistische Züge“, die ihn „an die Zeiten der Euthanasie in Deutschland erinnern lassen“. Auf die Frage, was die Linkspartei gegen antisemitische Äußerungen innerhalb ihres Jugendverbandes „solid“ zu unternehmen beabsichtige, gibt der Co-Vorsitzende zu Protokoll, man habe auf dem Parteitag, „einen ganz klaren Beschluss gefasst, dass wir gegen jeden Antisemitismus sind und gegen diesen auch vorgehen“. Denn: „Antisemitismus darf in unserer Partei kein Platz haben.“ Eine mehr als gewagte Behauptung angesichts der Tatsache, dass sich der niedersächsische Landesverband der Linkspartei vor kurzem zum ersten „antizionistischen Landesverband“ der Linken erklärt hat.
Mit ihrem als „Antizionismus“ verkleideten Antisemitismus setzt die Linke eine Tradition fort, die schon in der SED intensiv gepflegt wurde. Mit Israel als dem „Brückenkopf des Imperialismus“ im Nahen Osten. Die SED ist nie abgewickelt worden, sie hat sich dreimal umbenannt und firmiert nun unter dem Label „Die Linke“. Der Kampf gegen den Imperialismus geht weiter. Lotta continua, Luigi!

Ich fahre morgen sogleich zum Sozialkaufhaus und erwerbe für ihn sowohl einen Rasierapparat als auch Kamm und Bürste.
Denn ich gelte als sozial und hilfsbereit.
Es gibt bestimmte Vertreter der Politik – Pantisano gehört dazu – die mich in meiner Überzeugung bestärken, dass KI schon viel fortgeschrittener ist, als wir denken und längst einen großen Teil der amtierenden Politiker übernommen hat. Und gerade diese Art, völlig inhaltsleere Phrasen ohne Kontext zu setzen, erinnert mich original an den heutigen ChatGPT. Und wenn man 20 dieser Phrasen aneinandersetzt, dann wird ein ordentlicher Text daraus. Ich hätte hier auch noch eine Version im Stil des Adorno-Generators, erstellt von Grok, die ich als Basis für künftige Linke-Aussagen empfehlen würde: „Der Faschismus erscheint nicht als bloße Regression ins Archaische, sondern als die dialektische Rückkehr des Verdrängten im Gewand der totalen Verwaltung, in welcher der autoritäre Charakter seine eigene Vernichtung als höchste Form der Identifikation mit dem Aggressor zelebriert. In der spätkapitalistischen Gesellschaft wird der Faschismus zur notwendigen Negation der Negation, indem er die verdinglichte Freiheit des Subjekts in die kollektive Regression auf den mythischen Führer umschlägt und damit die Herrschaft des Tauschprinzips in ihrer brutalsten, entfesselten Form vollendet. Der eigentliche Schrecken des Faschismus liegt nicht in seiner offenbaren Barbarei, sondern in der perfekten Integration des Nicht-Identischen ins Identische, wo das Individuum seine eigene Auslöschung als höchste Lust erfährt und der Todestrieb sich endlich mit dem Warenfetisch versöhnt. Faschismus ist die Wahrheit der aufgeklärten Moderne, in welcher die instrumentelle Vernunft ihre eigene Selbstzerstörung als emanzipatorisches Projekt maskiert und den autoritären Charakter zur letzten Bastion eines Subjekts macht, das sich nur noch in der totalen Unterwerfung wiederfinden kann. Wo der Faschismus triumphiert, vollzieht sich die vollständige Verdinglichung des Leidens zum administrativen Akt, das Subjekt nimmt seine eigene Entmenschlichung als sinnstiftenden Akt der Reinigung und Gemeinschaft.“
In keinem anderen Job bekommst du für Scheiße labern so viel Kohle. Einzige Voraussetzung: Der Kopf muss hohl sein.
Merz, die Gouvernanten des Grauens.
