Hubert Geißler, Gastautor / 21.11.2020 / 12:30 / Foto: Heptagon / 20 / Seite ausdrucken

Bauernlegen 2020

„Als Bauernlegen bezeichnet man die Enteignung und das Einziehen von Bauernhöfen durch Grundherren, um sie als Gutsland selbst zu bewirtschaften. Auch das Aufkaufen freier Bauernhöfe, oftmals unter Anwendung von Druckmitteln, wird als Bauernlegen bezeichnet“, so sagt es Wikipedia. Diese Praxis, von der man glauben könnte, sie käme nur in den Zeiten des finsteren Mittelalters vor, scheint ihre fröhlichen Urstände zu feiern.

Heutzutage läuft das meist, nicht immer, ohne Anwendung physischer Gewalt ab und in der Regel immer nach demselben Schema. Ein Staat, eine gesellschaftliche Schicht oder auch einzelne werden in die erst einmal anscheinend problemlose Verschuldung getrieben („Geld ist ja so billig!“). Alles scheint gut, aber in einem gewissen geeigneten Moment, nach der „Party“ sozusagen, wird die Rechnung präsentiert und die „Pfänder“ eingefordert. Das passiert auf zwischenstaatlicher Ebene, Chinas Politik in Afrika scheint ein Beispiel zu sein, wo es urplötzlich zur Abtretung von Bodenschätzen, Land oder Infrastruktur durch überschuldete Staaten kommt –, aber auch der IWF hat nur allzu oft eine derartige Politik verfolgt.

Mir selbst sind am liebsten die kleinen unspektakulären Beispiele, die eigentlich jeder aus seiner Umgebung kennen müsste.

Ich lege los: Die Tochter eines meiner Freunde wird schwanger, es wird geheiratet und natürlich will man dann ein Nest: Die Wohnungspreise in ihrer Heimatstadt haben steile Höhen erklommen, man ist schon froh, für 400.000 Euro eine circa 100 Quadratmeter große Wohnung zu ergattern. 100.000 sind als Erbschaft vorhanden, 300.000 müssen finanziert werden, vermutlich mehr, bis Grunderwerbssteuer, Notar und dergleichen Schröpfungen berappt sind. Bei den derzeitigen Niedrigzinsen ist das erst mal kein Problem, mieten wäre auf den ersten Blick teurer. Die Tilgung allerdings würde, nimmt man 1.000 Euro im Monat an, glatte 25 Jahre dauern. Wohlgemerkt, ein Kind ist da, die Mutter kann erst mal nicht arbeiten.

Durch Gelddrucken Preise in die Höhe treiben

Natürlich war man vorsichtig und hat mit 10-jähriger Zinsbindung finanziert. Aber was ist danach? Würden die Zinsen nur auf 4 Prozent steigen, was, betrachtet man die Chose längerfristig, eher die Regel als die Ausnahme ist, dann käme das ganze Modell schwer ins Wanken. Von persönlichen Risiken wie Krankheit oder Scheidung und dergleichen ganz zu schweigen. Und: Sollte es wirklich zu einer Art Reset kommen, mit Schuldenschnitt und dergleichen – werden dann die Zinsen so niedrig bleiben? Und erhalten nicht alle Kreditverträge Klauseln, die eine einseitige Auflösung durch die Bank ermöglichen, wenn sich das „gesamtwirtschaftliche Umfeld“ ändert?

Und dann, wenn es nicht klappt: Zwangsversteigerung, und wenn es dumm geht, auf einem Teil der Restschuld sitzenbleiben. Den Schlüssel abgeben, und man ist raus: Das geht in den USA, aber hier nicht.

Die Schritte dahin sind immer dieselben und gelten für Staaten wie für Individuen. Durch Gelddrucken werden die Preise werthaltiger Assets wie Immobilien in die Höhe getrieben. Damit steigt die notwendige Verschuldung beim Erwerb. Das Risiko verbleibt ausschließlich beim Kreditnehmer. Geht der pleite, werden die Assets eingesammelt.

Meiner Meinung ist das kein Einzelbeispiel. Wer nicht das Glück hat, in der BRD ordentlich zu erben, der kann weitestgehend den Erwerb einer Immobilie, in dem er eine kleine Familie unterbringen kann, vergessen, wenn er nicht gerade zu einer privilegierten Berufsgruppe gehört.

