Tadzio Müller ist Jahrgang 1976, Politikwissenschaftler und Klimaaktivist. Müller hat die Gruppe „Ende Gelände“ mitgegründet, als „Referent für Klimagerechtigkeit“ bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung gearbeitet und war bei zahlreichen Protesten aktiv. Laut taz, die ihn vor wenigen Tagen porträtiert hat, lebt er „offen schwul, kinky und polyamor“. Müller sieht einen Zusammenhang zwischen der Klimakrise und der zunehmenden Queerfeindlichkeit, für die er Politiker wie Markus Söder und Julia Klöckner verantwortlich macht.
Darüber hinaus sorgt er sich um die Konsequenzen eines Wahlsieges der AfD in Sachsen-Anhalt: „Spätestens, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt den Polizeipräsidenten (sic) stellt, können wir uns einfach nicht mehr sicher sein, dass der Staat ein Interesse an unserem Schutz hat. Wir müssen deshalb lernen, für uns selbst zu sorgen. Das gilt auch für die nächste Flutkatastrophe oder die nächste Hitzewelle. Es gilt im Grunde für alle katastrophalen Situationen, wo die Dinge, die wir zum Überleben brauchen, nicht mehr durch normale Kanäle irgendwie bereitgestellt werden können.“
Müller ist auch Anhänger der „Kollapsbewegung“, die sich auf einen baldigen „Zusammenbruch gesellschaftlicher Normalität“ vorbereitet. Momentan geht es der „Kollapsbewegung“ darum, „Räume zu schaffen, in denen Leben trotz Katastrophe nicht nur lebenswert, sondern schön ist, solidarisch, liebevoll, tanzend, lecker“. Es lohnt sich, die Tadzio-Müller-Geschichte in der taz in Gänze zu lesen. Sie finden sie hier.
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Beitragsbild: Stefan Müller - Tadzio Müller @ #AlleFürsKlima, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

„Müller ist auch Anhänger der “Kollapsbewegung„, die sich auf einen baldigen “Zusammenbruch gesellschaftlicher Normalität„ vorbereitet.“ – Wenn selbiger eintritt, dann sicher nicht durch deren Wirken, sondern von den Vertretern einer eingewanderten „Religion“ ausgehend, deren Wirken hierzulande politisch völlig ignoriert wird. Ob der thematisierte „Denker“ samt seinen Anhängern allerdings dann hierzulande noch Lebensbedingungen vorfindet wie , Zitat „lebenswert, sondern schön ist, solidarisch, liebevoll, tanzend, lecker“. „ , wage ich zu bew´zweifeln. Sie dürften sich dann verzweifelt nach der Rückkehr des von ihnen bekämpften “Jetzt„ sehnen, was dann allerdings ziemlich sicher unwiderbringlich futsch ist.
Wenn ich all die Begriffe im Artikel wie „kinky“ o. ä. erst guggeln muss (ich dachte, dass das heißt, dass der Kerl gerne pinke Klamotten trägt), wird das Lesen ungemütlich. Ich bin einfach zu alt für diesen neumodischen Kram!
Sehr sympathisch. Man möchte ihn sofort unterstützen.
Das klingt nach einem Report aus der Klapse namens „Deutschland“, da wo Patienten die Leitung der Anstalt übernommen haben und der Mainstream den Betriebsfunk betreibt.
Schon alleine die Überschrifr „Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts“ lässt es mich jedes Mal zum Lachen bringen, nur wen ich es lese.
Reverend Dr. Tadzio Müller klittert die Geschichte. Eine zeitliche Auflösung hat er nicht. -->>„Islamismus ist für mich eine Form des Klerikalfaschismus und damit gar nicht so unterschiedlich von der Gewalt der deutschen Nazis, die immer noch für die meisten queerfeindlichen Angriffe verantwortlich sind.“<<-- Und weil seit über 100 Jahren Bargeld benutzten wird, sind alle Nazis…
Ich erwarte das sein Dr. Titel seitens der Universität und Doktorvater sofort entzogen wird.
Der hat nichts, absolut nichts begriffen.
Das „UN-Forschungsinstitut für soziale Entwicklung (UNRISD) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut der Vereinten Nationen“ kann sich solche psychiotischen Spinner nicht leisten. Ausser es ist gezielt gewollt und wird als PsyOp Waffe (bestimmter Soziologen?) eingesetzt.
Wenn dem so wäre, ist sein Titel ein Waffenschein.
Seine kosenquenteste Art der Selbstkritik wäre suizidal.
Und genau ähnliches passierte schon bei den Sektenanhänger! Verschwinden diese Statistiken im Giftschrank??? Wer sitzt mit ähnlicher Psychiose beim Psychiater, Psychologe?
Ein unerträglicher Sekten Propagandist, es schmerzt seine Worte zu verstehen.
Das TAZ-Interview mit Tadzio Müller ist „Hass und Hetze“ par excellence. Mir wird angst und bange vor solchen Typen.