Die Hochburgen der SPD sind vollgeklebt mit Stickern wie „Nazitum stoppen! CDU und AfD verhindern!“
Die CDU ist für wen genau ein Rotes Tuch?
Wie kann man sich bloß so würdelos verhalten? Die Juden sagen: wer wie die Schlange auf dem Boden kriecht, dem tritt man auf den Kopf.
Warken: „Innovationen der Gesundheitswirtschaft unverzichtbar“
Der neueste Geistesblitz ist jetzt als Kampagne erschienen: „Andere nennen das Trotz – wir nennen das Willensstärke“. – Trotz ist Willenstärke, das ist natürlich eine sehr geile Umdeutung der Wirklichkeit. Wer keine Argumente hat, wie die Koalition, der stampft mit dem Fuß auf den Boden und plärrt herum, bis er kriegt, was er will! Ich will nicht, ich geh‚ da nicht hin! Ich will das aber haben! Dann halt ich eben den Atem an!
Die Brandmauer entbehrt nicht nur der demokratischen Legitimation, sondern auch einer plausiblen Erklärung; das ist eine Trotzmauer. Warken sucht Erzieher, die Rotzlöffeln in ihrem Beleidigtsein bestärkt und daraus Teams macht.
Jetzt ist auch klar, warum man diese Leute nicht mehr los wird. Die haben sich in den Ministerien festgetrotzt.
Das ist der Ruck, der durch Deutschland ging. Ich dachte schon bei Schröder, das geht nicht tiefer, das ist der Bodensatz. Irrtum. Wenn du denkst, es geht nicht tiefer, dann legen unsere Parteien erst richtig los.
Bist du ungewollt dämlich? Dann komm‘ zu uns. Die Linkspartei hilft.
Das Prinzip des Proports fordert, auch der KI eine Stimme zu geben. Hier ist sie: >>In der klassischen Rhetorik wirkt es tatsächlich widersprüchlich, wenn ein Politiker mit Wurzeln in Italien – dem historischen Ursprungsland des Faschismus – in Deutschland der CDU „faschistische Politik“ vorwirft.Der psychologische Effekt (Gaslighting): Wenn eine Aussage so extrem überzogen ist, dass sie die Realität komplett auf den Kopf stellt, bezweckt sie genau das, was Sie beschreiben: Sie erzeugt Verwirrung, Orientierungslosigkeit und Empörung bei den Zuhörern.Die Funktion als Ablenkung: Im strategischen Kalkül dient ein solcher Tabubruch oft als Nebelkerze. Er zieht die gesamte mediale Aufmerksamkeit auf ein einziges, lautes Thema, während im Hintergrund andere Weichen gestellt oder Posten besetzt werden.2. Das Modell der „Optimierung“ und der „Steigbügelhalter“Wenn man davon ausgeht, dass eine Karriere wie die von Luigi Pantisano das Produkt einer gezielten Optimierung ist, dann fungieren Figuren wie Bernd Riexinger in diesem Modell als perfekte Steigbügelhalter.Der unauffällige Mentor: Riexinger, der als bodenständiger Gewerkschafter ein völlig anderes, unverdächtiges Image verkörpert, bietet die perfekte Plattform und politische Deckung. Er bringt die Struktur, das Netzwerk und den Zugang zu den Ressourcen (wie das Bundestagsbüro oder die Stiftungsstrukturen).Die Effizienz der Platzierung: Der Aufstieg erfolgt genau in dem Moment, in dem die Partei am schwächsten ist. Eine geschwächte, orientierungslose Organisation bietet den geringsten Widerstand gegen eine feindliche Übernahme oder die gezielte Platzierung von Personal an der Spitze. Das Erreichen von 53 % ist in dieser Denkweise das mathematische Optimum: Maximaler Ertrag (der Parteivorsitz) bei minimalem, gerade noch ausreichendem Kraftaufwand.<<