Wirtschaftliche Folgen der zweiten Pandemiewelle

Dass diese Verhältnisse für die Bereitschaft, überhaupt Kinder in die Welt zu setzen, destruktiv sind, versteht sich. Und dass der coronare Lockdown für die Einkommenssicherheit weiter Kreise mit einer Art coronarem Infarkt droht, versteht sich ebenfalls.

Und wer glaubt, ein Reset würde der real arbeitenden Klasse im Geringsten nützen, ist schlicht und ergreifend naiv. In der FAZ vom 17. November 2020 heißt es: „Europäische Geldhäuser sollten sich aus Sicht der EZB-Bankenaufsicht auf mögliche schwere wirtschaftliche Folgen der zweiten Pandemiewelle einstellen. Es sei immer noch unsicher, welchen Kurs die Konjunktur in den nächsten Monaten einschlagen werde, sagte EZB-Chefbankenaufseher Andrea Enria den belgischen Zeitungen „De Tijd“ und „L’Echo“ in einem am 5. November veröffentlichten Interview.

Das Kreditrisiko sei sehr hoch und die Vermögenswerte verschlechterten sich, sagte Enria. Wann sich dies in den Bankbilanzen zeige und wie schwerwiegend das Problem sein werde, lasse sich nicht vorhersagen. „Wir müssen uns auf die Auswirkung gefasst machen und unser Bestes tun, um das System durch diese schwierige Zeit zu steuern.“

Fataler Mix, der uns um die Ohren fliegt

Na dann, Glück auf. Ich sehe die Zinsen in absehbarer Zeit steigen. Hoffentlich täusche ich mich, sonst sehe ich für manchen Häuslebesitzer schwarz. Im Übrigen: Die Durchschnittsverzinsung von Bundesanleihen war bis 1989 etwa bei 6,5 Prozent, in ihren Spitzen in den 80ern auch gut über 8 Prozent. Daran orientieren sich Immokredite. Wer es fassen kann, der fasse es!

Und ganz nebenbei: Diese Aspekte werden meiner Meinung nach beim Widerstand gegen die Coronamaßnahmen nicht genug vertreten. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht wenige Kurzarbeit und Lockdown noch für eine Art staatlich finanzierten Sonderurlaub halten. Und dabei vergessen, dass sich hier in Deutschland Autokrise, prekäre und teure Energieversorgung, Verordnungswut und Eurorettungen zu einem fatalen Mix addieren, der uns allen in nicht allzu ferner Zukunft um die Ohren fliegen muss.

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Leserpost

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Gerhard Hotz / 21.11.2020

Auch die USA haben schon versucht, andere Länder in die Schulden zu treiben, um sie von sich abhängig zu machen und dann besser manipulieren zu können. Sie benutzten dazu z.B. die Weltbank. Ein entsprechender Versuch im Irak scheiterte aber, und auch Russland liess sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht auf diese Weise in einen “client state” umfunktionieren. Uebrigens, der Traum vom eigenen Häuschen ist ja weit verbreitet. Beim Kostenvergleich zwischen Eigentum und Miete wird aber oft die entgangene Rendite auf das Eigenkapital vergessen, die ins Geld gehen kann. Auch die laufenden Aufwände in Zeit und Geld werden gerne unterschlagen, stellen aber auch Kosten dar und sind bei Wohneigentum üblicherweise markant höher als bei Mietwohnungen.

Oliver Günthner / 21.11.2020

Weshalb der scholzige Olaf auch so locker die BAZOOKA auspacken kann. So weit so klar, das Gedankenspiel hatte ich ebenfalls bis dahin bereits durch - ohne durch universitäre Weihen der Mathematik, Volks- und Betriebswirtschaft oder was auch immer beleckt zu sein. Ein Mindestmaß an Logik und damit an Benutzung des Denkorgans hilft auch. Nur am darauf folgenden Schritt bin ich gescheitert. Können oder wollen die privilegierten Berufsgruppen und die international agierenden “Heuschrecken” dann genug Nachfrage zu den eingesammelten Assets erzeugen? Und selbst wenn ja, was wollen sie damit, wenn das Gros der (flach)gelegten Bauern sich überschuldet die auch dann dazu sicherlich überhöhte Miete nicht leisten kann?? Der eine Teil schläft unter den (maroden) Brücken, die Anderen dürfen ihren Beton (fr)essen?! Also ich für meinen Teil würde dann das “Geschäftsmodell Mietnomade” in Anspruch nehmen wollen ... selbstverständlich auch möglichst immer mit mindestens (Küchen-)Messer, Baseballschläger, Pfefferspray oder Elektroschockpistole zur Hand - nur der einfacheren Erschwinglichkeit und Handhabung gegenüber der Bazooka wegen ;-)

