
Um den Friedenswillen in der Region zu testen, könnte Barroso doch mal von heute auf morgen die KFOR-Truppen abziehen. Dann abwarten, was passiert. Alternativ könnte man alle in die EU aufnehmen und ihnen die Friedenswährung EURO verpassen. Griechenland, Portugal und Zypern haben uns ja gezeigt, wie der Frieden durch den Euro angestachelt wird…
Da sieht man mal, wieweit man damit kommen kann, wenn man mit dickem Geldbeutel die Welt aufkauft. Das Ende wird nur durch die Größe der deutschen Brieftasche bestimmt. Daß besonders von den neuen Ländern einen Pfifferling für das “Projekt Europa” gibt, solange kein Bares fließt, ist allen klar, nur die Medien tragen einen Maulkorb und tragen aktiv zur Verdummung der Bevölkerung bei. Wenn doch einmal jemand Klartext redet wird er niedergeschrien. Die perfektionierte Volksknute.
Vier nicht von uns gewählte Männer haben einen Plan. Es handelt sich bei diesem nicht demokratisch legitimierten Personenkreis um folgende EU-Granden: Ratspräsident Herman van Rompuy, Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, und Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker. Junker hat nun gerade sein Waterloo in freien Wahlen möglicherweise erlebt. Herr Barroso entscheidet nichts; er kann sich vieles wünschen; es wird sich nicht realisieren.
Noch die Türkei dazu und Aserbaidschan, beim Schlagercontest geht’s ja auch, und der EU-Schulz aus Würselen wird Kaiser vom Europäischen Reich. Und das ohne einen einzigen Schuß. Jedenfalls bisher…
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