Dietrich Herrmann / 21.11.2020

Da können einem die junge Generation und alle weiteren wirklich Leid tun. Ob die schon geschnallt haben, was da auf sie zukommen kann? Aber darüber steht ja nichts im Smartphone geschrieben. Und die ör Medien kümmern sich einen Dreck drum.

Heiko Stadler / 21.11.2020

Die Zinsen der EZB können nicht steigen, denn die Schulden im Euroraum sind viel zu hoch um auch nur ein halbes Prozent zu verlangen. Die Gefahr droht von den Banken vor Ort, deren Insolvenzverschleppung (mit wenigen Ausnahmen sind alle Banken insolvent) irgend wann beendet werden muss. Nein, liebe Schuldner, die Schulden einer offiziell insolventen Bank werden nicht erlassen, sondern FÄLLIG. Konkret heißt das, dass der Kredit von einer anderen Bank unter neuen Konditionen, also höheren Zinsen, übernommen wird, anderenfalls droht die Zwangsversteigerung.

Georg Dobler / 21.11.2020

Als erste werden ihre soziale Stellung, das sichere Einkommen und vorhandene Kredite / Immobilien verlieren: Gastronomie-Angestellte, Gastronomie-Inhaber, Flugbegleiter, Piloten, Flughafen-Angestellte, Angestellte und Selbständige im Hotel- Tourismus- Kreuzfahrtenbereich, Kreuzfahrt-Werfen-Arbeiter, Automobilhersteller und -Zulieferer.——- Dann folgen Alle, die im Veranstaltungs-, Konzert- Volksfest- Bühneneventbereich tätig waren. Dazu gehören auch zahllose Zulieferer und Technikbetriebe wie Messeaufbau- und Veranstaltungstechnik-Firmen, im weiteren Sinne auch Taxifahrer und Auto-miet-Leasing.  Die Zulieferer für Gastronomie und Volksfeste. Alle die ich vergessen habe bitte ich um Verzeihung. Im Bankensektor Entlassungen und Kreditausfall-Pleiten kommen——Dann kommt ein tiefer Graben und dahinter die sicheren Einkommen. Angestellte im öffentlichen Dienst, Beamte bei Gemeinden, Land und Bund, Landtags- und Bundestagsabgeordnete und Politiker. Diese Gruppe bekommt ungekürzt ihr monatliches Gehalt, unabhängig ob sie im Dienst sind oder wegen Corona zu hause bleiben. Wie lange sich diese Privilegien aufrecht erhalten lassen, vor allem wenn dann ein gewaltiger Finanz-Banken-Crash einsetzt und massiv Steuern ausfallen, das wissen nur begabte Hellseher.——Dann gibt es die Gruppe derer, die man immer braucht und im Gegensatz zur vorgenannten Beamten-Politik-Abteilung auch richtig arbeiten müssen, Krankenpflege, Ärzte, Polizei, Feuerwehr, Öffentlicher Verkehr, Bahn. Polizisten gehören sowohl zu Beamten- als auch zur Richtig-Arbeiten-Gruppe, dafür werden sie ständig mit Rassismus- und Extremismusvorwürfen konfrontiert und müssen sich in Connewitz verprügeln lassen. Krankenpflegern wird viel versprochen, wenig gehalten.  Wie lange sich die benachteiligten Gruppen die Privilegierten-Gruppe und deren sichere Einkommen, bezahlt von ihnen, widerspruchslos mit ansehen, ich weiß es nicht. Von den öffentlich-rechtlichen 8-Milliarden will ich jetzt gar nicht reden.

RMPetersen / 21.11.2020

“... wenn er nicht gerade zu einer privilegierten Berufsgruppe gehört.” Höre ich da einen gewissen Neid heraus? Es gibt krisenfeste Berufe, wenn man von den Bereichen Soziologie, Politologie (- also: Laberfächer) und Grafik, Journalismus etc. (- also Modefächer) absieht. In einem MINT-Studium erfolgreich zu sein, setzt natürlich in Schule und Studium gewissen Fleiss voraus. Und anschliessend in den ersten Jahren die Bereitschaft, mehr zu tun als tariflich geregelt. Die Möglichkeiten zum Haus- oder Wohnungserwerb waren in den Großstädten auch vor 40 Jahren nicht günstiger. Maßgeblich für die monatlichen Belastung sind die Hypothenzinsen, und diese lagen in den 80er Jahren zwischen 7,5 und 10 Prozent. Ohne jahrelanges Ansparen per Bausparvertrag, wo dann für den Darlehensanteil nur 5% zu zahlen waren (- plus Nebengebühren), war ein Immobilienerwerb nicht möglich. Zugespitzt sei gesagt: So leicht wie heute ist es jungen Leuten früher nicht gemacht worden, Immobilien zu erwerben. Die Preise sind zwar horrend, aber das Geld zu leihen kostet praktisch nichts. (Bei Älteren wird das nach Basel II allerdings schwieriger.)

S.Clemens / 21.11.2020

Alles richtig, Herr Geissler. Zusammen mit der unkritischen und vormundheischenden Haltung eines Grossteils der Bevölkerung sehe ich tatsächlich rabenschwarz. Bleibt die Frage der persönlichen Vorbereitung…

s.andersson / 21.11.2020

Da kann ich fast zustimmen. Es wird aber noch schlimmer kommen als manch Zeitgenosse das zu sehen vermag. Die Verbrecher in den weissen Hemden hat es bis heute nicht interessiert was mit den Abhängigen Untertanen passiert. Wer aufgepasst hat ahnt was als nächstes kommt. Es darf ja nicht passieren das der Wohlstand überhand nimmt und die Geld und Machtgeilen für was auch immer mehr Geld ausgeben müssen. Also System hochfahren, Menschen abhängig machen, System gegen die Wand fahren lassen und dann ist z. B. ein super extremer Virus schuld der es erforderlich gemacht hat den Bevölkerungsschutz Vorrang zu geben… So oder so ähnlich geht es zu wenn die eigentlich Dümmsten aus dem Bestand gewählt werden weil kein kluger Mensch sich so etwas aussetzt….

Harald Unger / 21.11.2020

Der großen Mehrheit ist außerstande, den Zusammenhang zwischen der Zerstörung ihrer Lebensverhältnisse und den eigenen Wahlentscheidungen herzustellen. Eine Ebene darüber, bei der Achse des Guten, gehört es zum redaktionellen Selbstverständnis, die Fragen, woher das kommt und wohin das geht, als unlautere, verdammenswerte Verschwörungstheorien einzuordnen. Siehe Thomas Rietzschel: “Der Endsieg der Bürokratie”.  - - - So kann Hubert Geißler zwar - in der achseüblichen Oberflächenempörung - die Konsequenzen der Machtübernahme des Neuen-Feudal-Absolutismus aka Globalismus beschreiben - doch der ursächliche Zusammenhang muss ihm ein großes Rätsel bleiben. Für diese Ursache, obwohl sie sich in aller Öffentlichkeit und Offenheit dreist präsentiert, dürfen/können die Achse Autoren keine Sprache finden. Weshalb sie auch nicht gedacht werden kann. Die selbstgewählte Marginalisierung. Die Achse als Tiger ohne Zähne, der als Bettvorleger landet. Wer wissen will, wie undogmatischer Journalismus geht, wird in “The Federalist” fündig.

K Bucher / 21.11.2020

Diese Praxis, von der man glauben könnte, sie käme nur in den Zeiten des finsteren Mittelalters vor, scheint ihre fröhlichen Urstände zu feiern…++++Nun meiner Meinung nach kam und kommt das auch Heutzutage nicht nur im finsterem Mittelalter vor sondern auch ganz bewusst in den Staaten die wo Jahrzehnte lang den Kommunismus am Hals gehabt haben , beziehungsweise IMMER NOCH haben (siehe : Venezuela , Kuba , Nordkorea) Desweiteren sind auch die 57 Islam Staaten genau auf dem gleichen Trip , oder will mir wer erzählen das es dort Freie Bauern beziehungsweise NICHT Islamische -NICHT Kommunistische Agrarbetriebe gibt ? Und selbst wenn, dann sicher nicht auf längere Dauer .

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